Wayland Group WKN: A2PAPZ ISIN: CA9442041062 Kürzel: MRRCF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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02:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 14.610
a
astaban, 18.01.2020 12:35 Uhr
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9 Millionen kanadische Dollar pro Jahr. Seit Dezember bis April sind sie beauftragt.
a
astaban, 18.01.2020 12:34 Uhr
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Pro jahr, ja. Kanadische Dollar. 6 Mio Euro circa. Die sind bis April beauftragt.
y
yooyooN, 18.01.2020 12:17 Uhr
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Und die kassieren für ihre Tätigkeit 9 Mille wenn ich mich nicht täusche.
a
astaban, 18.01.2020 9:59 Uhr
0
Und klar macht PWC Insolvenzverwaltung. Weltweit. Hier hast ne Liste mit ihren Tätigkeiten in Kanada https://www.pwc.com/ca/en/services/insolvency-assignments.html Und siehe da, wayland ist auf der Liste der insolvency assignments. Aber das muss sicher auch nichts heißen. Alles wird gut
a
astaban, 18.01.2020 9:31 Uhr
0
Der Insolvenzverwalter & monitor: Nach Bewilligung der stay period wird ein sog. monitor eingesetzt, der im Verfahren eine wichtige Rolle spielt: Seine Aufgabe ist die laufende Prüfung und Kontrolle des Schuldners, die Genehmigung einzelner angestrebter Handlungen (wie z.B. die Kündigung unwirtschaftlicher Verträge) sowie die Berichterstattung vor dem Insolvenzgericht hinsichtlich der finanziellen und wirtschaftlichen Lage des Schuldners.. Allerdings bleibt die Bedeutung des monitors hinter denen eines Insolvenzverwalters nach dt. Recht zurück, da der Schuldner im Regelfall auch während des Reorganisationsverfahrens seine Geschäfte weiter führen kann nur eben unter Aufsich. Genau das passiert gerade. Den deutschen Insolvenzverwalter nach dt Recht gibt es in Kanada nicht. Es gibt den Monitor, der aktuell in Form von PWC auftritt. Lest ihr die Berichte eigentlich überhaupt?
B
Börse__2020, 18.01.2020 8:36 Uhr
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👍
DomDomp3
DomDomp3, 18.01.2020 3:29 Uhr
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Der letzte Artikel bezieht sich meiner Meinung nach auf eine Restrukturierung und nicht auf eine Insolvenz. Verkauf von Vermögenswerten oder einen Exit.
DomDomp3
DomDomp3, 18.01.2020 3:26 Uhr
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Wäre mir neu, dass PwC Insolvenzverwaltung macht.
a
astaban, 18.01.2020 0:51 Uhr
0
Natürlich gibt es den. PWC ist der Insolvenzverwalter.
DomDomp3
DomDomp3, 17.01.2020 19:26 Uhr
0
Ich muss es auch korrigieren. Sie wollten 25 Mios bis 2021 investieren. Da ist der Kaufpreis aber inklusive. Also weiß ich nicht, was das Gelände gekostet hat. Unabhängig davon sind 2 Mios eben 2 Mios, die man für das Unternehmen nutzen kann. Klar ist der Zauber raus, aber einen Insolvenzverwalter gibt es noch nicht. Deswegen immer Piano und die Hoffnung stirbt zuletzt.
J
Jo87, 17.01.2020 17:29 Uhr
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@Dom: Ich kann nicht beurteilen, was die Anlage in Ebersbach wirklich wert ist, und du hast auch sicherlich recht, dass man in der Lage keinen Verhandlungsspielraum mehr hat. Aber die Summe, die Wayland mal gezahlt hat, ist da auch keine gute Referenz. Denn gerade die Tatsache, dass für großteils fragwürdige Assets enorme Summen gezahlt wurden (man kann hier aktiven Betrug vermuten) hat ja zu der misslichen Lage geführt: Werbung mit tollen Plänen --> Investorengelder von Kleinanlegern kommen rein --> öffentlichkeitswirksame Aquisitionen zu egal welchem Preis in Hype-Phase --> Aktienkurs kann stabil hoch gehalten werden --> Management verkauft die billig erworbenen Aktien teuer --> Management macht sich mit dem Geld aus dem Staub --> Erwachen.
H
Haidjer, 16.01.2020 23:38 Uhr
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Hätte ich doch im April auf Dog gehört..
H
Haidjer, 16.01.2020 23:02 Uhr
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Nie wieder canadische Pennystocks...
g
grünesGold, 16.01.2020 19:10 Uhr
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Ja bei sowas bleibt doch so gut wie nie was für die alt Aktionäre übrig. Man könnte natürlich hoffen die Aktie geht wieder an die Börse und erholt sich in einigen Jahren aber es wird einen harten Schnitt geben, wayland wird delistet der Insolvenzvetwalter sagt wer was bekommt aus der Insolvenzmasse und wenn dann vom Unternehmen noch was über ist das man Restrukturieren kann geht dieses in einem neuen Unternehmen auf das wieder alle Freiheiten zur Kapitalbeschaffung hat, sprich an die Börse gehen kann oder sonst was. Aber wir als Kleinaktionäre haben halt keine gewichtige Stimme und werden wohl leer ausgehen. Bin kein Experte für sowas aber so grob stell ich mir das vor, insbesondere wenn man es mit der insolvenz wirklich großer unternehmen vergleicht wo wirklich noch was von Wert vorhanden war was man veräußern konnte. Kurz gesagt wenn die Schulden nicht das Unternehmen auffressen würden, wäre es ja nicht insolvent und kein Bedarf für einen Schuldenschnitt da. Also werde mich gern vom Gegenteil überraschen lassen aber ich hoffe nicht mehr wirklich darauf. Ist quasi ein Mahnmal in meinem depot das mich an meine Fehler erinnert 🙈
y
yooyoo, 16.01.2020 17:41 Uhr
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Der Insolvenz Verwalter ist schon teurer, als das was wir für ebersbach kriegen...
a
astaban, 16.01.2020 17:40 Uhr
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Genau danach sieht es aus.
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