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VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
71,96
EUR
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25. September 2026, 23:01 Uhr,
L&S Exchange
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 162.401
C
CheapShare,
24.06.2018 11:44 Uhr
0
Ohne Verkauf ... keine Umsätze ...
Nachfrage, aber kein Angebot an Fahrzeugen
Hmmm, ... da haben wohl mal wieder die Top-Top-Top-Manager wieder gemacht, was sie am Besten können ...
.... verschlafen .... ;)
C
CheapShare,
24.06.2018 11:42 Uhr
0
Mit dem WLTP wird für VW, AUDI, Daimler, Porsche, etc. problematisch ihre Autos zu verkaufen.
Die meisten Hersteller haben sich nicht darauf eingestellt und hoffen auf politische Hilfe.
Samstag, 23. Juni 2018, 10.15 Uhr
EXKLUSIV - Folgen der Umstellung auf WLTP:
Volkswagen fürchtet um Marktanteile
Durch die Umstellung der Verbrauchstests auf WLTP erwartet VW massive Probleme im Handel. Gegenmaßnahmen sind bereits geplant.
Von Henning Krogh

Aufgrund der Umstellung auf den neuen Testzyklus WLTP kommt es zu einem "eingeschränkten Neuwagenangebot". (Foto: VW)
Im Zuge der Umstellung auf schärfere Verbrauchstests nach WLTP fürchtet Volkswagen um Marktanteile und setzt nun seine Handelspartner unter Druck. "Aufgrund der kurzen Vorlaufzeit von der Ankündigung bis zur gesetzlichen Umsetzung des neuen Messverfahrens wird in den nächsten Wochen und Monaten nur ein eingeschränktes Neuwagenangebot zur Verfügung stehen", heißt es in einem aktuellen VW-Schreiben ...
C
Corvin,
24.06.2018 9:12 Uhr
0
Bei dem akt. Kurs einzusteigen kann man nicht viel falsch machen. Wir standen dieses Jahr schon bei 192€. Wenn kein Handelskrieg ausbricht sehen wir die dieses Jahr noch.
M
Mister_y,
24.06.2018 9:05 Uhr
0
Ich werde jetzt bald einsteigen
C
Corvin,
23.06.2018 19:26 Uhr
0
Guter Vorschlag. Wenn Trump einwilligt, sind wir die Sorgen los
Keimi,
23.06.2018 15:40 Uhr
0
Der Tunnel am Ende des Lichts nützt jetzt auch nichts mehr. Die Zertis sind nur noch Klopapier. Wenn sie sich verdoppeln sollten, ist es zweilagiges Klopapier. ©¿©
B
Bidaha,
23.06.2018 15:16 Uhr
0
Das kommt Tesla zu gute
DonauweLLeMonCherie12,
23.06.2018 14:56 Uhr
0
MC Mucc:
...eventuell Licht am Ende des Tunnels ;)
DonauweLLeMonCherie12,
23.06.2018 14:51 Uhr
0
....endlich die 200,00€ am Montag ;-)))
DonauweLLeMonCherie12,
23.06.2018 14:49 Uhr
0
WIRTSCHAFT
Deutsche Autobauer haben Trump ein konkretes Angebot gemacht — es könnte sogar den Handelsstreit beenden
Business Insider Deutschland
21.06.2018, 15:20
Donald Trump will höhere Zölle auf Autos aus dem Ausland erheben.GettyImages/BI
Die deutschen Autobauer sind nervös angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Einfuhrzölle auf im Ausland gebaute Autos zu erheben. Denn VW, Daimler, Audi, BMW & Co. wären in besonderem Maße von den Einfuhrzöllen von bis zu 25 Prozent betroffen. Derzeit liegt der US-Zoll auf Pkw noch bei 2,5 Prozent, die Europäer erheben zehn Prozent auf Autos aus dem Ausland.
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inRead invented by Teads
Um bis zu zehnfach höhere Einfuhrzölle zu verhindern, schlagen deutsche Autohersteller der US-Regierung nun ein Geschäft vor: Beide Staaten schaffen die Zölle auf Autos komplett ab. Dieses „Friedensangebot“ hätten die Autobauer dem US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, mit auf den Weg gegeben, bevor dieser am Mittwoch nach Washington geflogen sei, berichtet die US-amerikanische Wirtschaftszeitung „Wall Street Journal“ (WSJ).
Gespräche zwischen Chefs von VW, Daimler und BMW und US-Botschafter
In den vergangenen Wochen hielt Grenell bereits auf eigene Initiative Hintergrundgespräche mit den Chefs von VW, Daimler und BMW. In diesen Gesprächen sagten die Geschäftsführer der Autobauer Grenell, dass sie eine Aufhebung der Importzölle auf Pkws unterstützen würden, schreibt das „WSJ“. Auch die deutsche Regierung sei für eine bilaterale Aufhebung der Auto-Zölle und Grenell versicherte laut dem Bericht zu, den Vorstoß ebenfalls zu unterstützen. Allerdings seien die Autobauer schon einmal vor Wochen mit einem ähnlichen Angebot an Vertreter der US-Regierung herangetreten — ohne dabei größeres Interesse zu wecken.
Deutsche Beamte sagten, dass sich der erneute Vorstoß nun jedoch lohnen könnte. US-Handelsminister Wilbur Ross begrüßte das Angebot. „Deutschland hat den richtigen Ansatz, um diese Meinungsverschiedenheiten unter Freunden zu lösen“, so Ross. „Wenn die EU ihre 10-Prozent-Zölle auf US-amerikanische Autos und Lastwagen senken würde, wäre das ein positiver erster Schritt zu einem faireren und reziproken Handel.“ Trump äußerte sich noch nicht öffentlich zu dem Vorstoß.
....hört sich jut an :-))
....na dann macht mal!!
Keimi,
23.06.2018 14:23 Uhr
0
Trump geht nicht logisch vor. Das ist ein fremdgesteuerter Fanatiker. Die ihn steuern sind Hardliner. ©¿©
J
Jones7,
23.06.2018 11:52 Uhr
0

WIRTSCHAFT
Deutsche Autobauer haben Trump ein konkretes Angebot gemacht — es könnte sogar den Handelsstreit beenden
Business Insider Deutschland
21.06.2018, 15:20
Donald Trump will höhere Zölle auf Autos aus dem Ausland erheben.GettyImages/BI
Die deutschen Autobauer sind nervös angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Einfuhrzölle auf im Ausland gebaute Autos zu erheben. Denn VW, Daimler, Audi, BMW & Co. wären in besonderem Maße von den Einfuhrzöllen von bis zu 25 Prozent betroffen. Derzeit liegt der US-Zoll auf Pkw noch bei 2,5 Prozent, die Europäer erheben zehn Prozent auf Autos aus dem Ausland.
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inRead invented by Teads
Um bis zu zehnfach höhere Einfuhrzölle zu verhindern, schlagen deutsche Autohersteller der US-Regierung nun ein Geschäft vor: Beide Staaten schaffen die Zölle auf Autos komplett ab. Dieses „Friedensangebot“ hätten die Autobauer dem US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, mit auf den Weg gegeben, bevor dieser am Mittwoch nach Washington geflogen sei, berichtet die US-amerikanische Wirtschaftszeitung „Wall Street Journal“ (WSJ).
Gespräche zwischen Chefs von VW, Daimler und BMW und US-Botschafter
In den vergangenen Wochen hielt Grenell bereits auf eigene Initiative Hintergrundgespräche mit den Chefs von VW, Daimler und BMW. In diesen Gesprächen sagten die Geschäftsführer der Autobauer Grenell, dass sie eine Aufhebung der Importzölle auf Pkws unterstützen würden, schreibt das „WSJ“. Auch die deutsche Regierung sei für eine bilaterale Aufhebung der Auto-Zölle und Grenell versicherte laut dem Bericht zu, den Vorstoß ebenfalls zu unterstützen. Allerdings seien die Autobauer schon einmal vor Wochen mit einem ähnlichen Angebot an Vertreter der US-Regierung herangetreten — ohne dabei größeres Interesse zu wecken.
Deutsche Beamte sagten, dass sich der erneute Vorstoß nun jedoch lohnen könnte. US-Handelsminister Wilbur Ross begrüßte das Angebot. „Deutschland hat den richtigen Ansatz, um diese Meinungsverschiedenheiten unter Freunden zu lösen“, so Ross. „Wenn die EU ihre 10-Prozent-Zölle auf US-amerikanische Autos und Lastwagen senken würde, wäre das ein positiver erster Schritt zu einem faireren und reziproken Handel.“ Trump äußerte sich noch nicht öffentlich zu dem Vorstoß.
C
Corvin,
23.06.2018 9:42 Uhr
0
Die Mauer zu Mexiko hat er auch nicht gebaut, ebenso wenig wie die Gesundheitsreform. Er zieht nur das durch wo er glaubt das die USA massive Vorteile haben. Bei den Autozöllen sieht das aber anderst aus. Das einzigste was er damit erreicht das Handelsdefizit zu schmälern. Und was bringt das??, Autos werden teurer, die Amis kaufen weniger Autos weniger Nachfrage, Jobverluste...außerdem erheben die anderen Staaten ebenso Gegenzölle, die ebenso die Wirtschaft der USA schwächen. Im Endeffekt geht der Schuß so oder so nach hinten los.
B
Bidaha,
22.06.2018 22:42 Uhr
0
Bis jetzt hat er alles durchgezogen ... america First ✌️
C
Corvin,
22.06.2018 21:38 Uhr
0
Ich glaube nicht so daran das Trump die Zölle erhebt. Er bekommt schon massiven Druck aus dem Senat...denke mal das sind nur Drohungen....
DonauweLLeMonCherie12,
22.06.2018 17:36 Uhr
0
.....warten und weiter beobachten!!
...schadet uns nicht wenn wir den Aufwärtstrend ein wenig verpassen....
....wenn ich nachgekauft habe,dann ist bei mir erstmal Ruhe....liegen lassen & zwar für weitere, längere Zeit ;)
....aber wir haben einen 10 Hebel...-das muss nicht immer Nachteile haben ;-)
Auch unsere Zeit kommt wieder!!!
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