VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

75,05 EUR
-1,52 % -1,16
31. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 161.318
j
jagdnachwind, 03.08.2024 9:04 Uhr
0
Marktkapitalisierung Ferrari 75 Mrd Euro -> Ausgelieferte Fahrzeuge 2023: 13.663, MK VW circa 50 Mrd Euro -> ausgelieferte Fahrzeuge 2023: 9.2 Mio 🙈🙉🙊
E
Earthman, 03.08.2024 0:13 Uhr
0

Die die heute vw aktien zu 96 bis 97 Euro bekommen haben, denen gratuliere ich . Super einstiegskurs

Danke, ich habe heute meine erste Position etabliert. Mal schauen wohin die Reise geht. Ich werde ggf. nachkaufen, wenns weiter stark fallen sollte. EK@96,98€
G
Gast-754688001, 02.08.2024 22:52 Uhr
0
Podcast des MM: „Warum ausgerechnet die Profitperle Porsche zum Problem wird“ https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-thema-der-w%C3%B6chentliche-wirtschaftspodcast-des-manager/id1458618488?i=1000664086988
Dotti2
Dotti2, 02.08.2024 22:24 Uhr
0
Der Aussage schließe ich mich an.
MCherry
MCherry, 02.08.2024 22:12 Uhr
0

In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.

Sehr interessant, dass ich die seit Monaten veröffentlichten Meldungen und die Schlussfolgerungen zur Lage des Unternehmens korrekt erfasst hatte. Es ist mit diesen Aussagen tatsächlich bescheidener, als ich erwartet habe a) weil meine Vermutungen zugetroffen haben b) VW die sehr schwierige Lage und die der Zukunft nun offiziell bekannt gegeben haben und c) ich zwischen den Zeilen noch erhebliche Schwierigkeiten herauslesen kann. Mit diesem Aussagen wurde nichts mehr beschönigt und jeder sollte nun wirklich über die prekäre Lage zur Zukunft informiert sein. Kein Wolkenkuckucksheim mehr, Danke. Jeder, der sich momentan positiv zum Unternehmen äußert, sollte diese Aussage von Hr Mayer ernsthafter durchlesen und DEUTEN. Ich glaube, ich bin heute zu früh aus dem Short ausgestiegen.
G
Gast-754688001, 02.08.2024 22:07 Uhr
0

In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.

Ein weiterer Artikel zitiert Marken-CEO Schäfer mit derselben Tonlage. In diesem Artikel werden noch andere Marken des Core-Segment thematisiert, bei denen es besser läuft. Möglicherweise wird man mehr auf Mehrmarkenstandorte an Orten setzen, wo es billiger ist. Das aber wiederum birgt dann noch mehr Sprengstoff in den Tarifverhandlungen. Hier die zwei Links, vermutlich Paywall: https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/wolfsburg/article406933291/rote-zahlen-und-mehr-vw-manager-malt-den-teufel-an-die-wand.html https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/wolfsburg/article406930154/vw-chef-schaefer-und-der-zaehe-kampf-gegen-die-fixkosten.html
MCherry
MCherry, 02.08.2024 21:59 Uhr
0

Auf den Sack gehst Du uns trotzdem.

ach, ich habe dir doch mit meinem letzten Kommentar ein Schmunzeln abgerungen. Sieh das alles hier doch nicht ganz so ernst. Es ist nichts als Unterhaltung.
G
Gast-754604600, 02.08.2024 21:55 Uhr
2

bin kein Musk Fanboy, schon häufig genug geschrieben. Mir sind seine letzten Geschichten mit Trump auch zuwider. Aber wenn man so wie du nicht differenzieren kann, dann merkt man, dass wohl auch hier noch viele kindliche Personen anwesend sind.

Auf den Sack gehst Du uns trotzdem.
G
Gast-754688001, 02.08.2024 21:53 Uhr
0
In besonderer Schieflage ist bekanntlich die Kernmarke. Die lokale Zeitung in Wolfsburg und Braunschweig hat mit dem Finanzvorstand gesprochen: “Rote Zahlen und mehr: VW-Manager malt den Teufel an die Wand” “Wolfsburg. 2,3 Prozent Rendite sind indiskutabel, sagt VW-Finanzvorstand Mayer und erklärt, warum die Lage bitterernst ist.” “Messerscharf und unsentimental beschreibt Mayer, warum die Kernmarke in der momentanen Verfassung nicht fit für den Überlebenskampf ist und was den Wolfsburgern noch drohen könnte. „Mit 2,3 Prozent Rendite wird sich Volkswagen auch schon sehr kurzfristig die dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen nicht mehr leisten können. Der Netto-Cashflow war zum Halbjahr bereits negativ. Und der Druck wird weiter steigen. Derzeit liegen unsere BEV-Quoten (gemeint sind die vollelektrischen Modelle, Anmerkung der Redaktion) unter Ziel. Wenn wir diese nicht erreichen, drohen Strafzahlungen. Ein höherer Anteil von elektrischen Fahrzeugen wirkt sich zudem erst einmal negativ auf unser Ergebnis aus. Jeder Prozentpunkt weniger Rendite gibt uns dann noch weniger Spielraum, um Wettbewerbsdruck abfedern zu können“, schreibt Mayer.” Das sind exakt die Dinge, die MCherry hier immer wieder gepredigt hatte und die viele als Spinnerei abtun wollten. Jetzt sagt es der Markenfinanzvorstand höchstpersönlich. Auch die bisherige sehr deutliche Vermutung, dass die BEVs Verluste bedeuten, werden hier (erstmals?) aus erster Hand bestätigt. Weiter im Artikel: „Wehe, wenn die Konkurrenz die Preise senkt“ „Doch das ist noch lange nicht alles. „Senken Wettbewerber, die alle Renditen zwischen sechs und zehn Prozent ausgewiesen haben, beispielsweise ihre Preise und schaffen wir es nicht, unsere Kosten sehr schnell signifikant zu senken, dann sind wir in der Marke ganz schnell im roten Bereich.“ „Zur bitteren Diagnose von Mayer gehört auch der Fakt, dass VW sich in Sachen Rendite nicht nur nicht mit externen Konkurrenten messen kann, sondern auch im Konzernvergleich als kranker Mann daherkommt. „Die Marke Volkswagen erzielte im ersten Halbjahr eine schwache Rendite von nur 2,3 Prozent. Selbst ohne die zu berücksichtigenden Sondereffekte durch die Aufhebungsverträge liegt die Rendite nur bei 3,6 Prozent. Das ist viel zu wenig, um aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren und in diesem schwierigen Umfeld erfolgreich agieren zu können.“ „Warten auf die nächste Hiobsbotschaft“ „Es kommt eben im Augenblick besonders dicke für die Kernmarke. In den Tarifverhandlungen im Herbst könnten die Ansichten über den Personalabbau und die Lohnforderungen der IG Metall (sie will 7 Prozent mehr) unversöhnlich aufeinander prallen.“ Dann noch das Übliche… „erhöhte Kosten“, „mangelnden Verfügbarkeit von Teilen“, „Personalkosten deutlich gestiegen“, „Fixkosten insgesamt weiter erhöht“ „Unsere Kostenbasis muss sehr zügig auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, gerade in den deutschen Werken, in der Entwicklung und in der Verwaltung.“ „Für IG Metall und Betriebsrat kommt das einer Kampfansage gleich. Denn sie haben nur unter starken Schmerzen dem deutlichen Personalabbau zugestimmt. Deren Hoffnungen, dass damit das Thema Sparen irgendwann erledigt ist, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil. In Wolfsburg muss man weiter damit rechnen, dass die nächste Hiobsbotschaft droht.“ Wohlgemerkt, das sind brandaktuelle Aussagen des Finanzvorstand, wiedergegeben über eine seriöse Zeitung. Einziges Trostpflaster: Hier geht es erstmal „nur“ um die Kernmarke.
Dotti2
Dotti2, 02.08.2024 21:52 Uhr
0
Ich habe mein Portfolio an einzelwerten größtenteils realisiert. (Kauf einer Immobilie) Hab noch paar Apple,Shell,Adidas usw. Dann halte ich noch MSCI-World.
Palladio
Palladio, 02.08.2024 21:42 Uhr
0

Ich bin ja auch auch Fan von der Marke. . Aber investieren werde ich immer nur in lukrative Aktien. (VW 3jahreschart -50%) Desaster

Und wo investierst Du dann?
X
Xip85, 02.08.2024 21:36 Uhr
0

Ich verstehe nicht warum die Leute in fallende Messer greifen. Lieber Bodenbildung abwarten um das Risiko zu minimieren. . Lieber +5% zu spät kaufen als -40% zu früh kaufen. . Beispiele gibt es genug. Siehe Bayer, Varta, Intel usw.

Ich versteh das auch nicht. Ist doch bekannt, dass man das nicht macht. LH etc. aber das gleiche zu beobachten.
Dotti2
Dotti2, 02.08.2024 21:34 Uhr
0
Egal welches Unternehmen
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 VW Hauptdiskussion
2 VW, Livetrading mit Nachweis über Profilbild.
3 Volkswagen VZ
Meistdiskutiert
Thema
1 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -6,71 %
2 Brainchip Klassengruppe +2,78 %
3 AMBARELLA Hauptdiskussion +16,80 %
4 Cleanspark: $CLSK -5,98 %
5 AMERICAN LITHIUM Hauptdiskussion -15,07 %
6 ALPHABET Hauptdiskussion +5,99 %
7 Tilray Brands Hauptforum +6,19 %
8 ATOS Hauptdiskussion +0,75 %
9 Nantkwest / Immunitybio -> IBRX -3,60 %
10 Germany 40 / DAX Prognose +0,03 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -6,71 %
2 Brainchip Klassengruppe +2,78 %
3 AMBARELLA Hauptdiskussion +16,80 %
4 Cleanspark: $CLSK -5,98 %
5 AMERICAN LITHIUM Hauptdiskussion -15,07 %
6 ALPHABET Hauptdiskussion +5,99 %
7 Tilray Brands Hauptforum +6,19 %
8 ATOS Hauptdiskussion +0,75 %
9 Nantkwest / Immunitybio -> IBRX -3,60 %
10 INTEL Hauptdiskussion -1,79 %
Alle Diskussionen