Anzeige
+++– 421.670 CAD an Käufen, während Silber $88 erreicht Insider kaufen kräftig zu – 421.670 CAD an Käufen, während Silber $88 erreicht+++

Nvidia-Aktie: Das könnte jetzt den Wendepunkt markieren! 09.09.2023, 10:30 Uhr von Aktienwelt360

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
NVIDIA 157,89 EUR +0,01 % Lang & Schwarz
Mercedes-Benz Group 54,49 EUR -0,20 % Lang & Schwarz
Qualcomm 113,74 EUR +0,15 % Lang & Schwarz
Apple 219,08 EUR +0,09 % Lang & Schwarz
Taiwan Semiconductor Manufacturing 296,00 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Der Technologiekonzern Nvidia (WKN: 918422) gehört zu den stärksten Aktien auf dem Börsenparkett im laufenden Jahr 2023. Und das, obwohl es für Halbleiterunternehmen tendenziell nicht so rund läuft.

Anders sieht es bei Nvidia aus, dem Marktführer für Hochleistungsrechenchips. Seine Grafikprozessoren sind derzeit sehr gefragt und bilden die Grundlage für eine neue Ära in der Technikwelt: die künstliche Intelligenz.

Autonomes Fahren und Infotainment Systeme gewinnen an Bedeutung

Aber auch im Bereich des autonomen Fahrens wollen die Amerikaner immer stärker werden, wobei KI eine entscheidende Rolle spielt. Mehrere Kooperationen mit großen Autoherstellern wurden bereits geschlossen, um die chronisch unterversorgte Autobranche mit leistungsfähigen Chips auszustatten.

Das ist ein Geschäft, das sich gerade erst entwickelt. Nvidia ist ganz vorne mit dabei und setzt neue Maßstäbe. Insbesondere das Revenue-Sharing-Modell mit dem Premium-Automobilhersteller Mercedes-Benz (WKN: 710000) hat in der Branche für Aufsehen gesorgt. Dabei wird das Unternehmen am Umsatz des verkauften Fahrerassistenzsystems beteiligt. Konkret sind es 50 Prozent des Umsatzes, die Nvidia für sich beanspruchen kann – ein recht hoher Preis.

Die Autoindustrie verliert an Einfluss

Angesichts der schwierigen Lage der Automobilhersteller war es wohl auch ein Akt der Verzweiflung, dass Mercedes-Benz mehr Macht an die Technologiekonzerne abgab. Dem versucht das Unternehmen nun mit weiteren Partnerschaften entgegenzuwirken. So wurde kürzlich eine Partnerschaft mit dem führenden Smartphone-Chiphersteller Qualcomm (WKN: 883121) geschlossen. Aber auch hier dürfte es sich nur um eine Verringerung der Abhängigkeit handeln. Im Kern wird die Automobilbranche immer stärker von der Technologiebranche ausgesaugt, wie das Handelsblatt berichtete.

Für Qualcomm neuer Wachstumsmarkt

Für Qualcomm selbst könnte die Automobilbranche ein Ausweg aus einer schwierigen Situation sein. Im Kerngeschäft mit Smartphone-Chips spürt das Unternehmen Gegenwind. Immer mehr Smartphone-Hersteller setzen auf selbst entwickelte Rechenhirne, die dann von spezialisierten Auftragsfertigern wie Taiwan Semiconductor Manufacturing (WKN: 909800)  produziert werden. So hat Qualcomm zum Beispiel mit Apple (WKN: 865985) einen wichtigen Kunden verloren.

Wer hat mehr zu verlieren?

Nvidia könnte allerdings mehr zu verlieren als zu gewinnen haben, da die Bewertung der Aktie um ein Vielfaches höher ist als bei Qualcomm. Auch wenn für beide Unternehmen die Automobilbranche derzeit noch keine Schlüsselindustrie ist, könnte sich dies in Zukunft ändern. Der Bedarf an Rechenchips im Auto wächst.

Der Markt für Smartphones könnte hingegen bald gesättigt sein. Auch der Markt für Rechenzentren wird seinen Bedarf an leistungsfähigen Chips irgendwann drosseln, sofern ein Großteil der Serverfarmen für die Bedürfnisse von KI gut ausgestattet ist.

Warm anziehen muss ich Nvidia derzeit allerdings weniger, denn der neue Markt befindet sich, wie gesagt, in einer Boomphase. Und da ist bekanntlich Platz für viele Wettbewerber.

Was man aber durchaus als Risiko sehen kann, ist die Tatsache, dass die Bewertung von Nvidia das normale Maß von Gut und Böse überschritten haben könnte. Das Wachstum ist hoch, keine Frage, aber jedes Wachstum wird sich auf lange Sicht verlangsamen. Sollte sich dann herausstellen, dass die heute erwartete Ertragssituation nicht eingetreten ist, können schmerzhafte Anpassungsprozesse drohen.

Der Artikel Nvidia-Aktie: Das könnte jetzt den Wendepunkt markieren! ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360.

Sichere dir deinen Anteil am 1,83 Billionen (!) US-Dollar-Markt: 3 Aktien, um mit der Digitalisierung ein Vermögen zu machen

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten: Obwohl viele Growth-Aktien gecrasht sind, hat das Wachstum bei echten Innovatoren nicht aufgehört. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, sich seinen Anteil an diesem Markt zu sichern, der für die Wirtschaft einen Benefit von bis zu 1,83 Billionen (!) US-Dollar generieren kann. Aktienwelt360 hat die drei Namen parat, die sich weitsichtige Investoren jetzt günstig ansehen.

Klick hier, um diesen Bericht jetzt gratis herunterzuladen.

Frank Seehawer besitzt Aktien von Mercedes-Benz, Qualcomm, TSMC und Apple. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Apple, Nvidia und TSMC.

Aktienwelt360 2023

Autor: Frank Seehawer, Investmentanalyst


Jetzt den vollständigen Artikel lesen

Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,00
Hebel: 19
mit starkem Hebel
Ask: 3,01
Hebel: 5
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MN4C26 MM6YUA. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

14:35 Uhr • Artikel • dpa

12:33 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

12:28 Uhr • Artikel • BörsenNEWS.de

12:12 Uhr • Artikel • dpa

7:19 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer