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Ströer überrascht

CEO Schmalzl kündigt Rückzug an 20.01.2026, 17:06 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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Wechsel in der Chefetage: Schmalzl plant Abschied auf Raten

Christian Schmalzl, Co-CEO des Werbevermarkters Ströer, hat angekündigt, seinen bis Sommer 2028 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Am 20. Januar 2026 informierte der Manager über seine persönliche Entscheidung, die er mit privaten Lebensplänen begründete.

Sowohl Aufsichtsratschef Christoph Vilanek als auch Vorstandskollege Udo Müller wurden frühzeitig über den Rückzug informiert. Der Aufsichtsrat reagierte umgehend und leitete gemeinsam mit den persönlich haftenden Gesellschaftern einen Suchprozess für ein neues Vorstandsmitglied ein.

Der frühzeitige Zeitpunkt der Ankündigung verschafft Ströer wichtige Planungssicherheit. Mit über zweieinhalb Jahren Vorlauf bleibt ausreichend Zeit, um einen passenden Nachfolger zu finden, ohne unter Zugzwang zu geraten.

Gelassene Reaktion an der Börse: Aktie kaum bewegt

An den Finanzmärkten sorgte die Nachricht kaum für Unruhe. Die Ströer-Aktie notierte im XETRA-Handel zeitweise bei 35,50 Euro – ein leichter Rückgang von nur 0,7 Prozent. Investoren scheinen den geplanten Ausstieg Schmalzls als geordneten Vorgang ohne akute Risiken einzustufen.

Die Kontinuität an der Unternehmensspitze ist vorerst gewahrt, da Co-CEO Udo Müller weiterhin im Amt bleibt. Somit besteht keine unmittelbare Führungslücke, die operative Entscheidungen verzögern könnte. Auch strategische Projekte dürften vorerst ungehindert weiterlaufen.

Herausforderungen und Chancen im digitalen Werbemarkt

Trotz der stabilen Kursentwicklung bleibt die Frage, wie sich die künftige Führungsstruktur entwickeln wird. Der neue Vorstandskandidat dürfte vor allem Expertise im digitalen Werbegeschäft mitbringen müssen – einem Bereich, in dem Ströer stark positioniert ist, aber auch zunehmendem Wettbewerb ausgesetzt bleibt.

Die Aktie notiert derzeit unter Druck, auch wenn der Rückgang zum Wochenstart moderat ausfiel. Marktbeobachter stellen sich die Frage, ob der Wechsel an der Spitze reibungslos verläuft oder ob Unsicherheiten in der Übergangsphase den Kurs belasten könnten.

Für Ströer bietet sich in jedem Fall die Gelegenheit, den nächsten Entwicklungsschritt strategisch zu gestalten – mit einem Führungsteam, das die digitale Transformation im Werbesektor weiter vorantreibt.

Bn-Redaktion/aw
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