Tesla legt bei Elektro-Neuzulassungen in Deutschland zu 09.04.2026, 13:32 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
BMW 67,41 EUR +0,15 % Lang & Schwarz
Volkswagen (VW) Vz 88,87 EUR +0,29 % Lang & Schwarz
BYD 9,523 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
Tesla 350,38 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Der US-Autobauer Tesla US88160R1014 hat im ersten Quartal deutlich mehr seiner E-Autos verkauft - vor allem dank eines besonders hohen Absatzes im März. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen mehr als 12.800 E-Autos des Konzerns neu auf die Straßen in Deutschland, rund 9.250 davon allein im März, wie aus aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervorgeht.

Damit steht Tesla beim Absatz von E-Autos in Deutschland im ersten Quartal auf Platz drei, hinter VW DE0007664039 und Skoda. Der Münchner Hersteller BMW DE0005190003 wiederum rutschte von Platz zwei auf Platz fünf ab.

Das KBA hatte noch im vergangenen Jahr über Monate stark rückläufige Absatzzahlen für Tesla vermeldet. Der US-Konzern landete im Gesamtjahr bei den Verkäufen von Elektroautos lediglich auf dem neunten Platz. Fachleute führten das unter anderem auf Modellwechsel zurück - aber auch auf eine gestiegene Unbeliebtheit von Tesla-Chef Elon Musk, der mit rechten Positionen und einer zwischenzeitlich großen Nähe zu US-Präsident Donald Trump auffiel.

Insbesondere beim Model Y sowie der Limousine Model 3 legte der Absatz bei Tesla zuletzt wieder deutlich zu. Das Model Y war damit dem KBA zufolge über alle Hersteller hinweg der meistverkaufte SUV im März.

Grundsätzlich stieg die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos über alle Hersteller hinweg im vergangenen Monat an. Inmitten der Debatten über steigende Preise für Diesel und Benzin wurden im vergangenen Monat dem KBA zufolge fast 71.000 reine Elektroautos (BEV) neu zugelassen - ein Plus von 66,2 Prozent im Vergleich zu März 2025. Beobachtern zufolge liegt das vor allem an der neuen E-Förderung des Bundes, bei der bis zu 6.000 Euro für die Anschaffung eines Neuwagens gefördert werden.

Viele andere Hersteller wie VW, Skoda oder der chinesische Hersteller BYD CNE100000296 konnten den Absatz von BEV ebenfalls steigern.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,48
Hebel: 18
mit starkem Hebel
Ask: 2,17
Hebel: 4
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA3EG8 UP2G88. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer