Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
Lawsuit
Lawsuit, 03.02.2023 17:38 Uhr
1

Sehe ich genauso. Zählt man beide Monate zusammen, kommt man im Schnitt auf 21,5%. Kein Grund zur Panik.

Panik hab ich sicher keine. Ich weiss, dass in den europäischen Länder und den USA spätestens bis 2035, bei Etlichen sogar bis 2030, kein konventionelles Auto mehr zugelassen werden dürfen. Das ist eine Situation, wo am Ende der Leiter ein "100 %" festgeschweisst ist. Es KANN nur immer mehr und mehr E-Autos bei den Neuzulassungen geben. Wir haben einen staatlich verordneten Kaufzwang eines Produkts, von dessen Rohstofflieferanten wir Aktien besitzen. Besser geht's nicht. Aber es gibt Rücksetzter, die überraschen.
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 17:33 Uhr
0
Es könnte allerdings auch gut laufen, wenn die Europäer ihren starken Euro dazu nutzen würden, sich ordentlich mit Allkem-Aktien einzudecken. Allkem ist ein Schnäppchen!
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 17:31 Uhr
0
Der AUD-Wechselkurs steigt! Der heutige Anstieg von 1,5 AUD-Cent bedeuten für den Allkem-Kurs rund 9 Eurocent Kursabschlag. Der Euro wird immer stärker und die Allkem-Aktie immer weniger wert. Binnen eines Tages sind aus 8,50 € nur noch 8,41 € geworden. Allerdings ist dieser neue Kurs noch nicht berücksichtigt, weil Australien bekanntlich gerade schläft. 😯 Als Allkem-Investierter plädiere ich für eine Leitzinserhöhung in Australien. 😇
Eintracht1
Eintracht1, 03.02.2023 16:51 Uhr
0
Sorry... heißt ooono🤣
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 16:51 Uhr
0

Interessant : Wolfgang Grupp ( Trigema ) - der eigentlich nie Auto fährt - doch wenn es nicht anders geht, fährt nie ohne Blitzer App 😁

Sollte man sich mal ansehen : https://www.youtube.com/watch?v=om8-zOg8-yc
Eintracht1
Eintracht1, 03.02.2023 16:49 Uhr
0
Übrigens, da kann ich "onooo" empfehlen...einfach Mal googlen. Sehr, sehr zuverlässig in der Ansage 📸
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 16:46 Uhr
0
Interessant : Wolfgang Grupp ( Trigema ) - der eigentlich nie Auto fährt - doch wenn es nicht anders geht, fährt nie ohne Blitzer App 😁
Chicky
Chicky, 03.02.2023 16:27 Uhr
0
@TheOldGuy Danke für den Bericht.
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 16:02 Uhr
1
Der US-Arbeitsmarkt hat sich zu Jahresbeginn von seiner besten Seite gezeigt. Die Beschäftigung wuchs viel stärker als erwartet, die Arbeitslosigkeit fiel auf den tiefsten Stand seit mehr als einem halben Jahrhundert. Die Löhne steigen unterdessen weiter an, allerdings mit abnehmender Tendenz. Was für die Beschäftigten gute Nachrichten sind, dürfte der US-Notenbank Fed einiges Kopfzerbrechen bereiten. Die US-Wirtschaft hat im Januar 517 000 Arbeitsstellen geschaffen, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Bankökonomen hatten im Schnitt nur mit 188 000 neuen Stellen gerechnet. Es war der stärkste Zuwachs seit vergangenem Sommer. Der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten Dezember und November wurde zudem um insgesamt 71 000 Stellen nach oben revidiert. Die bereits niedrige Arbeitslosigkeit ging weiter zurück. Die Arbeitslosenquote fiel auf 3,4 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit 1969. Im Dezember hatte die Arbeitslosenquote noch bei 3,5 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 3,6 Prozent gerechnet. Die Löhne stiegen weiter an, allerdings nicht mehr so deutlich wie in den Monaten zuvor. Die durchschnittlichen Stundenlöhne erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,4 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es bis zu knapp sechs Prozent gewesen. Viele US-Firmen klagen seit längerem über einen Mangel an Arbeitskräften, weshalb die Löhne deutlich steigen. Der Anstieg bleibt jedoch hinter der noch höheren Inflationsrate zurück. Der US-Notenbank dürfte die Gesamtentwicklung nicht in den Kram passen. Sie kämpft sei längerem gegen die hohe Inflation, die sich zuletzt aber etwas auf dem Rückzug befand. Deshalb hat die Fed ihr Straffungstempo bereits deutlich reduziert. Je enger jedoch der Arbeitsmarkt ist, desto größer werden auch die von ihm ausgehenden Inflationsgefahren. Die Notenbank weist seit langem auf die Gefahr deutlich steigender Löhne hin, falls die Unternehmen nicht ausreichend Personal finden. "Der Stellenzuwachs um 517 000 ist fast schon als Job-Boom zu bezeichnen", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Mit Blick auf die Geldpolitik verwies er aber vor allem auf den nachlassenden Lohnauftrieb. Die Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale sei derzeit nicht erkennbar, sagte der Ökonom. Eine Spirale aus steigenden Preisen und Löhnen fürchten Notenbanker, weil sie schwer zu durchbrechen ist. An den Finanzmärkten profitierten vor allem der US-Dollar und die Kapitalmarktzinsen von dem Jobbericht. Der Euro geriet im Gegenzug unter Druck und fiel um etwa einen Cent auf 1,0845 Dollar. Die Aktienmärkte reagierten negativ auf die Daten. Das spricht dafür, dass mehrere Zinsanhebungen durch die Fed zumindest als möglich erachtet werden./bgf/jsl/stw
Keule69
Keule69, 03.02.2023 15:05 Uhr
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Sehe ich genauso. Zählt man beide Monate zusammen, kommt man im Schnitt auf 21,5%. Kein Grund zur Panik.
G
Gast-753161001, 03.02.2023 14:33 Uhr
0

Letztes Jahr haben viele noch die höhere staatliche Förderung mitgenommen. Dass sich das einen Monat nach der Orgie durch niedrigere Neuzulassungen bemerkbar macht, war abzusehen. Wir liegen mit den Januar-Neuzulassungen zwischen 2021 und 2022. Das wird jetzt monatlich anziehen. Ende des Jahres haben wir dann einen neuen Rekord. Außerdem können die Autohersteller nicht mehr Fahrzeuge bauen, weil ihnen das Lithum fehlt. Wir müssen nachsichtig und geduldig sein, wie Väter, de ihre Kleinen langsam auf die richtige Spur bringen. 😇

Mahlzeit, im Grunde müsste man die Zahlen von Dezember und Januar addieren und dann durch zwei dividieren. Dass kommt wohl eher hin, für mich wahr es vollkommen klar das es so kommt. Wie du schon sagtest die Fördergelder 🤷‍♂️
Lawsuit
Lawsuit, 03.02.2023 14:26 Uhr
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Letztes Jahr haben viele noch die höhere staatliche Förderung mitgenommen. Dass sich das einen Monat nach der Orgie durch niedrigere Neuzulassungen bemerkbar macht, war abzusehen. Wir liegen mit den Januar-Neuzulassungen zwischen 2021 und 2022. Das wird jetzt monatlich anziehen. Ende des Jahres haben wir dann einen neuen Rekord. Außerdem können die Autohersteller nicht mehr Fahrzeuge bauen, weil ihnen das Lithum fehlt. Wir müssen nachsichtig und geduldig sein, wie Väter, de ihre Kleinen langsam auf die richtige Spur bringen. 😇

"Die Kleinen auf sie richtige Spur bringen" - Das mach ich: Wenn er nicht spurt, bring ich's ihm bei!
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 14:03 Uhr
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Lithum, Lithim, Luthuim 🤔
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 14:02 Uhr
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Letztes Jahr haben viele noch die höhere staatliche Förderung mitgenommen. Dass sich das einen Monat nach der Orgie durch niedrigere Neuzulassungen bemerkbar macht, war abzusehen. Wir liegen mit den Januar-Neuzulassungen zwischen 2021 und 2022. Das wird jetzt monatlich anziehen. Ende des Jahres haben wir dann einen neuen Rekord. Außerdem können die Autohersteller nicht mehr Fahrzeuge bauen, weil ihnen das Lithum fehlt. Wir müssen nachsichtig und geduldig sein, wie Väter, de ihre Kleinen langsam auf die richtige Spur bringen. 😇
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