ADIDAS WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 Kürzel: ADDDF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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22. Juli 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf adidas
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 26.002
Bert1989,
27.04.2020 8:38 Uhr
0
@moneymaker wo siehst du einen guten Einstiegspunkt?
180€?
Sollte ein guter Preis für die erste Tranche sein
Dealer20,
27.04.2020 8:38 Uhr
0
Ja darauf warte ich auch :-)
M
Moneymaker32,
27.04.2020 8:36 Uhr
0
Wenn Adidas gut unter 200€ ist die woche dann steige ich ein denke ich
Stockpicker_99,
27.04.2020 8:29 Uhr
0
Da werde ich den Short mal ausbauen. Bei Nike gehe ich auch von Long auf Short. Nette Trades. 😊
Oachkatzl123,
27.04.2020 8:17 Uhr
0
Katastrophe.. so deutlich hätte ich es nicht erwartet
Eintracht1,
27.04.2020 8:16 Uhr
0
Der weltweit zweitgrößte Sportartikelkonzern Adidas leidet massiv unter der Coronakrise. Im ersten Quartal, in dem sich vor allem die Folgen der Ladenschließungen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr in China zeigten, brach der Umsatz um 19 Prozent auf 4,75 Milliarden Euro ein, das Betriebsergebnis war mit 65 (Vorjahr: 875) Millionen Euro gerade noch positiv, wie Adidas am Montag in Herzogenaurach mitteilte.
Im laufenden zweiten Quartal werde der Umsatz um mehr als 40 Prozent unter Vorjahr liegen, nachdem seit Mitte März ein Großteil der Läden weltweit geschlossen sind. Operativ werde Adidas deshalb in die Verlustzone rutschen.
Quelle:ard
G
Greenaxe1,
26.04.2020 13:02 Uhr
0
Passt ja zur Unsportlichkeit.....Verluste vergemeinschaften, Gewinne personalisieren, e.kelig
Eintracht1,
25.04.2020 17:56 Uhr
0
Moneymaker...normalerweise schon...aber was ist gerade normal? Die Großen kassieren aktuell mit long, besonders weil viele "in short denken".
Und überall wird billiges Geld verteilt...
Das Datum der Zahlen von Adidas ist vorgezogen und beschönigen dadurch m.M. das volle Ausmaß... Erklärungen über Ausblick wird interessant.
battu77,
25.04.2020 13:22 Uhr
0
Ja kauft alle Airbus die Leute die ihre Häuser verlieren denken bestimmt an den nächsten Urlaub 🧐😅Wenn die alle pleite sind haben die bestimmt die Kohle für die Malediven 🤣
M
Moneymaker32,
24.04.2020 19:43 Uhr
0
Montag wird es hier runter gehen oder?
Eintracht1,
24.04.2020 17:41 Uhr
0
Oder neuer Milliardenmarkt🤔
Masken mit drei Streifen für Sportler.
Eintracht1,
24.04.2020 17:38 Uhr
0
Masken für Bundesliga-Spieler? 😅
Verzweiflung😑
Eintracht1,
24.04.2020 16:26 Uhr
0
Adidas: Was Anleger vor den Zahlen wissen sollten
24.04.2020 - 15:15 | Quelle: finanztreff
Ladenschließungen, Umsatzeinbußen und Milliardenkredite – Adidas hat es in der Corona-Krise schwer erwischt. Am kommenden Montag (27.4.) wird der Sportartikelhersteller seine Q1-Zahlen vorlegen und einen Blick auf das Ausmaß der Probleme freigeben. Alles was Anleger vorher wissen sollten:
Fast alle Läden dicht
Die Corona-Pandemie hat den Höhenflug von Adidas aus den vergangenen Jahren abrupt gestoppt. Zu Jahresbeginn litt bereits der chinesische Markt massiv – einer der größten und profitabelsten des Sportartikelherstellers. Während China nun jedoch wieder zur Normalität zurückkehrt, steht seit März der Rest der Welt größtenteils still.
Infolge der raschen Ausbreitung des Coronavirus musste Adidas seit Mitte März fast alle eigenen sowie von Partnern betriebenen Läden in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, den Schwellenländern, Russland sowie in weiten Teilen der Region Asien-Pazifik vorübergehend schließen. Die stationären Einzelhandelsaktivitäten in diesen Märkten machen den Angaben zufolge rund 60 Prozent des Adidas-Geschäfts aus. Mittlerweile beginnen einige Länder wieder mit vorsichtigen Lockerungen.
Alleine China sorgt für massive Einbußen
Für das erste Quartal erwartete Adidas in China einen um bis zu einer Milliarde niedrigeren Umsatz als im Vorjahr. Das Betriebsergebnis dürfte um 400 bis 500 Millionen Euro schwächer ausfallen. Das Land trug 2019 fast ein Viertel zum Gesamtumsatz von 23,6 Milliarden Euro bei. Mit einem währungsbereinigten Plus von 15 Prozent gehörte es zu den Wachstumstreibern. Die Jahresprognose strich der Sportartikelhersteller daher bereits.
Milliardenkredite aufgenommen, um Liquidität zu sichern
Während das Geschäft brach liegt, laufen jedoch die Kosten weiter. Um die dringend notwendige Liquidität sicherzustellen, bekommt Adidas einen Milliardenkredit durch die staatseigene Förderbank KfW von 2,4 Milliarden Euro, dazu kommen Zusagen von 600 Millionen Euro eines Banken-Konsortiums. Dafür muss Adidas die Dividende aussetzen. Das laufende Aktienrückkaufprogramm wurde gestoppt.
Experten haben Ziele angepasst
Viele Experten haben in den vergangenen Wochen zunächst ihre Ziele für Adidas gekürzt und ihre Einstufungen gesenkt. So rechnen sie mit einem Umsatz- und Ergebniseinbruch zumindest im ersten Halbjahr. Im Mittel ihrer Schätzungen rechnen Analysten im ersten Quartal mit einem Rückgang des Betriebsergebnisses auf 191,8 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Adidas noch 875 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz dürfte von 5,9 auf rund 4,7 Milliarden Euro zurückgehen.
Adidas-Aktie bleibt deutlich unter ihren Hochs
Aus Börsensicht lief es zum Jahresbeginn für die Adidas-Aktie hervorragend. In den ersten beiden Wochen des Jahres kletterte der Kurs noch auf ein Rekordhoch von 317,45 Euro. Ende Februar wurde die Aktie jedoch im Sog des sich ausbreitenden Coronavirus in die Tiefe gerissen. In nur drei Wochen brach der Kurs um mehr als 40 Prozent ein.
Seitdem haben Investoren wieder etwas Zutrauen gefasst. Es dürfte vor allem die Eindämmung des Virus im wichtigen Absatzmarkt China gewesen sein, die in den vergangenen Wochen eine Kurserholung zur Folge hatte. Vom Crash-Tief ging es wieder um rund 35 Prozent auf zuletzt etwas über 200 Euro nach oben. Damit beträgt das bisherige Minus im Corona-Crash rund 27 Prozent.
Eintracht1,
24.04.2020 16:25 Uhr
0
...wird sich am 27.04. zeigen.
G
Greenaxe1,
24.04.2020 14:29 Uhr
0
Na die Miet.nomaden alias Asidas gibt's ja leider immer noch, wer kauft denn so einen Sch....?
loka,
23.04.2020 12:21 Uhr
0
Mein Short musste die Aktie ja unbedingt bei 224 KO hauen. Sehr schlau von denen xD
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