WOLTERS KLUWER WKN: A0J2R1 ISIN: NL0000395903 Kürzel: WOSB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Das stimmt. Das ist die gute Frage. Aktuell werden diverse Aktien heftig verprügelt, nicht nur Software sondern auch Datenlieferanten wie S&P Global, MSCI und auch Beratungshäuser wie Accenture. In meiner Wahrnehmung ist hier wenig Differenzierung. Der Markt unterscheidet nicht. Wenn ich Wolters Kluwer mit RELX oder Reuters vergleiche, gefällt mir WKL deutlich besser. RELX hat z.B. ca. 12,5% vom Umsatz durch Ausstellungen und Messen. Das bringt einerseits Diversifikation, andererseits niedrigere Margen. Hierin sehe ich keinen großen Mehrwert. WKL ist der einzige von den 3 Playern mit der Gesundheitssparte. Eines DER Standbeine und vermutlich noch kritischer als Recht und Steuer, denn hier geht es um Menschenleben. Man kann es drehen und wenden wie man will: 1. Der Markt reagiert AKTUELL extrem auf KI-News, das kann sich aber auch ins Gegenteil in Form von Kursanstiegen drehen --> Jetzt blind Dips kaufen ergibt wenig Sinn UND jetzt blind zu Shorten ergibt ebenfalls wenig Sinn 2. Wer ernsthaft investieren möchte, schaut sich in Ruhe das Unternehmen an, entscheidet sich dafür oder dagegen und verfolgt die folgenden Quartalszahlen kritisch. Ich denke es ist eine Übertreibung und die kann auch noch weiter gehen. Aktuell spricht nichts für eine ernsthafte Gefahr. Das muss nun von Quartalsbericht zu Quartalsbericht beobachtet werden. Wer zocken / traden will, kann das tun. Daher sagt doch gern mal warum ihr dabei seid und wie lange ihr plant dabei zu sein? Bei mir: Long, bis in die Rente, in meinem Fall also >20 Jahre
Ich hatte dieses Subforum schon beinahe abgeschrieben..... Zu destruktiv und tendenziös, was hier manche (wirkt oft als sei es derselbe mit mehreren Accounts) in beinahe manischer Art von sich geben. Und dann stolpert man über so einen Beitrag. Wo ein Mensch mit Verstand sachlich seine Gedanken teilt.... Danke dafür 😊👍
Was ein Quatsch. Die Ausgaben 2025 waren wie zuvor in den Jahren bei 11% des Umsatzes, nun 12-13% dauerhaft. Bitte investiere nicht in Aktien, wenn du nicht verstehst wie ein Aktienrückkaufprogramm funktioniert und dass man nicht eine feste Anzahl von Aktien zurückkauft sondern eine Summe die man hierfür bereitstellt. Niemand hat erwartet, dass Buybacks halbiert werden trotz 70% Crashes. Das zeigt, dass das Management Geld in der Vergangenheit komplett falsch allokiert hat. Statt damals in Wachstum zu investieren hat man lieber die eigenen Aktien für KGV 40 bei 5% Wachstum zurück gekauft, brilliant. Und nun bei KGV 12 kauft man halb so viel und somit fragt sich jeder Investor: Wenn das Management, dass immer alles positiv sieht, nicht mal nach 70% Minus kauft, warum sollte ich das dann??
Wolters Kluwer hat auch 2025 seine Investitionen in KI gesteigert. Dass der Markt die Aktie so abstraft war sicher nicht geplant, aber mit 500 Mio bekommen sie wohl genau soviel Aktien wie letztes Jahr bzw. sogar mehr . Wahrscheinlich ist die Anzahl der Aktien ausschlaggebend die zurückgekauft werden sollen und daraus ergibt sich der Betrag? Oder nicht? Nur eine Idee: ich weiß es nicht
Ich hatte dieses Subforum schon beinahe abgeschrieben..... Zu destruktiv und tendenziös, was hier manche (wirkt oft als sei es derselbe mit mehreren Accounts) in beinahe manischer Art von sich geben. Und dann stolpert man über so einen Beitrag. Wo ein Mensch mit Verstand sachlich seine Gedanken teilt.... Danke dafür 😊👍
Das stimmt. Das ist die gute Frage. Aktuell werden diverse Aktien heftig verprügelt, nicht nur Software sondern auch Datenlieferanten wie S&P Global, MSCI und auch Beratungshäuser wie Accenture. In meiner Wahrnehmung ist hier wenig Differenzierung. Der Markt unterscheidet nicht. Wenn ich Wolters Kluwer mit RELX oder Reuters vergleiche, gefällt mir WKL deutlich besser. RELX hat z.B. ca. 12,5% vom Umsatz durch Ausstellungen und Messen. Das bringt einerseits Diversifikation, andererseits niedrigere Margen. Hierin sehe ich keinen großen Mehrwert. WKL ist der einzige von den 3 Playern mit der Gesundheitssparte. Eines DER Standbeine und vermutlich noch kritischer als Recht und Steuer, denn hier geht es um Menschenleben. Man kann es drehen und wenden wie man will: 1. Der Markt reagiert AKTUELL extrem auf KI-News, das kann sich aber auch ins Gegenteil in Form von Kursanstiegen drehen --> Jetzt blind Dips kaufen ergibt wenig Sinn UND jetzt blind zu Shorten ergibt ebenfalls wenig Sinn 2. Wer ernsthaft investieren möchte, schaut sich in Ruhe das Unternehmen an, entscheidet sich dafür oder dagegen und verfolgt die folgenden Quartalszahlen kritisch. Ich denke es ist eine Übertreibung und die kann auch noch weiter gehen. Aktuell spricht nichts für eine ernsthafte Gefahr. Das muss nun von Quartalsbericht zu Quartalsbericht beobachtet werden. Wer zocken / traden will, kann das tun. Daher sagt doch gern mal warum ihr dabei seid und wie lange ihr plant dabei zu sein? Bei mir: Long, bis in die Rente, in meinem Fall also >20 Jahre
Das stimmt. Das ist die gute Frage. Aktuell werden diverse Aktien heftig verprügelt, nicht nur Software sondern auch Datenlieferanten wie S&P Global, MSCI und auch Beratungshäuser wie Accenture. In meiner Wahrnehmung ist hier wenig Differenzierung. Der Markt unterscheidet nicht. Wenn ich Wolters Kluwer mit RELX oder Reuters vergleiche, gefällt mir WKL deutlich besser. RELX hat z.B. ca. 12,5% vom Umsatz durch Ausstellungen und Messen. Das bringt einerseits Diversifikation, andererseits niedrigere Margen. Hierin sehe ich keinen großen Mehrwert. WKL ist der einzige von den 3 Playern mit der Gesundheitssparte. Eines DER Standbeine und vermutlich noch kritischer als Recht und Steuer, denn hier geht es um Menschenleben. Man kann es drehen und wenden wie man will: 1. Der Markt reagiert AKTUELL extrem auf KI-News, das kann sich aber auch ins Gegenteil in Form von Kursanstiegen drehen --> Jetzt blind Dips kaufen ergibt wenig Sinn UND jetzt blind zu Shorten ergibt ebenfalls wenig Sinn 2. Wer ernsthaft investieren möchte, schaut sich in Ruhe das Unternehmen an, entscheidet sich dafür oder dagegen und verfolgt die folgenden Quartalszahlen kritisch. Ich denke es ist eine Übertreibung und die kann auch noch weiter gehen. Aktuell spricht nichts für eine ernsthafte Gefahr. Das muss nun von Quartalsbericht zu Quartalsbericht beobachtet werden. Wer zocken / traden will, kann das tun. Daher sagt doch gern mal warum ihr dabei seid und wie lange ihr plant dabei zu sein? Bei mir: Long, bis in die Rente, in meinem Fall also >20 Jahre
Das stimmt. Das ist die gute Frage. Aktuell werden diverse Aktien heftig verprügelt, nicht nur Software sondern auch Datenlieferanten wie S&P Global, MSCI und auch Beratungshäuser wie Accenture. In meiner Wahrnehmung ist hier wenig Differenzierung. Der Markt unterscheidet nicht. Wenn ich Wolters Kluwer mit RELX oder Reuters vergleiche, gefällt mir WKL deutlich besser. RELX hat z.B. ca. 12,5% vom Umsatz durch Ausstellungen und Messen. Das bringt einerseits Diversifikation, andererseits niedrigere Margen. Hierin sehe ich keinen großen Mehrwert. WKL ist der einzige von den 3 Playern mit der Gesundheitssparte. Eines DER Standbeine und vermutlich noch kritischer als Recht und Steuer, denn hier geht es um Menschenleben. Man kann es drehen und wenden wie man will: 1. Der Markt reagiert AKTUELL extrem auf KI-News, das kann sich aber auch ins Gegenteil in Form von Kursanstiegen drehen --> Jetzt blind Dips kaufen ergibt wenig Sinn UND jetzt blind zu Shorten ergibt ebenfalls wenig Sinn 2. Wer ernsthaft investieren möchte, schaut sich in Ruhe das Unternehmen an, entscheidet sich dafür oder dagegen und verfolgt die folgenden Quartalszahlen kritisch. Ich denke es ist eine Übertreibung und die kann auch noch weiter gehen. Aktuell spricht nichts für eine ernsthafte Gefahr. Das muss nun von Quartalsbericht zu Quartalsbericht beobachtet werden. Wer zocken / traden will, kann das tun. Daher sagt doch gern mal warum ihr dabei seid und wie lange ihr plant dabei zu sein? Bei mir: Long, bis in die Rente, in meinem Fall also >20 Jahre
Siehe 8.38 Uhr. Ist doch irgendwie logisch, dass sie mehr investieren müssen um weiterhin die KI zu implementieren. Deswegen weniger Buyback. Wenn es sich langfristig rechnet ist doch alles okay. Darauf setze ich, aber jeder wie er will. Wenn man wie du Short unterwegs ist pickt man sich halt die negativen Aspekte raus. War mir etwas zu einseitig 😉
Und wo steht etwas zu den Erwartungen? Immer wieder die dummen deutschen Privatanleger die einfach Zahlen kopieren und sagen, alles gut ohne auf den Ausblick und die Markterwartungen zu schauen. Wer über 100% mit short gemacht hat seit Monaten ist immer ein Basher, Schreihals oder Böse. Markterwartungen war 1 Milliarde Buyback wie bisher statt 500 Millionen. CAPEX-Ausgaben höher als erwartet und das nun dauerhaft bei 12-13%, nicht erwartet worden.
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