Aktien und Saunaclub alla Luci Forum: Community User: WALL.E

Kommentare 242.465
WillyWonka
WillyWonka, 22.04.2024 8:22 Uhr
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😄 oje, da hab ich ja was angeleiert 🙈 Ok, ich musste nie ne Bilanz bringen, war aber auch nur nen kleines Unternehmen mit max 1 Angestellten. Danke für die Richtigstellung 👍😎
Frank1968
Frank1968, 22.04.2024 8:37 Uhr
1
Moin zusammen
Lord.Basher
Lord.Basher, 22.04.2024 9:29 Uhr
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Warum steigt mein Tesla Short eigentlich jeden Tag.
buchmeister
buchmeister, 22.04.2024 9:30 Uhr
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Warum steigt mein Tesla Short eigentlich jeden Tag.

Weil Tesla immer näher an den Abgrund ist 🤣
Lord.Basher
Lord.Basher, 22.04.2024 9:31 Uhr
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Weil Tesla immer näher an den Abgrund ist 🤣

Ich glaube wir sind einer Sache auf der Spur 🤔🤠
Hirschl
Hirschl, 22.04.2024 8:15 Uhr
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Daher wollte ich das Thema eigentlich nicht so groß aufreißen aber wenn ihr wollt knalle ich euch jetzt auch die Gesetzestexte mit um die Ohren XD

Deine Motivation in allen Ehren aber danke nein es ist Montag 🙈
Woops
Woops, 22.04.2024 8:11 Uhr
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Guten Morgen!
Lord.Basher
Lord.Basher, 22.04.2024 7:54 Uhr
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Daher wollte ich das Thema eigentlich nicht so groß aufreißen aber wenn ihr wollt knalle ich euch jetzt auch die Gesetzestexte mit um die Ohren XD
Lord.Basher
Lord.Basher, 22.04.2024 7:52 Uhr
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Willy, IST- oder SOLL-Versteuerung hat nichts darum zu tun, ob du deinen Gewinn nach §4 Abs. 3 EStG oder §5 EStG ermittelst. Das Umsatzsteuergesetz regelt das separat entsprechend Antrag und Bedingungen. Auch Sonderformen wie Tonnagebesteuerung ist von der Umsatzsteuer getrennt.
buchmeister
buchmeister, 22.04.2024 7:49 Uhr
0
Guten Morgen alle zusammen 🥐☕
Lord.Basher
Lord.Basher, 22.04.2024 7:47 Uhr
0

Einzelunternehmer müssen auch Bilanzierung. Muss meine Frau seit 30 Jahren machen. Hängt von der Höhe des Umsatzes ab

Deswegen mein Hinweis, dass einige Passagen falsch sind. Du hast aber komplett recht
Carlo0305
Carlo0305, 22.04.2024 7:37 Uhr
1
Einzelunternehmer müssen auch Bilanzierung. Muss meine Frau seit 30 Jahren machen. Hängt von der Höhe des Umsatzes ab
G
Gruno, 22.04.2024 7:37 Uhr
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Als Einzelunternehmer versteuer ich doch erst wenn das Geld auf dem Konto landet, egal wie hoch meine geschriebene Rechnungssumme ist. Und davon zahle ich dann die Steuer bzw auch die U-Steuer aus Einnahmen/Ausgaben. Bei einer GmbH hatte ich das so verstanden das die Rechnung zählt, egal ob das Geld daraus eingegangen ist oder nicht. Daher bin ich doch als GmbH auch verpflichtet eine Bilanz zu stellen, als Einzelunternehmer nicht. Jedenfalls war mir das so in Erinnerung 🤷‍♂️

Hängt von Umsatz und Gewinn ab und ob gewerblich oder selbstständig. Größere Gewerbebetriebe müssen auch Bilanzen erstellen, wenn sie als einzelunternehmen geführt werden. Körperschaften (also auch AGs) immer bilanz. Ausnahmen gibt's nur sehr wenige ( Kommunen und ggf. Vereine oder irgendwelche sonderformen)
WillyWonka
WillyWonka, 22.04.2024 7:29 Uhr
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Der Part mit der Ist/Soll Versteuerung und gewissen Unternnehmensrechtsformen ist leider inhaltlich unpräzise bis falsch. Du wolltest aber übergeordnet das richtige sagen 😎👍 Für börsennotierte Firmen gilt der IFRS in sehr vielen Ländern, bis auf die USA die haben ein eigenes intransparentes aber dokumentatorisch umfangreicheres System namens GAAP. Man muss aber bei der Analyse von Zahlen drei Hauptblöcke unterscheiden: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Cashflow Rechnung. In der Bilanz werden die Vermögenswerte (Anlagevermögen wie Fabrikhallen, Vorräte z.B. auch fertige Autos auf Lager, Forderungen gegen Kunden oder Geld auf dem Bankkonto) auf der Aktivseite und Verbindlichkeiten (Eigenkapital der Aktionäre, Kreditverbindlichkeiten und Rückstellungen für spätere Verbindlichkeiten z.B. Reparatur von Gaspedaln, die Leute umbringen) auf der Passivseite. Aktiv und Passivseiten müssen ausgeglichen sein. Die Cashflow Berechnung schaut im groben nur auf Zahlungsvorgänge, also wie viel Geld ist reingekommen und wieder abgegangen. Wenn ich alle Autos verkauft habe und alles Geld eingenommen habe. Erhöht sich damit mein Cashbestand und ich kann mit einer tollen Cashflow-Rechnung prahlen.

Als Einzelunternehmer versteuer ich doch erst wenn das Geld auf dem Konto landet, egal wie hoch meine geschriebene Rechnungssumme ist. Und davon zahle ich dann die Steuer bzw auch die U-Steuer aus Einnahmen/Ausgaben. Bei einer GmbH hatte ich das so verstanden das die Rechnung zählt, egal ob das Geld daraus eingegangen ist oder nicht. Daher bin ich doch als GmbH auch verpflichtet eine Bilanz zu stellen, als Einzelunternehmer nicht. Jedenfalls war mir das so in Erinnerung 🤷‍♂️
Lord.Basher
Lord.Basher, 22.04.2024 7:24 Uhr
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Kurzfassung: Auto verkauft, Erlös erhalten Lieferung bezogen, noch nicht bezahlt. Cashflow erhöht um vollständigen Erlös, ohne Minderung um vollständige Kosten. Dadurch cashflow mehr erhöht, wie die tatsächliche Liquidität. Richtig?

Exakt 👍
G
Gruno, 22.04.2024 7:23 Uhr
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Der Part mit der Ist/Soll Versteuerung und gewissen Unternnehmensrechtsformen ist leider inhaltlich unpräzise bis falsch. Du wolltest aber übergeordnet das richtige sagen 😎👍 Für börsennotierte Firmen gilt der IFRS in sehr vielen Ländern, bis auf die USA die haben ein eigenes intransparentes aber dokumentatorisch umfangreicheres System namens GAAP. Man muss aber bei der Analyse von Zahlen drei Hauptblöcke unterscheiden: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Cashflow Rechnung. In der Bilanz werden die Vermögenswerte (Anlagevermögen wie Fabrikhallen, Vorräte z.B. auch fertige Autos auf Lager, Forderungen gegen Kunden oder Geld auf dem Bankkonto) auf der Aktivseite und Verbindlichkeiten (Eigenkapital der Aktionäre, Kreditverbindlichkeiten und Rückstellungen für spätere Verbindlichkeiten z.B. Reparatur von Gaspedaln, die Leute umbringen) auf der Passivseite. Aktiv und Passivseiten müssen ausgeglichen sein. Die Cashflow Berechnung schaut im groben nur auf Zahlungsvorgänge, also wie viel Geld ist reingekommen und wieder abgegangen. Wenn ich alle Autos verkauft habe und alles Geld eingenommen habe. Erhöht sich damit mein Cashbestand und ich kann mit einer tollen Cashflow-Rechnung prahlen.

Kurzfassung: Auto verkauft, Erlös erhalten Lieferung bezogen, noch nicht bezahlt. Cashflow erhöht um vollständigen Erlös, ohne Minderung um vollständige Kosten. Dadurch cashflow mehr erhöht, wie die tatsächliche Liquidität. Richtig?
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