WOLTERS KLUWER WKN: A0J2R1 ISIN: NL0000395903 Kürzel: WOSB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Wolters Kluwer
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Kommentare 715
U
Ulli22, 9. Feb 20:26 Uhr
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IGV (US-Software ETF) heute 3,6% im Plus, Wolters Kluwer im Minus, die klaren KI-Verlierer werden weiter abverkauft, während die Gewinner bis Null-Auswirkung Aktien gekauft werden. Seht es ein, Wolters Kluwer ist KI-Verlierer.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 17:52 Uhr
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Schaue es dir doch an, welche Software-Anbieter bouncen heute? Nicht Wolters Kluwer, nicht RELX, nicht Thomson Reuters nicht FactSet. Niemand braucht diese Anbieter mehr. Die Daten gibt es von anderen Anbietern, die KI-Tools haben Anthropic und co. bereits heute in besserer Form. Es gibt keinen Burggraben mehr für diese Hybriden Software/Datenbank-Anbieter wie Wolters Kluwer.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 17:49 Uhr
0
Im besten Fall wird Wolters Kluwer zu einem extrem Nischen-Anbieter für High-End-Kunden, die wirklich zu 100% alles perfekt brauchen, ohne jeden Hauch eines Zweifels. Aber für jeden Mittelständler, für jedes Unternehmen, dass nicht in den Top 100 der Welt ist, wird agentische KI mit den diversen Plugins die gesamten Workflows im Unternehmen steuern. Du brauchst statt fünf In-House-Lawyern nur noch einen. Die KI macht 90% der Arbeit und den Menschen brauchst du dann nur noch für die echt schweren und komplexen Fällen, bei denen es um Milliarden geht, in denen er dann auch auf vlt. noch auf Wolters Kluwer zurückgreifst. Es gibt gerade im Rechtsbereich gar nicht mal so viele Informationen, die nicht öffentlich zugänglich sind, auch im Medizin-Bereich nicht. Es gibt mehr und mehr Anbieter, die reine Datenbankanbieter sind und bei denen du für wenig Geld Zugriff auf alles bekommst. Die können sich die großen Player einkaufen. Du brauchst keine "Expert-KI" von Wolters Kluwer die von Hand kuratiert wurde. Die KI wird viel intelligenter sein als ein Mensch je sein wird, vor allem kann sie immer und immer mehr je mehr sie an Daten erhält. Ein Mensch ist irgendwann an seinem Limit, kann nicht zehntausend Urteile parat haben. Für die KI geht das in einer Sekunde und sie kann daraus schon sehr bald nahe an der Perfektion liegende Antworten und Einschätzungen geben, die nur noch wenn es wirklich kritisch wird von Menschen überprüft werden müssen.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 17:38 Uhr
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Das ist ebenfalls eine Behauptung, dass das Modell bedroht ist. Es wird eine Sau durchs Dorf getrieben. Der Beweis wird ggf. nie erbracht werden. Was ist mit der Theorie, dass sie sich KI zu Nutze machen werden und davon profitieren, wachsen, neue Anwendungsfelder erschließen?

Wenn du glaubst, dass KI eine Sau ist die durchs Dorf getrieben wird, dann bist du blind. Es werden zwischen 500 Milliarden und 1 Billion von den größten Unternehmen der Welt investiert dieses Jahr in KI. Und du denkst, dass das ohne jegliche Auswirkung auf ein Mini-Unternehmen wie Wolters Kluwer ist? Innerhalb weniger Monate hat Claude mit Cowork gezeigt, dass jegliche bisher als selbstverständliche angesehene Software wie Legal-Tools, Finance-Tools etc. obsolet werden. Diese KI-Agenten und Plugins brauchen nur noch etwas mehr Daten, die eingekauft werden können und in maximal zwei Jahren sind sie jeglichem Angebot von Wolters Kluwer überlegen, sowohl von den Features als auch dem Preis her. Die können jahrelang dutzende Milliarden verbrennen, es ist egal, da sie das Backing von Big Tech haben.
New_Homer
New_Homer, 9. Feb 17:20 Uhr
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Das ist ebenfalls eine Behauptung, dass das Modell bedroht ist. Es wird eine Sau durchs Dorf getrieben. Der Beweis wird ggf. nie erbracht werden. Was ist mit der Theorie, dass sie sich KI zu Nutze machen werden und davon profitieren, wachsen, neue Anwendungsfelder erschließen?
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 17:14 Uhr
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Das ist doch mal ein Beitrag 👍. Besten Dank. Ich lasse mich trotzdem nicht umstimmen. Ich vertraue auf die Analyse von Torsten Tiedt. Siehe oben

Man sollte sich nie auf Analysen von Youtubern verlassen. Ich habe das Video auch kurz gesehen und es war extrem und unfassbar oberflächlich. Und mit historischen oder fairen Werten zu argumentieren ist nutzlos, wenn ein Großteil des Geschäftsmodells existenziell bedroht ist innerhalb weniger Jahre.
New_Homer
New_Homer, 9. Feb 17:01 Uhr
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Das ist doch mal ein Beitrag 👍. Besten Dank. Ich lasse mich trotzdem nicht umstimmen. Ich vertraue auf die Analyse von Torsten Tiedt. Siehe oben
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 16:16 Uhr
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Ich habe z.B. Microsoft nachgekauft, ja auch teilweise Software aber vielmehr Cloud-Anbieter. 365 wird disruptiert werden, niemand wird in 5 Jahren mehr 80$ jährlich für ein Abo mit Office, Powerpoint, Excel und co. ausgeben, eher 10$. Aber die werden es überleben, da sie Cloud-Anbieter sind und massiv die Kapazitäten erweitern. Too big too fail, in 5 Jahren sind die 80% Cloud und 20% Software. Das passt. Wolters Kluwer hat rein gar nichts außer Software, bereits heute! haben Claude und co. die gleichen KI-Tools und Agenten wie Wolters Kluwer. Das einzige was fehlt sind die Daten für die letzten 5% an Genauigkeit, sodass auch Rechtssicherheit besteht. Die können sie sich im Legal, Finance oder Compliance Bereich aber für ein paar Milliarden einkaufen und dann sind sie 1zu1 wie Wolters Kluwer plus zusätzliche Features und immer noch mit Hunderten Milliarden an Investitionen im Hintergrund. Die niederländische Regierung wird in 2 Jahren über Staatshilfen und Subventionen nachdenken müssen, damit dieser alteingesessene Dino noch überleben kann.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 15:55 Uhr
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Wer noch investiert ist sollte auf eine technische Gegenbewegung hoffen, die trotz Mehrjahrestief nicht ersichtlich ist, und dann alles verkaufen und Software einfach vergessen. Der Kuchen ist gegessen und spätestens in einem Jahr wird man es auch schon in den Umsätzen und Gewinnen sehen. Der Markt reagiert vorher und wartet nicht auf den endgültigen Beweis.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 15:53 Uhr
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Es gibt es nicht oft, dass man eine sterbende Industrie beobachten kann. Aber Software ist es genauso wie es die Zeitungen/News waren, wie es die klassische Kabelfernsehen/Entertainment-Industrie war, wie es Unternehmen der alten Mobiltelefon-Technologie wie Nokia und Blackberry waren. Auch da haben die Gewinne toll ausgesehen, selbst als die Aktien schon 50% verloren haben. Dann kam das böse Erwachen, Apple hat sie innerhalb weniger Jahre bedeutungslos gemacht, Netflix hat Kabelfernsehen getötet. Das Internet hat Print getötet. Es gibt immer wieder alle Dekade oder alle zwei Dekaden solche massiven Disruptionen. Das gleiche wird nun mit Software passieren. In nicht mal 5 Jahren ist fast jedes US-Unternehmen mit KI-Agenten ausgestattet die alles und noch mehr können als Wolters Kluwer. Im besten Fall wird man ein reiner Datenlieferant an Big Tech, im schlechtesten Fall geben die nochmal ein paar Milliarden aus und kaufen sich alle Informationen die es nicht öffentlich gibt und dann war es das. Es gibt keine Chance eines europäischen 15 Milliarden Unternehmens gegen über eine Billion Investition in KI von Anthropic, Open AI und co. mit der Unterstützung von Billionen Unternehmen wie Amazon, Microsoft, Meta, Alphabet und co.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 15:47 Uhr
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Dazu hohe Verschuldung und schlechte Kapitalallokation.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 15:45 Uhr
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Goldman issues a blunt warning to beat-up software stock investors The Great Software Stock Rout of 2026 may be just the beginning, Goldman Sachs warned. And one should look no further than how the rise of the internet in the early 2000s hammered the newspaper industry to get a taste of what may be to come. "One lesson from historical examples of industries facing disruption risk is that share price stability requires stability in the earnings outlook. Newspapers, for example, faced risk from technological disruption as the internet grew in the early 2000s. The share prices of the group declined by an average of 95% between 2002 and 2009," Goldman Sachs strategist Ben Snider said in a new note. The market fully believes software companies such as Salesforce (CRM), Workday (WDAY), Thomson Reuters (TRI), SAP (SAP), and ServiceNow (NOW) have their terminal values threatened by AI.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 15:34 Uhr
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Was ist eigentlich deine Mission? Du lieferst hier keinen einzigen sinnvollen Beitrag.

Ich habe mehrmals meine fundamentale Analyse geliefert. Nun poste ich negative Takes und Ziele genauso wie ihr die positiven Takes macht. Wolters Kluwer ist ein langsam sterbender Patient. In 5 Jahren sind 30-40% des Geschäfts disruptiert und vor allem bei US-Unternehmen werden die kaum noch eine Rolle spielen. Da 60% der Umsätze aus den USA kommen trifft das besonders hart. Ich bin short und sehe für longs nur die Chance auf eine technische Erholung von maximal 5% wo man aussteigen soll.
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