ADVANTAGE LITHIUM Forum: Community User: Ibt2

Kommentare 12.707
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cartman77, 17.07.2018 20:05 Uhr
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Stay Long.
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trollooo, 17.07.2018 17:17 Uhr
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chart technisch sind die wiederstände bei 0,36 cent aber ich vermute mal schwer das der auch gebrochen wird und dann kann ich wieder bei 0,26 cent einsteigen :-) für ein klarer verkauf
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NeueramMarkt, 17.07.2018 17:13 Uhr
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Yupp. Überraschung sind hier inclusive... Leider die letzte Zeit tendenziell negativer Art...
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NeueramMarkt, 17.07.2018 16:24 Uhr
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Nur ätzend...
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cartman77, 17.07.2018 14:11 Uhr
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Ist aber auch heiß.
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Machanic, 17.07.2018 13:30 Uhr
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Die Luft ist wieder ziemlich raus hier
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Woife, 16.07.2018 21:46 Uhr
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Wieder ein Tag in die falsche Richtung
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NeueramMarkt, 16.07.2018 18:42 Uhr
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Irgendwas ist immer...
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Machanic, 16.07.2018 15:16 Uhr
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Im Februar sorgten negative Analysten-Kommentare für einen Kursverfall bei Lithium-Aktien. Jetzt scheint die Stimmung zu drehen. Von Georg Pröbstl am 13.07.2018 Das war ein Rückschlag für den ganzen Sektor. Nachdem die Titel von Lithium-Aktien im vergangenen Jahr einen Höhenflug erlebt hatten und dabei viele Firmen des Segments um 50 Prozent, ja zum Teil sogar um 100 Prozent, gestiegen waren, sorgten im Frühjahr der grösste Lithium-Produzent der Welt – Sociedad Quimica y Minera de Chile, kurz SQM – und zeitgleich Morgan Stanley für Ernüchterung und rasant fallende Kurse in der Branche. Kursverluste bei Lithium-Aktien um 50 Prozent waren keine Seltenheit. SQM hatte damals nämlich gemeldet, ihre Produktionskapazität an Lithium von 48'000 Tonnen in 2017 auf 70'000 Tonnen in diesem Jahr auszubauen und dann im nächsten Jahr nochmals auf 100'000 Tonnen zu steigern. Die Analysten von Morgan Stanley hatten dann zeitnah ihre Einschätzung über den Sektor in einer Studie dargelegt. Die Experten hielten es für möglich, dass neue Projekte und die geplante Ausweitung der Kapazitäten etwa von SQM bis 2025 das Lithium-Angebot um 500'000 Tonnen im Jahr erhöhen könnte. Die Folge sei ein Überangebot und fallende Preise mit einer Halbierung auf rund 7000 Dollar je Tonne. Hoffnung im Lithium Sektor Von dieser Prognose und dem geplanten Kapazitätsanstieg bei SQM hat sich der Sektor bisher nicht erholt. Sogar ein Dickschiff für Lithium- und Batterie-Anleger wie das Global Lithium ETF (ISIN: US37954Y8553) von Global X mit einer Börsenkapitalisierung von rund 1,0 Milliarden Dollar, in dem nur grosse Player wie etwa auch SQM enthalten sind, dümpelt vor sich hin. Das ETF notiert immer noch rund 20 Prozent unter seinen Hochs vom Januar. Nun allerdings keimt neue Hoffnung auf. Die Stimmung zu Lithium könnte wieder in den positiven Bereich drehen: Denn die Überversorgung mit Lithium kommt möglicherweise nun doch nicht. Abgesehen davon, dass der Lithium-Preis nach wie vor auf rekordhohen Niveau zwischen etwa 15'000 Dollar je Tonne in Europa und rund 23'000 Dollar je Tonne in China verharrt, halten nun die Analysten von Goldman Sachs einen hohen Überschuss bei Lithium doch wohl eher für nicht so wahrscheinlich. Denn wie die Experten betonen, sei die Entwicklung neuer Lithium-Minen und -Fabriken nicht so einfach und der Absturz bei Lithium-Aktien übertrieben. Neue Batteriefabriken und stark steigende Nachfrage nach Lithium Nach Angaben des auf Rohstoffe wie Lithiumspezialisierten Beratungshauses Benchmark Minerals sind derzeit 36 Megafabriken für Batterien mit einer jährlichen Kapazität von 470 GWh bis 2023 in Planung oder schon im Bau. Das entspricht in etwa der Kapazität für die Produktion von Batterien für etwa sechs bis sieben Millionen E-Autos. Die Experten von Benchmark Minerals sehen deshalb auch eine Vervierfachung der Nachfrage nach Lithium bis 2025 auf etwa 900'000 Tonnen jährlich. Der von Morgan Stanley Anfang des Jahres erwartete Überschuss im Lithium-Angebot würde dadurch wahrscheinlich mehr als kompensiert. Immerhin rechnet Benchmark Minerals ab 2021 mit einer Nachfrage nach Lithium über dem Angebot. Und da kommt auch nochmals die Einschätzung von Goldman Sachszurück. Denn die Benchmark-Spezialisten sagen, es würde sieben Jahre dauern um eine neue Lithium-Mine an den Start zu bringen. Lithium-Explorer könnten vor einem neuen Aufschwung stehen Das bedeutet: Das Angebot dürfte trotz der genannten möglichen Produktionsausweitung wie etwa durch den Markführer SQM mit der Nachfrage kaum Schritt halten. Der Preis für Lithium dürfte also hoch bleiben. Und das ist gut für Lithium-Aktien insbesondere die Explorer. Börsianer, die an einem erneuten Lithium-Aufschwung mitverdienen wollen, nehmen deshalb Lithium-Explorer ins Visier, die im Zuge der allgemeinen Lithium-Abstinenz der Anleger in den letzten Monaten besonders unter die Räder gekommen sind. Dazu zählen etwa Avonlea Minerals (ISIN: AU000000AVZ6), Tantalex Resources (ISIN: CA87588V1085) oder Rock TechLithium (ISIN: CA77273P2017). Spannende Einzelwerte Dabei gab etwa Rock Tech erst vor wenigen Tagen im Rahmen einer aktuellen Ressourcenschätzung einen Anstieg seines Lithiumvorkommens im Schürfgebiet in Kanada um 40 Prozent bekannt. Etwa im August ist eine Wirtschaftlichkeitsstudie zu erwarten die auch die Kosten für die Förderung aufzeigen soll. Gut informierte Kreise erwarten dabei einen Preis von etwa 6000 Dollar je geförderter Tonne Lithium. Beim aktuellen Lithium-Preis eine Gewinnspanne je Tonne von etwa 6000 oder 7000 Dollar. Ab 2021 soll Rock Tech dann mit der Produktion beginnen und nach zuerst etwa 8000 Tonnen ab 2022 etwa 15000 Tonnen Lithium jährlich fördern. Der Gewinn je Rock Tech-Aktie könnte damit schon in wenigen Jahren im Bereich von 1,0 Euro – rund 1,50 kanadischen Dollar – oder höher liegen. Ein 1er-KGV. Rock Tech hätte damit Potenzial zum Kurs-Vervielfacher. Anleger, die breiter gestreut und insbesondere auf Unternehmen setzen wollen, die schon erfolgreich im Bereich E-Mobilität, Smartphones, Lithium oder Batterien tätig sind, greifen zum eingangs erwähnten Lithium-ETF (ISIN: US37954Y8553). Dort sind rund zwei Dutzend wirklich ganz schwergewichtige Titel, nicht nur SQM, sondern etwa auch Tesla, FMC, LG oder Samsung enthalten.
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Tycoon5411, 14.07.2018 19:04 Uhr
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Das ist interessant! Lest mal! Würde heissen dass eines der grossen Probleme von E-Fahrzeugen gelöst sein könnte https://www.businessinsider.de/norwegische-wissenschaftler-haben-eine-batterie-entwickelt-die-die-reichweite-von-e-autos-drastisch-erhoehen-koennte-2018-7
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tom19, 14.07.2018 11:58 Uhr
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Aber ich bin mir ziemlich sicher, ab Sep wird der li Markt wieder steigen. Die Bilanzen müssen zum Jahresende stimmen. Deshalb kauft ms jetzt schon ein und Pusher dann den Markt nach oben. Woife einfach warten und nicht verkaufen!!!!
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tom19, 14.07.2018 11:44 Uhr
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Woife der kleinaktionar bekommt die Verluste und der großaktionar z.b. Banken die Gewinne. So geht Börse! Und wenn den Banken doch Mal schlecht geht helfen wir ihnen weil sie systemrelevant sind. Ein tolles system...
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Woife, 13.07.2018 18:54 Uhr
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Wenn man hier aktuell im Minus ist mit ek >0,7 und jetzt jemand den Laden übernehmen würde müsste ich dann mit Minus meine Anteile hergeben?
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Patboy, 13.07.2018 17:34 Uhr
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8 reasons lithium markets will stay tight Tim Hannon about 2 months ago To meet the stated requirements of electric vehicle manufacturers, lithium production must grow from current levels of 300,000 tonnes to two million tonnes by 2030. Our analysis, supported by interviews with independent industry specialists, concludes the lithium price needs to stay in the $US10,000 to $US12,000 per tonne price range to incentivise this growth. We provide eight arguments supporting our view that not only is an oversupply situation unlikely, but lithium prices will have to remain at levels that would incentivise the large supply requirements: 1. Supply growth will be slower than expected Creating fresh lithium supply is technically challenging. It is highly probable that supply growth will disappoint and there will be disruptions to existing operations. To give you an example, in 2012, the market expected global lithium supply to more than double from 175,000 tonnes to 400,000 tonnes by 2016. By the time we got to 2016 it had only grown to 200,000 tonnes, a paltry 15% increase in four years. 2. Forecasts for supply costs are inaccurate In a growth commodity industry like lithium, the cost of new production is highly influential in setting price. The cost forecasts from some investment banks are inaccurate. They have not considered: sales commission, regional development contributions, impurity removal, correct royalty levels, contributions to local communities, research and development costs, freight charges, working capital costs, and a proper return on the capital that needs to be spent to generate new supply, which in our opinion, was the major analytical error in their work. 3. Industry structure suggests a rational market Because the industry is in its infancy, projects are only receiving debt and equity financing if they have offtake agreements with buyers. This naturally keeps new supply in check. Further the major existing lithium producers are stating they will be disciplined about supply growth: “We will only build capacity to meet long term commitments from our customers, we’re not in the business of speculating that demand will materialise” ~ Leading lithium producer, Albemarle, March 2018 4. Concerns about “oversupply“ help prevent it The negative investment bank report has caused significant uncertainty in an emerging industry in the process of organising finance for high risk mining and processing projects. This report in of itself has probably delayed some lithium supply by 6-12 months. 5. Buyers of lithium are locking up supply as they scale up ahead of demand Because of the significant growth expected within the electric vehicle industries, battery manufacturers are building capacity well ahead of market forecasts for demand. To ensure these plants run optimally these companies require specific lithium chemistry as well as secure, long-term supply. Reflecting this need they are locking up most of the available new supply by entering into sizeable long-term contracts from reliable lithium producers 6. Inventory levels need to be built along the supply chain There is a significant time lag between lithium production at the mine to an electric vehicle being purchased by a consumer in a dealership. We estimate 10-15% of lithium supply to be ‘tied up’ along the supply chain as working capital. This industry feature was a material omission by those arguing for an undisciplined lithium oversupply scenario. 7. The forecast period used by analysts is flawed For no good reason, the market is fixated on the electric vehicle penetration rate in 2025 and the resulting lithium demand and supply balance in that year. This is the wrong way to think about it because based on the plans of the major car manufacturers, the penetration rate in 2025 will be 10-15%, but just five years later in 2030 is likely to be 50-75%. This growth trajectory reflects how new technology adoption rates follow a typical “S-curve”, pictured below. To meet this demand lithium supply will need to double over this five-year period. For this enormous supply growth to occur post-2025, the lithium price must remain at incentive levels to keep encouraging new supply. These incentive levels are $US10,000- $US12,000. 8: There are new sources of demand for lithium In our base case analysis for lithium demand growth we have only considered the demand stemming from electric vehicles. We have ignored the prospects for demand from battery energy storage. Demand for lithium from battery energy storage could be at least as great as that from electric vehicles Conclusion The market sentiment towards lithium stocks has been poor on the back of misplaced oversupply concerns and worry that lithium prices will fall further than expected. We remain long Orocobre (ORE) and will be looking for opportunities elsewhere in the lithium sector to capitalise on our work.
t
tom19, 13.07.2018 14:07 Uhr
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typisch bankenpack!!! kurse erst nach unten manipulieren und dann einsteigen. aber vielleicht zieht das auf dauer die kurse im li sektor wieder hoch...mal sehen. Es werden viell auch andere Großbanken / Fonds iwann einsteigen
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tom19, 13.07.2018 13:46 Uhr
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atlantis schön wärs...
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