Gold verliert massiv

Barrick Gold kommt unter die Räder 09.06.2024, 09:07 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Gold kommt unter die Räder
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Starker US-Arbeitsmarktbericht initiiert Mini-Crash bei  den Edelmetallen

Der vermeintlich Schuldige für den Mini-Crash bei Gold, Silber und Co. ist schnell gefunden. Der starke US-Arbeitsmarktbericht für Mai, der am Freitag veröffentlicht wurde, sorgte für große Aufruhr und löste eine enorme Nervosität aus, die sich im knackigen Abverkauf Bahn brach. Der US-Arbeitsmarktbericht wies eine höhere Zahl neugeschaffener Stellen exLandwirtschaft aus, als im Vorfeld erwartet wurde. Doch nicht nur das. So stiegen auch die Stundenlöhne im Mai stärker an, als prognostiziert. Beide Kennzahlen schürten nicht unbedingt Hoffnungen, dass in den USA die Leitzinsen kurzfristig gesenkt werden könnten. Ganz im Gegenteil. Den Zinshoffnungen wurde der Stecker gezogen. Der US-Arbeitsmarktbericht führte zu einem Anstieg der Renditen der relevanten 10-jährigen US-Staatsanleihen und damit einhergehend zum Erstarken des US-Dollars.

Land unter bei Gold

Der markante Rücksetzer vom Freitag brachte Gold gehörig in die Bredouille. Das Edelmetall unterschritt die wichtige Unterstützung von 2.300 US-Dollar, die die Oberseite der zentralen Unterstützungszone 2.300 US-Dollar / 2.280 US-Dollar bildet. In den nächsten Tagen könnte es für Gold eng werden. Ein Rücksetzer unter die 2.280 US-Dollar würde womöglich die Weichen in Richtung 2.070 US-Dollar stellen. Insofern wäre eine erfolgreiche Verteidigung der Zone 2.300 US-Dollar / 2.280 US-Dollar aus bullischer Sicht eminent wichtig.

Barrick Gold – Aktienkurs bricht ein

Bereits unsere letzte Kommentierung zur Aktie des kanadischen Gold- und Kupferproduzenten Barrick Gold (WKN: 870450 | ISIN: CA0679011084 | Ticker-Symbol: ABR) überschrieben wir am Mittwoch mit „Barrick Gold mit kräftigen Kursverlusten“.

Barrick Gold Aktienanalyse

Die charttechnische Lage hat sich in der zweiten Hälfte der abgelaufenen Handelswoche weiter verschlechtert. Zunächst verpasste es die Aktie des kanadischen Gold- und Kupferproduzenten, den Widerstand bei 17,5 US-Dollar zurückzuerobern. Im Anschluss brach der Abverkauf los. Nun wird es in Bezug auf den Unterstützungsbereich 16,2 US-Dollar / 16,0 US-Dollar inkl. der dort verlaufenden 200-Tage-Linie eng. Ein Rücksetzer unter die 16 US-Dollar würde Barrick Gold weiteres Abwärtspotential in Richtung 15 US-Dollar eröffnen. Um das Chartbild zu stabilisieren, bedarf es eines Vorstoßes über die 17,5 US-Dollar.

Bn-Redaktion/mt
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