VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.168
MCherry
MCherry, 26.10.2023 9:01 Uhr
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3 Euro Gewinn bei 100 Euro Umsatz bei der kernmarke vw bleiben übrig? Das ist zu mager. Das ist ja fast schon Verlust. Da muss knallhart eingespart werden. Bin gespannt was Blume machen wird. Und die Gewerkschaften müssen die Notwendigkeit dieser anerkennen. Sie können auch gerne warten bis vw pleite ist und die gut bezahlten vw Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Und wem wäre damit geholfen?

Tja, vielleicht schreibt mal jemand dem Benebelten, dass er sich meine Analyse mal anschauen sollte. Kernmarke VW hat bereits auch im letzten Jahr und Q1/23 auch nur 3,6€ von 100€ verdient. Unterm Strich war es bisher also immer nur ein weiter so. Von Einsparungen oder von Effizienzverbesserung seit Monaten keine Spur. Leider. Ich finde, da gibt's tatsächlich nicht viel zu beschönigen
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:57 Uhr
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Hat irgend ein Autobauer auf der Welt bessere Zahlen?

möchtest du nicht irgendetwas anderes dazu schreiben, oder ist das dein ernst? Was sagst du zu meiner Einschätzung?
Andromedanebel
Andromedanebel, 26.10.2023 8:55 Uhr
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3 Euro Gewinn bei 100 Euro Umsatz bei der kernmarke vw bleiben übrig? Das ist zu mager. Das ist ja fast schon Verlust. Da muss knallhart eingespart werden. Bin gespannt was Blume machen wird. Und die Gewerkschaften müssen die Notwendigkeit dieser anerkennen. Sie können auch gerne warten bis vw pleite ist und die gut bezahlten vw Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Und wem wäre damit geholfen?
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:54 Uhr
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*WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Autobauer Volkswagen (ETR:VOWG) hat insbesondere bei seiner Kernmarke VW Pkw mit hohen Kosten zu kämpfen. Beim Wolfsburger Herzstück von Europas größtem Autokonzern ging die operative Umsatzrendite in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf 3,4 Prozent zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Damit blieben von 100 Euro Umsatz nur rund 3,40 Euro Betriebsgewinn im Tagesgeschäft übrig. Ein Jahr zuvor betrug die operative Marge dagegen noch 4,7 Prozent. Die anderen Marken in der sogenannten Markengruppe Core (Skoda, Seat/Cupra, VW Nutzfahrzeuge) konnten hingegen ihre Profitabilität im Jahresvergleich steigern. Volkswagen begründete das schwächere Abschneiden unter anderem mit höheren Produktkosten sowie einer Verschiebung hin zu billigeren Autos. Zudem belastete wie bereits bekannt ein Produktionsausfall eines Zulieferers wegen des Hochwassers in Slowenien im dritten Quartal. VW-Markenchef Thomas Schäfer arbeitet derzeit noch an den Details eines milliardenschweren Sparprogramms für die Massenmarken des Konzerns, um die Rendite zu steigern. Dazu führt er unter anderem Gespräch mit der Arbeitnehmervertretung. Laut Volkswagen geht es insbesondere darum, Geld für Investitionen in Elektroantriebe und den stärkeren Softwareeinsatz im Auto freizuspielen.* Soso, Schäfer möchte finanzielle Mittel *freispielen* Wie beim *Flippern*...?? Zulasten der Mitarbeiter könnte auf größeren Widerstand seitens der Mitarbeitervertretung und der Gewerkschaft stoßen, zu recht. Die Mitarbeiter haben diese Misere nicht zu verantworten. *Damit blieben von 100 Euro Umsatz nur rund 3,40 Euro Betriebsgewinn im Tagesgeschäft übrig..* Hier können es die VW Fans dann nochmal schwarz auf weiß lesen, dass die Hütte voll in Flammen steht, wenn bei dem Riesenaufwand, den VW betreibt, nicht mal 3,50€ von eingesetzten 100€ verdient werden. https://de.investing.com/news/economy/volkswagen-hadert-bei-kernmarke-vw-pkw-weiter-mit-kostenproblemen-2476195
B
Bprofi35, 26.10.2023 8:52 Uhr
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Hat irgend ein Autobauer auf der Welt bessere Zahlen?
N
NoNo47, 26.10.2023 8:51 Uhr
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Zahlen ähnlich wie zuvor angekündigt. Interessant sind die Details, die damit indirekt bekannt gegeben wurden. . *In den ersten 9 Monaten steigt der Fahrzeugabsatz um 8 Prozent auf 6,8 Millionen Einheiten:* => Wenn man dies auf das Jahr hochrechnet, wären es am Ende 9,06 Mio verkaufte Fahrzeuge. Ich schätze das Q4 aber nicht ganz so stark ein, wie der Durchschnitt der vergangenen 9 Monate, so dass diese Zahl eher ein Maximalwert sein wird, demnach sehr wahrscheinlich keine 9,25 Mio verkaufte Fahrzeuge und erst recht nicht 9,5 Mio. *Elektrifizierungsstrategie schreitet voran: Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) stiegen in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 531.500 Fahrzeuge; BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen in den ersten neun Monaten auf 7,9 Prozent gewachsen.* => Verbrenner machen immer noch einen Anteil 92,1% des Geschäfts aus. *Auftragsbestand von 1,4 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des dritten Quartals weiterhin auf hohem Niveau, davon rund 150.000 BEV.* 6,8 Mio Fz in 9 Monaten = 755.000 pro Monat; In Westeuropa haben sie dann schätzungsweise noch Arbeit für zwei Monate. 531.000 EVs in 9 Monaten verkauft, durchschnittlich 59.000 Stück pro Monat. Der Anteil am offenen Auftragsbestand liegt bei etwa 10 % 150.000 Autos im Auftragsbestand bedeuten etwa Arbeit für 2,5 Monate. Fazit: Ixh gehe davon aus, dass kaum signifikante Auftragsüberhänge wie in den Vorjahren mit ins Jahr 2024 genommen werden, wenn sich die Nachfrage nicht erheblich steigern sollte. Ein dreimonatiger Puffer ist noch in Ordnung, sollte aber künftig weiter näher betrachtet werden., um Rückschlüsse auf den kündtigen Umsatz besser einschätzen zu können. Meine 5 Cents dazu. Ich bleibe dann zunächst nach meiner Kurzanalyse doch noch Short.

Top ... Objektive Analyse - Danke!
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:45 Uhr
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Volkswagen (VW) erzielt im 3. Quartal einen Umsatz von €78,8 Mrd (zum VJ Plus 12%) vorläufig: €78,8 Mrd), ein operatives Ergebnis von €4,89 Mrd (VJ: €4,26 Mrd, vorläufig: €4,9 Mrd) und ein Ergebnis nach Steuern von €4,35 Mrd (VJ: €2,14 Mrd). Volkswagen mit solidem Neun-Monats-Ergebnis in herausforderndem Umfeld; Produktionsausfälle und höhere Produktkosten belasten das dritte Quartal Umsatzerlöse stiegen in den ersten neun Monaten um 16 Prozent auf 235,1 Milliarden Euro Fahrzeugabsatz steigt um 8 Prozent auf 6,8 Millionen Einheiten Operatives Ergebnis in den ersten neun Monaten sank um 7 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro; Operative Umsatzrendite von 6,9 Prozent. Belastungen aus Produktkosten und Produktionsausfällen im dritten Quartal betrafen insbesondere Markengruppe Core Operatives Ergebnis vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften, bei 18,7 Milliarden Euro, entsprechend einer Umsatzrendite von 8,0 Prozent und damit fast auf Vorjahresniveau Elektrifizierungsstrategie schreitet voran: Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) stiegen in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 531.500 Fahrzeuge; BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen in den ersten neun Monaten auf 7,9 Prozent gewachsen Auftragsbestand von 1,4 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des dritten Quartals weiterhin auf hohem Niveau, davon rund 150.000 BEV Finanzausblick für Geschäftsjahr 2023 aktualisiert: Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen in der Größenordnung des Vorjahres erwartet https://www.volkswagen-group.com/de/zwischenbericht-januar-september-2023-17725

Zahlen ähnlich wie zuvor angekündigt. Interessant sind die Details, die damit indirekt bekannt gegeben wurden. . *In den ersten 9 Monaten steigt der Fahrzeugabsatz um 8 Prozent auf 6,8 Millionen Einheiten:* => Wenn man dies auf das Jahr hochrechnet, wären es am Ende 9,06 Mio verkaufte Fahrzeuge. Ich schätze das Q4 aber nicht ganz so stark ein, wie der Durchschnitt der vergangenen 9 Monate, so dass diese Zahl eher ein Maximalwert sein wird, demnach sehr wahrscheinlich keine 9,25 Mio verkaufte Fahrzeuge und erst recht nicht 9,5 Mio. *Elektrifizierungsstrategie schreitet voran: Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) stiegen in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 531.500 Fahrzeuge; BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen in den ersten neun Monaten auf 7,9 Prozent gewachsen.* => Verbrenner machen immer noch einen Anteil 92,1% des Geschäfts aus. *Auftragsbestand von 1,4 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des dritten Quartals weiterhin auf hohem Niveau, davon rund 150.000 BEV.* 6,8 Mio Fz in 9 Monaten = 755.000 pro Monat; In Westeuropa haben sie dann schätzungsweise noch Arbeit für zwei Monate. 531.000 EVs in 9 Monaten verkauft, durchschnittlich 59.000 Stück pro Monat. Der Anteil am offenen Auftragsbestand liegt bei etwa 10 % 150.000 Autos im Auftragsbestand bedeuten etwa Arbeit für 2,5 Monate. Fazit: Ixh gehe davon aus, dass kaum signifikante Auftragsüberhänge wie in den Vorjahren mit ins Jahr 2024 genommen werden, wenn sich die Nachfrage nicht erheblich steigern sollte. Ein dreimonatiger Puffer ist noch in Ordnung, sollte aber künftig weiter näher betrachtet werden., um Rückschlüsse auf den kündtigen Umsatz besser einschätzen zu können. Meine 5 Cents dazu. Ich bleibe dann zunächst nach meiner Kurzanalyse doch noch Short.
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:27 Uhr
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Volkswagen mit deutlich rückläufiger Rendite bei Kernmarke https://finanzen.net/nachricht/aktien-volkswagen-mit-deutlich-ruecklaeufiger-rendite-bei-kernmarke-12961323

Mit dem selbstgesteckten Zielen aus dem Sparprogramm liegen sie auch hinter dem Plan
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:21 Uhr
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Ich habs während Corona gesagt. Die Zeiten haben sich verändert. VW wird den Bach runter gehen. Den arroganten Managern wird jetzt bewusst das China sie überholt hat beim Thema E-Mobilität. Es wird elend in Deutschland geben wenn ich nur daran denken wenn die ganzen Zulieferer für VW keine Aufträge mehr bekommen. Massenarbeitslosigkeit wird kommen!

Du hast recht, einige Zulieferer haben bereits Insolvenz in diesem und letzten Jahr angemeldet. Auch weil sie von den großen Partnern, z.B. auch VW, nicht mit ausreichender Finanzdecke ausgestattet wurden, um schwierige Zeiten überbrücken zu können. Das fällt den Auftraggebern nun auf die Füße. Es gibt aber auch schon Zulieferer, die sich bereits neu orientieren, in andere Bereiche oder wer kann, in Richtung E-Mobilität.
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:18 Uhr
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Auch die Politik sollte mal genauer hinschauen, ob wir einen „totalitären Staat“ als „Markt-Teilnehmer“ in Europa dulden wollen!? Immerhin war es bis vor kurzem noch in China verboten Mehrheitsbeteiligungen zu erwerben… wir dürfen mit diesen „staatlichen Instituten“ genauso „fair umgehen“.

Thema Abschottung und Strafzölle geht besonders für die deutschen Hersteller nach hingen los. Das hat selbst der BMW Chef schon vermeldet. Ist das bei dir noch nicht angekommen? Den Franzosen, denen das gelegen kommt, da sie kaum in China vertreten sind, würden sich freuen, dass die dt. Hersteller Gewinne einbüßen und weitere Marktanteile verlieren.
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:15 Uhr
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Und wer garantiert für korrekte Unternehmenszahlen, etwa Organisationen, die von der Xi -KP aufgestellt werden? Wir sehen doch, wie sich dieses Land im Ukraine-Konflikt windet und ohne Zögern die VW-Werke in RUS mit Handkuss übernimmt. In diesem Sinne „Rückgrat zeigen!“ 🫵

Wer an der NYSE gelistet ist, muss sich überprüfen lassen.
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:14 Uhr
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Es läuft rund bei den VW Töchtern: Traton anfangs mit Prognosen um -600m aus Anfang 2022 gestartet liegt es nun nach permanenten Korrekturen bei rund 3Mrd Profit für 2023. Porsche geht in China vom Gas. USA ist nun vom Volumen Abnehmer Nr1 und die Gewinne steigen auf Jahressicht zweistellig. Nur noch 25% China-Volumen! Gut so, meine Meinung! Konzentration auf Märkte die Gewinne bringen und China ist aktuell der letzte „Schrei“! Knapp 25% Wachstum in Europa und zweistellig im Gewinn bringenden US-Markt. Das bringt Kohle! Das Defizit aus China wurde bravourös übersteuert. Porsche kann „Gewinne“! Und das starke Q4 ist im Anmarsch! Bin wieder einmal von der „verrückten Reaktion“ der Börse überrascht. Aber ich denke, Blume wird mit ordentlichem Pulver (Gewinn) im Rücken geeignete Maßnahmen ableiten. „Verrückte Notierungen“ erfordern „Verrücke Gegenmaßnahmen“… bin gespannt was der VV aus dem Ärmel zaubert, um die Chinesen zu schocken 😉. Die KBA Zahlen zeigen, in D gewinnen die „Spassmobile aus 🇨🇳 kein Land“. Wer finanziert diese riesigen defizitären Läden (z.B. BYD) eigentlich, wenn die für die Tonne produzieren?

Wie kommst du darauf, dass BYD defizitär ist? Sie haben positives Ergebnis gemeldet. Im Q2 z.B. umgerechnet knapp etwa 1,5 Mrd Euro. Nio und Xpeng sind hingegen stark defizitär. Zumindest XPeng hat einen Dumm.en gefunden, der sie finanziell über Wasser hält, dafür das ältere Modell in den nächsten Jahren zu eigenen Zwecken nutzen darf. Dabei machen sie mit dem neuen auch noch kein Profit.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 26.10.2023 8:13 Uhr
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Geht ziemlich sicher wieder unter 100
J
Jense29, 26.10.2023 7:53 Uhr
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Volkswagen mit deutlich rückläufiger Rendite bei Kernmarke https://finanzen.net/nachricht/aktien-volkswagen-mit-deutlich-ruecklaeufiger-rendite-bei-kernmarke-12961323
J
Jense29, 26.10.2023 7:50 Uhr
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Wichtig ist eben die Marge und die passt absolut nicht.... Aber da hat man natürlich auch keine Wunder erwarten können zu Q3 Nicht zufrieden sein können wir mit unserer Profitabilität, die im dritten Quartal hinter unseren ambitionierten Zielen zurückgeblieben ist.
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