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Aktien stürzen ab

Verluste in der Software-Branche 21.02.2026, 13:24 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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© Bild von fancycrave1 auf Pixabay
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Alphabet 336,10 EUR +0,45 % Quotrix Düsseldorf
Microsoft 360,20 EUR -0,50 % Lang & Schwarz

Massive Kursverluste im Sicherheitssektor

Aktien von Cybersecurity-Unternehmen gerieten deutlich unter Druck, nachdem Anthropic PBC eine neue Sicherheitsfunktion für sein KI-Modell Claude vorgestellt hatte. Crowdstrike Holdings verlor 8%, Cloudflare Inc. 8,1%. Zscaler gab 5,5% nach, SailPoint büßte 9,4% ein und Okta Inc. sank um 9,2%. Auch der Global X Cybersecurity ETF fiel um 4,9% und schloss auf dem niedrigsten Stand seit November 2023. Die Reaktion zeigt, wie sensibel der Markt inzwischen auf neue KI-Entwicklungen reagiert.

Neue KI-Funktion erhöht Wettbewerbsdruck

Anthropic erklärte, das neue Tool „durchsucht Codebasen nach Sicherheitslücken und schlägt gezielte Software-Patches zur menschlichen Überprüfung vor“. Zunächst steht die Funktion lediglich in einer begrenzten Forschungs-Vorschau zur Verfügung. Dennoch befürchten Investoren, dass KI-gestützte Lösungen klassische Sicherheitsprodukte zunehmend ersetzen könnten. Die Sorge: Wenn Unternehmen mithilfe von KI eigene Anwendungen entwickeln, könnte die Nachfrage nach etablierten Softwarelösungen sinken – mit Auswirkungen auf Wachstum, Margen und Preissetzungsmacht.

Software-Sektor unter anhaltendem Verkaufsdruck

Die Schwäche beschränkt sich nicht nur auf einzelne Titel. Der iShares Expanded Tech-Software Sector ETF liegt in diesem Jahr mehr als 23% im Minus und steuert auf den stärksten vierteljährlichen Rückgang seit der Finanzkrise 2008 zu. Ein Marktteilnehmer kommentierte: „Es gab stetige Verkäufe im Softwarebereich, und heute erlebt die Sicherheitsbranche nach einer Schlagzeile einen Mini-Flash-Crash.“ Weiter hieß es: „Diese Art von Markt ist beängstigend für Investoren, weil sich alles unerbittlich nach unten bewegt, sobald es einen Hinweis auf Disruption gibt.“

Pentagon-Verhandlungen sorgen für zusätzliche Unsicherheit

Parallel dazu stocken Gespräche zwischen Anthropic und dem Pentagon über eine Vertragsverlängerung. Das Unternehmen möchte Leitplanken einziehen, um zu verhindern, dass Claude für Massenüberwachung von Amerikanern oder für die Entwicklung von Waffen ohne menschliche Kontrolle eingesetzt wird. Das Verteidigungsministerium hingegen will das System nutzen dürfen, solange der Einsatz nicht gegen geltendes Recht verstößt. Ein Sprecher betonte: „Anthropic ist dem Einsatz von Spitzen-KI zur Unterstützung der nationalen Sicherheit der USA verpflichtet“ und führe „produktive Gespräche in gutem Glauben“.

Strategische Weichenstellung im KI-Wettlauf

Claude Gov wurde speziell für sicherheitsrelevante Behörden entwickelt und verfügt über erweiterte Fähigkeiten zur Verarbeitung klassifizierter Informationen sowie zur Analyse von Cybersicherheitsdaten. Der Ausgang der Verhandlungen könnte Signalwirkung für andere KI-Anbieter wie OpenAI, Google oder xAI haben, die ebenfalls um Budgets im Verteidigungsbereich konkurrieren. Beobachter halten es für möglich, dass KI-Anbieter künftig verstärkt um Cybersecurity-Budgets werben und damit die Wettbewerbsdynamik weiter verschärfen.


Bn-Redaktion/ts
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