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Tesla

Neuer Ärger bei Tesla 15.12.2023, 15:14 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Tesla Aktienkurs
© Bild von Sergei Tokmakov, auf Pixabay
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Tesla 321,03 EUR +0,11 % Lang & Schwarz

Ärger mit den Behörden

Tesla hat wohl Ärger von der US-Fahraufsichtsbehörde bekommen und muss nun um die zwei Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Das entspricht ungefähr der Zahl aller in den USA verkauften Fahrzeuge. Das Problem sei, dass Tesla nicht genug tue um Missbrauch seines Autopiloten zu verhindern. Genauer forderte die Behörde ein, mehr dafür zu tun, die Aufmerksamkeit des Fahrenden sicherzustellen. Nun wird Tesla wohl ein Software-Update durchführen. Der Autopilot wurde jahrelang, auch von Elon Musk persönlich, sehr aggressiv beworben. Dies führte nicht nur immer wieder zu Kritik, sondern brachte dem Autohersteller schon öfter Ärger mit den Behörden ein. 

Der Autopilot (mal wieder)

Die Technologie stand auch schon mit schwereren Unfällen im Zusammenhang, auf Tesla wird deshalb auch die eine oder andere Klage zukommen. Elon Musk kündigt seit Jahren an, Tesla stehe kurz vor einem Durchbruch, allerdings scheint das autonome Fahren immer noch weit davon entfernt zu sein, was sich Elon Musk darunter vorstellt. Auf den Aktienkurs hatte der neue Ärger von Tesla bisher nicht besonders viele Auswirkungen, leichte Verluste wurden schnell, innerhalb dieser Woche, wieder ausgeglichen. Dies ist auch nicht verwunderlich, sollte dieser Rückruf wirklich nur ein Software-Update sein. 

Software-Update statt Werkstatt

Die Formulierung "Rückruf" ist in diesem Zusammenhang etwas missverständlich. In den USA werden auch Over-the-Air Software-Updates als Rückruf bezeichnet und dementsprechend bezeichnet Tesla diese Anforderung der Fahraufsichtsbehörde so. Allerdings müssen nun keine zwei Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt. Dies wäre wirklich eine logistische und finanzielle Herausforderung, die sich möglicherweise im Aktienkurs widerspiegeln würde. Dieses Update, das nun erforderlich wurde, wird wohl automatisch mittels mobilen Internets auf die entsprechenden Fahrzeuge gespielt werden. Auch dies erfordert natürlich Zeit und Geld der entsprechenden Entwickler, allerdings nicht auch nur im Ansatz vergleichbar mit einem tatsächlichen Rückruf in die Werkstätten Teslas. 

Bn-Redaktion/ts
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