Wolfspeed Forum: Community User: MisterT

Kommentare 37.276
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RolliRolle, 18.04.2025 18:18 Uhr
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FOMO bei entsprechender Nachricht über eine Auffangesellschaft würde noch verstärkt werden, dadurch, dass Verleiher ihre Aktien zurückverlangen (Forced buy-in um sie bei steigendem Kurs zu verkaufen, um den Gewinn zu erzielen. Das war ungefähr die Situation bei GME, aber damals war der komplette Float verliehen. Wenn den Rest des jetzigen Floats, der nicht short verkauft ist, jemand kauft, dann sind sie bei steigenden Kursen am Ar.sch. Jedoch sind Shorter, deshalb nicht pleite, sie machen nur Verluste, das kommt ja auch mal vor. 😉

Wie groß ist der Floats?Wenn ich deine Bilder betrachte, scheint es zumindest technisch möglich zu sein, dass sich die Situation ändert.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 18:15 Uhr
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Was ist deine persönliche Meinung zu der Situation?Meiner Ansicht nach wissen sie, was sie tun.Allerdings könnte es problematisch werden, wenn plötzlich eine FOMO-Situation entsteht.

FOMO bei entsprechender Nachricht über eine Auffangesellschaft würde noch verstärkt werden, dadurch, dass Verleiher ihre Aktien zurückverlangen (Forced buy-in um sie bei steigendem Kurs zu verkaufen, um den Gewinn zu erzielen. Das war ungefähr die Situation bei GME, aber damals war der komplette Float verliehen. Wenn den Rest des jetzigen Floats, der nicht short verkauft ist, jemand kauft, dann sind sie bei steigenden Kursen am Ar.sch. Jedoch sind Shorter, deshalb nicht pleite, sie machen nur Verluste, das kommt ja auch mal vor. 😉
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RolliRolle, 18.04.2025 17:55 Uhr
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Da möchte ich noch etwas ergänzen: Das stimmt Alles, Short interest sind über 60 Mio Aktien. Also Short verkauft im Markt. Hinzu kommt noch der Umstand, dass viel mehr Aktien ausgeliehen sind. Shares on Loan sind 131 Mio Aktien. Das sind 100% Auslastung (Utilization) der insgesamten Aktien, die man überhaupt leihen kann. Diese überschüssigen Ausleihungen werden oft als Sicherheitsleistung verlangt. Obwohl sie ausgeliehen sind kann man sie trotzdem handeln. Allerdings muss dafür genauso Fee bezahlt werden, wie für die Aktien, die Short im Markt verkauft wurden. Bei einer cost to borrow von aktuell 13% Prozent macht das knapp 117k Dollar pro Tag! Nur auf das Short interest bezogen wären das eine Menge cost to borrow. Für alle „Shares on Loan“ muss grundsätzlich Cost to Borrow bezahlt werden – nicht nur für das Short Interest. ⸻ Warum? „Shares on Loan“ = alle ausgeliehenen Aktien, unabhängig davon, ob sie: • aktiv leerverkauft wurden (=> Short Interest) oder • nur ausgeliehen, aber nicht verkauft wurden (z. B. als Sicherheit, für Arbitrage, zur Absicherung usw.) Die Leihgebühr (Cost to Borrow) wird vom Entleiher an den Verleiher (z. B. Fonds, Pensionskassen) gezahlt – einfach dafür, dass er die Aktien nutzen darf. Ob der Entleiher sie dann wirklich verkauft, spielt dabei keine Rolle. ⸻ Konkret heißt das: • Wenn 131 Mio. Aktien ausgeliehen sind (Shares on Loan), • und davon nur 60 Mio. short verkauft wurden (Short Interest), • dann wird trotzdem für alle 131 Mio. Aktien die Leihgebühr fällig – selbst wenn ein Teil davon einfach „rumliegt“ oder anderweitig verwendet wird. ⸻ Kleiner Zusatz: • Die Cost to Borrow kann sich je nach Verwendung leicht unterscheiden (z. B. bei synthetischen Strategien oder Rehypothecation), aber in der Praxis wird für alle Shares on Loan gezahlt. • Die höheren Gebühren entstehen oft, wenn die Verfügbarkeit (Utilization) gegen 100% geht – dann steigen die Preise wegen der Knappheit stark an. Man sieht also, nicht nur was das Risiko angeht, den Aktienwert mit über 40% Short of Float zu shorten, sondern auch was die Kosten angeht, gehen die Shortseller absolut an die Grenzen. Das bedeutet, sie müssen sich ihrer Sache ziemlich sicher sein. Denn wohlgemerkt, ihre Gewinne sind ja noch nicht realisiert, solange sie das short interest noch im Wert drin haben und diese Menge an Aktien noch ausgeliehen sind, aber sie die Kosten dafür schon jeden Tag bezahlt haben. Was die Shortseller da machen, sieht oft so leicht aus aber sie kämpfen an mehreren Fronten gleichzeitig. Denn auch das Optionsgeschäft birgt für sie enorme Risiken. Wenn Stillhalter Calloptionen auf diesen Wert ausgeben, müssen diese eine entsprechende Anzahl Aktien für das Recht, das sie ausgeben nämlich Aktien zum angegebenen Strike zu kaufen auch Aktien vorrätig haben und im Vorfeld welche kaufen wenn der Kurs steigt und sie ihn nicht runterverkaufen können, wenn die Anzahl leihbarer Aktien zero borrow ist. Das bedeutet, dass sie bei ausgegebenen Calls durch Stillhalter noch mehr gefährdet sind wenn das Kaufvolumen steigt und sie den Kurs nicht deckeln können wenn Stillhalter mit dem Markt handeln. https://ibb.co/456DtDL https://ibb.co/ccvNjZ5r (1 Kontrakt sind 100 Aktien) Shortseller und Stillhalter können dieselben Marktteilnehmer sein (z. B. Hedgefonds), müssen es aber nicht. • Sie agieren unterschiedlich, geraten aber bei steigendem Kurs beide unter Druck, was eine Art Kettenreaktion auslösen kann. • Diese Dynamik ist der Treibstoff für Short Squeezes. Insgesamt ist das das das Bild einer hoch riskanten, fragilen Situation!!

Was ist deine persönliche Meinung zu der Situation?Meiner Ansicht nach wissen sie, was sie tun.Allerdings könnte es problematisch werden, wenn plötzlich eine FOMO-Situation entsteht.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 17:31 Uhr
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Wolfspeed (WOLF) has a short interest of 63.67 million shares, representing 41.33% of the float (the number of shares available for trading by the public). This marks a 48.35% increase in short interest from the previous month... FYI MFG Date 17.04

Da möchte ich noch etwas ergänzen: Das stimmt Alles, Short interest sind über 60 Mio Aktien. Also Short verkauft im Markt. Hinzu kommt noch der Umstand, dass viel mehr Aktien ausgeliehen sind. Shares on Loan sind 131 Mio Aktien. Das sind 100% Auslastung (Utilization) der insgesamten Aktien, die man überhaupt leihen kann. Diese überschüssigen Ausleihungen werden oft als Sicherheitsleistung verlangt. Obwohl sie ausgeliehen sind kann man sie trotzdem handeln. Allerdings muss dafür genauso Fee bezahlt werden, wie für die Aktien, die Short im Markt verkauft wurden. Bei einer cost to borrow von aktuell 13% Prozent macht das knapp 117k Dollar pro Tag! Nur auf das Short interest bezogen wären das eine Menge cost to borrow. Für alle „Shares on Loan“ muss grundsätzlich Cost to Borrow bezahlt werden – nicht nur für das Short Interest. ⸻ Warum? „Shares on Loan“ = alle ausgeliehenen Aktien, unabhängig davon, ob sie: • aktiv leerverkauft wurden (=> Short Interest) oder • nur ausgeliehen, aber nicht verkauft wurden (z. B. als Sicherheit, für Arbitrage, zur Absicherung usw.) Die Leihgebühr (Cost to Borrow) wird vom Entleiher an den Verleiher (z. B. Fonds, Pensionskassen) gezahlt – einfach dafür, dass er die Aktien nutzen darf. Ob der Entleiher sie dann wirklich verkauft, spielt dabei keine Rolle. ⸻ Konkret heißt das: • Wenn 131 Mio. Aktien ausgeliehen sind (Shares on Loan), • und davon nur 60 Mio. short verkauft wurden (Short Interest), • dann wird trotzdem für alle 131 Mio. Aktien die Leihgebühr fällig – selbst wenn ein Teil davon einfach „rumliegt“ oder anderweitig verwendet wird. ⸻ Kleiner Zusatz: • Die Cost to Borrow kann sich je nach Verwendung leicht unterscheiden (z. B. bei synthetischen Strategien oder Rehypothecation), aber in der Praxis wird für alle Shares on Loan gezahlt. • Die höheren Gebühren entstehen oft, wenn die Verfügbarkeit (Utilization) gegen 100% geht – dann steigen die Preise wegen der Knappheit stark an. Man sieht also, nicht nur was das Risiko angeht, den Aktienwert mit über 40% Short of Float zu shorten, sondern auch was die Kosten angeht, gehen die Shortseller absolut an die Grenzen. Das bedeutet, sie müssen sich ihrer Sache ziemlich sicher sein. Denn wohlgemerkt, ihre Gewinne sind ja noch nicht realisiert, solange sie das short interest noch im Wert drin haben und diese Menge an Aktien noch ausgeliehen sind, aber sie die Kosten dafür schon jeden Tag bezahlt haben. Was die Shortseller da machen, sieht oft so leicht aus aber sie kämpfen an mehreren Fronten gleichzeitig. Denn auch das Optionsgeschäft birgt für sie enorme Risiken. Wenn Stillhalter Calloptionen auf diesen Wert ausgeben, müssen diese eine entsprechende Anzahl Aktien für das Recht, das sie ausgeben nämlich Aktien zum angegebenen Strike zu kaufen auch Aktien vorrätig haben und im Vorfeld welche kaufen wenn der Kurs steigt und sie ihn nicht runterverkaufen können, wenn die Anzahl leihbarer Aktien zero borrow ist. Das bedeutet, dass sie bei ausgegebenen Calls durch Stillhalter noch mehr gefährdet sind wenn das Kaufvolumen steigt und sie den Kurs nicht deckeln können wenn Stillhalter mit dem Markt handeln. https://ibb.co/456DtDL https://ibb.co/ccvNjZ5r (1 Kontrakt sind 100 Aktien) Shortseller und Stillhalter können dieselben Marktteilnehmer sein (z. B. Hedgefonds), müssen es aber nicht. • Sie agieren unterschiedlich, geraten aber bei steigendem Kurs beide unter Druck, was eine Art Kettenreaktion auslösen kann. • Diese Dynamik ist der Treibstoff für Short Squeezes. Insgesamt ist das das das Bild einer hoch riskanten, fragilen Situation!!
A
AchNe78, 18.04.2025 16:21 Uhr
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@Käseraspel, das stimmt!
Käseraspel
Käseraspel, 18.04.2025 16:10 Uhr
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Die Aktie ist mit Luminar Technology gleichzeitig über 10% gestiegen. Das hat nix mit den Unternehmen zu. Shorties spielen mit diesen Unternehmen um es langsamer ausbluten zu lassen und mehr Geld raus holen zu können. Bin bei 2.30€ mit hohen Minus ausgestiegen. Dienstag wird sich zeigen ob es ein Dead CAT Bounce war oder nicht. Aktuell verliert das Unternehmen immer mehr Kunden und findet keine neuen Geldgeber. Durch die Entlassungen verstoßen die auch gegen die Chip Act Anforderungen. Das wissen die auch und geben die 750M auf. Versuchen einen Teil zu holen. Die Markt Cap ist so niedrig das die maximal eine Verwässerung/Kapitalerhöhung schaffen. Wer hier schon lange wie ich investiert war, weiß das +10 oder 20% in passt Tagen schnell verfliegen ohne News.

Hin und her macht Taschen leer AchNe...
dynamic
dynamic, 18.04.2025 15:33 Uhr
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Ach ne, was du alles weißt...
A
AchNe78, 18.04.2025 15:08 Uhr
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Die Aktie ist mit Luminar Technology gleichzeitig über 10% gestiegen. Das hat nix mit den Unternehmen zu. Shorties spielen mit diesen Unternehmen um es langsamer ausbluten zu lassen und mehr Geld raus holen zu können. Bin bei 2.30€ mit hohen Minus ausgestiegen. Dienstag wird sich zeigen ob es ein Dead CAT Bounce war oder nicht. Aktuell verliert das Unternehmen immer mehr Kunden und findet keine neuen Geldgeber. Durch die Entlassungen verstoßen die auch gegen die Chip Act Anforderungen. Das wissen die auch und geben die 750M auf. Versuchen einen Teil zu holen. Die Markt Cap ist so niedrig das die maximal eine Verwässerung/Kapitalerhöhung schaffen. Wer hier schon lange wie ich investiert war, weiß das +10 oder 20% in passt Tagen schnell verfliegen ohne News.
telecaster237
telecaster237, 18.04.2025 10:50 Uhr
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Die Situation ist noch nicht gelöst, und die Investoren haben erheblichen Einfluss.Letztendlich hat derjenige, der zahlt, auch das Sagen.Doch sobald die Elektromobilität an Fahrt aufnimmt – und das wird sie – sind wir ganz vorne mit dabei.Wir beliefern über 30 Fahrzeugzulieferer, die mehr als 130 Marken repräsentieren.Ich erkenne, dass es ein Fehler war, sich ausschließlich auf Elektromobilität zu konzentrieren, aber ich bin überzeugt, dass dies der Weg der Zukunft ist.

du sieht das erheblicher...und fundamental ist diese compay extrem abhängig...klar, aber ich bin nur ein daytrader der "foffentlich" das gras wachsen gehört hat ,) also wenn ein run hier tatsächlich stattfindet ..so stehen wir an erster stelle würde ich sagen.... und zwei drei vier tage fomo nehme ich gerne mit..will nicht respektlos sein.....aber eben den weg hierher gefunden...bin jedenfalls sehr gespannt.....
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RolliRolle, 18.04.2025 9:54 Uhr
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gut recherchiert...die skalierbarkeit ist der faktor.... und tot sind die noch lange nicht.... ;) kreditwürdigkeit ist gegeben....inovationsfaktor ebenfalls....ich denke eher flut als ebe....das heutige volumen bestätigt das vertrauen....man darf eigentlich gut gestimmt sein.... ;)

Die Situation ist noch nicht gelöst, und die Investoren haben erheblichen Einfluss.Letztendlich hat derjenige, der zahlt, auch das Sagen.Doch sobald die Elektromobilität an Fahrt aufnimmt – und das wird sie – sind wir ganz vorne mit dabei.Wir beliefern über 30 Fahrzeugzulieferer, die mehr als 130 Marken repräsentieren.Ich erkenne, dass es ein Fehler war, sich ausschließlich auf Elektromobilität zu konzentrieren, aber ich bin überzeugt, dass dies der Weg der Zukunft ist.
telecaster237
telecaster237, 18.04.2025 9:45 Uhr
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Der Auftragsbestand befindet sich im Milliardenbereich.Wenn es gelingt, die Produktion jetzt zu skalieren, wird das Unternehmen mit der neuen Fabrik auch Gewinne erzielen.Kein Investor würde einem Unternehmen einen Kredit von 5 Milliarden geben, wenn er nicht daran glauben würde, dass das Unternehmen in den Bereichen Mobilität, Speicher usw.wächst.Auch der Kollege in den USA wird nachgeben.Die Zukunft liegt in Siliziumkarbid. Bin mir sicher das wir hier wieder andere Kurse sehen werden

gut recherchiert...die skalierbarkeit ist der faktor.... und tot sind die noch lange nicht.... ;) kreditwürdigkeit ist gegeben....inovationsfaktor ebenfalls....ich denke eher flut als ebe....das heutige volumen bestätigt das vertrauen....man darf eigentlich gut gestimmt sein.... ;)
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RolliRolle, 18.04.2025 8:18 Uhr
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Der Auftragsbestand befindet sich im Milliardenbereich.Wenn es gelingt, die Produktion jetzt zu skalieren, wird das Unternehmen mit der neuen Fabrik auch Gewinne erzielen.Kein Investor würde einem Unternehmen einen Kredit von 5 Milliarden geben, wenn er nicht daran glauben würde, dass das Unternehmen in den Bereichen Mobilität, Speicher usw.wächst.Auch der Kollege in den USA wird nachgeben.Die Zukunft liegt in Siliziumkarbid. Bin mir sicher das wir hier wieder andere Kurse sehen werden
G
Gast-771430401, 18.04.2025 7:40 Uhr
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Trottttl

Stimmt doch.Der Laden steht kurz vor der Insolvenz.Alle hoffen nur auf eine Übernahme die so einen Kurs aber auch nicht auf 8 $ schießen lässt. Alles andere ist Lotto Spielerei
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