Anzeige
++++++ Nickel, Kobalt, Kupfer, Mangan: Eine Meeresbodenknolle passt zu Washingtons 12-Mrd-$-Abnehmer ++++++
Portfolio Tracker
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
Ein Jahr Bau-Turbo

Ministerin sieht erste Effekte 03.11.2026, 12:52 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
TAG Immobilien 11,34 EUR +0,31 % Lang & Schwarz
Deutsche Wohnen 15,29 EUR +0,33 % L&S Exchange
PATRIZIA 6,47 EUR -0,99 % Lang & Schwarz
LEG Immobilien 48,84 EUR -0,08 % Gettex
Vonovia 16,46 EUR +1,94 % TTMzero RT
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sieht positive Effekte des sogenannten Bau-Turbos: Er komme in der Praxis an, erste Ergebnisse eines Monitorings seien bemerkenswert, sagte sie in Berlin. "Es wird aber auch deutlich: Wir legen gerade erst los."

Der Bau-Turbo ist ein Instrument des Bauministeriums, das bürokratische Hürden beim Wohnungsbau mindern soll. Er trat im Oktober 2025 in Kraft. Bau-Genehmigungen sollen damit schneller und leichter erteilt werden. Allerdings: Die Teilnahme der Kommunen ist freiwillig. Daten, wie viele Kommunen das Instrument nutzen, hat das Ministerium nicht.

Bei einer Befragung hätten sich lediglich 393 der insgesamt fast 11.000 Kommunen in Deutschland zurückgemeldet. Das Ministerium sagt selbst: Diese Zahlen sind nicht repräsentativ.

Zündet der Bau-Turbo?

Schätzungen zufolge fehlen etwa eine Million Wohnungen in Deutschland. Vor allem in Ballungsräumen ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so wenige Wohnungen fertiggestellt wie seit dem Jahr 2012 nicht: 206.600 fertige Einheiten bedeuteten einen Rückgang um 18 Prozent zum Vorjahr.

"Insgesamt werden wir die ersten gebauten Wohnungen mit dem Bau-Turbo wahrscheinlich nächstes Jahr erst sehen", sagte Hubertz. Laut Statistischem Bundesamt sind die Bau-Genehmigungen im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum tatsächlich hochgegangen. Wie viele davon durch den Bau-Turbo beschleunigt oder ermöglicht wurden, ist nicht klar.

Genehmigt ist nicht gebaut

Allerdings: Genehmigte Wohnungen bedeuten nicht, dass diese tatsächlich fertiggestellt werden. Der Knackpunkt hier: die Finanzierung. Bauen ist teuer und so scheitern neue Vorhaben oft am Geld. Auch Hubertz räumte ein: "Zur Wahrheit gehört auch, die Baukosten haben sich in den letzten Jahren einfach noch weiter nach oben entwickelt. Durch Krieg, durch Krise, die Zinswende. Das macht den Baustellen zu schaffen." Daher müsse man sich auch mit den Baukosten intensiver auseinandersetzen.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,97
Hebel: 5,85
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MG22A7. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer