XIMEN MINING CO. Forum: Community User: Trader_100

Kommentare 8.389
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Silver.Mike82, 26.12.2018 19:06 Uhr
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Ja sehr ansprechend
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Lanz84, 26.12.2018 16:29 Uhr
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Gold gefällt mir heute schon
!!CurTiS!!
!!CurTiS!!, 25.12.2018 21:35 Uhr
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Bin gespannt auf den Börsenstart...
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Lanz84, 25.12.2018 16:16 Uhr
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Gold steigt weiter und wird die 1270 durchbrechen.
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Silver.Mike82, 24.12.2018 13:54 Uhr
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Schön gesagt, wünsche ich euch auch.
Herpert
Herpert, 24.12.2018 11:52 Uhr
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Auch von mir ein frohes Fest! Auf dass wir mit sattem Grün ins neue Jahr starten.
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Lanz84, 24.12.2018 10:49 Uhr
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„Ein interessanter Zeitpunkt für Goldminenaktien“ Blackrock-Mann Christian Machts: „Der Trend läuft weiter und führt zu einem Paradigmenwechsel“ In unserer Serie über die Pläne der Fondsgesellschaften für 2019 äußert sich der Leiter des Privatkundengeschäfts bei Blackrock in Deutschland, Christian Machts, zu komplexen Aufgaben im neuen Jahr, Produkten im Mittelpunkt und den drei wichtigsten Themen der Investmentbranche. Welche Fondskategorien stehen bei Ihnen im kommenden Jahr vertrieblich vorn? Christian Machts: Active Index Portfolios, kurz AIP, werden branchenweit noch stärker in den Fokus rücken. Denn es deutet sich ein Paradigmenwechsel an, im Zuge dessen sich Investmenttransparenz, Kostentransparenz und Flexibilität in Bezug auf die Anlageportfolios zu entscheidenden Qualitätsmerkmale entwickeln. AIP sind vermögensverwaltende Multi-Asset-Lösungen, die auf ETFs und Indexfonds beruhen – und das bei optimiertem Verwaltungsaufwand. Um der verstärkten Nachfrage nach solchen Lösungen gerecht zu werden, hat Blackrock vor mehr als drei Jahren die Blackrock Managed Index Portfolios (BMIP) mit verschiedenen Risiko-Rendite-Profilen aufgelegt, um dem eingangs beschriebenen Paradigmenwechsel frühzeitig gerecht zu werden. Eine weitere Variante kam Anfang 2018 hinzu, sodass die BMIPs-Serie aktuell die Profile Defensive, Conservative, Moderate und Growth umfasst. Diese werden bei uns 2019 einen Vertriebsschwerpunkt bilden. Welche einzelnen Fonds oder Fondsgruppen stehen außerdem im Fokus? Machts: Die Kundennachfrage entwickelt sich über die Suche nach rein aktiv gemanagten beziehungsweise rein indexbasierten Anlagelösungen hinaus. Vor diesem Hintergrund schließen wir mit den Advantage-Aktienfonds eine Lücke zwischen diesen beiden Produktgruppen. Die sechs Advantage-Portfolios decken unterschiedliche Anlageregionen ab. Sie entsprechen zu etwa 70 Prozent dem jeweiligen Index, der angestrebte Tracking-Error liegt bei maximal 2 Prozent. Somit handelt es sich um indexnahe Aktienprodukte, die systematisch in Einzelwerte investieren, um ihre jeweilige Benchmark zu übertreffen. Gleichzeitig sind sie darauf ausgerichtet, die wesentlichen Charaktereigenschaften des unterliegenden Marktes zu wahren – etwa bezüglich Risikoparametern oder Länderallokationen. Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten, um von gesellschaftlichen Megatrends zu profitieren. Fünf Megatrends kristallisieren sich heraus: demographischer und sozialer Wandel, technologischer Umbruch, Klimawandel und Ressourcenknappheit, rasante Urbanisierung und die Verlagerung der wirtschaftlichen Machtverhältnisse. Außerdem hätte ich gerne einen antizyklischen Tipp. Machts: Wir glauben, dass jetzt ein interessanter Zeitpunkt für den Kauf von Goldminenaktien ist. Denn in den Kursen von Minenaktien sind weiterhin Rohstoffpreise eingepreist sind, die deutlich unter den heutigen Spot-Preisen liegen. Daher sehen wir bei Goldminenaktien Luft nach oben, während die Entwicklung des Edelmetallpreises eher neutral verlaufen sollte. Anleger, die darauf setzen wollen, müssen jetzt ihren Kauf tätigen. Das Thema Nachhaltigkeit, also ESG, hat ja nun schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel und wird immer wieder mal hervorgeholt. Was ist dieses Mal anders? Machts: In der Vergangenheit haben nachhaltige Anlagestrategien in der Regel ganze Branchen aussortiert, die bestimmten Kriterien nicht entsprachen – zum Beispiel, weil sie Waffen, Tabak oder Öl produzieren. Diese Verwendung von Ausschlusskriterien, auch Negativ-Screening genannt, wird nicht allen Anlegern gerecht. Inzwischen ist das Spektrum verfügbarer Strategien breiter geworden und geht über Negativ-Screenings hinaus. Daher finden immer mehr Anleger, die ihre Wertvorstellungen auch in der Geldanlage umsetzen wollen, passende Lösungen.
MLTGN
MLTGN, 24.12.2018 10:46 Uhr
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Von mir auch Frohe Weihnachten allen hier und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
!!CurTiS!!
!!CurTiS!!, 24.12.2018 10:43 Uhr
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Vielen Dank, gleichfalls. Ja, der Goldpreis klettert heute weiter...
V
Volker09, 24.12.2018 10:34 Uhr
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Danke ebenso, deke mich dieses Jahr noch weiter ein¡ das wird ein Gold Jahr für Ximen¡
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Lanz84, 24.12.2018 10:24 Uhr
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Annehme Weihnachten in die Runde
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Lanz84, 23.12.2018 21:44 Uhr
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Der Goldpreis Hebel Goldminenaktien bieten dem Anleger die Möglichkeit, indirekt an der Goldpreisentwicklung zu partizipieren. Dabei ist die Hebelwirkung des Goldpreises ein wichtiger Faktor, den Investoren kennen sollten. Denn der Goldpreishebel beeinflusst die Aktienkurs-Entwicklungen von Gold fördernden Unternehmen maßgeblich. "Hebel" deshalb, weil sich der Goldpreis überproportional auf den Unternehmensgewinn auswirkt. So steigen Goldminenaktien beim Anziehen des Goldpreises meist noch deutlicher. Umgekehrt fallen aber auch Goldminenaktien bei einem nachgebenden Goldpreis meist schneller. Der Goldpreishebel ist somit die Ursache für die höhere Volatilität, die Goldminenaktien im Vergleich zum Goldpreis haben. Beispiel 1: Hebelwirkung bei steigendem Goldpreis Goldminengesellschaft A hat All In Sustaining Costs (AISC, Gesamtförderkosten) von 750 Dollar je Feinunze. Das macht also bei einem Goldpreis von 1.000 Dollar 250 Dollar Gewinn. Bei einem Anstieg des Goldpreises um 250 Dollar steigt der Gewinn folglich um 250 Dollar auf 500 Dollar. Dieser Anstieg entspricht aber nicht 25 Prozent wie beim Goldpreis, sondern 100 Prozent, gerechnet auf den Unternehmensprofit. Bei ansonsten gleichen Bedingungen wird der Wert der Aktie daher voraussichtlich stärker steigen als der Goldpreis selbst. Beispiel 2: Hebelwirkung bei fallendem Goldpreis Fällt bei demselben Goldminenbetreiber der Goldpreis um 250 Dollar, reduziert sich der Gewinn folglich um 250 Dollar auf 0 Dollar. Dieser Rückgang entspricht 25 Prozent beim Goldpreis, aber 100 Prozent beim Unternehmensgewinn der Minengesellschaft. Bei ansonsten gleichen Bedingungen wird der Wert der Aktie voraussichtlich deutlich stärker fallen als der Goldpreis
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Lanz84, 23.12.2018 20:17 Uhr
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Kommt sicher bald!
!!CurTiS!!
!!CurTiS!!, 22.12.2018 22:33 Uhr
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Jenes erwachen der 1300 muss mal langsam begingen.
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Lanz84, 22.12.2018 17:19 Uhr
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Die weiteren Aussichten für den Goldpreis beurteilt die US-Investmentbank JP Morgan als nach wie vor verhalten. Doch ab dem zweiten Halbjahr 2019 sollte das gelbe Edelmetall dann von seiner Rolle als sicherer Hafen profitieren. Auch Silber und Platin dürften den Analysten zufolge dann deutlich steigen. Die Gründe, die Aussichten. Von Jürgen Büttner Das Rohstoffsegment hat in diesem Jahr schlechter abgeschnitten, als viele Marktteilnehmer das zu Jahresbeginn erwartet hatten. Selbst der Ölpreis, der lange Zeit Stärke demonstriert, kam zuletzt kräftig unter die Räder. Die in sehr kurzer Zeit erlittenen Verluste fielen beim schwarten Gold so heftig aus wie in den historisch schlechtesten Marktphasen. Als Folge davon notiert der Rohstoffindex CRB-Index, der 19 verschiedene Futures umfasst, etwas niedriger als Ende 2017. Auch die Edelmetalle könnten zuletzt nicht wirklich überzeugen. Der Goldpreis sitzt in diesem Jahr auf kleineren Verlusten, während Silber und Platin sogar etwas deutlichere Einbußen hinnehmen mussten. Die einzige positive Ausnahme ist Palladium, wo sich der Anfang 2016 aufgenommene Preisaufschwung weiter fortgesetzt hat. Beim letztgenannten Edelmetall dürfen sich investierte Anleger in den vergangenen knapp drei Jahren über mehr als eine Verdoppelung freuen. Ansonsten sieht es in dem Segment für die Vorjahre aber eher mau aus. Speziell die zahlreichen Anhänger von Gold und Silber hatten sich das sicherlich ganz anders vorstellt. Geht es nach den Analysten von JP Morgan, dann ist kurzfristig auch noch nicht mit mehr Schwung in dem Bereich zu rechnen. Trotzdem haben die Analysten bei der US-Investmentbank aber einen Trost parat. Denn ab dem zweiten Halbjahr sehen sie neben Gold auch die Preise für Silber und Platin steigen.
L
Lanz84, 22.12.2018 17:16 Uhr
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Gold-Rallye: Die Favoriten für 2019 Paukenschlag – und kaum einer merkt es. Der Goldpreis ist auf dem Weg, das beste Quartal seit mehr als zwei Jahren auf das Parkett zu zaubern. Und die meisten Anleger nehmen keine Notiz davon. Während viele Anleger noch auf die Jahresendrallye bei DAX, Dow und Nasdaq warten, ist diese bei Gold bereits in vollem Gange. Der erste wichtige Widerstand bei 1.240 Dollar ist aus dem Weg geräumt, die 200-Tage-Linie bei 1.252 Dollar ebenfalls geknackt. Natürlich: Es wartet noch ein wenig Arbeit auf die Bullen. Doch die Minenaktien signalisieren, dass sie nach oben wollen. Als die US-Notenbank Fed am Mittwoch die Zinsen angehoben hat, kamen praktisch alle Anlageklassen unter Druck. Standardaktien fielen genauso wie Minenaktien. Doch während die Standardmärkte weiter schwach bleiben, holten die Minenaktien ihre Verluste bereits am nächsten Tag wieder auf. Eine relative Stärke zum Gesamtmarkt, die Augenfällig ist. Die ersten Goldminenaktien sind bereits angesprungen. So konnte etwa der Goldfolio-Depotwert SSR Mining ein neues 52-Wochen-Hoch erreichen, Kirkland Lake Gold sogar ein neues Allzeithoch. Andere Werte hingegen hinken der Bewegung noch deutlich hinterher. Genau diese Diskrepanz gab es in den vergangenen Jahren schon einmal. Und zwar Ende 2015. Auch damals hatten viele Goldminenaktien noch zu kämpfen, während einige wenige Fahrt aufgenommen hatten. Viele Anleger trauten dem zaghaften Anstieg damals nicht. Zu viele Fragezeichen waren am Himmel. Was wird die Fed tun? Wird sie die Zinsen im kommenden Jahr weiter anheben? Das Ergebnis war eine Rallye, die alles in den Schatten gestellt hat. Der Goldminen-ETF GDX konnte binnen sieben Monaten um mehr als 150 Prozent zulegen. Heute sehen wir eine ähnliche Situation. Die Marktteilnehmer fürchten zwei weitere Zinsanhebungen im kommenden Jahr, fürchten einen noch stärker werdenden Dollar, fürchten Kursverluste nicht nur an der Wall-Street, sondern auch bei Gold und Goldminenaktien. Sie übersehen dabei die Chancen, die sich gerade auftun. Die Chancen, dass sich 2016 wiederholt und Gold und vor allem Goldminen erneut eine Rallye aus dem Nichts heraus starten können. Diese Chance gilt es zu nutzen.
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