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Kommt das Übernahmeangebot von MFE? 22.02.2025, 17:20 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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Italiens Banken im Spiel: Milliardenkredit für Expansion

Laut der italienischen Tageszeitung La Stampa haben sich die Übernahmepläne konkretisiert: Die Banken Unicredit und Intesa Sanpaolo sollen MFE bei der Finanzierung unterstützen. Bereits jetzt hat sich die Holding frische Kredite in Höhe von 3,4 Milliarden Euro gesichert. Der Plan ist ambitioniert: MFE will einen paneuropäischen Medienriesen formen, der im Wettbewerb gegen Streaming-Giganten wie Netflix und Amazon Prime bestehen kann.

Wichtig: Sobald MFE die kritische Schwelle von 30 Prozent überschreitet, wäre ein Pflichtangebot für die restlichen Anteile gesetzlich vorgeschrieben. Experten spekulieren, dass der entscheidende Schritt nach der Bilanzpressekonferenz von ProSiebenSat.1 am 6. März erfolgen könnte.

Umbau bei ProSiebenSat.1: 500 Stellen auf der Kippe

Parallel zu den Übernahmegerüchten plant ProSiebenSat.1 eine radikale Neustrukturierung. Laut Manager Magazin will CEO Bert Habets rund 500 Arbeitsplätze streichen, vor allem in den Bereichen TV und Streaming. Auch bei den Sachkosten soll gespart werden, um die Rentabilität zu steigern und den Fokus wieder stärker auf das Kerngeschäft zu lenken.

Verkauf von Randgeschäften gefordert

Doch nicht nur MFE macht Druck: Auch der tschechische Finanzinvestor PPF – mit einem Anteil von knapp 13 Prozent – fordert eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft. Beide Großaktionäre drängen auf den Verkauf von Unternehmensteilen, die nicht zum Hauptgeschäft gehören, darunter das Vergleichsportal Verivox und der Online-Kosmetikhändler Flaconi.

Die kommenden Wochen könnten für ProSiebenSat.1 also entscheidend werden – sowohl strategisch als auch für den Aktienkurs.

Bn-Redaktion/aw
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