WOLFSPEED - Stammtisch (aktiv moderiert/no spam) Forum: Community User: Käseraspel
Kommentare 2.444
S
StockBull,
11.06.2025 14:18 Uhr
0
Seit diesem blöden Wall Street Journal Artikel vom 20.05.2025 rätseln wir alle wie es weiter geht. Die von Wolfspeed kennen ihre Verhandlungstatik gegenüber ihren Gläubigern und den Stand der Verhandlungen mit Appollo. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Investmentbank Moelis was einfällt was nicht nur für Appollo gut ist sondern anders auch für Wolfspeed und für uns Aktionäre. Es hängt alles davon ab welche Nachrichten bezüglich der Umschuldung, wie Debt to Equity usw von Wolfspeed dann veröffentlicht werden… Die Hoffnung ist wie ein Anker ⚓️ in unserem Leben 🍀🐺 Lang lebe der Wolf 🙏
Jo__Hannes,
11.06.2025 13:51 Uhr
0
Wenn man die Call-Option Strike 2$ für 0,03$ pro Aktie kauft (mindestens 100 Stück) ist die Option beim Kurs von 3$ genau 1$ Wert und abzüglich der gezahlten Prämie hat man aus 0,03$ dann 0,97$ gemacht.
Das wäre das 32-fache. Also 3200%!
Beim Kurs von 2,12$ wäre es immerhin noch das dreifache des Einsatzes.
Jo__Hannes,
11.06.2025 13:44 Uhr
0
Statt Aktien zu kaufen kann man natürlich auch günstige Calloptionen kaufen für ein paar Cent. Die Hebelwirkung ist enorm und schlechtestenfalls ist die gezahlte Optionsprämie weg und die Option verfällt wertlos.
Das sind sogenannte Lotterie-Calls
Jo__Hannes,
11.06.2025 13:40 Uhr
0
Das sind die Calloptionen OTM und was sie kosten.
https://ibb.co/rRXwx4DD
Jo__Hannes,
11.06.2025 13:37 Uhr
0
Nein, nicht zwangsläufig.
Man kann das Gebilde noch etwas weiterdenken. Um den Short gegen steigende Kurse abzusichern kaufen die Leerverkäufer Call-Optionen.
https://ibb.co/6cLqTvFn
Das schützt sie vor einem Squeeze und wenn sie die Calloptionen weit aus dem Geld kaufen (OTM) haben sie eine wirksame Absicherung gegen einen stark steigenden Kurs und müssen fast nichts für die Calloption bezahlen.
So läuft das Optionplay.
Das ist natürlich Alles genau kalkuliert.
H
HoYYYY,
11.06.2025 13:27 Uhr
1
Sie haben einfach weiter Short verkauft. Insbesondere die Stillhalter, die Putoptionen verkauft und dafür eine Optionsprämie erhalten haben, müssen Aktien Short verkaufen um die Puts zu hedgen. Denn, sollte der Kurs unter den verkauften Strike laufen, müssen sie Aktien kaufen. Diese Aktien geben sie dann zurück auf die vorher Short eröffneten Verkaufspositionen. Ich tippe also, dass die Stillhalter der Putoptionen gleichzeitig die Leerverkäufer sind und mit der eingenommenen Optionsprämie die Leihgebühr finanzieren.
Also ist es weiterhin so: steigt der Kurs wegen News folgt nen Squeeze (wahrscheinlich) und fällt der Kurs drastisch machen die shorter enorme Gewinne.
Jo__Hannes,
11.06.2025 13:03 Uhr
0
Chat GPT erklärt das ausführlich:
Der Text beschreibt einen bestimmten Mechanismus im Optionshandel und in der Hedging-Strategie von sogenannten „Stillhaltern“, also Optionsverkäufern – insbesondere Verkäufern von Put-Optionen. Ich erkläre dir das jetzt Schritt für Schritt und detailliert:
⸻
Grundlagen: Was macht ein Stillhalter bei Put-Optionen?
Ein Stillhalter ist jemand, der eine Option verkauft (nicht kauft) und dafür eine Optionsprämie erhält.
Beim Verkauf einer Put-Option verpflichtet sich der Stillhalter, dem Käufer der Option eine bestimmte Anzahl Aktien zum Strike-Preis abzunehmen, falls dieser sein Recht ausübt – also wenn der Kurs der Aktie unter den Strike fällt.
Beispiel:
• Du verkaufst einen Put mit Strike 100 €.
• Du erhältst z. B. 5 € Prämie.
• Wenn der Kurs der Aktie auf 90 € fällt, muss der Stillhalter die Aktie für 100 € kaufen, obwohl sie nur 90 € wert ist → Verlust!
⸻
Hedging durch Short-Verkäufe
Um dieses Risiko abzusichern (= Hedging), verkaufen viele Stillhalter die Aktie short.
Was heißt das?
• Der Stillhalter leiht sich Aktien am Markt und verkauft sie sofort zum aktuellen Marktpreis → Short-Position.
• Falls der Kurs der Aktie fällt, kann er diese Aktien später billiger zurückkaufen und dem Verleiher zurückgeben → Gewinn aus dem Short-Verkauf.
• Dieser Gewinn kann den möglichen Verlust aus der Put-Option ausgleichen oder reduzieren.
Warum machen sie das?
Wenn die Put-Option ins Geld läuft (also Kurs < Strike), müssen sie die Aktie kaufen → sie brauchen dann Aktien.
Da sie schon vorher eine Short-Position hatten, können sie diese durch Lieferung der gekauften Aktien schließen.
Sie müssen also nicht erst zum aktuellen (niedrigeren) Preis kaufen, sondern nutzen das vorherige Short-Geschäft, um sich abzusichern.
⸻
Zusammenhang zwischen Put-Stillhalter und Short-Verkäufer
Jetzt zu deinem zentralen Punkt:
“Ich tippe also, dass die Stillhalter der Putoptionen gleichzeitig die Leerverkäufer sind und mit der eingenommenen Optionsprämie die Leihgebühr finanzieren.”
✅ Das ist korrekt gedacht.
Viele professionelle Stillhalter nutzen die Prämie aus dem Put-Verkauf:
• zur Finanzierung der Leihgebühren (denn Short-Verkäufe erfordern das Leihen von Aktien, was Geld kostet),
• und zur Absicherung der Risiken aus dem Put-Exposure.
⸻
Wieso muss überhaupt gehedgt werden?
Der Stillhalter ist bei Put-Optionen short im Underlying – wenn der Kurs stark fällt, hat er ein hohes Verlustrisiko. Durch den Short-Verkauf der Aktie (also eine Position, die vom Kursrückgang profitiert), neutralisiert er oder reduziert dieses Risiko.
⸻
Zusammenfassung in einfachen Worten
• Wer eine Put-Option verkauft, hat das Risiko, die Aktie zu einem höheren Preis kaufen zu müssen.
• Um sich zu schützen, verkauft er die Aktie vorher leer (short).
• Wenn der Kurs fällt:
• Der Käufer der Put-Option übt aus: der Stillhalter muss kaufen.
• Gleichzeitig macht der Stillhalter mit der Short-Position Gewinn.
• Gekaufte Aktien werden zur Deckung der Short-Position verwendet.
• Die Optionsprämie hilft dabei, die Kosten des Short-Verkaufs zu tragen.
Jo__Hannes,
11.06.2025 13:02 Uhr
0
Sie haben einfach weiter Short verkauft.
Insbesondere die Stillhalter, die Putoptionen verkauft und dafür eine Optionsprämie erhalten haben, müssen Aktien Short verkaufen um die Puts zu hedgen. Denn, sollte der Kurs unter den verkauften Strike laufen, müssen sie Aktien kaufen.
Diese Aktien geben sie dann zurück auf die vorher Short eröffneten Verkaufspositionen. Ich tippe also, dass die Stillhalter der Putoptionen gleichzeitig die Leerverkäufer sind und mit der eingenommenen Optionsprämie die Leihgebühr finanzieren.
Käseraspel,
11.06.2025 8:35 Uhr
1
Wenn sie sich ihrer Sache sicher sind, stocken sie auf und decken nicht. Ich empfehle hier den Film Dumb Money 😬
G
Gast-754907601,
11.06.2025 5:52 Uhr
0
Bei 99% Short wäre es mal interessant. 🤣 Wo kommt dann das Geld noch her? 🐺
G
Käseraspel,
10.06.2025 23:16 Uhr
0
Inzwischen 47,45% Short 73mio Shares
https://fintel.io/de/ss/us/wolf
Kranplätze,
08.06.2025 11:16 Uhr
0
Nö🤗
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