AMC ENTERTAINMENT WKN: A3D7MZ ISIN: US00165C3025 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:33:57 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 847.028
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Merkelinho, 27. Jul 20:29 Uhr
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Schön, dass du den Screenshot für die Ewigkeit gemacht hast – dann bleibt dein finanzielles Eigentor wenigstens dauerhaft dokumentiert.Du versuchst hier gerade eine semantische Nebelkerze zu zünden, weil dir die mathematischen Argumente ausgegangen sind. Zu behaupten, das „operative Geschäft“ hätte nichts mit „operativen Gewinnen“ zu tun, zeigt lediglich, dass du fundamentale BWL-Begriffe nicht verstanden hast.Hier ist der Crashkurs für dich, damit du dich beim nächsten Mal nicht wieder so blamierst:Die Definition: Das „operative Geschäft“ beschreibt die eigentliche Kern-Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (bei AMC das Vorführen von Filmen und Verkaufen von Popcorn).Die Kennzahl: Wie erfolgreich dieses operative Geschäft läuft, misst man im professionellen Finanzwesen exakt über das Betriebsergebnis (Operating Income / EBIT). Es zieht von den operativen Einnahmen die operativen Kosten (Mieten, Personal, Filmrechte) ab.Die Realität: Wenn die operativen Kosten regelmäßig die operativen Einnahmen auffressen, dann läuft das operative Geschäft per Definition schlecht und ineffizient. Umsatz allein ist keine Leistung, wenn man dafür mehr Geld ausgeben muss, als man einnimmt.Dass du versuchst, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Kerngeschäfts komplett von dessen Profitabilität zu entkoppeln, ist abenteuerlich. Ein operatives Geschäft, das ohne Sondereffekte Verluste einfährt, ist ungesund – völlig egal, wie hoch das Transaktionsvolumen an den Kinokassen ist.Wer den Unterschied zwischen reinem Umsatzvolumen und operativer Effizienz nicht kennt, sollte anderen keine mangelnden Grundkenntnisse vorwerfen. Druck dir den Screenshot am besten aus und schlag unter „EBIT“ nach.

Ich sag doch, du drehst es dir wieder zurecht. Du hast trotzdem unrecht. Das operative Geschäft von Gamestop ist zum Erliegen gekommen, weil der Gewinn von Gamestop durch Kostenreduzierung (immer weiter fortschreitendere Schließung von Filialen, Entlassung von Mitarbeitern etc.) erzielt wurde. Ich will damit auch gar nicht anzweifeln, dass das, was Gamestop macht, grundsätzlich gut fürs Unternehmen ist, bevor keine Kohle mehr da ist wie bei AMC. Ich gebe sogar zu, dass sich die Geschäftsführung von AMC mal eine Scheibe abschneiden könnte. Ich will aber nicht zu sehr in die Tiefe gehen, da ich von beiden Unternehmen wenig bis gar nichts halte und in keines der beiden Unternehmen dauerhaft investieren würde, das auch nicht seit 2021 tat, da ich schlichtweg Gewinn an der Börse machen will und dafür eignen sich beide nicht, weil es über die letzten 5 Jahre an jeder Ecke andere Unternehmen gab, die besser dafür geeignet waren und das auch weiterhin so sein wird (soviel zu deinem finanziellen Eigentor). Aus welchem Grund du in 2026 immer noch meinst, ich würde hier investiert sein, obwohl ich seit (Reverse Stock Split bereinigt) die Leute hier seit 400$ warne, sie sollen ihre Gewinne mitnehmen, ist mir ein vollkommenes Rätsel. Evtl. fühlen du oder studie oder die ganzen Leute euch dadurch besser? Nichtsdestotrotz hast du unrecht und du kannst versuchen, das jetzt zu umschreiben, schönzureden usw. Fakt ist, Gamestop's operatives Geschäft ist in den letzten Jahren immer weiter zurückgegangen. Es geht null darum, wer Gewinn macht, profitabler ist oder war etc. Du verstehst immer noch nicht, was ich aussagen möchte und warum ich ausschließlich vom operativen Geschäft spreche. Und auch hierauf wird von dir wieder eine Gegenargumentation kommen, wo sich jeder BWLer die Finger lecken und denken würde "Mein Gott, was für ein Amateur, der versteht es immer noch nicht".
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Moowalker, 27. Jul 19:59 Uhr
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Das ist ja völliger Quatsch, was du erzählst. Du weißt ja anscheinend nicht mal, was die Definition eines operativen Geschäfts ist. Ich habe vom operativen Geschäft gesprochen, nicht von (operativen) Gewinnen. Ich bin gerade ein wenig schockiert, dafür dass du ja sonst alles zu wissen scheinst, scheint es dir aber zumindest an den Grundkenntnissen erheblich zu mangeln. Und jetzt kannst du auch gerne versuchen, dich irgendwie wieder rauszureden mit Clown Smilys wie du es sonst auch wieder tust. Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus. Screenshot für die Ewigkeit.

Schön, dass du den Screenshot für die Ewigkeit gemacht hast – dann bleibt dein finanzielles Eigentor wenigstens dauerhaft dokumentiert.Du versuchst hier gerade eine semantische Nebelkerze zu zünden, weil dir die mathematischen Argumente ausgegangen sind. Zu behaupten, das „operative Geschäft“ hätte nichts mit „operativen Gewinnen“ zu tun, zeigt lediglich, dass du fundamentale BWL-Begriffe nicht verstanden hast.Hier ist der Crashkurs für dich, damit du dich beim nächsten Mal nicht wieder so blamierst:Die Definition: Das „operative Geschäft“ beschreibt die eigentliche Kern-Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (bei AMC das Vorführen von Filmen und Verkaufen von Popcorn).Die Kennzahl: Wie erfolgreich dieses operative Geschäft läuft, misst man im professionellen Finanzwesen exakt über das Betriebsergebnis (Operating Income / EBIT). Es zieht von den operativen Einnahmen die operativen Kosten (Mieten, Personal, Filmrechte) ab.Die Realität: Wenn die operativen Kosten regelmäßig die operativen Einnahmen auffressen, dann läuft das operative Geschäft per Definition schlecht und ineffizient. Umsatz allein ist keine Leistung, wenn man dafür mehr Geld ausgeben muss, als man einnimmt.Dass du versuchst, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Kerngeschäfts komplett von dessen Profitabilität zu entkoppeln, ist abenteuerlich. Ein operatives Geschäft, das ohne Sondereffekte Verluste einfährt, ist ungesund – völlig egal, wie hoch das Transaktionsvolumen an den Kinokassen ist.Wer den Unterschied zwischen reinem Umsatzvolumen und operativer Effizienz nicht kennt, sollte anderen keine mangelnden Grundkenntnisse vorwerfen. Druck dir den Screenshot am besten aus und schlag unter „EBIT“ nach.
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Merkelinho, 27. Jul 19:41 Uhr
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Das ist faktisch komplett falsch. Die Vorstellung, dass das operative Geschäft von AMC besser läuft als das von GameStop, lässt sich durch einen einfachen Blick auf die nackten Finanzzahlen direkt entkräften. AMC mag zwar aufgrund höherer Ticketpreise und teurem Popcorn mehr Umsatz generieren, aber operativ – also nach Abzug aller Kosten – steht GameStop meilenweit besser da. GameStop schreibt echte operative Gewinne: Im Geschäftsjahr 2025 erzielte GameStop ein positives operatives Ergebnis (Operating Income) von 232,1 Millionen USD. Auch das erste Quartal 2026 war mit einem operativen Rekordgewinn von 143,3 Millionen USD stark positiv. AMC verbrennt operativ Geld: Blickt man auf das Gesamtjahr, leidet AMC unter enormen Betriebskosten (Mieten für Kinos, Filmverleihgebühren). Zwar gab es im starken Sommerquartal Q2 2026 einen Lichtblick, aufs Jahr gerechnet kämpft AMC jedoch regelmäßig mit Verlusten auf operativer Ebene. GameStop ist profitabel: GameStop hat den Turnaround geschafft. Das Unternehmen schloss das Gesamtjahr 2025 mit einem klaren Nettogewinn ab und pulverisierte im ersten Quartal 2026 mit 389,6 Millionen USD Nettogewinn alle bisherigen Rekorde.AMC ist tief in den roten Zahlen: Trotz Umsatzsteigerungen im Sommer meldete AMC für das erste Halbjahr 2026 einen fetten Nettoverlust von 128,5 Millionen USD. AMC schafft es schlichtweg nicht, unter dem Strich profitabel zu sein. Das operative Geschäft von AMC wird von einer gigantischen Schuldenlast erdrückt, die GameStop überhaupt nicht hat:AMCs Zins-Hölle: AMC schleppt rund 3,9 Milliarden USD an Firmenschulden mit sich herum. Allein im zweiten Quartal 2026 fraßen die Zinsaufwendungen fast 136 Millionen USD auf. Selbst wenn Kinos voll sind, frisst die Bank den gesamten operativen Ertrag auf. Wer behauptet, AMCs operatives Geschäft liefe besser, verwechselt "Umsatz" mit "wirtschaftlicher Gesundheit". AMC hat ein massives Struktur- und Schuldenproblem. GameStop hingegen arbeitet hocheffizient, senkt die Kosten drastisch und schwimmt im Geld.

Das ist ja völliger Quatsch, was du erzählst. Du weißt ja anscheinend nicht mal, was die Definition eines operativen Geschäfts ist. Ich habe vom operativen Geschäft gesprochen, nicht von (operativen) Gewinnen. Ich bin gerade ein wenig schockiert, dafür dass du ja sonst alles zu wissen scheinst, scheint es dir aber zumindest an den Grundkenntnissen erheblich zu mangeln. Und jetzt kannst du auch gerne versuchen, dich irgendwie wieder rauszureden mit Clown Smilys wie du es sonst auch wieder tust. Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus. Screenshot für die Ewigkeit.
Didi004
Didi004, 27. Jul 18:51 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Hast Du abgemistet 💰💰💰🤔
Didi004
Didi004, 27. Jul 18:50 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Oje, Oje 🐸,🔌
Rambostar
Rambostar, 27. Jul 13:25 Uhr
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"„The Odyssey“ beschert AMC Rekordumsatz bei IMAX-Vorführungen" https://de.investing.com/news/assorted/the-odyssey-beschert-amc-rekordumsatz-bei-imaxvorfuhrungen-432SI-3580612
BECKEROSKAR
BECKEROSKAR, 26. Jul 12:02 Uhr
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Stehen für Old Apes da echt real nur 0.20 centauren da ?🙄🦧
BECKEROSKAR
BECKEROSKAR, 26. Jul 11:59 Uhr
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🍷🐽Well , es gibt echt viele Hohldings 🤣
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Moowalker, 26. Jul 7:29 Uhr
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Du musst aber schon zugeben, dass es kurios ist, dass AMC ein besser laufendes operatives Geschäft hat als Gamestop.

Das ist faktisch komplett falsch. Die Vorstellung, dass das operative Geschäft von AMC besser läuft als das von GameStop, lässt sich durch einen einfachen Blick auf die nackten Finanzzahlen direkt entkräften. AMC mag zwar aufgrund höherer Ticketpreise und teurem Popcorn mehr Umsatz generieren, aber operativ – also nach Abzug aller Kosten – steht GameStop meilenweit besser da. GameStop schreibt echte operative Gewinne: Im Geschäftsjahr 2025 erzielte GameStop ein positives operatives Ergebnis (Operating Income) von 232,1 Millionen USD. Auch das erste Quartal 2026 war mit einem operativen Rekordgewinn von 143,3 Millionen USD stark positiv. AMC verbrennt operativ Geld: Blickt man auf das Gesamtjahr, leidet AMC unter enormen Betriebskosten (Mieten für Kinos, Filmverleihgebühren). Zwar gab es im starken Sommerquartal Q2 2026 einen Lichtblick, aufs Jahr gerechnet kämpft AMC jedoch regelmäßig mit Verlusten auf operativer Ebene. GameStop ist profitabel: GameStop hat den Turnaround geschafft. Das Unternehmen schloss das Gesamtjahr 2025 mit einem klaren Nettogewinn ab und pulverisierte im ersten Quartal 2026 mit 389,6 Millionen USD Nettogewinn alle bisherigen Rekorde.AMC ist tief in den roten Zahlen: Trotz Umsatzsteigerungen im Sommer meldete AMC für das erste Halbjahr 2026 einen fetten Nettoverlust von 128,5 Millionen USD. AMC schafft es schlichtweg nicht, unter dem Strich profitabel zu sein. Das operative Geschäft von AMC wird von einer gigantischen Schuldenlast erdrückt, die GameStop überhaupt nicht hat:AMCs Zins-Hölle: AMC schleppt rund 3,9 Milliarden USD an Firmenschulden mit sich herum. Allein im zweiten Quartal 2026 fraßen die Zinsaufwendungen fast 136 Millionen USD auf. Selbst wenn Kinos voll sind, frisst die Bank den gesamten operativen Ertrag auf. Wer behauptet, AMCs operatives Geschäft liefe besser, verwechselt "Umsatz" mit "wirtschaftlicher Gesundheit". AMC hat ein massives Struktur- und Schuldenproblem. GameStop hingegen arbeitet hocheffizient, senkt die Kosten drastisch und schwimmt im Geld.
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Merkelinho, 25. Jul 20:41 Uhr
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Die Fundamentaldaten zeigen eindeutig, dass AMC trotz des höchsten Umsatzes das unprofitabelste und am höchsten verschuldete Unternehmen der drei ist. Während Cinemark und IMAX solide Gewinne einfahren, leidet AMC unter negativen Erträgen und einer erdrückenden Zinslast.

Du musst aber schon zugeben, dass es kurios ist, dass AMC ein besser laufendes operatives Geschäft hat als Gamestop.
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Moowalker, 24. Jul 16:30 Uhr
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Die Fundamentaldaten zeigen eindeutig, dass AMC trotz des höchsten Umsatzes das unprofitabelste und am höchsten verschuldete Unternehmen der drei ist. Während Cinemark und IMAX solide Gewinne einfahren, leidet AMC unter negativen Erträgen und einer erdrückenden Zinslast.
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Moowalker, 24. Jul 16:25 Uhr
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https://x.com/i/status/2079972398518927590 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️ Ein direkter Vergleich von Aktienkursen ist irreführend, da der Kurs pro Aktie nichts über den Gesamtwert eines Unternehmens oder dessen finanzielle Gesundheit aussagt. Warum der Aktienkurs allein täuschtEin niedriger Aktienkurs bedeutet nicht automatisch, dass eine Aktie billiger, unterbewertet oder durch Marktmanipulation künstlich niedrig gehalten ist.Der Stückpreis-Mythos: Ein Unternehmen kann seinen Gesamtwert auf 10 Millionen Aktien aufteilen (jede Aktie kostet viel) oder auf 1 Milliarde Aktien (jede Aktie kostet sehr wenig).Die entscheidende Metrik: Der wahre wirtschaftliche Wert bemisst sich nach der Marktkapitalisierung (Aktienkurs × Anzahl aller Aktien) und den fundamentalen Bilanzen. AMC vs. IMAX vs. Cinemark: Die nackten ZahlenTrotz des großen Unterschieds beim reinen Aktienkurs zeigt die Marktkapitalisierung (Stand: Juli 2026), dass die Unternehmen viel näher beieinander liegen, als es der Stückpreis vermuten lässt: UnternehmenAktienkurs (ca.)Anzahl ausstehender AktienMarktkapitalisierungAMC (AMC)~2,28 $Ca. 895 Millionen~2,04 Mrd. $IMAX (IMAX)~44,24 $Ca. 55 Millionen~2,44 Mrd. $Cinemark (CNK)~33,41 $Ca. 117 Millionen~3,91 Mrd. $ Die 3 Hauptgründe für AMCs niedrigen KursDass der Kurs von AMC Yahoo Finance im Keller ist, während IMAX und Cinemark steigen, liegt an harten wirtschaftlichen Fakten:1. Massive Verwässerung (Dilution)Um die Insolvenz abzuwenden, hat das AMC-Management in den letzten Jahren Hunderte Millionen neue Aktien gedruckt und auf den Markt geworfen. Wenn die Anzahl der Aktien drastisch steigt, verteilt sich der Wert des Unternehmens auf viel mehr Stücke – der Preis pro Aktie sinkt mathematisch zwangsläufig. 2. Erdrückende SchuldenlastAMC schleppt eine Milliardenschuld aus der Vor-Pandemie-Zeit und den Lockdowns mit sich herum. Ein Großteil der operativen Einnahmen fließt direkt in Zinszahlungen und Schuldentilgungen statt in den Wert für die Aktionäre. Cinemark hingegen hat seine Bilanz deutlich disziplinierter gemanagt.3. Unterschiedliche GeschäftsmodelleIMAX ist kein klassischer Kinobetreiber, sondern ein Technologie-Lizenzgeber. IMAX besitzt kaum eigene Immobilien, hat extrem hohe Gewinnmargen und profitiert massiv davon, dass Kinogänger gezielt für teure "Premium-Großformate" bezahlen
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