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Alphabet-Aktie im Fokus

Milliardenstrafe der EU gegen Google aufgehoben 18.09.2024, 15:08 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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Spannendes EU-Gerichtsurteil für Google

Am Mittwoch wird für Alphabet spannend, da ein Urteil des EU-Gerichts im Rechtsstreit über eine Milliardenstrafe gegen die Google-Tochter erwartet wird. Die EU-Kommission verhängte 2019 ein Bußgeld von 1,49 Milliarden Euro wegen wettbewerbswidriger Praktiken bei Google’s "AdSense for Search". Google legte Einspruch ein und könnte bei einer Niederlage erneut vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

Rechtliche Herausforderungen für Alphabet

Die Strafe wegen "AdSense for Search" ist nur eine von mehreren Sanktionen gegen Google. Erst letzte Woche verlor Alphabet einen weiteren Rechtsstreit über eine Strafe von 2,4 Milliarden Euro im Zusammenhang mit Google Shopping. Diese Verfahren sind Teil einer umfassenderen Anstrengung der EU, die Marktdominanz großer Tech-Konzerne einzuschränken.

Starker Anstieg der Alphabet-Aktie trotz rechtlicher Hürden

Trotz der juristischen Herausforderungen bleibt die Alphabet-Aktie auf Wachstumskurs. Am 18. September 2024 stieg der Kurs um 1,26 USD auf 159,32 USD und verzeichnete damit ein Plus von 0,80 Prozent gegenüber dem Vortag.

BörsenNews Alphabet Aktie

Seit Jahresbeginn hat das Wertpapier bereits 15,31 Prozent zugelegt, was auf ein stabiles Momentum hinweist.

Langfristiger Aufwärtstrend der Alphabet-Aktie

Über längere Zeiträume hinweg zeigt die Alphabet-Aktie einen klaren Aufwärtstrend. Sie ist heute 15,42 Prozent teurer als vor einem Jahr und 157,22 Prozent höher als vor fünf Jahren. Trotz kurzfristiger Schwankungen bleibt das Papier eine solide Investition mit positiven langfristigen Perspektiven.

Erfolge im Rechtsstreit stärken Alphabet

In einem wichtigen Sieg konnte Alphabet das EU-Gericht von der Aufhebung der 1,49 Milliarden Euro Strafe überzeugen. Das Gericht sah nicht genügend Beweise für den Missbrauch der Marktmacht bei "AdSense for Search". Alphabet muss weiterhin auf mögliche Berufungen achten, doch dieser Teilerfolg stärkt das Unternehmen im Kampf gegen die EU-Wettbewerbsbehörden.

Bn-Redaktion/pg
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