VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.984
G
Gast-753161602, 01.09.2023 13:43 Uhr
1

Soweit würde ich nicht gehen, aber 4 klare Argumente sprechen gegen das Verbrennerverbot: 1. Die CO2 Bilanz eines Fahrzeugs darf nicht am Auspuff, sondern muss inclusive der gesamten Herstellung gemessen werden. Dann sieht es schon nicht mehr so gut aus für E-Fahrzeuge. 2. Es gibt ein ganz klares Anforderungsprofil für den Verbrenner, insbesondere bei langen Distanzen und hohen Nutzlasten. Der Markt wird dies auch nach 2035 nachfragen. 3. Wegen der hohen Abhängigkeit von Rohstoffen aus Asien und Südamerika, wird ein Teil der Produktion nicht rentabel in Europa stattfinden können. 4. In der Wertschöpfungskette in Europa stellt der Verbrenner einen sehr hohen Anteil, darauf sollte zu Gunsten von Wohlstand und sozialer Sicherheit nicht verzichtet werden. Insbesondere nicht, solange die USA, Japan und China nicht bereit sind, auch auf die Produktion von Verbrenner zu verzichten. Dazu kommt, dass wir in Europa nur noch in wenigen Industrien einen klaren Wettbewerbsvorteil vor den Chinesen haben, der Verbrenner gehört dazu. Das Verbrennerverbot wird zu 100% fallen. Aktuell scheint mir die offene Strategie von BMW am vielversprechendsten.

1. Doch, dann ist das E-Auto immer noch viel besser. Längst erwiesen. 2. Es gibt ein Anforderungsprofil an Autos, nicht an Verbrenner, und das ist zu einem immer größeren Teil durch E-Autos gut gedeckt (aber ja: noch nicht 100%). 3. Auch Verbrenner brauchen Rohstoffe wie Kobalt und ein ein ganz klein wenig Erdöl. Lithium kommt aus vielen Teilen der Welt, größtenteils Australien. Das Argument verschiebt sich, aber E-Autos stehen deutlich besser da, insbesondere, weil sie die Rohstoffe nicht verbrauchen. Erdöl wird bei Verbrennern immer weiter benötigt, solange sie fahren, in viel größeren Mengen und mit schlimmeren Folgen. 4. Protektionsmus wäre eine Sackgasse und würde zu massivem Wohlstandsverlust führen. Richtig ist es, wieder etwas Boden im globalen Wettbewerb gutzumachen, indem man in Zukunftstechnologie investiert bzw. solche Investitionen unterstützt. So schlecht steht Deutschland übrigens überhaupt nicht da! Aber: USA und China sind viel schneller im Wandel zu EE! – Aufwachen!
MCherry
MCherry, 01.09.2023 13:43 Uhr
0

Wenn es ein Zwang zum Kauf eines E-Autos gibt , werden wir noch viel mehr Leute haben die nicht mehr zur Arbeit fahren können . Nicht jeder kann sich ein E-Auto leisten oder bekommt einen Kredit.

es gibt schon heute viele Menschen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, nicht nur weil sie sich eh kein eigenes Fahrzeug leisten können, sondern weil es sich nicht rechnet. Und erst recht betrifft das Menschen mit Mindestlohn, die sich kein eigenes Auto geschweige denn die hohen Spritpreise leisten können.
MCherry
MCherry, 01.09.2023 13:41 Uhr
0

Ich steige bei VW wieder ein, wenn sich der Kurs noch einmal halbiert hat. Ich weiß, was ich gleich hören werde. Aber wartet die nächsten Monate und Jahre mal ab, China ist sehr, sehr wichtig für VW.

und du meinst also tatsächlich, dass VW irgendwann wieder die meistverkaufte Marke in China werden wird? Das kannste vergessen
MCherry
MCherry, 01.09.2023 13:39 Uhr
0

Sehe ich auch so. Aber die SPD und die Grünen leben noch in ihrer grünen Ökoblase. Arbeitslosigkeit steigt schon an. Vermutlich wird auch vw bald an Entlassungen denken müssen. Bzw keine neubesetzung offener Stellen

meinst du tatsächlich, die Politik hier in Deutschland hat Einfluss auf die weltweite Transformation im Automobilbereich? Du bist schon sehr witzig. VW kann ja weiterhin Verbrenner bauen. Aber sie werden dann künftig sehr schnell ihre Einnahmen verlieren. Nicht vorstellbar? Du wirst schon sehen.
Palladio
Palladio, 01.09.2023 13:37 Uhr
1

Soweit würde ich nicht gehen, aber 4 klare Argumente sprechen gegen das Verbrennerverbot: 1. Die CO2 Bilanz eines Fahrzeugs darf nicht am Auspuff, sondern muss inclusive der gesamten Herstellung gemessen werden. Dann sieht es schon nicht mehr so gut aus für E-Fahrzeuge. 2. Es gibt ein ganz klares Anforderungsprofil für den Verbrenner, insbesondere bei langen Distanzen und hohen Nutzlasten. Der Markt wird dies auch nach 2035 nachfragen. 3. Wegen der hohen Abhängigkeit von Rohstoffen aus Asien und Südamerika, wird ein Teil der Produktion nicht rentabel in Europa stattfinden können. 4. In der Wertschöpfungskette in Europa stellt der Verbrenner einen sehr hohen Anteil, darauf sollte zu Gunsten von Wohlstand und sozialer Sicherheit nicht verzichtet werden. Insbesondere nicht, solange die USA, Japan und China nicht bereit sind, auch auf die Produktion von Verbrenner zu verzichten. Dazu kommt, dass wir in Europa nur noch in wenigen Industrien einen klaren Wettbewerbsvorteil vor den Chinesen haben, der Verbrenner gehört dazu. Das Verbrennerverbot wird zu 100% fallen. Aktuell scheint mir die offene Strategie von BMW am vielversprechendsten.

Yep ich sehe das ähnlich. Zumindest dürfte das Verbrenner-Aus verschoben werden oder es werden Ausnahmeregelungen eingeführt oder man überlegt sich zusätzliche / höhere Verbrennersteuern. Die E-Welt kommt, aber nicht so schnell, nicht flächendeckend und auch nicht kompromisslos. Ich sage das schon lange: Es wird eine Mischung geben von Verbrennern, BEV und alternativen Kraftstoffen wie E-Fuels oder H2. Und ein gesunder Mix von allem macht auch Sinn
MCherry
MCherry, 01.09.2023 13:37 Uhr
0

108 Euro. Hoechste Zeit das Verbrenner Verbot zu kippen. Und dann bitte wie unsere Nachbarn die Atomkraftwerke reaktivieren und neue sichere bauen. Dann hat VW Kurse ueber 200..

aha, das würde also den VW Kurs steigen lassen? VW hat bereits die Planungen zur Transformation eingeleitet. Und auch bereits Milliarden Euro in Batterietechnologie investiert. Irgendwie willst du das nicht wahrhaben, dass sich Verbrenner in 10 Jahren kaum noch verkaufen lassen. Ich denke sogar, definitiv eher.
Andromedanebel
Andromedanebel, 01.09.2023 13:35 Uhr
1
Von mir aus verkauft eure vw Aktien. Ich behalte meine und kaufe bei 100 nach. Das was vw sagt ist wichtig. Analysten stehen bei mir in der Nahrungskette ganz weit unten. Ob negative oder positive Kommentare
Andromedanebel
Andromedanebel, 01.09.2023 13:33 Uhr
0

UBS hat VW heruntergestuft. Super, wollen den Kurs drücken weil sie einsteigen wollen. Da wette ich meinen A. darauf👍

Na was sehr interessant ist..am 27.7.2023 stufte ubs noch vw auf neutral kursziel 135. Da gab's wahrscheinlich noch keinen Konkurrenzdruck aus China
P
Petersilie952, 01.09.2023 13:26 Uhr
0
Also wir packen einen ca. 600kg schweren akku in n auto für ca. 800km reichweite und schaukeln den durch gegend? Bei kalten temperaturen verliert er temporär reichweite und dann heizt man das auto auch damit. Warum nochmal steht der akku nicht in produktionshallen oder haushalten und puffert dort energie? Ob das co2 im haushalt oder in produktionshallen oder in china eingespart wird, ist der umwelt egal oder? Mit dem strom kannst au synthetischen sprit erzeugen.
B
Broker_089, 01.09.2023 13:25 Uhr
0

Soweit würde ich nicht gehen, aber 4 klare Argumente sprechen gegen das Verbrennerverbot: 1. Die CO2 Bilanz eines Fahrzeugs darf nicht am Auspuff, sondern muss inclusive der gesamten Herstellung gemessen werden. Dann sieht es schon nicht mehr so gut aus für E-Fahrzeuge. 2. Es gibt ein ganz klares Anforderungsprofil für den Verbrenner, insbesondere bei langen Distanzen und hohen Nutzlasten. Der Markt wird dies auch nach 2035 nachfragen. 3. Wegen der hohen Abhängigkeit von Rohstoffen aus Asien und Südamerika, wird ein Teil der Produktion nicht rentabel in Europa stattfinden können. 4. In der Wertschöpfungskette in Europa stellt der Verbrenner einen sehr hohen Anteil, darauf sollte zu Gunsten von Wohlstand und sozialer Sicherheit nicht verzichtet werden. Insbesondere nicht, solange die USA, Japan und China nicht bereit sind, auch auf die Produktion von Verbrenner zu verzichten. Dazu kommt, dass wir in Europa nur noch in wenigen Industrien einen klaren Wettbewerbsvorteil vor den Chinesen haben, der Verbrenner gehört dazu. Das Verbrennerverbot wird zu 100% fallen. Aktuell scheint mir die offene Strategie von BMW am vielversprechendsten.

Absolut top niedergeschrieben!! Spitze!!!
T
TradingCompany, 01.09.2023 13:20 Uhr
0

Soweit würde ich nicht gehen, aber 4 klare Argumente sprechen gegen das Verbrennerverbot: 1. Die CO2 Bilanz eines Fahrzeugs darf nicht am Auspuff, sondern muss inclusive der gesamten Herstellung gemessen werden. Dann sieht es schon nicht mehr so gut aus für E-Fahrzeuge. 2. Es gibt ein ganz klares Anforderungsprofil für den Verbrenner, insbesondere bei langen Distanzen und hohen Nutzlasten. Der Markt wird dies auch nach 2035 nachfragen. 3. Wegen der hohen Abhängigkeit von Rohstoffen aus Asien und Südamerika, wird ein Teil der Produktion nicht rentabel in Europa stattfinden können. 4. In der Wertschöpfungskette in Europa stellt der Verbrenner einen sehr hohen Anteil, darauf sollte zu Gunsten von Wohlstand und sozialer Sicherheit nicht verzichtet werden. Insbesondere nicht, solange die USA, Japan und China nicht bereit sind, auch auf die Produktion von Verbrenner zu verzichten. Dazu kommt, dass wir in Europa nur noch in wenigen Industrien einen klaren Wettbewerbsvorteil vor den Chinesen haben, der Verbrenner gehört dazu. Das Verbrennerverbot wird zu 100% fallen. Aktuell scheint mir die offene Strategie von BMW am vielversprechendsten.

Sehr gut analysiert, sehe ich genau so
Palladio
Palladio, 01.09.2023 13:20 Uhr
2
UBS hat VW heruntergestuft. Super, wollen den Kurs drücken weil sie einsteigen wollen. Da wette ich meinen A. darauf👍
FCING01
FCING01, 01.09.2023 13:20 Uhr
0
Wenn es ein Zwang zum Kauf eines E-Autos gibt , werden wir noch viel mehr Leute haben die nicht mehr zur Arbeit fahren können . Nicht jeder kann sich ein E-Auto leisten oder bekommt einen Kredit.
I
Investino, 01.09.2023 13:17 Uhr
1
Zum Thema Verbrenner: Wer glaubt, dass diese Dinotechnik die Zukunft ist, sollte sein Geld auf keinen Fall an der Börse investieren. Es sei denn, er hat eine Zeitmaschine (dann aber das Kapital schnell aus den Dampflocks raus ;-)).
I
Investino, 01.09.2023 13:14 Uhr
0
Ich steige bei VW wieder ein, wenn sich der Kurs noch einmal halbiert hat. Ich weiß, was ich gleich hören werde. Aber wartet die nächsten Monate und Jahre mal ab, China ist sehr, sehr wichtig für VW.
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