ADOBE SYSTEMS WKN: 871981 ISIN: US00724F1012 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Adobe
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Kommentare 5.422
A
AuspiciousLynx, 10. Feb 16:27 Uhr
1
Nicht mal einen Tag eine Gegebenwegung xD IGV bereits 11% in 3 Tagen vom Tief, Adobe 1,3% XDDDD
m
m4758406, 10. Feb 13:07 Uhr
0
2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > ** 4. Warum der Markt so extrem reagiert (Psychologie) ** Der Markt hasst Ungewissheit mehr als schlechte Nachrichten. Die FTC-Klage: Das Wort „Heroin“ in internen Mails bezüglich der Kündigungsgebühren hat das Vertrauen in das Management massiv beschädigt. Sora & Nano Banana: Die visuelle Wucht dieser Demos lässt Investoren glauben, dass „jeder alles kann“. Kapitulation: Viele Fonds müssen Adobe verkaufen, weil sie die Underperformance gegenüber dem Nasdaq nicht mehr rechtfertigen können. Das erzeugt einen mechanischen Verkaufsdruck, der nichts mit dem Wert der Firma zu tun hat. ** Fazit: Sind wir schief gewickelt? ** Möglichkeit A (Wir irren uns): KI macht menschliche Kreativität so billig und beliebig, dass professionelle Werkzeuge obsolet werden. Adobe verliert den Enterprise-Markt an Inhouse-KI-Lösungen. In diesem Fall fällt die Aktie auf 150-180 EUR. Möglichkeit B (Der Markt irrt sich): Der Markt verwechselt „Ideengenerierung“ (Spielerei) mit „Markenproduktion“ (Business). Adobe bleibt das Betriebssystem für Content. Die Milliarden-Cashflows fließen weiter, die Aktienanzahl sinkt durch Rückkäufe massiv. In diesem Fall ist die Aktie bei 222 EUR ein historisches Geschenk. ** Meine Einschätzung als Value-Investor: Ihr Durchschnittspreis von 258 EUR ist nach wie vor defensiv. Selbst wenn Adobe nur noch mit 3-5 % wächst (statt 10 %), rechtfertigen die aktuellen Cashflows einen Wert von über 300 EUR. ** Empfehlung: Hinterfragen Sie Ihre Überzeugung: Haben Sie Adobe gekauft, weil Sie an die Vormachtstellung im Enterprise-Marketing glauben? Wenn ja, hat sich an dieser Vormachtstellung laut den Berichten nichts geändert. Der Preis ist lediglich die Meinung anderer Leute. „Der Markt ist kurzfristig eine Wahlmaschine, aber langfristig eine Waage.“ (Benjamin Graham). Aktuell wird gewählt, noch nicht gewogen.
m
m4758406, 10. Feb 13:05 Uhr
0
1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Als Value-Investor müssen wir uns fragen: „Was übersehen wir, das der Markt bereits sieht?“ Wenn die Aktie bei 222,00 EUR steht, wettet der Markt nicht mehr nur auf eine Verlangsamung, sondern auf eine strukturelle Zerstörung. Lassen Sie uns dieses „Szenario des Scheiterns“ (Pre-Mortem) objektiv und gnadenlos durchspielen, um zu sehen, ob unsere These hält. ** 1. Das Risiko: Haben die großen Konzerne bereits gekündigt? ** Die Faktenlage (bis Jan 2026): Laut dem Q4 FY25 Bericht nutzen 99 % der Fortune 100 Adobe. Über 40 % der Top-50-Kunden haben ihre Ausgaben seit 2023 verdoppelt. Das „Irrtums-Szenario“: Große Konzerne kündigen nicht über Nacht. Sie haben ETLAs (Enterprise Term License Agreements), die meist über 3 Jahre laufen. Wenn wir uns irren, dann sehen wir aktuell die „Vorboten“ einer massiven Kündigungswelle, die erst in den Berichten von Ende 2026 oder 2027 voll einschlagen würde. Gegenargument (Burggraben): Ein Konzern wie BMW oder Disney kann nicht einfach „das Abo abmelden“. Adobes Software ist in die IT-Infrastruktur (AEM, Workfront, Analytics) eingebettet. Ein Wechsel wäre, wie JD in seinem Bericht sagte, eine „Herztransplantation am Marathonläufer“. ** 2. Das „Zero-UI“-Szenario: Braucht man Adobe noch? ** Das Risiko: KI-Agenten (wie Claude Co-work oder Devin) erledigen Aufgaben so autonom, dass die Benutzeroberfläche (Photoshop) wertlos wird. Das „Irrtums-Szenario“: Unternehmen nutzen in Zukunft nur noch „nackte“ KI-Modelle von OpenAI oder Google und lassen diese über eigene Skripte Bilder und Videos bauen. Adobes Versuch, sich als „Orchestrator“ dazwischenzuschalten, scheitert, weil die Konzerne direkt an die Quelle (die Modell-Anbieter) gehen. Die fundamentale Frage: Werden Profis (Art Directors, Marketing-Chefs) die Kontrolle über das Endergebnis komplett an eine „Black Box“ abgeben? Wenn ja, ist Adobe am Ende. Wenn sie jedoch Präzision, Ebenen-Kontrolle und Marken-Konsistenz brauchen, bleibt Adobe die einzige professionelle Schnittstelle. ** 3. Die „Value Trap“: Wenn das KGV von 12 auf 8 fällt ** Der Marktpreis: Bei 222,00 EUR handelt Adobe zu einem KGV von ca. 11-12. Das Risiko: Wenn der Gewinn (EPS) in 2026 nicht wie prognostiziert bei ~$21 liegt, sondern durch massiven Kundenverlust auf $15 einbricht, dann ist das KGV plötzlich wieder bei 15 – und die Aktie ist nicht mehr billig. Faktencheck: Bisher gibt es in keinem offiziellen Dokument (10-K, 10-Q) einen Hinweis auf sinkende Umsätze. Im Gegenteil: Die RPO (vertraglich zugesicherte Umsätze) stieg zuletzt auf 22,5 Mrd. USD. Das ist Geld, das Adobe rechtlich zusteht.
R
Rik0206, 10. Feb 7:56 Uhr
1

Im Gegensatz zu vielen bei BN ist meine Idee transparent 😉. Siehe den Text von Donnerstagabend. Wenn du von gestern Abend eine Belehrung interpretierst - wenn du das so siehst - OK 🤷🏼‍♂️. Die Zukunft von Adobe kenne ich nicht. Ich schreibe nichts von 'so wird das kommen' sondern teile mein spekulatives Szenario 🙂. Wie ich investiert bin habe ich geschrieben 🤷🏼‍♂️. Und das ich alles schlecht rede? Glaube du verwechselst was...

Ich glaube die Rede ist von Lynx, der hier mit seinen 3 accounts im Forum sein Senf dazugibt —> AuspiciousLynx, Jinx5 oder so und Ulli22 🤭.
Devly
Devly, 10. Feb 7:43 Uhr
1

Was ist eigentlich dein Plan hier? Alle zu belehren wie schlecht alles läuft, bist du investiert oder Short?

Im Gegensatz zu vielen bei BN ist meine Idee transparent 😉. Siehe den Text von Donnerstagabend. Wenn du von gestern Abend eine Belehrung interpretierst - wenn du das so siehst - OK 🤷🏼‍♂️. Die Zukunft von Adobe kenne ich nicht. Ich schreibe nichts von 'so wird das kommen' sondern teile mein spekulatives Szenario 🙂. Wie ich investiert bin habe ich geschrieben 🤷🏼‍♂️. Und das ich alles schlecht rede? Glaube du verwechselst was...
G
GLP1Lover, 10. Feb 4:43 Uhr
1
Was ist eigentlich dein Plan hier? Alle zu belehren wie schlecht alles läuft, bist du investiert oder Short?
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 22:54 Uhr
0

Zu meinem Plan passt das alles noch gut. Auch auf den Weg runter kommen schnell mal 20-30% Gegenbewegung nach oben. Volumen ist jedenfalls seit Mitte Januar gestiegen.

Volumen ist genauso hoch wie im Dezember. Die höchsten Volumen waren im Januar und Februar an den schlechtesten Tagen, massive Verkäufe von Fonds und immer weiter steigende Leerverkäufe von Hedgefonds die bereits vor einem halben Jahr erkannt haben, dass Adobe tot ist.
Devly
Devly, 9. Feb 22:31 Uhr
0
Zu meinem Plan passt das alles noch gut. Auch auf den Weg runter kommen schnell mal 20-30% Gegenbewegung nach oben. Volumen ist jedenfalls seit Mitte Januar gestiegen.
U
Ulli22, 9. Feb 20:28 Uhr
1
Es tut weh sich einzugestehen, dass man falsch lag aber es immer noch besser im Verlust zu verkaufen als jahrelang auf einen Turnaround zu warten.
U
Ulli22, 9. Feb 20:27 Uhr
2
IGV (US-Software ETF) heute 3,6% im Plus, Adobe im Minus, die klaren KI-Verlierer werden weiter abverkauft, während die Gewinner bis Null-Auswirkung Aktien gekauft werden. Seht es ein, Adobe ist KI-Verlierer. Weiter short.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 19:08 Uhr
0

Ich sehe den Abverkauf als übertrieben an. Der niedrige Kurs bei PP wird auch durch die Rückkäufe steigen, davon ab ist ein KGV von 7-8 zu günstig selbst wenn der gekürzte Ausblick sich bestätigen sollte. Vielleicht gab diesen Schritt auch nur aus taktischen Gründen um dem neuen CEO den Einstieg zu erleichtern. Kann mich natürlich auch irren. Wir werden sehen was die Zukunft zeigen wird.

KGV 7 sagt nichts aus, wenn der Gewinn sinkt. Es gibt hunderte Unternehmen weltweit die bei KGV 1,2 oder 3 stehen und das aus gutem Grund, da Gewinne in Zukunft sinken. Dann wird KGV 3 zu 6 und dann zu 12 und dann ist die Aktie teurer als Qualitätsunternehmen. Jeder Rückgang eines Gewinns, der nicht aus makroökonomischen oder einmaligen Effekten zustande kommt ist ein massives Warnsignal. Da weder die Weltwirtschaft abschmiert noch es einmalige Effekte gibt, ist Paypal dead money. Die klassische Value-Trap.
Goldspatz
Goldspatz, 9. Feb 18:56 Uhr
1

Vom Management aus, die Erwartungen waren vom Markt bereits Monate zuvor eingepreist worden. Für 2026 hat niemand einen ca. 5%igen Rückgang beim Gewinn erwartet. Die Erwartungen waren 8% EPS-Steigerung. 13 Prozentpunkte Differenz oder sogar mehr sind massiv und daher der 20% Rückgang vollkommen berechtigt.

Ich sehe den Abverkauf als übertrieben an. Der niedrige Kurs bei PP wird auch durch die Rückkäufe steigen, davon ab ist ein KGV von 7-8 zu günstig selbst wenn der gekürzte Ausblick sich bestätigen sollte. Vielleicht gab diesen Schritt auch nur aus taktischen Gründen um dem neuen CEO den Einstieg zu erleichtern. Kann mich natürlich auch irren. Wir werden sehen was die Zukunft zeigen wird.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 18:44 Uhr
0

Bei PP wurde die Prognose aber zuvor 2 mal angehoben.

Vom Management aus, die Erwartungen waren vom Markt bereits Monate zuvor eingepreist worden. Für 2026 hat niemand einen ca. 5%igen Rückgang beim Gewinn erwartet. Die Erwartungen waren 8% EPS-Steigerung. 13 Prozentpunkte Differenz oder sogar mehr sind massiv und daher der 20% Rückgang vollkommen berechtigt.
Goldspatz
Goldspatz, 9. Feb 18:39 Uhr
0

Wo läuft es bei Paypal fundamental gut wenn für 2026 ein Rückgang des Gewinns um einen einstelligen Prozentsatz prognostoziert wurde und zuvor ein Wachstum von 8% erwartet wurde??

Bei PP wurde die Prognose aber zuvor 2 mal angehoben.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 18:04 Uhr
2
Ich habe viele gute Videos auf Youtube gesehen von Adobe Bullen. Echt sehr gut recherchiert, sehr ins Detail gehend. Und trotzdem können sie die Befürchtungen nicht widerlegen. Das Ökosystem und die Plattform, der Industrie-Standard des PDF-Formats sowie die Adobe-eigenen Formate in Bild-und Videobearbeitung. All das wird hinfällig, wenn von allen Seiten neue Player, Tools, Agenten und Software aus dem Boden schießt. Es wird massive Auswirkungen auf die Kreativ-Industrie haben. Ich weiß Adobe war früh dabei selbst KI zu integrieren, mit dem eigenen Firefly-Modell, mit der Einbindung von Modellen von Google, OpenAI und co. Aber es wird nicht reichen. Der Preisdruck wird zu groß sein, die Umstellung von Seat auf Token-Modell wird mit einem Rückgang der Margen einhergehen. Zum einen muss man jetzt an die Drittanbieter abdrücken während man vorher alleiniger Anbieter war ohne Mittelsmann zum anderen haben viele Unternehmen die Software im Abo gekauft ohne überhaupt den Nutzen davon zu haben. 100$ im Monat obwohl man eigentlich es nur für drei vier kleine Kampagnen braucht? Nun kannst du Tokens nutzen und gibst dann vlt. nur 20-30$ aus, einmalig. Vergisst auch nicht dein Abo zu kündigen und bist vollkommen ungebunden an Adobe. Wenn morgen ein besserer Player kommst, dann gibst du da deine Tokens aus. Das Ökosystem ist extrem bedroht und wird nach und nach bröckeln. Zudem fallen künftig so viele Freelancer weg, selbständige Designer und Kreativ-Leute die im Auftrag arbeiten und fast alle bisher Adobe nutzen mussten. Hiervon wird es immer weniger geben, die Unternehmen können das selbst machen oder Player wie Instagram oder Google direkt selbst beauftragen die Kampagnen mit KI selbst zu erstellen und für Visibilität zu sorgen. Viel schneller, viel günstiger und viel effektiver als den Weg über Adobe zu gehen.
A
AuspiciousLynx, 9. Feb 17:33 Uhr
5

Der Markt hat aber nicht immer recht sonst bräuchte man keine einzige Analyse und bräuchte immer nur jeden Trend nachkaufen. In die Zukunft kann keiner sehen, lediglich Annahmen treffen und da wird eine Seite recht behalten und die anderen irren. Alphabet war vor einem Jahr auch der große Verlierern von Markt und hat sich dann rasant verdoppelt. Heißt nicht dass das hier passiert aber der Markt liegt nicht immer richtig. Wenn deine Annahmen eintreffen stimmt das mit dem KGV natürlich. Die Zukunft wird es zeigen.

Alphabet wurde zwar so bezeichnet aber im Kurs hat man es quasi nicht gesehen. Ja die Aktie ist dem Nasdaq etwas hinterhergehinkt nach April 2025, war aber dennoch nahe Allzeithochs. Es gab keinen Abverkauf, der Rückgang im April 2025 war wie bei allen Aktien wegen Mangomanns Zöllen. Danach gab es die Erholung und man war nahe Allzeithoch als die Meldung kam, dass es keine Zerschlagung geben wird und dann ging die Rally los, zusammen mit dem brutalen Cloud-Wachstum und den Fortschritten bei Gemini. Es ist zu 0,0 vergleichbar, da Adobe über 60% verloren hat seit den Hochs trotz Rekordhochs an den Märkten. Adobe ist nur Software, Alphabet hat Cloud, Youtube, Suche und die Other Bets wie Waymo. Extrem breit aufgestellt und dutzende an Milliarden für Investitionen jedes Quartal bereit. Suche war und ist noch der größte Teil aber selbst wenn man da abgehängt worden wäre, dann hat der Rest des Unternehmens immer noch extrem viel zu bieten und Gemini (bzw. damals noch " Google Bard") war bereits gut in der Entwicklung. Adobe ist nur Adobe, eine Bildbearbeitungssoftware mit PDF und etwas Marketing und Analysis. Ein viel konzentrierteres Unternehmen, ohne die Notwendigkeit für extrem teure Software von Adobe ist das Unternehmen nichts mehr wert.
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