ALPHABET WKN: A14Y6F ISIN: US02079K3059 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

341,08 EUR
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15. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 24.359
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Trader_with_passion, 09.08.2025 17:08 Uhr
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@optionentrader Dadurch dass Du bei Wachstumsaktien in Tranchen verkaufst, kann sich die Aktie nach den ersten Verkäufen doch gar mehr für Dich gut oder schlecht entwickeln. Wenn sie steigt kann Du sagen, wow noch mehr Gewinn oder Du sagst Mist, dass die Hälfte verkauft ist. Wenn die Aktie fällt, dann kannst sagen, hätte ich doch bloß alles verkauft oder Du sagst:"Ja, gut dass die Hälfte mit ordentlich Gewinn eingesackt ist." Was ich aber letztlich sagen will, der Spruch "Gewinnmitnahmen haben noch niemandem geschadet." ist einfach falsch. Denn die den Gewinn zu früh mitnehmen, machen weniger Gewinn."
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Trader_with_passion, 09.08.2025 16:03 Uhr
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Das KGV kann auch trügerisch sein. Wie z.B. bei VW. Sehr niedrig und trotzdem will sie keiner haben aus gutem Grund. Umgekehrt kann ein hohes KGV von 100 trotzdem eine Kaufgelegenheit sein, wenn das künftige jährliche Umsatz-/Gewinnwachstum z.B. 35% beträgt. Dann relativiert sich die hohe Bewertung nämlich sehr schnell. Ich denke, wir müssen einfach akzeptieren, dass man an der Börse manchmal falsche Entscheidungen trifft. Und was falsch ist, zeigt sich ja eh immer erst im Nachhinein. Würden wir die Zukunft kennen, wäre alles sehr einfach. Manchmal verkauft man zu früh und manchmal verpasst man den Ausstieg. Was ich aber auf alle Fälle auch gelernt habe: bei Wachstumsaktien verkaufe ich nie die gesamte Position, sondern immer nur in Tranchen. Aber auch das kann natürlich falsch sein, wie mein Beispiel Adobe gezeigt hat. Da wäre es besser gewesen, bei 575€ gleich die ganze Position zu verkaufen. Aber wie überall im Leben gilt auch hier: nachher ist man immer schlauer 😉

Ja, das alles richtig was Du sagst. Die Mächtigkeit von Adobe habe ich z.B. nie erkannt, bzw. deutlich zu spät. Darüber ärgert mich überhaupt nicht. Ich ärgere mich auch nicht darüber, wenn eine meiner Aktie sich verdoppelt, ich diese Aktie dann für überbewertet halte und ich dann nicht weiß, ob sie weiter steigt, stagniert oder fällt. Dann ist ein Teilverkauf sinnvoll. Man hat sein Einsatz zurück. Wenn der Rest weiter steigt, dann freut man sich über den weiteren Gewinn und wenn sie fällt dann freut man sich, dass man seinen Einsatz in Socherheit gebracht hat. Ich habe 2012 kräftig Facebook, Google, Amazon, Apple und Berkshire gekauft. Ein richtig gute Idee. Amazon habe ich mit 30% Gewinn verkauft. Amazon machte damals einfach keinen Gewinn. Ich konnte das Unternehmen nicht gut einschätzen. Also Verkauf mit Gewinn. Genial. Aber bei Facebook, Gogle, Bershire und Apple wusste ich das geht immer weiter, das Wachstum.Dennoch habe ich 45% von Facebook, etwa die Hälfte von Google 3/8 von Berkshire und alles von Apple verkauft. "Echt nach dem Motto, mal ein bißchen Gewinne mitnehmen, das hat ja noch niemandem geschadet." Blöd hoch 3. Ok. Aus Fehlern lernt man. Heute halte ich Apple für fair bewertet. Bin also nicht dabei. Alphabet wird weiter steigen, also bleibe ich dabei. Gleiches gilt für Meta. Ich hatte damals auch geglaubt, es wäre klug sein Depot immer wieder neu auszugleichen. Heute gehe ich in eine Aktie maximal mit maximal 10% meines Depots. Ab dann lasse ich es laufen. Dadurch ist Meta 22% meines Depots, Alphabet 15% meines Depots, Mutares 14% meines Depot, Berkshire 11% meines Depots. Durch den Ausstieg von Warren Buffett überlege ich bei Berkshire zu reduzieren. Vielleicht auf 8% Depotanteil.
Spugy3
Spugy3, 09.08.2025 15:41 Uhr
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Wann sehen wir die 150€ Ich warte mit dem nachkaufen schon seit dem du es prophezeiest 😂
Foozze
Foozze, 09.08.2025 15:17 Uhr
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Alphabet baut seit neusten nepalbomben ? Wusste ich bisher nicht

Sonst weißt Du auch nichts. Andere anmachen. Stopf Dir ein Zäpfchen in die Nutellaschleuse und beruhig Dich.
Spugy3
Spugy3, 09.08.2025 14:55 Uhr
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Alphabet baut seit neusten nepalbomben ? Wusste ich bisher nicht
Foozze
Foozze, 09.08.2025 14:12 Uhr
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Hier gibt es aber ein paar, die meinen alles vorher zu wissen wo der kurs in ein paar Wochen und Monaten stehen wird.

Ja, wirklich unverantwortlich. Jeder weiß das Alphabet als Napalmbombe verwüsstung bei der Konkurrenz auslösen kann und die Behörden dann den Inder zurückrufen. Weil der auch kein Bock hat wieder ohne Auto zu 8 auf 42 QM im Landesinnere ohne fließend Wasser zu leben lässt er Alphabet nicht von der Leine.
Spugy3
Spugy3, 09.08.2025 11:06 Uhr
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Hier gibt es aber ein paar, die meinen alles vorher zu wissen wo der kurs in ein paar Wochen und Monaten stehen wird.
optionentrader3
optionentrader3, 09.08.2025 8:33 Uhr
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Da hast Du natürlich auch wieder Recht. Daher habe ich mir überlegt, dass ich meine Gewinneraktie zu 100% weiter laufen lassen solange das KGV halbwegs Ok ist. Bei Meta ist das KGV bei 27 und bei Alphabet bei knapp 20, das ist immer noch günstig. Erst bei KGV von 40, 50, 60, 70, usw wird es dann immer kritischer, z.B. Axon, Costco wholesale, Arista networks, tesla, usw.

Das KGV kann auch trügerisch sein. Wie z.B. bei VW. Sehr niedrig und trotzdem will sie keiner haben aus gutem Grund. Umgekehrt kann ein hohes KGV von 100 trotzdem eine Kaufgelegenheit sein, wenn das künftige jährliche Umsatz-/Gewinnwachstum z.B. 35% beträgt. Dann relativiert sich die hohe Bewertung nämlich sehr schnell. Ich denke, wir müssen einfach akzeptieren, dass man an der Börse manchmal falsche Entscheidungen trifft. Und was falsch ist, zeigt sich ja eh immer erst im Nachhinein. Würden wir die Zukunft kennen, wäre alles sehr einfach. Manchmal verkauft man zu früh und manchmal verpasst man den Ausstieg. Was ich aber auf alle Fälle auch gelernt habe: bei Wachstumsaktien verkaufe ich nie die gesamte Position, sondern immer nur in Tranchen. Aber auch das kann natürlich falsch sein, wie mein Beispiel Adobe gezeigt hat. Da wäre es besser gewesen, bei 575€ gleich die ganze Position zu verkaufen. Aber wie überall im Leben gilt auch hier: nachher ist man immer schlauer 😉
Spugy3
Spugy3, 09.08.2025 7:54 Uhr
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Kennt ihr nur das KGV oder woran macht ihr eine günstige Bewertung einer Aktie aus ? https://youtube.com/shorts/ooJy4I4ttGY?si=wKSICPjEI1u45X1w
Denge
Denge, 09.08.2025 6:58 Uhr
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Ein Saleforce hat KGV 2025 von 21,3 das ist gar nicht so teuer, die Adobe hat ein KGV 16,4. Die sind gar nicht mehr so teuer, wie ich dachte. Sollte ich mich vielleicht mal mit beschäftigen. Der chart ist bei mir immer nur das "i tüpfelchen". Die Fundamentaldaten sind bei bei 80%, der chart 10% und das Gefühl 10%. Bodenbildung ist z.B wichtig, häufig durchbrechen Charts gewisse widerstandslinie nicht oder Trends halten länger als es Fundenmental logisch ist. Aber im Endeffekt ist die Entwicklung der Firma und die Frage ist der derzeitige Preis angemessen oder günstig viel entscheidener als der cgart

Da hast Du Recht. Allerdings bist Du dann wohl eher ein spekulativer Anleger und kein Trader.
T
Trader_with_passion, 09.08.2025 5:39 Uhr
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Chart
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Trader_with_passion, 09.08.2025 5:38 Uhr
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Ein Saleforce hat KGV 2025 von 21,3 das ist gar nicht so teuer, die Adobe hat ein KGV 16,4. Die sind gar nicht mehr so teuer, wie ich dachte. Sollte ich mich vielleicht mal mit beschäftigen. Der chart ist bei mir immer nur das "i tüpfelchen". Die Fundamentaldaten sind bei bei 80%, der chart 10% und das Gefühl 10%. Bodenbildung ist z.B wichtig, häufig durchbrechen Charts gewisse widerstandslinie nicht oder Trends halten länger als es Fundenmental logisch ist. Aber im Endeffekt ist die Entwicklung der Firma und die Frage ist der derzeitige Preis angemessen oder günstig viel entscheidener als der cgart
T
Trader_with_passion, 09.08.2025 5:21 Uhr
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Das stimmt pauschal auch nicht. Ich wollte Salesforce bei 355€ verkaufen, hab es nicht gemacht, jetzt steht sie bei 205€. Adobe hab ich 1/4 zu 575€, weitere je 1/4 zu 484€ und 399€ verkauft. Rest steht jetzt bei 290€. Hätte ich lieber alles zu 575€ verkauft. Sich über "zu wenig Gewinn" zu ärgern, finde ich d.umm. Ärgerlich ist es, Geld zu verlieren, das man schon hatte. Den verpassten Gewinn dagegen hatte man noch nicht. Und wann läuft denn der Gewinn nicht mehr? Wenn der Tageschart im Minus ist oder der Wochen- oder Monats- oder Jahreschart? Klingt immer so einfach: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Ist es aber nicht.

Da hast Du natürlich auch wieder Recht. Daher habe ich mir überlegt, dass ich meine Gewinneraktie zu 100% weiter laufen lassen solange das KGV halbwegs Ok ist. Bei Meta ist das KGV bei 27 und bei Alphabet bei knapp 20, das ist immer noch günstig. Erst bei KGV von 40, 50, 60, 70, usw wird es dann immer kritischer, z.B. Axon, Costco wholesale, Arista networks, tesla, usw.
optionentrader3
optionentrader3, 09.08.2025 1:20 Uhr
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Meta, Alphabet, Berkshire, Münchener Rück, Allianz und Porsche habe ich schon ewig. Die einzige Aktie die gar nicht will ist Porsche. Das KGV war teilweise unter 3, das und das KBV war teilweise bei 0,3. Einfach unglaublich. Aber der Rest läuft. Als ungefähr 60% meines Depot ist Langzeitinvest und 40% wo ich schon gerne hin und her hüpfe. Wobei Aroundtown bin ich seit dem Tief von 0,98€ gerne dabei. Ich denke das wird auch ein Langzeitinvest. Medios habe ich seit kurzem. Da kann mir auch ein Langzeitinvest vorstellen. Bei dem Rest von etwa 25% bin ich dann Trader. Habe gerade fast 50% bei SCMI mitgenommen. Aber ich bin nicht nur erfolgreich. Manchmal verliert man auch Geld. Unangenehm war Wirecard, da habe ich etwa 80% des Einsatzes verloren. Upstart war auch nicht so schön, da war kurzzeitig auch fast 80% weg, aber da konnte ich den Schaden auf 20 -25% beheben. Man lernt halt dazu. Verrückter waren meine treuesten Fehler, dass ich im Laufe der vielen Jahre Apple nach einer Verdopplung, Amazon nach 30% Gewinn verkauft habe. Genauso teuer war, dass ich im Laufe der Jahre etwa 45% meiner Facebook (heute Meta), 50% meiner google(heute Alphabet) und 40% meiner Berkshire Akien verkauft habe. Echt ärgerlich. Daher werde ich meiner Gewinner Aktien immer weiter laufen lassen. Der Spruch:"Gewinnmitnahmen habe noch niemanden ärmer gemacht." ist der mit Abstand dümmste Spruch der Börse.

Das stimmt pauschal auch nicht. Ich wollte Salesforce bei 355€ verkaufen, hab es nicht gemacht, jetzt steht sie bei 205€. Adobe hab ich 1/4 zu 575€, weitere je 1/4 zu 484€ und 399€ verkauft. Rest steht jetzt bei 290€. Hätte ich lieber alles zu 575€ verkauft. Sich über "zu wenig Gewinn" zu ärgern, finde ich d.umm. Ärgerlich ist es, Geld zu verlieren, das man schon hatte. Den verpassten Gewinn dagegen hatte man noch nicht. Und wann läuft denn der Gewinn nicht mehr? Wenn der Tageschart im Minus ist oder der Wochen- oder Monats- oder Jahreschart? Klingt immer so einfach: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Ist es aber nicht.
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