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Milliardenverlust bei Porsche

Ist die Aktie jetzt ein Risiko? 12.03.2025, 12:10 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Milliardenverlust bei Porsche: Ist die Aktie jetzt ein Risiko?
© Bild von Sten Rademaker auf Unsplash
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Porsche AG 39,93 EUR +0,08 % Lang & Schwarz

Milliardenverlust durch VW-Beteiligung

Porsche SE hält rund 53 % der Stimmrechte an Volkswagen, wodurch sich die wirtschaftliche Lage des Wolfsburger Autokonzerns direkt auf die Bilanz auswirkt. Die schwache Kursentwicklung von VW und hohe Kosten im Zuge der Elektromobilitätsstrategie führten zu einer massiven Wertberichtigung von 20 Milliarden EUR.

Ohne diese Sonderbelastung hätte das operative Geschäft von Porsche SE stabile Gewinne abgeworfen. Doch da sich die Lage im globalen Automobilmarkt nicht entspannt, bleibt die Frage, wann sich die Aktie wieder fangen kann.

Dividende bleibt stabil – ein Zeichen der Stärke?

Trotz des dramatischen Gewinnrückgangs hält Porsche SE die Dividende bei 2,56 EUR pro Stammaktie konstant. Das könnte ein Signal sein, dass das Unternehmen von einer baldigen Erholung ausgeht. Analysten sind sich jedoch uneinig, ob die Ausschüttung nachhaltig bleibt, falls sich die Marktlage nicht verbessert.

Absatzprobleme und hohe Kosten drücken auf die Stimmung

Neben der VW-Abschreibung gibt es auch operative Herausforderungen. Höhere Produktionskosten, schwächere Verkaufszahlen und steigende Zinsen belasten das Geschäft. Die Prognosen für 2025 wurden bereits gesenkt, was die Anleger zusätzlich verunsichert hat.

Community-Stimmung

In den Anlegerforen zeigt sich Unsicherheit. Einige sehen den massiven Kursrückgang als Chance für langfristige Investoren, während andere auf weiter fallende Kurse spekulieren. „Porsche bleibt eine starke Marke, aber VW macht zu viele Probleme“, schreibt ein User.

Fazit: Ein Wert mit Risiken, aber auch Chancen?

Porsche SE kämpft mit externen Belastungen, bleibt aber ein wichtiger Player in der Autobranche. Ob sich die Aktie stabilisiert oder weiter fällt, hängt stark von der Entwicklung bei Volkswagen ab.

Bn-Redaktion/pl
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