Wayland Group WKN: A2PAPZ ISIN: CA9442041062 Kürzel: MRRCF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,0000 USD
±0,00 % ±0,0000
02:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.
Kommentare 14.610
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 20:58 Uhr
0
Nichts war nur ein Bericht in der sz-online Donnerstag, 04.01.2018
Ä
ÄltererHerr, 07.01.2018 19:57 Uhr
0
Sorry das ist mir zu hoch. Was bedeutet das für den Kurs
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 18:57 Uhr
0
Sorry fürs zweite mal...
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 18:56 Uhr
0
Noch ist nichts zu sehen von der Hightech-Pflanzanlage für medizinisches Cannabis im ehemaligen Naunhofer Schlachthof. Lediglich zwei Mitarbeiter in einem Büro arbeiten daran, dass aus dem früheren Löblein-Schlachthaus – dem in den 90er Jahren größten Europas – ein Großerzeuger für Cannabis-Pflanzen und ein Großhandel dazu wird. Im Sommer des Vorjahres war die Ansiedlung der kanadischen Firma Maricann bekanntgeworden (SZ berichtete). Die deutsche Niederlassung hat den Anbau für medizinisches Cannabis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt, nachdem die Herstellung in Deutschland vor einem Jahr liberalisiert worden war. Noch ist die Lizenz für den Produktionszeitraum 2019 bis 2022 aber nicht erteilt. Die Ausschreibung läuft europaweit. Doch ein Mitbewerber ist schon mal aus dem Rennen. Die ebenfalls kanadische Firma Abcann, die in der Lausitz herstellen will, hat im November ihr Scheitern bekanntgegeben – vorerst. Das deutsche Tochterunternehmen in Schönefeld bei Berlin hatte im Vergleich zu Maricann schon kleinere Referenzmengen hergestellt, meldete rbb 24. Daraufhin sei es vom BfArM nicht zur Abgabe eines Angebots im Vergabeverfahren aufgefordert worden. Abcann Deutschland hat schon sechs Mitarbeiter und will sich erneut bewerben. Maricann ist in Naunhof anders vorgegangen. Hier hat seit einigen Monaten Pharmazeut Dr. Thomas Klumpp parallel den Antrag für einen Großhandel bei der Landesdirektion gestellt. Vom Stammsitz in Toronto/Kanada soll medizinisches Cannabis importiert und dann ans Bundesgesundheitsministerium geliefert werden. „Wahrscheinlich im März werden wir wissen, ob das klappt“, sagt Thomas Klumpp. Der Keller des Naunhofer Gebäudes soll dann für die Lagerung des Import-Hanfes vorbereitet werden. Das sei der sicherste Raum im Gewerbestandort. Ein großer Tresor wird aufgestellt. Seit dieser Woche hat Klumpp in der „Ebersbach Facility“, wie der Standort heißt, eine Mitarbeiterin aus der Region bekommen. Maria Reichelt ist Fremdsprachenassistentin und nun rechte Hand der Geschäftsführung. Der deutsche Generalmanager Josef Späth aus Bayern war gestern auch in Naunhof, um mit Hauptaktinär Wolfgang – Wolle – Förster den Grundstückskauf vorzubereiten. Noch ist Maricann mit 2500 Quadratmetern der größte Mieter in dem Gewerbepark. Noch im ersten Quartal will die Firma kaufen. Reizvoll ist für Maricann neben der Größe des Ex-Schlachthofes auch die gute Lage in der Nähe von Dresden und des Flughafens. Neben der lizenzierten Produktion, so hoffen die Maricann-Mitarbeiter, und dem Großhandel stützt sich das langfristige Interesse des börsennotierten Aktienunternehmens noch auf eine dritte Säule: der Forschung. „Die steht hierzulande bei Cannabis aufgrund des Verbots noch am Anfang“, sagt Apotheker Klumpp. Die Firma ist bei Cannabis nicht nur an dem umstrittenen Wirkstoff THC – wegen der Betäubungswirkung – interessiert. Klumpp: „Es gibt ja für Hanf noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten.“ Deren Entwicklung will sich die Ebersbach Facility widmen. Demnächst wird ein Architekt von Maricann einen Bauantrag für die nötigen Umbauten vorbereiten. Gebraucht werden künftig Reinräume wie in der Halbleiterindustrie. Sollten die Cannabis-Anträge genehmigt werden, sucht die neue Firma im Schlachthof auch Personal. „Wir brauchen nicht nur pharmazeutisch Ausgebildete, sondern auch Mechaniker, Logistiker, Elektriker und Computerfachleute“, so Thomas Klumpp. Hunderte neue Mitarbeiter könnten nötig werden. Konkurrent Abcann rechnete für seine Anlage mit 300 Arbeitsplätzen. Der staatlich geregelte Cannabis-Anbau für die Verordnung an Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen umfasst 16 Cannabis-Sorten. 6600 Tonnen sollen jährlich in Deutschland hergestellt werden. Aller vier Jahre wird die Produktion neu ausgeschrieben. Quelle: www.sz-online.de (Donnerstag, 04.01.2018)
FlySoulot
FlySoulot, 07.01.2018 18:39 Uhr
0
Noch ist nichts zu sehen von der Hightech-Pflanzanlage für medizinisches Cannabis im ehemaligen Naunhofer Schlachthof. Lediglich zwei Mitarbeiter in einem Büro arbeiten daran, dass aus dem früheren Löblein-Schlachthaus – dem in den 90er Jahren größten Europas – ein Großerzeuger für Cannabis-Pflanzen und ein Großhandel dazu wird. Im Sommer des Vorjahres war die Ansiedlung der kanadischen Firma Maricann bekanntgeworden (SZ berichtete). Die deutsche Niederlassung hat den Anbau für medizinisches Cannabis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt, nachdem die Herstellung in Deutschland vor einem Jahr liberalisiert worden war. Noch ist die Lizenz für den Produktionszeitraum 2019 bis 2022 aber nicht erteilt. Die Ausschreibung läuft europaweit. Doch ein Mitbewerber ist schon mal aus dem Rennen. Die ebenfalls kanadische Firma Abcann, die in der Lausitz herstellen will, hat im November ihr Scheitern bekanntgegeben – vorerst. Das deutsche Tochterunternehmen in Schönefeld bei Berlin hatte im Vergleich zu Maricann schon kleinere Referenzmengen hergestellt, meldete rbb 24. Daraufhin sei es vom BfArM nicht zur Abgabe eines Angebots im Vergabeverfahren aufgefordert worden. Abcann Deutschland hat schon sechs Mitarbeiter und will sich erneut bewerben. Maricann ist in Naunhof anders vorgegangen. Hier hat seit einigen Monaten Pharmazeut Dr. Thomas Klumpp parallel den Antrag für einen Großhandel bei der Landesdirektion gestellt. Vom Stammsitz in Toronto/Kanada soll medizinisches Cannabis importiert und dann ans Bundesgesundheitsministerium geliefert werden. „Wahrscheinlich im März werden wir wissen, ob das klappt“, sagt Thomas Klumpp. Der Keller des Naunhofer Gebäudes soll dann für die Lagerung des Import-Hanfes vorbereitet werden. Das sei der sicherste Raum im Gewerbestandort. Ein großer Tresor wird aufgestellt. Seit dieser Woche hat Klumpp in der „Ebersbach Facility“, wie der Standort heißt, eine Mitarbeiterin aus der Region bekommen. Maria Reichelt ist Fremdsprachenassistentin und nun rechte Hand der Geschäftsführung. Der deutsche Generalmanager Josef Späth aus Bayern war gestern auch in Naunhof, um mit Hauptaktinär Wolfgang – Wolle – Förster den Grundstückskauf vorzubereiten. Noch ist Maricann mit 2500 Quadratmetern der größte Mieter in dem Gewerbepark. Noch im ersten Quartal will die Firma kaufen. Reizvoll ist für Maricann neben der Größe des Ex-Schlachthofes auch die gute Lage in der Nähe von Dresden und des Flughafens. Neben der lizenzierten Produktion, so hoffen die Maricann-Mitarbeiter, und dem Großhandel stützt sich das langfristige Interesse des börsennotierten Aktienunternehmens noch auf eine dritte Säule: der Forschung. „Die steht hierzulande bei Cannabis aufgrund des Verbots noch am Anfang“, sagt Apotheker Klumpp. Die Firma ist bei Cannabis nicht nur an dem umstrittenen Wirkstoff THC – wegen der Betäubungswirkung – interessiert. Klumpp: „Es gibt ja für Hanf noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten.“ Deren Entwicklung will sich die Ebersbach Facility widmen. Demnächst wird ein Architekt von Maricann einen Bauantrag für die nötigen Umbauten vorbereiten. Gebraucht werden künftig Reinräume wie in der Halbleiterindustrie. Sollten die Cannabis-Anträge genehmigt werden, sucht die neue Firma im Schlachthof auch Personal. „Wir brauchen nicht nur pharmazeutisch Ausgebildete, sondern auch Mechaniker, Logistiker, Elektriker und Computerfachleute“, so Thomas Klumpp. Hunderte neue Mitarbeiter könnten nötig werden. Konkurrent Abcann rechnete für seine Anlage mit 300 Arbeitsplätzen. Der staatlich geregelte Cannabis-Anbau für die Verordnung an Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen umfasst 16 Cannabis-Sorten. 6600 Tonnen sollen jährlich in Deutschland hergestellt werden. Aller vier Jahre wird die Produktion neu ausgeschrieben. Quelle: www.sz-online.de (Donnerstag, 04.01.2018)
D
Damian1, 06.01.2018 15:32 Uhr
0
Maricann hat in Kanada und will in Deutschland aber momentan wird hier auch nix legalisiert, da die FDP und grüne es wollten diese aber nicht mehr mit regieren. Momentan.....
b
brokerbroker1, 06.01.2018 12:43 Uhr
0
Da sieht man mal wieder wie eine Meldung Panik auslöst, obwohl sie null neuen Inhalt geschweige denn Weisung hat. Das Sessions Memorandum besagt genau das gleiche, wie die Memoranden seiner Vorgänger um Cole. Es hat sich also rechtlich nichts geändert in den USA.
A
Albatros, 06.01.2018 11:57 Uhr
0
Aber maricann macht sein geschäfte hauptsächlich in Canada un nicht in USA oder? ?
A
ACDC, 06.01.2018 11:24 Uhr
0
jetzt werden alle CSE cannabuden mit us business gezwungen auf die risiken der neuesten Trump pläne hinzuweisen... korrektur oder chance? ich bin raus https://www.bnn.ca/cse-asks-pot-firms-to-disclose-risks-from-u-s-operations-in-wake-of-sessions-crackdown-1.960326
b
brokerbroker1, 05.01.2018 11:04 Uhr
0
Nein. Sessions will Gutachter schicken. Diese sollen prüfen was bei möglichen Problemen getan werden kann oder muss. Dabei hat er aber weder ne Handhabe noch hat sich Trump explizit geäußert. Strohfeuer is das mehr nicht
C
Cannonball, 04.01.2018 21:14 Uhr
0
Nee
P
Poseidon17578, 04.01.2018 18:06 Uhr
0
Wenn es so weiter geht, sind wir heute abend wieder grün
Ecofin
Ecofin, 04.01.2018 16:58 Uhr
0
Und weiterer Grund: Es kommen schwere Zeiten auf Marihuana in den USA zu da Trump und Sessions dagegen sind. Sessions soll die Legalisierung, die Obama auf den Weg gebracht hat, lt. neuesten Meldungen stoppen.
m
moneyhead, 04.01.2018 16:57 Uhr
0
Der ganze Sektor ist heute dick im Minus. Grund: http://www.handelsblatt.com/politik/international/jeff-sessions-us-regierung-sagt-legalem-marihuana-den-kampf-an/20813938.html
Ecofin
Ecofin, 04.01.2018 16:04 Uhr
0
Grund für den Kursverfall: Australien steigt ins Geschäft ein und exportiert Cannabis: http://m.tt.com/panorama/gesellschaft/13851322-91/australien-will-cannabis-zu-medizinischen-zwecken-exportieren.csp Aktie der Cann Group in Australien fast +50%
D
DannyL, 04.01.2018 10:21 Uhr
0
Für die, die lieber streuen: Fonds - WKN: A2DTQB HORIZONS MAR.LIEFE SCI.AHORIZONS HMMJ HOLDINGS as at 01/02/2018 GW PHARMACEUTICALS PLC . 6,83% INNOVATIVE INDUSTRIAL PROPERTI . 0,54% INSYS THERAPEUTICS INC . 3,60% SCOTTS MIRACLE-GRO CO/THE . 7,04% 22ND CENTURY GROUP INC . 1,79% ZYNERBA PHARMACEUTICALS INC . 1,00% HARVEST ONE CANNABIS INC . 0,43% CANNTRUST HOLDINGS INC . 3,54% NEWSTRIKE RESOURCES LTD . 1,00% CANNIMED THERAPEUTICS INC . 2,57% EMBLEM CORP . 0,83% HYDROPOTHECARY CORP NEW . 1,42% WEEDMD INC . 0,74% CRONOS GROUP INC . 5,71% ABCANN GLOBAL CORP . 0,73% MEDRELEAF CORP . 10,61% DELTA 9 CANNABIS INC . 0,77% ICC LABS INC . 0,64% SUPREME CANNABIS COMPANY INC NEW 2,51% RADIENT TECHNOLOGIES INC . 1,41% ORGANIGRAM HOLDINGS INC . 1,86% INMED PHARMACEUTICALS INC . 0,75% APHRIA INC . 11,73% AURORA CANNABIS INC . 13,89% EMERALD HEALTH THERAPEUTICS . 2,07% CANOPY GROWTH CORP . 13,68% MARICANN GROUP INC . 0,95% INVICTUS MD STRATEGIES CORP NEW 0,56%
Meistdiskutiert
Thema
1 DAX Prognose / Germany 40 -0,59 %
2 VONOVIA Hauptdiskussion -2,23 %
3 VW Hauptdiskussion -4,12 %
4 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,32 %
5 DAX / Germany 40 Hauptdiskussion -0,59 %
6 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel -3,39 %
7 Commodities & More
8 Tilray Brands Hauptforum -4,67 %
9 DPCM Capital Hauptdiskussion -2,79 %
10 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 VONOVIA Hauptdiskussion -2,23 %
2 VW Hauptdiskussion -4,19 %
3 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,32 %
4 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel -3,39 %
5 Tilray Brands Hauptforum -5,01 %
6 DPCM Capital Hauptdiskussion -2,79 %
7 China SXT -79,15 %
8 EcoGraf Hauptdiskussion -3,39 %
9 Palantir ohne Schnickschnack +3,57 %
10 BioNTech Hauptdiskussion -2,78 %
Alle Diskussionen