ALIBABA GROUP ADR WKN: A117ME ISIN: US01609W1027 Kürzel: BABA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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9. Mai 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 82.938
G
Gast-766002801, 17.01.2025 8:13 Uhr
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Schon krass, JD heute mit 7 Prozent im Plus, hier läuft nix. Da habe ich wohl auf das falsche e-Commerce-Pferd aus China gesetzt ;-)
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FloridaPhilipp, 17.01.2025 8:25 Uhr
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Der chinesische Ansatz der (Über-)Regulierung und dass Gewinne dorthin fließen, wo sie entstehen ist aus der eigenen Perspektive wirtschaftlich sicher sinnvoll. Aber Börse funktioniert doch sonst immer anders. Viele verfluchen die Kapitalisten / Anteilseigner, weil denen immer alles zufließt. Dafür gehen die mit ihrem investierten Geld ins Risiko. Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber warum geht dann ein Unternehmen wie Alibaba an die Börse, wenn man nur das Geld der Aktionäre möchte, aber sie gänzlich außen vor lässt?

Abzocken? Günstig Geld im Westen einsammeln. Bis vor zwei Jahren gab es gar keine Dividende. Wir haben denen quasi einen zinslosen Kredit gewährt. Aber man muss sagen freiwillig, denn keiner hat uns gezwungen.
K
KingBert66, 17.01.2025 8:26 Uhr
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Mal sehen, wie die Amerikaner auf die Zahlen aus China reagieren.Normalerweise sollte das einen deutlichen Aufschwung bewirken.Allerdings gibt es derzeit viele politische Entwicklungen, die die Kurse der großen Unternehmen etwas bremsen. Taiwan, Zölle unter Trump...
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m4758406, 17.01.2025 8:35 Uhr
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Der chinesische Ansatz der (Über-)Regulierung und dass Gewinne dorthin fließen, wo sie entstehen ist aus der eigenen Perspektive wirtschaftlich sicher sinnvoll. Aber Börse funktioniert doch sonst immer anders. Viele verfluchen die Kapitalisten / Anteilseigner, weil denen immer alles zufließt. Dafür gehen die mit ihrem investierten Geld ins Risiko. Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber warum geht dann ein Unternehmen wie Alibaba an die Börse, wenn man nur das Geld der Aktionäre möchte, aber sie gänzlich außen vor lässt?

Der Fokus liegt auf der Kapitalaufnahme und der Expansion, und nicht primär darauf, den westlichen Aktionären Gewinne in Form von Dividenden oder stärkerem Einfluss zu gewähren. Für westliche Investoren stellt sich das Unternehmen als eine komplizierte Investition dar: Einerseits bietet es Wachstumschancen, andererseits bleiben die Gewinne und der Einfluss der Investoren im Vergleich zu westlichen Unternehmen stark eingeschränkt. Es bleibt abzuwarten, wie Alibaba langfristig mit den Bedürfnissen seiner internationalen Investoren und der chinesischen Regierung in Einklang kommen kann.
m
m4758406, 17.01.2025 8:46 Uhr
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Der chinesische Ansatz der (Über-)Regulierung und dass Gewinne dorthin fließen, wo sie entstehen ist aus der eigenen Perspektive wirtschaftlich sicher sinnvoll. Aber Börse funktioniert doch sonst immer anders. Viele verfluchen die Kapitalisten / Anteilseigner, weil denen immer alles zufließt. Dafür gehen die mit ihrem investierten Geld ins Risiko. Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber warum geht dann ein Unternehmen wie Alibaba an die Börse, wenn man nur das Geld der Aktionäre möchte, aber sie gänzlich außen vor lässt?

Die wesentlichen Gewinner des Alibaba-IPO uns sonstigen China-VIE-ADRs sind die Investmentbanken und die Gründer des Unternehmens. Die Banken kassierten hohe Provisionen (Emissionsgebühren), indem sie den Börsengang organisierten und den Kurs künstlich in die Höhe trieben. Die Gründer, insbesondere Jack Ma, profitierten durch ihre frühen Anteile und den hohen Einstiegspreis. Für westliche Investoren war der IPO jedoch ein Risiko, aufgrund der VIE-Struktur. Die Dividende ist gering, und die Aktienrückkäufe sind minimal, seit IPO ist die Aktienanzahl fast gleich. Die Investoren konnten weder die Gewinne direkt einstreichen noch Einfluss auf die Unternehmenspolitik nehmen. Der IPO-Preis wurde absichtlich hoch angesetzt, um den größtmöglichen Ertrag für die Organisatoren zu erzielen, was dazu führte, dass viele westliche Investoren später mit enttäuschten Erwartungen und einer relativ niedrigen Rendite da standen. Die eigentlichen Gewinner sind daher die Gründer und die Banken, während viele andere als Verlierer aus dem IPO hervorgingen.
C
CureLoss, 17.01.2025 7:58 Uhr
0

Wer bekommt die Milliarden-Gewinne? BABA erzielt seit IPO Milliardengewinne, doch aufgrund der VIE-Struktur sind wir als westliche Aktionäre nicht die Eigentümer dieser Gewinne. Bei echten Aktien spielt es keine Rolle, ob Dividenden gezahlt werden oder nicht, da das Unternehmen den Aktionären gehört. Wenn beispielsweise 1 Milliarde im Unternehmen als Bargeld vorhanden ist, gehört sie den Aktionären. Bei BABA hingegen gehört dieses Bargeld dem Unternehmen in China und nicht uns. Wir profitieren nur dann, wenn BABA Dividenden ausschüttet. Aktuell liegt die Dividende wie hoch? Mit dem Aktienrückkauf steigert BABA indirekt den Wert der Anteile und potenziell auch die Dividende – aber um wie viel? Im letzten Quartal wurden nur ~0,5 % der Aktien zurückgekauft. Das entspricht einer aktuellen "Dividendenrendite" von 2-3 %. Das Problem: Wir können eine Dividendenausschüttung nicht erzwingen, da wir als westliche Aktionäre nur ein sehr begrenztes Stimmrecht haben. Es liegt also am Zufall oder am Willen des Managements, ob uns BABA Geld zukommen lässt oder nicht.

Der chinesische Ansatz der (Über-)Regulierung und dass Gewinne dorthin fließen, wo sie entstehen ist aus der eigenen Perspektive wirtschaftlich sicher sinnvoll. Aber Börse funktioniert doch sonst immer anders. Viele verfluchen die Kapitalisten / Anteilseigner, weil denen immer alles zufließt. Dafür gehen die mit ihrem investierten Geld ins Risiko. Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber warum geht dann ein Unternehmen wie Alibaba an die Börse, wenn man nur das Geld der Aktionäre möchte, aber sie gänzlich außen vor lässt?
m
m4758406, 16.01.2025 18:45 Uhr
2

Auch krass - diese Aktie macht keinen Meter. Mit der Aktie wird nicht mal gezockt. Nichts. Der Aktienkurs fällt nicht mal weiter ab, um nachkaufen zu können. Ist das womöglich der 'fair value', für solch einen asiatischen Platzhirschen mit Milliarden-Gewinnen?

Wer bekommt die Milliarden-Gewinne? BABA erzielt seit IPO Milliardengewinne, doch aufgrund der VIE-Struktur sind wir als westliche Aktionäre nicht die Eigentümer dieser Gewinne. Bei echten Aktien spielt es keine Rolle, ob Dividenden gezahlt werden oder nicht, da das Unternehmen den Aktionären gehört. Wenn beispielsweise 1 Milliarde im Unternehmen als Bargeld vorhanden ist, gehört sie den Aktionären. Bei BABA hingegen gehört dieses Bargeld dem Unternehmen in China und nicht uns. Wir profitieren nur dann, wenn BABA Dividenden ausschüttet. Aktuell liegt die Dividende wie hoch? Mit dem Aktienrückkauf steigert BABA indirekt den Wert der Anteile und potenziell auch die Dividende – aber um wie viel? Im letzten Quartal wurden nur ~0,5 % der Aktien zurückgekauft. Das entspricht einer aktuellen "Dividendenrendite" von 2-3 %. Das Problem: Wir können eine Dividendenausschüttung nicht erzwingen, da wir als westliche Aktionäre nur ein sehr begrenztes Stimmrecht haben. Es liegt also am Zufall oder am Willen des Managements, ob uns BABA Geld zukommen lässt oder nicht.
L
Langzeitwette, 16.01.2025 17:58 Uhr
0
Also ich finde es seit der Bodenbildung in China vor einem Jahr eigentlich sehr stetig. Amtseinführung von Trump und der Januar wird aber noch spannend sicherlich. Selbst die Amis haben in den neuen ratings für alibaba ein vorläufiges Kursziel von 120 Dollar angegeben, das deckt sich also.
C
CureLoss, 16.01.2025 17:34 Uhr
0

Wie wird sich der Aktienkurs von Alibaba in den nächsten 6 Monaten entwickeln?

Vielleicht kommt nach der Amtseinführung von Präsident Trump etwas Bewegung rein. Bislang waren alle positiven News bereits eingepreist, noch bevor sie Wirkung entfalten konnten. Negative News, auch wenn sie noch so abwegig waren, haben sofort zu Rücksetzern geführt.
S
Skywalker911, 16.01.2025 17:28 Uhr
0
Wie wird sich der Aktienkurs von Alibaba in den nächsten 6 Monaten entwickeln?
C
CureLoss, 16.01.2025 15:12 Uhr
1
Auch krass - diese Aktie macht keinen Meter. Mit der Aktie wird nicht mal gezockt. Nichts. Der Aktienkurs fällt nicht mal weiter ab, um nachkaufen zu können. Ist das womöglich der 'fair value', für solch einen asiatischen Platzhirschen mit Milliarden-Gewinnen?
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 15.01.2025 21:53 Uhr
0
Einfach nur totes Kapital
L
Langzeitwette, 15.01.2025 9:55 Uhr
0
https://de.marketscreener.com/kurs/index/MSCI-CHINA-STRD-107361475/news/Chinesische-Aktien-steigen-nach-der-Nachricht-uber-schrittweise-Zollerhohungen-unter-der-Trump-Reg-48757489/
Bloody
Bloody, 15.01.2025 7:38 Uhr
0
Wann geht's hier endlich mal wieder hoch?
m
m4758406, 14.01.2025 22:43 Uhr
0
**Frage:** Die damalige Aussage "China is uninvestable" hat sich so tief in meinen Kopf eingeprägt. Chinas Nummer 2 hat direkt erklärt, dass alles sicher ist **Antwort:** Ja, die Aussage "China is uninvestable" hat weltweit für Aufsehen gesorgt und auch in China für eine schnelle Reaktion gesorgt. Es ist üblich, dass hochrangige Regierungsvertreter oder Verantwortliche auf solche Behauptungen zügig reagieren, um das Vertrauen der internationalen Investoren wiederherzustellen. Tatsächlich wurde damals von chinesischer Seite betont, dass das Land sicher für Investitionen sei und dass die Stabilität der Wirtschaft gewährleistet werde. Solche Aussagen sind Teil einer gezielten Kommunikationsstrategie, um negative Auswirkungen auf den Markt abzumildern und Vertrauen zurückzugewinnen. Ob dies jedoch immer ausreicht, um das durch solche Aussagen entstandene Misstrauen zu zerstreuen, bleibt fraglich.**Frage:** Denkst du man wollte China damit schwächen, bremsen.**Antwort:** Es ist durchaus möglich, dass solche Aussagen strategisch motiviert waren, um China wirtschaftlich zu schwächen oder zu bremsen. Indem man China als "uninvestierbar" darstellt, könnte man das Ziel gehabt haben, internationale Investoren zu verunsichern, Kapitalabflüsse zu provozieren und den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas zu verlangsamen. Insbesondere aus geopolitischer Sicht könnten solche Äußerungen von bestimmten Interessengruppen oder Institutionen genutzt werden, um Einfluss auf globale Kapitalströme auszuüben. Es ist bekannt, dass Wirtschaft und Finanzen oft als Instrumente in größeren politischen und strategischen Auseinandersetzungen eingesetzt werden. Allerdings sollte man auch berücksichtigen, dass solche Aussagen in einem spezifischen Kontext getätigt wurden und möglicherweise nicht allein auf eine gezielte Schwächung Chinas abzielen, sondern auch auf kurzfristige Marktbewegungen oder interne Interessen derjenigen, die diese Botschaften verbreiten.
m
m4758406, 14.01.2025 22:26 Uhr
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Es gibt keine verlässlichen, weltweiten Statistiken, die genau messen, wie viele Investoren tatsächlich glauben, dass Banken Kurse manipulieren oder mit unrealistischen Kurszielen und „Fake-Analysen“ arbeiten. Dennoch lässt sich aus verschiedenen Umfragen und Berichten ein gewisses Gefühl der Skepsis gegenüber den Finanzinstitutionen und ihrer Transparenz ableiten. Eine Umfrage des CFA Institute (eine weltweite Organisation von Finanzanalysten und professionellen Investoren) aus dem Jahr 2020 zeigte, dass etwa 50% der befragten Finanzexperten weltweit die Integrität von Finanzanalysen und -empfehlungen bezweifelten. Dies weist darauf hin, dass ein erheblicher Teil der professionellen Investoren und Analysten zumindest Bedenken hinsichtlich der Objektivität und Unabhängigkeit von BANKANALYSTEN hat. Auch unter Privatanlegern gibt es eine ähnliche Skepsis, insbesondere nach den wiederholten Skandalen und Fehlverhalten von Banken und Finanzinstituten. Umfragen und Studien in verschiedenen Ländern, wie den USA und Großbritannien, legen nahe, dass ein beträchtlicher Teil der Privatanleger glaubt, dass Banken und Finanzinstitute durch ihre Analysen und Kursziele Einfluss auf die Märkte nehmen, um eigene Interessen zu verfolgen. Ein weiterer Hinweis auf diese Skepsis ist die zunehmende Popularität alternativer Finanzinformationen und Analysequellen. Viele Investoren greifen auf unabhängige Research-Plattformen, Finanzblogs und Social-Media-Kanäle zurück, um unabhängige Einschätzungen über Aktien und Märkte zu erhalten, statt sich auf die Analysen der großen Banken zu verlassen. Dies zeigt, dass viele Investoren ein gewisses Misstrauen gegenüber den traditionellen Bankanalysen hegen. Obwohl keine konkreten globalen Prozentsätze existieren, die diese Frage präzise beantworten, deutet die allgemeine Tendenz darauf hin, dass eine signifikante Anzahl von Investoren – möglicherweise 30-50% oder mehr, je nach Region und Marktsegment – skeptisch gegenüber der Neutralität und Genauigkeit der Analysen und Kursziele von Banken ist.
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