AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Kürzel: AFC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16:19:48 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 71.958
Brückenbauer
Brückenbauer, 6:37 Uhr
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Engl.Forum Dieses Szenario spielt unserer Technologie perfekt in die Karten! Während eine großflächige Wasserstoffinfrastruktur für Flugzeuge selbst noch Zukunftsmusik ist, verlagert sich der Fokus zunehmend auf den Vorfeldbetrieb (Bodenabfertigungsgeräte) und dezentrale Lösungen – genau das Kerngeschäft von H-Power. Die Vorteile liegen auf der Hand: Erstens fordert die NOW-Studie einen modularen Ausbau. Anstelle einer starren, milliardenschweren Infrastruktur sind flexible Lösungen gefragt. Die Brennstoffzellensysteme von H-Power sind vollständig modular und lassen sich problemlos an die steigende Nachfrage anpassen. Zweitens: Netzunabhängigkeit: Die Elektrifizierung von Gepäckschleppern, Bussen und Catering-Fahrzeugen bringt die lokalen Flughafennetze an ihre Grenzen. H-Power-Systeme können als autarke, eigenständige Ladestationen direkt auf dem Vorfeld eingesetzt werden – ohne die Notwendigkeit eines kostspieligen Netzausbaus. Wasserstoff an Flughäfen: Das Potenzial liegt vor allem im Vorfeldbetrieb – ecomento.de https://share.google/MzOIBV8Qr0diT5QZG Der eigentliche Trumpf ist jedoch das Ammoniak-Cracking. Die Speicherung von reinem Wasserstoff auf Flughafengeländen ist logistisch äußerst komplex. Mit der Cracking-Technologie von H-Power lässt sich Ammoniak (NH₃) sicher und in großen Mengen lagern und bei Bedarf vor Ort in hochreinen Wasserstoff umwandeln. Auch wenn wasserstoffbetriebene Flugzeuge noch Zukunftsmusik sein mögen, stellt das Flughafenvorfeld den idealen – und sofort verfügbaren – Milliardenmarkt für die dezentralen Energie- und Cracking-Lösungen von H-Power dar. Es ist anzunehmen, dass diese Studie weltweites Interesse wecken und Wasserstoff im Kontext der Energiewende stärker in den Fokus rücken wird.
K
Kursversteher, 8:14 Uhr
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Engl.Forum Dieses Szenario spielt unserer Technologie perfekt in die Karten! Während eine großflächige Wasserstoffinfrastruktur für Flugzeuge selbst noch Zukunftsmusik ist, verlagert sich der Fokus zunehmend auf den Vorfeldbetrieb (Bodenabfertigungsgeräte) und dezentrale Lösungen – genau das Kerngeschäft von H-Power. Die Vorteile liegen auf der Hand: Erstens fordert die NOW-Studie einen modularen Ausbau. Anstelle einer starren, milliardenschweren Infrastruktur sind flexible Lösungen gefragt. Die Brennstoffzellensysteme von H-Power sind vollständig modular und lassen sich problemlos an die steigende Nachfrage anpassen. Zweitens: Netzunabhängigkeit: Die Elektrifizierung von Gepäckschleppern, Bussen und Catering-Fahrzeugen bringt die lokalen Flughafennetze an ihre Grenzen. H-Power-Systeme können als autarke, eigenständige Ladestationen direkt auf dem Vorfeld eingesetzt werden – ohne die Notwendigkeit eines kostspieligen Netzausbaus. Wasserstoff an Flughäfen: Das Potenzial liegt vor allem im Vorfeldbetrieb – ecomento.de https://share.google/MzOIBV8Qr0diT5QZG Der eigentliche Trumpf ist jedoch das Ammoniak-Cracking. Die Speicherung von reinem Wasserstoff auf Flughafengeländen ist logistisch äußerst komplex. Mit der Cracking-Technologie von H-Power lässt sich Ammoniak (NH₃) sicher und in großen Mengen lagern und bei Bedarf vor Ort in hochreinen Wasserstoff umwandeln. Auch wenn wasserstoffbetriebene Flugzeuge noch Zukunftsmusik sein mögen, stellt das Flughafenvorfeld den idealen – und sofort verfügbaren – Milliardenmarkt für die dezentralen Energie- und Cracking-Lösungen von H-Power dar. Es ist anzunehmen, dass diese Studie weltweites Interesse wecken und Wasserstoff im Kontext der Energiewende stärker in den Fokus rücken wird.

Gibt es einen Auftrag? NEIN!!!
R
Road_to_glory10, 8:58 Uhr
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Engl.Forum Dieses Szenario spielt unserer Technologie perfekt in die Karten! Während eine großflächige Wasserstoffinfrastruktur für Flugzeuge selbst noch Zukunftsmusik ist, verlagert sich der Fokus zunehmend auf den Vorfeldbetrieb (Bodenabfertigungsgeräte) und dezentrale Lösungen – genau das Kerngeschäft von H-Power. Die Vorteile liegen auf der Hand: Erstens fordert die NOW-Studie einen modularen Ausbau. Anstelle einer starren, milliardenschweren Infrastruktur sind flexible Lösungen gefragt. Die Brennstoffzellensysteme von H-Power sind vollständig modular und lassen sich problemlos an die steigende Nachfrage anpassen. Zweitens: Netzunabhängigkeit: Die Elektrifizierung von Gepäckschleppern, Bussen und Catering-Fahrzeugen bringt die lokalen Flughafennetze an ihre Grenzen. H-Power-Systeme können als autarke, eigenständige Ladestationen direkt auf dem Vorfeld eingesetzt werden – ohne die Notwendigkeit eines kostspieligen Netzausbaus. Wasserstoff an Flughäfen: Das Potenzial liegt vor allem im Vorfeldbetrieb – ecomento.de https://share.google/MzOIBV8Qr0diT5QZG Der eigentliche Trumpf ist jedoch das Ammoniak-Cracking. Die Speicherung von reinem Wasserstoff auf Flughafengeländen ist logistisch äußerst komplex. Mit der Cracking-Technologie von H-Power lässt sich Ammoniak (NH₃) sicher und in großen Mengen lagern und bei Bedarf vor Ort in hochreinen Wasserstoff umwandeln. Auch wenn wasserstoffbetriebene Flugzeuge noch Zukunftsmusik sein mögen, stellt das Flughafenvorfeld den idealen – und sofort verfügbaren – Milliardenmarkt für die dezentralen Energie- und Cracking-Lösungen von H-Power dar. Es ist anzunehmen, dass diese Studie weltweites Interesse wecken und Wasserstoff im Kontext der Energiewende stärker in den Fokus rücken wird.

Seit Jahren „könnte, sollte, müsste usw usw“ Kann es tatsächlich nicht mehr lesen. Was ist die Erkenntnis aus Rotterdam für Wilson? Gibt es einen Großauftrag? Das zählt und nicht Spekulationen
Brückenbauer
Brückenbauer, 10:25 Uhr
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Engl.Forum Der Markt wird H-Power im Juni weniger an der reinen H1-Umsatzzahl messen als an der Frage, ob Kostenkontrolle, Cash-Reichweite und die H2-2026-Kommerzialisierung glaubwürdig intakt sind. ​Ein bullisches Szenario zeichnet sich vor allem ab, wenn der Cash-Burn niedrig und das Cash-Polster solide bleiben, während LC30, HY5, Dunsfold und das JDA sichtbare Fortschritte machen und der H2-Ramp-up im September bestätigt wird. Die nackten Zahlen der Vergangenheit sind sekundär – entscheidend ist am 10. Juni allein, ob der Ausblick und die Substanz überzeugen.
K
Kursversteher, Gestern 23:15 Uhr
1
Im übrigen ist nun Rotterdam achon wieder Geschichte. Wilson verheimlicht uns weiterhin den SP Partner falls es ihn denn gibt. Aufträge fehlen weiterhin.
K
Kursversteher, Gestern 22:46 Uhr
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In der Regel dann, wenn nach der 2 eine Zahl, grösser als NULL erscheint, das darf man- jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster- als untrügliches Zeichen sehen. Das ist genau der richtige Zeitpunkt! ( Keine Kauf/ Verkauf- empfehlung)

Nein so ist das ganz und gar nicht. Wir sind diese unsinnigen Anmerkungen leid. Alles ist abhängig von Aufträgen die fehlen. Es ist also Arbeit angesagt und keine unsinnigen Gedankenspiele.
Brückenbauer
Brückenbauer, Gestern 22:12 Uhr
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Und wann sehen wir endlich Kurse oberhalb der 0,2x

In der Regel dann, wenn nach der 2 eine Zahl, grösser als NULL erscheint, das darf man- jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster- als untrügliches Zeichen sehen. Das ist genau der richtige Zeitpunkt! ( Keine Kauf/ Verkauf- empfehlung)
K
Kursversteher, Gestern 19:13 Uhr
0
Nach Aufträgen die hier ständig versprochen werden. Nur auf Versprechen kann man sich nicht verlassen.
Scrat
Scrat, Gestern 18:43 Uhr
1
Anhand der ausführlichen Darstellungen wird es nie dazu kommen, da Wilson keine Ahnung hat und mit seiner Belegschaft nichts macht. Nur ein CEO-Wechsel würde vielleicht helfen. So hab ich das in den letzten Wochen und Monaten von der Fraktion "Realität" verstanden. Außer der Wind von den anderen Aktien weht nochmal ganz stark in die richtige Richtung.
P
Pete87, Gestern 18:17 Uhr
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Und wann sehen wir endlich Kurse oberhalb der 0,2x
K
Kursversteher, Gestern 17:40 Uhr
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Bei diesem Mann bin ich nicht durchgestiegen . Sein Aufgabengebiet ist welches ? Woran arbeitet er genau ? Welche Richtung schlägt AFC ein ? Ich benutze absichtlich AFC als Firmenname 😉 Wenn hier irgendwann Siemens oder sowas steht dann würde mich das hoffentlich freuen ,sofern meine Anteile entsprechend erfreulich ausgezahlt worden sind . Bis dahin kann der Verein sich hier nennen wie er will . Von der Substanz ist er immernoch der selbige . Ich möchte mich dafür schonmal entschuldigen und nochmal erkläre ich es nicht 😂

Der gute Wilson war vorher im Connectorenbereich tätig und hat da als CEO vermeintliche Erfolge auf überschaubaren Niveau erzielt Er ist jetzt in einem Bereich tätig der Ihn völlig überfordert. Sein einziges Glück ist der Umstand das noch nichts außer Ihm selbst geschäftlich verloren ist.
Dergrosseganze
Dergrosseganze, Gestern 15:45 Uhr
1
Wasserstoff ist leider nur ein Randprodukt. Deswegen sollte AFC sich auf eine günstige Befeuerung der Generatoren besinnen . Natürlich sollten sie das Ziel der grünen Befeuerung nicht außer acht lassen . Es ist sogar wünschenswert für die Zukunft dieses schönen blauen Planeten. Nur wenn es hilft Geld zu verdienen um damit diese Produkte mit einem Teil der ohnehin schon über 100 Mitarbeiter 😉😉 welche natürlich alle sehr hart arbeiten, hergestellt werden können . Wäre das ein strategisches Meisterwerk. Und dafür sehe ich einen CEO an . Das ist seine Aufgabe,sowas zu hinterfragen. Geld muss verdient werden 😉
Dergrosseganze
Dergrosseganze, Gestern 15:43 Uhr
1

Leider verstehen das hier nur aufmerksame Anleger die lange dabei sind, etwas vom Geschäftsleben verstehen. Alles hervorragend erläutert. Leider kommt jetzt auch noch das Wilson Problem dazu.

Bei diesem Mann bin ich nicht durchgestiegen . Sein Aufgabengebiet ist welches ? Woran arbeitet er genau ? Welche Richtung schlägt AFC ein ? Ich benutze absichtlich AFC als Firmenname 😉 Wenn hier irgendwann Siemens oder sowas steht dann würde mich das hoffentlich freuen ,sofern meine Anteile entsprechend erfreulich ausgezahlt worden sind . Bis dahin kann der Verein sich hier nennen wie er will . Von der Substanz ist er immernoch der selbige . Ich möchte mich dafür schonmal entschuldigen und nochmal erkläre ich es nicht 😂
K
Kursversteher, Gestern 14:19 Uhr
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Trotz allem immer noch vom Jahreshoch entfernt.
G
Grafzahl70, Gestern 14:12 Uhr
2
Hier steht kein Satz a lá " Scheiße hätte ICH damals meine Verluste realisiert als sie noch nicht so hoch waren, dann hätte ich später..... . Ich möchte noch ein weiteres Zitat anführen:"Dennoch war der Kurs zu seiner Zeit gerechtfertig". Ein Marktwert von weit über 500 Millionen Euro war gerechtfertigt nur weil eine schwedische Schülerin die Welt retten wollte? Sorry, aber der Marktwert war sowas von nicht gerechtfertigt egal wie rosig die Aussicht waren oder sind. Da muss ich leider KV rechtgeben, ein paar mehr Aufträge sollte eine Firma schon haben, wenn sie über eine halbe Milliarde wert sein soll.
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