WOLTERS KLUWER WKN: A0J2R1 ISIN: NL0000395903 Kürzel: WOSB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 717
Connie
Connie, 4. Feb 13:07 Uhr
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Bewertung ist implodiert von KGV 35 auf nun 14. Die Aktie war jahrelang ein Darling der Anleger, vor allem von Hedgefonds. Aktuell gibt es einen massiven Exodus bei SaaS-Aktien, gerade Hedgefonds müssen seit Monaten fast alle Positionen liquidieren. Dazu haben viele Private-Equity firmen jahrelang in Software investiert, also in die (noch) nicht börsennotierten Unternehmen. Die Bewertungen dort dürften auch implodiert sein, was auch auf die börsennotierten Unternehmen massiv drückt. Aktuell kann man vor allem Geld verlieren mit Software. Eine Stabilisierung und eine größere Erholung dürfte lange Zeit brauchen, es müssen das ganze Jahr über sehr gute Zahlen geliefert werden und es darf nicht den Hauch eines Misses geben. Evtl. kann dann 2027 eine Erholung stattfinden. Mittel und langfristig kann wohl keiner prognostizieren was in dem Sektor passieren wird. Es dürfte wohl aber selbst große Player irrelevant werden im Sinne von totem Geld und nachhaltig tiefen Aktienkursen. Dazu ist die Entwicklung in dem Sektor einfach zu krass und mit jedem Tag und neuen Tools und Fähigkeiten der KI-Plattformen wird ein neues Zeitalter einsetzen. Die ganze Branche könnte auf Jahre mit niedrigen KGV bestraft werden. KGV 30-40 bei vielen Unternehmen war jahrelang zu hoch und trotzdem liefen die Aktien wegen den wiederkehrenden Umsätzen. Jetzt könnten auch 5-10 Jahre anstehen mit KGV 10-15 und eine krasse Underperformance.

Ziemlich plausible Argumente, die du da ins Treffen führst. Ich bin investiert, aber auch eher am Punkt "Schaden begrenzen" als mit aller Gewalt meine Überzeugung zum Unternehmen an sich durchsetzen wollen. Es hilft nichts..... Auch wenn er noch so irrational und übertrieben handelt: Der Markt hat immer Recht
V
Vividfantas, 4. Feb 11:50 Uhr
0
Danke für. die Auskunft tolles. Forum. 👍
V
Vividfantas, 4. Feb 11:22 Uhr
0
mal klein einsteigen was meint ihr so.
U
Ulli22, 4. Feb 11:18 Uhr
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Bewertung ist implodiert von KGV 35 auf nun 14. Die Aktie war jahrelang ein Darling der Anleger, vor allem von Hedgefonds. Aktuell gibt es einen massiven Exodus bei SaaS-Aktien, gerade Hedgefonds müssen seit Monaten fast alle Positionen liquidieren. Dazu haben viele Private-Equity firmen jahrelang in Software investiert, also in die (noch) nicht börsennotierten Unternehmen. Die Bewertungen dort dürften auch implodiert sein, was auch auf die börsennotierten Unternehmen massiv drückt. Aktuell kann man vor allem Geld verlieren mit Software. Eine Stabilisierung und eine größere Erholung dürfte lange Zeit brauchen, es müssen das ganze Jahr über sehr gute Zahlen geliefert werden und es darf nicht den Hauch eines Misses geben. Evtl. kann dann 2027 eine Erholung stattfinden. Mittel und langfristig kann wohl keiner prognostizieren was in dem Sektor passieren wird. Es dürfte wohl aber selbst große Player irrelevant werden im Sinne von totem Geld und nachhaltig tiefen Aktienkursen. Dazu ist die Entwicklung in dem Sektor einfach zu krass und mit jedem Tag und neuen Tools und Fähigkeiten der KI-Plattformen wird ein neues Zeitalter einsetzen. Die ganze Branche könnte auf Jahre mit niedrigen KGV bestraft werden. KGV 30-40 bei vielen Unternehmen war jahrelang zu hoch und trotzdem liefen die Aktien wegen den wiederkehrenden Umsätzen. Jetzt könnten auch 5-10 Jahre anstehen mit KGV 10-15 und eine krasse Underperformance.
U
Ulli22, 4. Feb 11:12 Uhr
1
Mich juckt es ja schon ein bisschen eine Position zu eröffnen hier aber aktuell ist nicht mal ansatzweise ein Boden erkennbar. Bis zu den Zahlen dürfte es eher weiter abwärts gehen und wir haben auch bei anderen Unternehmen gesehen, dass selbst wenn die Zahlen die Erwartungen erfüllen ein Kurssturz nicht ausgeschlossen ist trotz bereits 60% Minus in 12 Monaten. Wenn die Guidance für 2026 auch nur 0,1% unter den Erwartungen ist und etwa im Bereich Recht vlt. sogar 0,5% dann gibt es nochmal einen Sell-Off wie gestern, da dann der Markt vollends an die Angst glaubt, dass AI Wolters Kluwer massiv disruptiert. Zudem darf man den schwachen Dollar nicht vergessen, Wolters Kluwer macht 60% seiner Umsätze in den USA laut dem Q3 Bericht und warnte explizit davor, dass dies große Auswirkungen auf den Gewinn haben wird. Seitdem hat der Dollar noch mal weiter an Wert verloren. Die Schätzungen wurden noch nicht an das angepasst, also alleine aufgrund dessen kann bereits ein Miss entstehen.
A
AuspiciousLynx, 4. Feb 9:59 Uhr
0

Vielleicht kann das Management mal Stellung zu dem glorreichen Aktienkurs nehmen

Zahlen kommen erst am 25.02. Bis dahin wird man nix hören. Die neue CEO steht massiv unter Druck, wenn sie ab März übernimmt. Wenn hier nicht deutlich überzeugende Worte im Call fallen, dann wird es weiter crashen. Jedes kleine Haar in den Zahlen, auch nur eine Erwähnung von Konkurrenz oder einem Bereich der sich schwächer entwickelt und alle Befürchtungen haben sich bestätigt.
I
Investorxy, 4. Feb 9:54 Uhr
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Vielleicht kann das Management mal Stellung zu dem glorreichen Aktienkurs nehmen
A
AuspiciousLynx, 4. Feb 9:23 Uhr
0
Wird wohl auf Corona-Tief bei 52€ fallen nach den Zahlen.
J
JlNx5, 4. Feb 9:16 Uhr
0
Hier ist noch lange kein Boden drin.
Kaffeeweisser
Kaffeeweisser, 3. Feb 22:15 Uhr
1

Das trifft auf vieles zu, aber nicht für kleine spezialisierte Anbieter. Ich arbeite in einer bank in der IT und weiss, wie schwierig es ist, ständig die Software an neue regulatorische Anforderungen anzupassen, insbesondere im Steuerbereich. Know how ist zwingend notwendig, das kann man mit Geld nicht einfach schnell kaufen und ist für viele große Unternehmen nicht lukrativ genug. Ich kaufe nach

Sehe ich genauso. Es braucht Systeme, auf denen die KIs laufen und es braucht hochwertige Datenquellen, die Daten strukturiert vorhalten. Deshalb finde ich den Abverkauf bei Salesforce, ServiceNow, Wolters K. Etc. übertrieben.
P
Petro069, 3. Feb 21:48 Uhr
1

Die Augen vor der Realität und dem exponentiellen Wachstums bei den KI-Plattformen zu verschließen mit Billionen-Investitionen kann einem alles kosten, nur weil man im eigenen Unternehmen oder privat bestimmte Anwendungen noch nicht nutzt und deswegen annimmt, dass es keine massiven Veränderungen die nächsten Jahre gibt. Ich fahre einen VW, ist deswegen VW ein gutes Investment? Nein. Ich nutze Paypal, ist deswegen Paypal ein gutes Investment? Nein. Ich habe mal Hello-Fresh genutzt, deswegen ein gutes Investment? Wenn dein Core-Business jeden Tag mehr von Unternehmen, die von den größten Unternehmen der Welt unterstützt werden, angegriffen wird, dann glaubst du wirklich, dass das für Wolters Kluwer vollkommen unwichtig ist?

Das trifft auf vieles zu, aber nicht für kleine spezialisierte Anbieter. Ich arbeite in einer bank in der IT und weiss, wie schwierig es ist, ständig die Software an neue regulatorische Anforderungen anzupassen, insbesondere im Steuerbereich. Know how ist zwingend notwendig, das kann man mit Geld nicht einfach schnell kaufen und ist für viele große Unternehmen nicht lukrativ genug. Ich kaufe nach
S
SlowCapital, 3. Feb 18:13 Uhr
3
Du stellst hier sehr sehr viele Thesen auf und argumentierst als ob du entweder sehr tief in die Thematik eingelesen bist oder selber in der Branche arbeitest. Daher schließe ich mich einem Nutzer von heute Mittag an: - Wie kommst du zu deinen Thesen? - Arbeitest du in dem Bereich, wenn ja gern mehr Einblicke? - Kannst du auf Studien oder Artikel verweisen? Falls du keine Fakten und/oder kein tieferes Wissen durch iBranchenkontakt hast, halte ich eine derart starke Meinung zu vertreten und fast in Richtung „Untergang für Software Titel“ zu gehen für nicht zielführend. Oder benenne klar, dass du es vermutest aber dich irren kannst.
A
AuspiciousLynx, 3. Feb 17:57 Uhr
0

Vorallem sind unternehmensworkflows nicht durch chatbots zu ersetzen, mehr als Ergebnisse zusammenfassen aus Dateien macht Claude von Anthropix auch nicht. Claude Code ist dahingehend schon interessanter, weil gerade bei kleineren Unternehmen eine eigenentwicklung für Softwaresystem nun lukrativer wird. Aber im Legal Bereich ist das auch hinfällig. Könnte kurzfristig noch holprig werden, ich bleibe aber gelassen und sehe wolters Kluwer als KI Gewinner

Die Modelle sind mittlerweile viel mehr als nur reine Chatbots. Das was wir Privatnutzer bekommen sind vlt. Chatbots aber das was für Unternehmen an Modellen mittlerweile verfügbar ist geht weit darüber hinaus.
D
DerBulle777, 3. Feb 17:11 Uhr
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Vorallem sind unternehmensworkflows nicht durch chatbots zu ersetzen, mehr als Ergebnisse zusammenfassen aus Dateien macht Claude von Anthropix auch nicht. Claude Code ist dahingehend schon interessanter, weil gerade bei kleineren Unternehmen eine eigenentwicklung für Softwaresystem nun lukrativer wird. Aber im Legal Bereich ist das auch hinfällig. Könnte kurzfristig noch holprig werden, ich bleibe aber gelassen und sehe wolters Kluwer als KI Gewinner
D
DerBulle777, 3. Feb 17:09 Uhr
0

Das glaubt der Markt nicht und ich glaube auch nicht daran, der Preis pro Lizenz wird maximal stagnieren, da es einfach zu viel Konkurrenz geben wird. Big Tech kann es sich leisten auf Jahre die Konkurrenz wie Wolters durch Price-Dumping zu drücken. Wolters hat keine Reserven um da zu konkurrieren. Die Verschuldung ist viel zu hoch. Wenn hier die Margen zurück gehen hat man keinen Spielraum mehr. Big Tech schwimmt in hunderten Milliarden an Cash das sie verbrennen können.

Der Markt ist gerade erstmal nur in Panik, seriös abschätzen kann man das sowieso nicht. Gerade in Legal Bereich finde ich Wolters Kluwer durch die expert AI Lösung sehr gut positioniert, ich denke nach wie vor sie werden davon profitieren. Diese Daten wurden von Experten verifiziert, anthropic hat ausdrücklich erwähnt dass auf ihre Legal Daten und LLM Ergebnisse kein Verlass ist für rechtliche Entscheidungen, somit ist die datenqualität eben genau im legal Bereich ein entscheidender Punkt und die hat wolters Kluwer. Wird aufjedenfall immer günstiger und günstiger. Wir sehen wer Recht behalten wird
A
AuspiciousLynx, 3. Feb 16:40 Uhr
0
Ach ja und es kommt ja bald ein neuer CEO. Wenn der Typ nicht so viel drauf hat wie die bisherige dann ist ohnehin Ende des Unternehmens.
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