Aker Carbon Capture WKN: A2QBSN ISIN: NO0010890304 Kürzel: ACC Forum: Aktien User: MrVistos

0,008 USD
-76,81 % -0,027
7. November 2025, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 9.278
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thalix_fdb, 02.04.2024 21:32 Uhr
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Da steht 80% des JV. Nicht 80% ACC. Das ist ein Unterschied.

Danke, dass Du es nochmal (!) erwähnst! Ich bin zu 100% bei Dir. Es wird hier leider immer wieder gerne vergessen / anders interpretiert. Keine Übernahme!! JV mit eigenständiger "Unternehmung".
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mar_lo, 02.04.2024 21:45 Uhr
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Leider sind die Infos zum JV äußerst dünn. Tatsächlich Fakt: Der Kursverlauf ist trotz +40% in der letzten Woche eine absolute Katastrophe. Hoffe die betreiben auf der HV Aufklärung zu Sinn und Zweck des JV. Ohne konkrete Aufträge stehen hier leider bald wieder <50cent
S
SnackWidow, 02.04.2024 22:51 Uhr
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Da steht 80% des JV. Nicht 80% ACC. Das ist ein Unterschied.

Trotzdem kann ACC ja komplett Teil des Jv sein.
DonAlfredo01
DonAlfredo01, 02.04.2024 23:27 Uhr
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Nee nee. Ich meine niemand hat hier was von einen anderen Unternehmen übernommen. Ich habe bei Valeo Siemens in Erlangen Mal gearbeitet. Das ist ein 50 50 Prozent Joint Venture. Eignene Firma sozusagen. Siemens bleibt komplett selbstständig, Valeo auch. Der Gewinn oder Verlust des JV wird zur Hälfte aufgeteilt.. Natürlich übernimmt Siemens nicht Valeo und umgekehrt. Die wollen nur zusammen einen E Motor entwickeln, sprich sie wollen ihr Knowhow gemeinsam nutzen. Heisst hier das SLB 80 Prozent des Kapitales einbringt, aber auch 80 Prozent des Gewinnes oder Verlustes des JV übernimmt. ACC eben entsprechend der Beteiligung. Alle Beteiligten Firmen bleiben selbstständig und weisen ihre Beteiligung in Ihren Abschuss aus. SLB u. B. ZU 80 Prozent. Soweit klar? 😎
DonAlfredo01
DonAlfredo01, 02.04.2024 23:36 Uhr
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Aker kriegt also 20 Prozent des Gewinnes des JV, hat aber mit SLB einen sehr Finanzkräftigen Partner. Ich kann nur sagen bei Subsea 7, SLB und Aker Solutions klappt das JV toll. Man vermeidet für Investitionen Fremdkapital aufzunehmen 😎, denn man hat JV Partner
m
mar_lo, 02.04.2024 21:25 Uhr
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Da steht 80% des JV. Nicht 80% ACC. Das ist ein Unterschied.
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Dr.Future, 02.04.2024 21:15 Uhr
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Das mit den 80% ist leider nicht korrekt. Und der Markt sieht das offensichtlich weiterhin skeptisch. Aber zumindest kann man auf Besserung hoffen

Da steht es doch SLB übernimmt 80% von Akers Geschäft. Das ist Fakt also macht euch hier auf gute Zeiten gefasst. Würde mich über Kurse von 3€-5€ freuen.
D
Dr.Future, 02.04.2024 20:03 Uhr
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Das mit den 80% ist leider nicht korrekt. Und der Markt sieht das offensichtlich weiterhin skeptisch. Aber zumindest kann man auf Besserung hoffen

Nach dem Abschluss der Transaktion besitzt SLB 80 Prozent des kombinierten Geschäfts und ACC besitzt 20 Prozent. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17934417-slb-meldet-vereinbarung-uebernahme-mehrheitsbeteiligung-aker-carbon-capture
B
Baker121, 02.04.2024 20:01 Uhr
3
Ich habe jetzt mal bei ACC nachgefragt, ob ACC noch Erlöse jenseits der 20% Beteiligung am JV erzielen wird.
m
mar_lo, 02.04.2024 19:48 Uhr
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Deswegen ist es gut das ein Unternehmen wie SLB Schlumberger 80% von Aker übernommen hat! SLB geht’s sehr gut finanziell die machen Milliarden Umsätze 👍

Das mit den 80% ist leider nicht korrekt. Und der Markt sieht das offensichtlich weiterhin skeptisch. Aber zumindest kann man auf Besserung hoffen
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Dr.Future, 02.04.2024 19:41 Uhr
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Aker hat sehr viele und aussichtsreiche Aufträge alleine hätten sie das wohl nicht geschafft. Deshalb ist jetzt SLB dabei 👍🗽
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Dr.Future, 02.04.2024 19:40 Uhr
1

Mal ganz dumme Frage.. 220.000 Tonnen CO2 werden pro Jahr per LKW abtransportiert, das macht bei 20 Tonnen pro LKW knapp 30 LKW pro Tag (!) die das Flüssiggas abtransportieren müssen. Das sind doch enorme Kosten die da auf so ein Unternehmen zukommen..?

Deswegen ist es gut das ein Unternehmen wie SLB Schlumberger 80% von Aker übernommen hat! SLB geht’s sehr gut finanziell die machen Milliarden Umsätze 👍
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Tom33, 02.04.2024 19:18 Uhr
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Mal ganz dumme Frage.. 220.000 Tonnen CO2 werden pro Jahr per LKW abtransportiert, das macht bei 20 Tonnen pro LKW knapp 30 LKW pro Tag (!) die das Flüssiggas abtransportieren müssen. Das sind doch enorme Kosten die da auf so ein Unternehmen zukommen..?

Deshalb gibt es auch viele die der CCS Technologie sehr skeptisch gegenüberstehen..... sie kostet sehr viel Energie
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homer123, 02.04.2024 18:59 Uhr
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Aker Carbon Capture erhält Pre-FEED-Zuschlag von Statkraft in Norwegen Aker Carbon Capture | 1. April 2024 Aker Carbon Capture hat für Statkrafts Müllverbrennungsanlage Heimdal ein Pre-FEED zur Abscheidung von 220.000 Tonnen CO2 pro Jahr erhalten. Durch die Abscheidung und dauerhafte Speicherung dieser Emissionen können bis zu 25 % der CO₂-Emissionen der Gemeinde Trondheim reduziert werden. Das Pre-FEED umfasst die CO2-Abscheidung, -Kompression, -Reinigung, -Verflüssigung und -Zwischenspeicherung in der Müllverbrennungsanlage Heimdal. Von Heimdal wird das flüssige CO2 per LKW zu einem Exportterminal transportiert und anschließend per Schiff zur dauerhaften Lagerung weitertransportiert. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Statkraft auszubauen. Die Dekarbonisierung der Müllverbrennungsindustrie ist entscheidend, um Norwegens ehrgeiziges Klimaziel zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 % zu reduzieren“, sagte Jon Christopher Knudsen, Chief Commercial Officer bei Aker Carbon Capture. „Durch die Nutzung unseres Produktportfolios und unserer laufenden Projekte behalten wir eine starke Position im Müllverbrennungssektor“, fuhr Knudsen fort. Im Jahr 2023 erhielt Aker Carbon Capture von Hafslund Oslo Celsio, dem größten Fernwärmeanbieter Norwegens, einen vollständigen FEED-Auftrag zur Entwicklung der Kohlenstoffabscheidung in ihrer Müllverbrennungsanlage in Klemetsrud in Oslo, Norwegen. Das Projekt wird auf der Grundlage der modularen Just Catch 400-Einheit von Aker Carbon Capture umgesetzt, deren Auslegungskapazität bis zu 400.000 Tonnen CO2 pro Jahr abscheiden kann. Die Behandlung von Abfällen in einer modernen Verbrennungsanlage ist die klimaeffizienteste Art der Endbehandlung, wenn der Abfall keinen anderen Nutzwert hat. Bei der Müllverbrennung werden jedoch große Mengen CO2 freigesetzt. Fernwärme aus der Müllverbrennungsanlage von Statkraft in Heimdal deckt mehr als 30 % des Wärmebedarfs der Gemeinde Trondheim. Fernwärme reduziert den Strombedarf und stellt mehr Strom für andere Zwecke zur Verfügung. Zusammen mit der direkten Kohlenstoffreduzierung und -entfernung bei der Abscheidung dieser Emissionen sind Müllverbrennungsanlagen ein wichtiger Teil des Weges Norwegens hin zu Netto-Null. Projektmanager Bjørn Hølaas von Statkraft findet es spannend, dass Aker Carbon Capture einer der drei ausgewählten Auftragnehmer ist, die Vorab-FEED-Studien zur CO2-Reduzierung und -Entfernung aus unseren Müllverbrennungsanlagen in Trondheim durchführen werden. Statkraft freut sich darauf, den guten Dialog mit Aker Carbon Capture fortzusetzen und nicht zuletzt den Bericht von Aker zu studieren, wenn er im Herbst fertig ist. Statkraft ist auch Mitglied von „CCS Midt-Norge“, einem Industriecluster für CO2-Abscheidung und -Speicherung in Mittelnorwegen, das etwa 1,5 Millionen Tonnen jährlicher CO2-Emissionen repräsentiert. Der Cluster soll zu einem besseren Verständnis, Fortschritt und potenziellen Skaleneffekten im Zusammenhang mit der Umsetzung von CCS in der Region führen. https://akercarboncapture.com/?cision_id=995D97C1CD56F414

Mal ganz dumme Frage.. 220.000 Tonnen CO2 werden pro Jahr per LKW abtransportiert, das macht bei 20 Tonnen pro LKW knapp 30 LKW pro Tag (!) die das Flüssiggas abtransportieren müssen. Das sind doch enorme Kosten die da auf so ein Unternehmen zukommen..?
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Dr.Future, 02.04.2024 18:37 Uhr
1
Aker Carbon Capture erhält Pre-FEED-Zuschlag von Statkraft in Norwegen Aker Carbon Capture | 1. April 2024 Aker Carbon Capture hat für Statkrafts Müllverbrennungsanlage Heimdal ein Pre-FEED zur Abscheidung von 220.000 Tonnen CO2 pro Jahr erhalten. Durch die Abscheidung und dauerhafte Speicherung dieser Emissionen können bis zu 25 % der CO₂-Emissionen der Gemeinde Trondheim reduziert werden. Das Pre-FEED umfasst die CO2-Abscheidung, -Kompression, -Reinigung, -Verflüssigung und -Zwischenspeicherung in der Müllverbrennungsanlage Heimdal. Von Heimdal wird das flüssige CO2 per LKW zu einem Exportterminal transportiert und anschließend per Schiff zur dauerhaften Lagerung weitertransportiert. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Statkraft auszubauen. Die Dekarbonisierung der Müllverbrennungsindustrie ist entscheidend, um Norwegens ehrgeiziges Klimaziel zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 % zu reduzieren“, sagte Jon Christopher Knudsen, Chief Commercial Officer bei Aker Carbon Capture. „Durch die Nutzung unseres Produktportfolios und unserer laufenden Projekte behalten wir eine starke Position im Müllverbrennungssektor“, fuhr Knudsen fort. Im Jahr 2023 erhielt Aker Carbon Capture von Hafslund Oslo Celsio, dem größten Fernwärmeanbieter Norwegens, einen vollständigen FEED-Auftrag zur Entwicklung der Kohlenstoffabscheidung in ihrer Müllverbrennungsanlage in Klemetsrud in Oslo, Norwegen. Das Projekt wird auf der Grundlage der modularen Just Catch 400-Einheit von Aker Carbon Capture umgesetzt, deren Auslegungskapazität bis zu 400.000 Tonnen CO2 pro Jahr abscheiden kann. Die Behandlung von Abfällen in einer modernen Verbrennungsanlage ist die klimaeffizienteste Art der Endbehandlung, wenn der Abfall keinen anderen Nutzwert hat. Bei der Müllverbrennung werden jedoch große Mengen CO2 freigesetzt. Fernwärme aus der Müllverbrennungsanlage von Statkraft in Heimdal deckt mehr als 30 % des Wärmebedarfs der Gemeinde Trondheim. Fernwärme reduziert den Strombedarf und stellt mehr Strom für andere Zwecke zur Verfügung. Zusammen mit der direkten Kohlenstoffreduzierung und -entfernung bei der Abscheidung dieser Emissionen sind Müllverbrennungsanlagen ein wichtiger Teil des Weges Norwegens hin zu Netto-Null. Projektmanager Bjørn Hølaas von Statkraft findet es spannend, dass Aker Carbon Capture einer der drei ausgewählten Auftragnehmer ist, die Vorab-FEED-Studien zur CO2-Reduzierung und -Entfernung aus unseren Müllverbrennungsanlagen in Trondheim durchführen werden. Statkraft freut sich darauf, den guten Dialog mit Aker Carbon Capture fortzusetzen und nicht zuletzt den Bericht von Aker zu studieren, wenn er im Herbst fertig ist. Statkraft ist auch Mitglied von „CCS Midt-Norge“, einem Industriecluster für CO2-Abscheidung und -Speicherung in Mittelnorwegen, das etwa 1,5 Millionen Tonnen jährlicher CO2-Emissionen repräsentiert. Der Cluster soll zu einem besseren Verständnis, Fortschritt und potenziellen Skaleneffekten im Zusammenhang mit der Umsetzung von CCS in der Region führen. https://akercarboncapture.com/?cision_id=995D97C1CD56F414
DonAlfredo01
DonAlfredo01, 02.04.2024 17:02 Uhr
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Ich komme ja eigentlich von Subsea 7.🙂 Die haben sich sehr gut entwickelt und zahlen Top Dividenden.🙂💰 Was hat das mit Aker zu tun? Hab ich schon geschrieben, Subsea 7 macht ein zusätzliches JV mit SLB und Aker Solutions, auch Aker Konzern. https://www.onesubsea.slb.com/about/our-story Alle drei Firmen bleiben selbstständig, im JV geht es darum Synergien zu bündeln. Sie können z. B bessere Einkaufspreise durchsetzten, da sie ja zu dritt stärker sind. Ziel eines JV ist ja keine Firmenübernahme, sondern ein stärkeres Auftreten am Markt. Ist also positiv zu sehen
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