Anzeige
+++>>> Gediegen Kupfer im Bohrkern: Kupfer auf Allzeithoch – und in diesem Bohrkern glänzt das Metall in reiner Form <<<+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
SpaceX-Aktie im freien Fall

Vernichtet das Starship-Desaster jetzt eine Billion Dollar Börsenwert? 17.07.2026, 18:21 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild SpaceX
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
© Foto von SpaceX auf Unsplash
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
SpaceX 127,33 EUR -3,36 % Lang & Schwarz

Triebwerks-Panne zwingt das Starship am Boden zu bleiben
Der Hauptauslöser für die plötzliche Panik auf dem Parkett war der abgebrochene Start der gigantischen Starship-Rakete. Wegen eines technischen Problems zündeten einige Triebwerke nicht ordnungsgemäß. Elon Musk gab via X bekannt, dass zwei Raptor-Triebwerke komplett ausgetauscht werden müssen. Der mit Spannung erwartete Testflug verzögert sich damit mindestens bis Anfang nächster Woche.

Anleger überdenken die astronomische Bewertung
Für Investoren kommt der Fehlstart zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Die anfängliche Euphorie nach dem Mega-Börsengang schwindet langsam. Vermögensverwalter nutzen den Vorfall, um Risiken zu reduzieren und die sportliche Bewertung des Konzerns neu zu kalkulieren. Analysten betonen jedoch, dass solche Anomalien bei der aggressiven Entwicklung neuer Raumfahrtsysteme schlichtweg dazugehören.

Das KI-Märchen im All bekommt erste Risse
Der jüngste Kurssturz bedroht nicht nur SpaceX selbst, sondern kratzt am gesamten KI-getriebenen IPO-Boom an der Wall Street. SpaceX hatte Investoren beim Börsengang vor allem mit der Vision angelockt, riesige Rechenzentren im Weltall für künstliche Intelligenz aufzubauen. Damit will das Unternehmen einen globalen Zukunftsmarkt von geschätzten 26,5 Billionen Dollar dominieren – ein Narrativ, das nun kritischer hinterfragt wird.

Auslaufende Haltefristen belasten die Charttechnik zusätzlich
Aus markttechnischer Sicht ist das Bild durch den Fall unter das Ausgabenniveau spürbar angeschlagen. Zusätzlicher Druck droht in den kommenden Monaten, wenn die Haltefristen für Insider ablaufen und weitere Aktienpakete auf den Markt geworfen werden. Viele Marktbeobachter warten daher trotz eines durchschnittlichen Analysten-Kursziels von rund 235 Dollar vorerst an der Seitenlinie auf günstigere Einstiegsgelegenheiten.

Bn-Redaktion/js
Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,10
Hebel: 20,29
mit starkem Hebel
Ask: 2,28
Hebel: 7,03
mit moderatem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA83X7 WA63FL. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

17:48 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

17:18 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

13:24 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

13:09 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer