VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.174
G
Gast-754688001, 29.09.2024 20:08 Uhr
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Also physikalisch ist das natürlich möglich und ganz und gar nicht ineffizient. Die Brennstoffzellen werden ja auch weiter entwickelt und werden auch robuster. Die EU hat Länder in denen es möglich ist sauberes Hydrogen zu produzieren. Das ist ja das schöne an der EU. Jeder wirkt mit und Unabhängigkeit von dubiösen Staaten ist gegeben. Du hast ja recht das der Akku bei Hydrogen wesentlich kleiner ist. Ist ja auch verständlich, weil er nur einen ganz kleinen Pufferspeicher benötigt als bei Full-EV. Das ist auf jeden Fall ressourcenschonender als immer größere Akkus zu bauen. Mit Willen meine ich den politischen Willen und den Willen es auch effizient zu realisieren. Das ist auf jeden Fall drinne. Nur wird grade der Fokus extrem auf EVs gelegt. Der gleiche Mist wie mit Intel. Ich habs schon letztes Jahr nicht kappiert, warum man so stark alleine nur Intel subventioniert, anstatt das Budget wenigstens zu diversifizieren ??? Total crazy.

Nochmal zum Thema des „Willens“. Ich bin der Meinung, die Innovation und dieser ingenieursmäßige Wille muss aus der freien Forschung und aus der Wirtschaft kommen. Und genau das passierte und passiert ja auch. Ich glaube nicht, dass die Firmen, die seit Jahrzehnten an Fuel Cells arbeiten, diese nicht effizient realisieren wollen. Die Entwicklung geht in allen Technologien weiter. Dass Fuel Cells sich in PKW aber nochmal weiter nach vorne arbeiten, ist nicht mehr zu erwarten, die Erkenntnisse sind inzwischen hinreichend fundiert. Vor - sagen wir - 10 Jahren war das Rennen noch offen. Und ich glaube nicht, dass Du möchtest, dass die Politik mit sehr viel Steiergeld der schlechteren Technik mit Gewalt zum Erfolg verhilft. Das wäre ähnlich dämlich, wie jetzt der Verbrennerautomobilwirtschaft mit noch schlechterem Klimaschutz zu „helfen“, nur damit sie in 5 Jahren völlig zukunftslos abgehängt wäre.
N
Nutzer12345678, 29.09.2024 20:08 Uhr
0
Morgen geht VW wieder in den Keller. VW ist das schlechteste Unternehmen neben der Deutschen Bahn in Deutschland. Weltweit auf Platz 4 der unteren ränge. Noch vor einem Indonesischen Getränkehersteller.
G
Gast-754688001, 29.09.2024 19:54 Uhr
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Solche 👎 sind natürlich immer die beste sachliche Argumentation. 🤪🤪🤪
G
Gast-754688001, 29.09.2024 19:53 Uhr
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Dann bombardiert er den Fragensteller mit 1000 Gegenfragen und schweift vom Thema ab. Oder er tut so als ob er die Frage nicht verstanden hat und versucht den Fragesteller ins Lächerliche zu ziehen. Ist immer das gleiche Vorgehen. Zudem gibt er sich dann auch noch Unterstützung mit den anderen Accounts. Und deswegen kann ich diesen Typen überhaupt nicht leiden.

Na, ihr zwei seid da natürlich viel direkter beim Thema. 🤣🤣🤣
G
Gast-754688001, 29.09.2024 19:52 Uhr
0

Auf die Antwort von kammamamachen kannst Du glaube ich lange warten. Wenn es mal wirklich fachlich wird, ist der kleine Schnullitroll nämlich raus.

Dass das ausgerechnet von dir behauptet wird, ist ja der Lacher schlechthin. 😂😂😂
G
Gast-754688001, 29.09.2024 19:49 Uhr
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Also physikalisch ist das natürlich möglich und ganz und gar nicht ineffizient. Die Brennstoffzellen werden ja auch weiter entwickelt und werden auch robuster. Die EU hat Länder in denen es möglich ist sauberes Hydrogen zu produzieren. Das ist ja das schöne an der EU. Jeder wirkt mit und Unabhängigkeit von dubiösen Staaten ist gegeben. Du hast ja recht das der Akku bei Hydrogen wesentlich kleiner ist. Ist ja auch verständlich, weil er nur einen ganz kleinen Pufferspeicher benötigt als bei Full-EV. Das ist auf jeden Fall ressourcenschonender als immer größere Akkus zu bauen. Mit Willen meine ich den politischen Willen und den Willen es auch effizient zu realisieren. Das ist auf jeden Fall drinne. Nur wird grade der Fokus extrem auf EVs gelegt. Der gleiche Mist wie mit Intel. Ich habs schon letztes Jahr nicht kappiert, warum man so stark alleine nur Intel subventioniert, anstatt das Budget wenigstens zu diversifizieren ??? Total crazy.

Doch. Es ist und bleibt deutlich ineffizienter. Niemand wird mit Willen die Physik verändern. 😉 Du hast einfach Verluste durch Umwandlung, Speicherung, Transport, die es bei BEVs einfach gar nicht gibt. Die optimistischsten Perspektiven sehen auch 2050 den H2 Antrieb nicht besser als halb so effizient wie BEVs. https://emcel.com/de/effizienz-von-elektrofahrzeugen/ Dazu kommt der immense Aufwand, der hohe ständige Kosten verursacht. Batterierohstoffe werden fast vollständig recycled, sprich, nach Sättigung des Bedarfs wird man nur noch wenig Nachschub benötigen. Die „kleinen“ Batterien sind übrigens auch heute schon ein Ärgernis für Besitzer von beispielsweise Plugin-Hybriden. Sie machen natürlich viel mehr Vollzyklen, verlieren entsprechend früher Kapazität und müssen nach einigen Jahren ersetzt werden. Die Kosten sind dabei bei den “Premium”-Hersteller jenseits der 10k€. Das wäre bei H2-Auto-Batterien vermutlich ähnlich. Ich bin auch ein großer Freund von H2-Energiewirtschaft. Aber nur mit der Anwendung dort, wo es sinnvoll ist. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Einsatzbereiche_sauberen_Wasserstoff.png
Developer
Developer, 29.09.2024 19:39 Uhr
1

Auf die Antwort von kammamamachen kannst Du glaube ich lange warten. Wenn es mal wirklich fachlich wird, ist der kleine Schnullitroll nämlich raus.

Dann bombardiert er den Fragensteller mit 1000 Gegenfragen und schweift vom Thema ab. Oder er tut so als ob er die Frage nicht verstanden hat und versucht den Fragesteller ins Lächerliche zu ziehen. Ist immer das gleiche Vorgehen. Zudem gibt er sich dann auch noch Unterstützung mit den anderen Accounts. Und deswegen kann ich diesen Typen überhaupt nicht leiden.
McPie
McPie, 29.09.2024 19:20 Uhr
1

Also physikalisch ist das natürlich möglich und ganz und gar nicht ineffizient. Die Brennstoffzellen werden ja auch weiter entwickelt und werden auch robuster. Die EU hat Länder in denen es möglich ist sauberes Hydrogen zu produzieren. Das ist ja das schöne an der EU. Jeder wirkt mit und Unabhängigkeit von dubiösen Staaten ist gegeben. Du hast ja recht das der Akku bei Hydrogen wesentlich kleiner ist. Ist ja auch verständlich, weil er nur einen ganz kleinen Pufferspeicher benötigt als bei Full-EV. Das ist auf jeden Fall ressourcenschonender als immer größere Akkus zu bauen. Mit Willen meine ich den politischen Willen und den Willen es auch effizient zu realisieren. Das ist auf jeden Fall drinne. Nur wird grade der Fokus extrem auf EVs gelegt. Der gleiche Mist wie mit Intel. Ich habs schon letztes Jahr nicht kappiert, warum man so stark alleine nur Intel subventioniert, anstatt das Budget wenigstens zu diversifizieren ??? Total crazy.

Auf die Antwort von kammamamachen kannst Du glaube ich lange warten. Wenn es mal wirklich fachlich wird, ist der kleine Schnullitroll nämlich raus.
Eiskristall
Eiskristall, 29.09.2024 18:52 Uhr
2

Es ist in erster Linie eine Frage der Physik, nicht des Willens. Natürlich kann man mit genügend „Willen“ auch physikalisch deutlich ineffizientere Wege gehen. Nur wer „will“ so etwas? Gerade im Transportwesen zählen in erster Linie die Gesamtbetriebskosten. Anschaffung, Betrieb, Wartung, bis Entsorgung. Batterieelektrische LKW und H2-Varianten hatten sich anfangs ziemlich parallel entwickelt. Inzwischen weiß man, welche Technologie mehr Vorteile bietet. Vor zwei Wochen war ich auf der IAA Transportation. Da wurde jedem sofort klar: E ist auch hier die Zukunft. H2 gab‘s auch zu sehen, aber eher nebensächlich. Außerdem weißt Du ja sicherlich, dass fast alle H2-Fahrzeuge mit Fuel Cell und nicht als Direktverbrenner arbeiten. Sie sind auch E-Fahrzeuge und haben auch eine Batterie, nur deutlich kleiner. Und mit dementsprechenden Nachteilen bei der Lebenserwartung. „Diskutiert und gestritten“ wird nach meiner Wahrnehmung überhaupt nicht über H2. Das ist einfach ziemlich unwichtig, und Firmen die dran arbeiten wollen, tun es eben noch weiterhin. Das ist ja okay und stört niemanden.

Also physikalisch ist das natürlich möglich und ganz und gar nicht ineffizient. Die Brennstoffzellen werden ja auch weiter entwickelt und werden auch robuster. Die EU hat Länder in denen es möglich ist sauberes Hydrogen zu produzieren. Das ist ja das schöne an der EU. Jeder wirkt mit und Unabhängigkeit von dubiösen Staaten ist gegeben. Du hast ja recht das der Akku bei Hydrogen wesentlich kleiner ist. Ist ja auch verständlich, weil er nur einen ganz kleinen Pufferspeicher benötigt als bei Full-EV. Das ist auf jeden Fall ressourcenschonender als immer größere Akkus zu bauen. Mit Willen meine ich den politischen Willen und den Willen es auch effizient zu realisieren. Das ist auf jeden Fall drinne. Nur wird grade der Fokus extrem auf EVs gelegt. Der gleiche Mist wie mit Intel. Ich habs schon letztes Jahr nicht kappiert, warum man so stark alleine nur Intel subventioniert, anstatt das Budget wenigstens zu diversifizieren ??? Total crazy.
Eiskristall
Eiskristall, 29.09.2024 18:34 Uhr
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BYD ist ja auch kein wirkliches chinesisches Produkt. Da haben viele europäische Ingenieure dran gearbeitet für eine sehr gute Bezahlung versteht sich
Eiskristall
Eiskristall, 29.09.2024 18:31 Uhr
0

H2 kommt schon noch. Wartet‘s ab💁‍♂️ Nicht als Haupttreibstoff aber ergänzend. VW hat die Technik griffbereit in der Schublade. Verflüssigtes H2 hat den Vorteil der Bevorratung wie Benzin und könnte anderswo günstig und effektiv hergestellt werden, dort wo die Sonne ungenutzt in den Wüstensand knallt und eine Meeresküste daneben liegt. H2 könnte zudem sowohl in Form einer Brennstoffzelle oder gleich direkt im Verbrenner zum Einsatz kommen. Wartet‘s nur ab! H2 kommt noch 😊

Das ist halt sehr schade das das nicht viel früher aus der Schublade geholt worden war. Ich war damals noch in der Schule als wir dort eine Info-Broschüre von VW erhielten über saubere Antriebsmöglichkeiten. Ich kann mich noch gut an den Hydrogen-Prototypen von VW erinnern. Ich war so begeistert davon und plötzlich ist alles verstummt. Das Thema haben wir auch schon damals im Unterricht behandelt. Es ist wirklich sehr schade das die Deutschen ihr Wissen einfach outsourcen.
G
Gast-754688001, 29.09.2024 18:30 Uhr
0

Das ist einfach eine Frage des Willens. Der Wirkungsgrad bei Hydrogen ist sehr hoch, wenn saubere Herstellungsmethoden verwendet werden. Das ist auch möglich, wenn der politische Wille da ist. Ich bin kein totaler E Auto Gegner. Im Gegenteil. Die Dinger sind schon genial, aber halt nicht überall. In der Stadt und Kurzstrecken sind sie ideal. Beim Transport und Langstrecken wird es aber schon wieder wesentlich komplizierter. Gigantische Akkupacks für Lkws und Busse zu bauen ist auch voll die Ressourcenverschwendung und alles andere als nachhaltig. Alleine für so ein Pkw-Akku braucht man ne Handvoll Alu, Kupfer und Nickel. Hydrogen wird EVs nicht ersetzen, oder verdrängen, sondern ergänzen. Es wird bestimmt sogar Hybrid Pkws geben aus Hydro und EV. Bloß werden das wieder andere Länder und Firmen in Angriff nehmen und nicht die Deutschen. Es wird jetzt erstmal wieder viel rum diskutiert und gestritten bis überhaupt was passiert. Alleine der bevorstehende Arbeitskampf zwischen VW und Gewerkschaft wird VW in seiner sowieso bestehenden Trägheit die Handlungsfähigkeit noch weiter einschränken und sie werden dadurch noch stärker zurück fallen. Deswegen sehe ich derzeit keine Einstiegskurse.

Es ist in erster Linie eine Frage der Physik, nicht des Willens. Natürlich kann man mit genügend „Willen“ auch physikalisch deutlich ineffizientere Wege gehen. Nur wer „will“ so etwas? Gerade im Transportwesen zählen in erster Linie die Gesamtbetriebskosten. Anschaffung, Betrieb, Wartung, bis Entsorgung. Batterieelektrische LKW und H2-Varianten hatten sich anfangs ziemlich parallel entwickelt. Inzwischen weiß man, welche Technologie mehr Vorteile bietet. Vor zwei Wochen war ich auf der IAA Transportation. Da wurde jedem sofort klar: E ist auch hier die Zukunft. H2 gab‘s auch zu sehen, aber eher nebensächlich. Außerdem weißt Du ja sicherlich, dass fast alle H2-Fahrzeuge mit Fuel Cell und nicht als Direktverbrenner arbeiten. Sie sind auch E-Fahrzeuge und haben auch eine Batterie, nur deutlich kleiner. Und mit dementsprechenden Nachteilen bei der Lebenserwartung. „Diskutiert und gestritten“ wird nach meiner Wahrnehmung überhaupt nicht über H2. Das ist einfach ziemlich unwichtig, und Firmen die dran arbeiten wollen, tun es eben noch weiterhin. Das ist ja okay und stört niemanden.
Eiskristall
Eiskristall, 29.09.2024 18:20 Uhr
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Ist ja auch nur meine Meinung neben vielen. Transport sehe ich ähnlich, Reichweite wird in wenigen Jahren keine Rolle mehr spielen.

Super schnelles Laden und größere Reichweite wäre natürlich schon mega
MememeDog
MememeDog, 29.09.2024 18:18 Uhr
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Das ist einfach eine Frage des Willens. Der Wirkungsgrad bei Hydrogen ist sehr hoch, wenn saubere Herstellungsmethoden verwendet werden. Das ist auch möglich, wenn der politische Wille da ist. Ich bin kein totaler E Auto Gegner. Im Gegenteil. Die Dinger sind schon genial, aber halt nicht überall. In der Stadt und Kurzstrecken sind sie ideal. Beim Transport und Langstrecken wird es aber schon wieder wesentlich komplizierter. Gigantische Akkupacks für Lkws und Busse zu bauen ist auch voll die Ressourcenverschwendung und alles andere als nachhaltig. Alleine für so ein Pkw-Akku braucht man ne Handvoll Alu, Kupfer und Nickel. Hydrogen wird EVs nicht ersetzen, oder verdrängen, sondern ergänzen. Es wird bestimmt sogar Hybrid Pkws geben aus Hydro und EV. Bloß werden das wieder andere Länder und Firmen in Angriff nehmen und nicht die Deutschen. Es wird jetzt erstmal wieder viel rum diskutiert und gestritten bis überhaupt was passiert. Alleine der bevorstehende Arbeitskampf zwischen VW und Gewerkschaft wird VW in seiner sowieso bestehenden Trägheit die Handlungsfähigkeit noch weiter einschränken und sie werden dadurch noch stärker zurück fallen. Deswegen sehe ich derzeit keine Einstiegskurse.

Ist ja auch nur meine Meinung neben vielen. Transport sehe ich ähnlich, Reichweite wird in wenigen Jahren keine Rolle mehr spielen.
Eiskristall
Eiskristall, 29.09.2024 18:15 Uhr
1

Da hättest du ja nen gigantischen Absatzmarkt weltweit. 😂 Rechnet sich mal so gar nicht, wenn der Rest der Welt nunmal beschlossen hat, auf EVs zu setzen. Mal davon abgesehen, dass der Wirkungsgrad bescheiden ist und du dementsprechend wesentlich mehr Energie reinpumpen musst, als du rausbekommst. Nur Geduld, EVs werden immer besser und bezahlbar er. Reichweiten und Ladegeschwindigkeiten werden noch sowas von durch die Decke gehen. Ist wie mit dem Rauchen im Restaurant. Irgendwann kann man sich gar nicht mehr vorstellen dass man da früher beim Essen seine Nebenmann/Frau zugequalmt hat. VW hat nicht Wasserstoff, sondern EV verpennt. Tststs...

Das ist einfach eine Frage des Willens. Der Wirkungsgrad bei Hydrogen ist sehr hoch, wenn saubere Herstellungsmethoden verwendet werden. Das ist auch möglich, wenn der politische Wille da ist. Ich bin kein totaler E Auto Gegner. Im Gegenteil. Die Dinger sind schon genial, aber halt nicht überall. In der Stadt und Kurzstrecken sind sie ideal. Beim Transport und Langstrecken wird es aber schon wieder wesentlich komplizierter. Gigantische Akkupacks für Lkws und Busse zu bauen ist auch voll die Ressourcenverschwendung und alles andere als nachhaltig. Alleine für so ein Pkw-Akku braucht man ne Handvoll Alu, Kupfer und Nickel. Hydrogen wird EVs nicht ersetzen, oder verdrängen, sondern ergänzen. Es wird bestimmt sogar Hybrid Pkws geben aus Hydro und EV. Bloß werden das wieder andere Länder und Firmen in Angriff nehmen und nicht die Deutschen. Es wird jetzt erstmal wieder viel rum diskutiert und gestritten bis überhaupt was passiert. Alleine der bevorstehende Arbeitskampf zwischen VW und Gewerkschaft wird VW in seiner sowieso bestehenden Trägheit die Handlungsfähigkeit noch weiter einschränken und sie werden dadurch noch stärker zurück fallen. Deswegen sehe ich derzeit keine Einstiegskurse.
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