ADVANTAGE LITHIUM Forum: Community User: Ibt2

Kommentare 12.707
B
Blackman, 20.10.2019 19:57 Uhr
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Das wäre schön. Aber ich denke deren Ressource ist groß genug. In meinen Augen könnten die aber n großes Ding werden. Vielleicht wirkt sich das auch auf *** aus.. und wenn Oro dann noch ihre Qualität verbessert und die geplante Kapazität erreicht, könnte es sehr gut für uns werden.. Mal schauen was die Woche bringt.
c
cartman0770, 20.10.2019 19:27 Uhr
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LAC kommender Lithiumproduzent die mit Ganfeng zusammenarbeiten. Die könnten Advantage gerne übernehmen. Direkter Nachbar.
B
Blackman, 20.10.2019 13:24 Uhr
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Bis Ende Oktober ist dann doch Zeit.. ich denke nächste Woche. Aber insgesamt muss der Lithium-Markt drehen, dann sehen wir auch hier wahrscheinlich auch andere Kurse. Geduld ist hier gefragt und dann kann es immer noch in die Hose gehen. Wie sind euren Meinungen zu LAC?
c
cartman0770, 20.10.2019 10:45 Uhr
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Selbst gefunden. August-Juli.
c
cartman0770, 19.10.2019 17:29 Uhr
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Wann fängt das Geschäftsjahr bei Advantage?
c
cartman0770, 19.10.2019 17:10 Uhr
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 Auf der oro Seite zu finden. Das PFS wird eine Sortimentsanalyse der Produktionsmengen enthalten und soll im ersten Quartal des Geschäftsjahres 20 abgeschlossen sein.
c
cartman0770, 19.10.2019 17:09 Uhr
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https://www.orocobre.com/operations/advantage-lithium/
N
NeueramMarkt, 19.10.2019 14:39 Uhr
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Der Erfolg der Lithium-Ionen-Akkus: Eine Batterie für alles m.faz.net Auf der Suche nach einer besseren Batterie scheute der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sonykeinen Aufwand. Seit Mitte der achtziger Jahre arbeitete die Forschungsabteilung des Unternehmens fieberhaft an einer wiederaufladbaren Batterie, die konkurrierende Entwicklungen von Sanyo oder Matsushita/Panasonic in der Haltbarkeit und in der Speicherkapazität schlagen sollte. Der Trend in der Elektronikbranche ging zu immer kleineren Elektronikgeräten. Der Walkman von Sony hatte 1979 die Richtung vorgegeben und schuf den Bedarf an leichten, kräftigen und lange haltenden Akkus. Damit sich der ersehnte Erfolg einstellte, setzte Sony teils sechs Entwicklergruppen darauf an, einen Akku auf Basis der Lithium-Ionen-Technik zu erschaffen – jener Technik, für die die Chemiker John Goodenough, M. Stanley Whittingham und Akira Yoshino in diesem Jahr den Chemienobelpreis erhalten. Die Sony-Entwickler meldeten im Jahr 1991 Erfolg in der Kommerzialisierung. Im Juni brachte der Elektronikkonzern in Japan das Mobiltelefon HP-211 an den Markt. Im September folgte der Videorekorder CCD-TR1. Beide Geräte gelten als die ersten Produkte, in denen Lithium-Ionen-Batterien in großem Stil kommerziell zum Einsatz kamen. Ein Jahr danach gelang gemeinsam auch Toshibaund Asahi Kasei der Durchbruch in der wirtschaftlichen Anwendung. Asahi Kasei ist das Unternehmen, in dessen Diensten der designierte Nobelpreisträger Yoshino das Grundprinzip der Lithium-Ionen-Batterie entwickelt hatte. Von Wasser zu Organischem Yoshino, der dritte im Bunde der designierten Nobelpreisträger, wird üblicherweise als Vater der Lithium-Ionen-Batterie bezeichnet. Japan und Asahi Kasei haben den 71 Jahre alten Forscher in den vergangenen Tagen gefeiert. Der stets freundlich lächelnde Yoshino gab sich überrascht, dass er den Preis zugesprochen bekam. So richtig überraschend aber war es wohl doch nicht. Dass irgendwann in der Liste der Chemie-Nobelpreise die Lithium-Ionen-Batterie und damit auch er dran sein würden, das deutete Yoshino in den ersten Medienauftritten in der vergangenen Woche an. Der Japaner entwickelte einen Akku, dessen Elektrolyt nicht mehr auf Wasser basierte, sondern auf organischen Stoffen. Durch den Elektrolyt wandern die Elektronen einer Batterie von einem Pol zum anderen und erzeugen so das elektrische Feld, das dann wiederum ein beliebiges Gerät antreibt. Die Anode von Yoshinos Batterie bestand aus Kohlenstoff, für die Kathode verwendete er, basierend auf den Vorarbeiten von Goodenough, ein Gemisch aus Lithium und Kobalt. Das Patent dafür meldete Yoshino 1985 an. Doch die Geburtsstunde der Lithium-Ionen-Batterie legt er in das Jahr 1986. In dem Jahr zeigte er in Tests, dass die von ihm entwickelten Lithium-Ionen-Akkus, anders als metallische Lithium-Batterien, den Aufprall eines schweren Eisengewichts überstanden, ohne sich selbst zu entzünden. Das öffnete die Tür für die Kommerzialisierung. Auch Lithium-Ionen-Batterien aber bedürfen immer noch einer sehr präzisen Produktion, sollen sie nicht zum Sicherheitsrisiko werden. Eindrucksvoll belegte das die Brandserie des Mobiltelefons Samsung Note 7 im Jahr 2016. Die wirtschaftliche Nutzung der Batterietechnik stand von Anfang an hinter der in diesem Jahr ausgezeichneten Forschung. Zwei der drei Nobelpreisträger entwickelten ihre Ideen im Dienste von Unternehmen. Whittingham arbeitete in den siebziger Jahren in den Labors von Exxon, Yoshino für Asahi Kasei. Heute sind Lithium-Ionen-Batterien ein Milliardenmarkt, der nach allen Prognosen stark wachsen wird. Das Marktforschungsunternehmen Allied Market Research hat berechnet, dass 2017 rund um die Welt Lithium-Ionen-Batterien im Gegenwert von mehr als 30 Milliarden Dollar ausgeliefert wurden. 2025 soll der Markt auf mehr als 100 Milliarden Dollar wachsen, was einer jährlichen Wachstumsrate von mehr als 17 Prozent entspricht. Waren Lithium-Ionen-Akkus ursprünglich als Energiespeicher für tragbare Elektronik gedacht, sind die neuen Wachstumstreiber der Wandel der Autoindustrie hin zu Elektroautos und mittelfristig auch der Aufbau von Energiespeichern, um Ökoenergie vorzuhalten. Für Lithium-Ionen-Batterie Gebürtiger Deutscher gewinnt Chemie-Nobelpreis 2019 beläuft sich die Nachfrage nach Akkus für Elektroautos auf rund 34 Milliarden Dollar, zeigt eine Rechnung der Schweizer Investmentbank UBS. Bis Mitte des nächsten Jahrzehnts könnten die Autohersteller global Batteriezellen im Wert von 84 Milliarden Dollar im Jahr beziehen. Wie viel Geld ein einzelnes Unternehmen für die Batteriezellen aufwendet, zeigt eine Ankündigung des Stuttgarter Autokonzerns Daimler. Ende vergangenen Jahres gab das Unternehmen bekannt, in den nächsten Jahren Akkus für mehr als 20 Milliarden Euro kaufen zu wollen. Die Nachfrage nach Batteriekapazitäten ist in der Autobranche groß: Laut Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey wird allein der amerikanische Elektroautohersteller Tesla zwischen den Jahren 2018 und 2024 eine Kapazität von 239 Gigawattstunden nachfragen. Auf Rang zwei folgt der Volkswagen-Konzern mit 206 Gigawattstunden. Rang drei belegt der Daimler-Konzern mit einer Nachfrage von 72 Gigawattstunden. Mit einer Gigawattstunde lassen sich zum Beispiel 20.000 Autos mit einer Batteriekapazität von jeweils 50 Kilowattstunden antreiben. Profitieren dürften davon vor allem jene fünf asiatischen Batteriezellhersteller, die den Großteil des Marktes unter sich aufteilen: der japanische Konzern Panasonic, der mit dem amerikanischen Autobauer Tesla in Nevada die Gigafabrik betreibt, die südkoreanischen Unternehmen LG Chem, Samsung SDI und SK Innovation sowie der aufstrebende chinesische Batteriezellhersteller CATL, der gerade eine eigene Zellfertigung nahe Erfurt aufbaut. Nach Einschätzung der Investmentbank UBS werden diese Unternehmen auch um das Jahr 2025 herum rund 80 Prozent des globalen Marktes für Elektroautobatterien auf sich vereinen. Andere Analysten schreiben auch dem chinesischen Anbieter BYD eine entscheidende Rolle zu. Asahi Kasai, in dessen Diensten der Forscher Yoshino einst die Lithium-Ionen-Batterie entwickelte, ist heute noch einer der wichtigsten Lieferanten von Material für diese Akkus. Derweil arbeiten heute genauso wie vor fast vier Jahrzehnten Forschungseinrichtungen und Unternehmen rund um die Welt daran, die Batterietechnik weiterzuentwickeln. Wieder geht es darum, die Energiedichte der Akkus zu erhöhen. Dafür wird statt eines flüssigen Elektrolyten ein fester verwendet. Dadurch arbeitet der Akku mit niedrigeren Temperaturen, und der Aufwand für seine Kühlung sinkt. Diese Batterien sollen sicherer sein, weil viele flüssige Elektrolyte heute entzündlich sind. Mehr zum Thema
c
cartman0770, 19.10.2019 11:31 Uhr
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Hätte es voll verstanden wenn sich der Kurs zwichen 0,30-0,40 bewegt. Aber 0,15 ist schon unverschämt.
c
cartman0770, 19.10.2019 11:25 Uhr
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Gute Frage, das sieht zumindest sehr manipuliert aus. Und dann kommt noch diese Kursziel Anfang des Monats dazu. Bei A a l gibt es nur Rakete aufwärts oder Rakete abwärts. Nach dem vielen abwärts wäre sollte es bald nach oben gehen.
N
NeueramMarkt, 19.10.2019 11:01 Uhr
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Was erklärt die stetige Abwärtsspirale?
N
NeueramMarkt, 19.10.2019 11:00 Uhr
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Und das bezieht sich nicht auf den schleppenden Informationsfluss...
N
NeueramMarkt, 19.10.2019 11:00 Uhr
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Was stimmt bei AL nicht?
c
cartman0770, 19.10.2019 7:26 Uhr
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😂Ja ist klar. Du weist schon das Orocobre mit drin hängt und überall ein Auge drauf hat. Die lassen sich natürlich vera r s ch e n.
hobbybro
hobbybro, 18.10.2019 22:26 Uhr
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Baam wieder 7 runter hier ist weit und breit kein ende in Sicht
markus456
markus456, 18.10.2019 20:40 Uhr
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Ich bin auch in International Lithium Corp. ("ILC") investiert. Da geht es dank VW wieder aufwärts.
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