VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VLKPF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.707
A
Alfredo_, 29.09.2025 13:16 Uhr
0

Es gibt aktuell kein Verbrennerverbot. Es steht nach aktuellem Gesetz jedem Hersteller frei ab 2035 Autos zu verkaufen, die keine CO2 Emissionen verursachen. Völlig technologieoffen. Wenn das aktuelle Gesetzgekippt wird, wird D Autoindustrie dadurch den Sargnagel erfahren. Und auch die Infrastruktur in Bezug auf EMobilität wird täglich besser. Alle genannten Argumente sind Geschichten ausm Paulaner Garten. Nicht ernst zu nehmen.

Verbrennerverbot wird es doch nur genannt. Es geht darum das bei jedem verkauftem auto strafabgaben folgen dadurch ist es nicht mehr wirtschaftlich verbrenner zu bauen zu verkaufen in D. Unf Europa. Die strafgebühren... flottenverbrauch.. müssten erlassen werden und Mit dem Geld müssten sich traditionelle hersteller umstrukturieren umbauen hin zur neuen Technologie.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29.09.2025 12:54 Uhr
1

Bis 2035 sind es noch zehn Jahre – eine lange Zeit. Selbst wenn das Verbrenner-Aus heute nicht gekippt wird, ist es wahrscheinlich, dass man es spätestens kurz vorher noch einmal auf den Prüfstand stellt. Denn Fakt ist: Die Infrastruktur fehlt noch völlig. In großen Städten klappt Laden vielleicht, aber in ländlichen Gegenden oder kleinen Städten ist es schlicht nicht möglich. Dazu kommen die Preise – bezahlbare E-Autos sind für viele Menschen noch nicht in Sicht. 👉 Deshalb ist es kein Drama, das Verbrenner-Aus flexibel zu halten. Wichtig ist, dass die E-Mobilität weiter vorangetrieben wird – aber realistisch, und nicht auf dem Rücken derer, die weder Ladesäulen noch 50.000 € fürs Auto vor der Haustür haben. 🚘⚡

Es gibt aktuell kein Verbrennerverbot. Es steht nach aktuellem Gesetz jedem Hersteller frei ab 2035 Autos zu verkaufen, die keine CO2 Emissionen verursachen. Völlig technologieoffen. Wenn das aktuelle Gesetzgekippt wird, wird D Autoindustrie dadurch den Sargnagel erfahren. Und auch die Infrastruktur in Bezug auf EMobilität wird täglich besser. Alle genannten Argumente sind Geschichten ausm Paulaner Garten. Nicht ernst zu nehmen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29.09.2025 12:45 Uhr
2

Post wurde gelöscht.

Die größere Belastung für D sind Menschen wie Du, die versuchen Armutsbetroffene und Menschen mit Migrationshintergrund für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Anders als du behauptet sind die Staats- und Sozialausgaben hierzulande nicht besonders hoch – und zuletzt auch keineswegs stark gewachsen. Vor allem wenn man die Ausgaben in Relation zum BIP setzt. Liegen seit 15 Jahren bei 30 Prozent plus/minus 1 Prozent (nimmt man Corona hier mal raus, da waren es in der Spitze 32,5 Prozent) https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-die-mar-vom-aufgeblahten-sozialstaat-57956.htm https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/abbII1a.pdf
H
HarryMüller, 29.09.2025 11:18 Uhr
0
VW könnte ja mal ein paar Sonderzahlungen zum deutschen Gemeinwohl einbehalten oder gar von den Mitarbeitern zurück fordern😅
A
Alfredo_, 29.09.2025 10:14 Uhr
0

Kinder zum Beispiel

Die...wie Ehemann oder ehefrau sind über die Beitragszahler mit abgedeckt. Bzw tlw. Sind kinder separat zu bezahlen...private usw. Das ist nicht das Problem. Auch die Sonderfälle wie Invalidität Unfälle usw alles in Ordnung und dafür haben wir das System und die Gemeinschaft. Dafür wird ja gezahlt und das ist als versicherungsleistung abgedeckt. Stellt euchmsl vor die kV Beiträge sinken um 3-4% was das schon mal Entlassung gibt nicht nur privat sondern bei den Unternehmen. Es geht ja leider in die andere Richtung mal sehen wie die Steigerung nächstes Jahr aussieht. Die Arbeitgeber sind ja sowieso schon raus ...nicvt mehr bezahlbar...und es wird nur noch auf Angestellten erhöht/ weitergegeben.
k
kaniph, 29.09.2025 9:58 Uhr
0

Kinder zum Beispiel

Wie soll man denn dieses verstehen?
R
Reisereise, 29.09.2025 9:44 Uhr
0

Und das die zahlende Gesellschaft dann auch weniger Service erhält kann ich nicht folgen.

Kinder zum Beispiel
A
Alfredo_, 29.09.2025 9:42 Uhr
0
Und das die zahlende Gesellschaft dann auch weniger Service erhält kann ich nicht folgen.
A
Alfredo_, 29.09.2025 9:35 Uhr
0
Natürlich erhalte ich versicherungsleistung...ich zahle dafür auch ein. Der Logik kann ich nicht folgen...versichert und eingezahlt und man soll sich oder darf sich darüber freuen das die versicherungsleistung gültig ist. Die Kosten sind einfach viel zu hoch deswegen wandern die Jobs auch ab. Das Problem ist doch das viele Menschen in D. versicherungsleistungen in Anspruch nehmen die nie dafür eingezahlt haben. Sozialleistungen und Services werden und müssen angepasst und reglementiert werden.
k
kaniph, 29.09.2025 8:43 Uhr
0

Ach komm, 40–50 % vom Gehalt „weg“ stimmt so einfach nicht und ist ein bisschen übertrieben. 😉 Klar, Steuern und Abgaben sind kein Spaßthema, aber das Geld verschwindet ja nicht in einem schwarzen Loch, aus dem der Sozialstaat sich dann eine neue Luxusjacht finanziert. • Krankenversicherung → sorgt dafür, dass du beim nächsten Zahnarztbesuch nicht dein Auto verkaufen musst. • Rentenversicherung → zahlt Dir Rente und auch andere Maßnahmen, zum Beispiel Deine Widereingliederung wenn Du mal länger krank warst. • Arbeitslosenversicherung → dein Sicherheitsnetz, falls es im Job mal kracht. • Und ja, Steuern → die Straßen, über die du zur Arbeit fährst, bauen sich nicht von alleine. Auch Polizei, Feuerwehr und Schulen machen sich nicht durch Zauberei bezahlt. Von „die ganze Welt durchfüttern“ kann übrigens auch keine Rede sein. Deutschland gibt weniger als 1 % seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aus – das ist ungefähr so, als würdest du von deinem 3.000 € Gehalt 30 € im Monat für jemand anderen übrig haben. Viel Weltrettung ist das nicht, aber es klingt natürlich dramatischer, wenn man’s so formuliert. Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet für dich – mal direkt, mal indirekt. Und wenn dich das nächste Mal jemand im Krankenhaus zusammenflickt, denk einfach, dass Du froh sein kannst den Scheiss nicht alleine zahlen zu müssen, gibt es auch auf der Welt.

Dein Artikel hat Hand und Fuß, leider werden das 9 von 10 nicht verstehen oder verstehen wollen, die sind doch alle auf die Presse nebst TV fixiert, die es immer Sensationslüstern herüberbringen und es so ausgelegt haben das ein jeder glaubt er würde alles mit bezahlen. Nochmal, das hast du schön gar ehrlich geschrieben, meine Hochachtung.
SunnysKakao
SunnysKakao, 29.09.2025 8:40 Uhr
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Ach komm, 40–50 % vom Gehalt „weg“ stimmt so einfach nicht und ist ein bisschen übertrieben. 😉 Klar, Steuern und Abgaben sind kein Spaßthema, aber das Geld verschwindet ja nicht in einem schwarzen Loch, aus dem der Sozialstaat sich dann eine neue Luxusjacht finanziert. • Krankenversicherung → sorgt dafür, dass du beim nächsten Zahnarztbesuch nicht dein Auto verkaufen musst. • Rentenversicherung → zahlt Dir Rente und auch andere Maßnahmen, zum Beispiel Deine Widereingliederung wenn Du mal länger krank warst. • Arbeitslosenversicherung → dein Sicherheitsnetz, falls es im Job mal kracht. • Und ja, Steuern → die Straßen, über die du zur Arbeit fährst, bauen sich nicht von alleine. Auch Polizei, Feuerwehr und Schulen machen sich nicht durch Zauberei bezahlt. Von „die ganze Welt durchfüttern“ kann übrigens auch keine Rede sein. Deutschland gibt weniger als 1 % seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aus – das ist ungefähr so, als würdest du von deinem 3.000 € Gehalt 30 € im Monat für jemand anderen übrig haben. Viel Weltrettung ist das nicht, aber es klingt natürlich dramatischer, wenn man’s so formuliert. Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet für dich – mal direkt, mal indirekt. Und wenn dich das nächste Mal jemand im Krankenhaus zusammenflickt, denk einfach, dass Du froh sein kannst den Scheiss nicht alleine zahlen zu müssen, gibt es auch auf der Welt.

Ich habe den Beitrag überprüft und kann ihn voll und ganz bestätigen. Alles darin stimmt: Die Zahlen sind korrekt, die Argumente sachlich – und sie zeigen sehr klar, dass Steuern und Abgaben nicht „verschwinden“, sondern uns allen zugutekommen. 👉👍👍👍
D
Darth11Tyranus, 29.09.2025 6:35 Uhr
4

Vom Gehalt bleibt ja nichts mehr übrig es gehen ja ca. 40-50% ab dank des Sozialstaates und wir füttern tle. die welt durch.

Ach komm, 40–50 % vom Gehalt „weg“ stimmt so einfach nicht und ist ein bisschen übertrieben. 😉 Klar, Steuern und Abgaben sind kein Spaßthema, aber das Geld verschwindet ja nicht in einem schwarzen Loch, aus dem der Sozialstaat sich dann eine neue Luxusjacht finanziert. • Krankenversicherung → sorgt dafür, dass du beim nächsten Zahnarztbesuch nicht dein Auto verkaufen musst. • Rentenversicherung → zahlt Dir Rente und auch andere Maßnahmen, zum Beispiel Deine Widereingliederung wenn Du mal länger krank warst. • Arbeitslosenversicherung → dein Sicherheitsnetz, falls es im Job mal kracht. • Und ja, Steuern → die Straßen, über die du zur Arbeit fährst, bauen sich nicht von alleine. Auch Polizei, Feuerwehr und Schulen machen sich nicht durch Zauberei bezahlt. Von „die ganze Welt durchfüttern“ kann übrigens auch keine Rede sein. Deutschland gibt weniger als 1 % seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aus – das ist ungefähr so, als würdest du von deinem 3.000 € Gehalt 30 € im Monat für jemand anderen übrig haben. Viel Weltrettung ist das nicht, aber es klingt natürlich dramatischer, wenn man’s so formuliert. Kurz gesagt: Dein Geld arbeitet für dich – mal direkt, mal indirekt. Und wenn dich das nächste Mal jemand im Krankenhaus zusammenflickt, denk einfach, dass Du froh sein kannst den Scheiss nicht alleine zahlen zu müssen, gibt es auch auf der Welt.
A
Alfredo_, 29.09.2025 2:15 Uhr
1
Vom Gehalt bleibt ja nichts mehr übrig es gehen ja ca. 40-50% ab dank des Sozialstaates und wir füttern tle. die welt durch.
A
Alfredo_, 29.09.2025 2:14 Uhr
0
Wichtiger vw muss gute zahlen und steigende Margen liefern dann können wir uns auch neue Autos leisten.
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