AMD WKN: 863186 ISIN: US0079031078 Kürzel: AMD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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27. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 41.990
M
Matthias76, 06.09.2017 16:47 Uhr
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1. Weiß ich nicht was yt bedeutet und 2. Hätte ich ohne meine Angst vor Kim Witz heute definitiv weniger Geld auf dem Konto. Ohne Kim Witz wären wir hier diese Woche bei 12 Euro gelandet.
S
Sabo, 06.09.2017 14:04 Uhr
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Wer jetzt nicht nachlegt hat selber schuld !!
N
Nimodee, 06.09.2017 11:39 Uhr
0
Angst vor Kim Witz? In Ernst? Guckt euch mal bei yt die Meinung von einen Horst Lünnig an! Die trifft es diesbezüglich glaub am besten!
S
Storm300018, 05.09.2017 18:50 Uhr
0
Heißer Sommer für AMD Für AMD-Prozessoren läuft es in diesem Sommer einwandfrei. Die GPUs sind dank Kryptomining gefragt. Die CPUs verkaufen sich im Online-Shop von Mindfactory besser als die Chips des Konkurrenten Intel. Und einige große chinesische Tech-Konzerne könnten in ihren Servern auf Epyc-Prozessoren setzen. Alle Zeichen stehen auf Turnaround. GPU-Markt Lange Zeit spielten die Prozessoren von AMD die zweite Geige – keiner wollte die Chips verbauen oder kaufen. Sie galten als zu warm, zu langsam, zu fehleranfällig – die Hersteller Intel und Nvidia waren schlichtweg besser. Doch im zweiten Quartal 2017 waren plötzlich AMD-Grafikkarten der 500-Serie ausverkauft. Die GPUs wurden vom Kryptomining-Hype erfasst. CPU-Markt Doch nicht nur die Grafikchips finden aktuell reißenden Absatz. Aktuellen Zahlen zufolge verkaufen sich auch die CPUs gut. Eine Auflistung der Verkaufserlöse der Shopping-Seite Mindfactory zeigt, dass AMD den Konkurrenten Intel im August überholt hat. Beeindruckend sind die Erlöse mit dem Threadripper 1950X, der neuen CPU im High-End-Segment, denn hier winken für AMD die höchsten Margen Sicherlich lassen die Zahlen nur eines Einzelhändlers keine generelle Aussage über den Verkaufserfolg der Ryzen-Familie zu. Insbesondere weil der wichtige OEM-Markt bei diesen Zahlen ausgeklammert wird. Zu beobachten ist jedoch, dass viele Notebook- und PC-Hersteller, die den Hauptumsatz der Prozessoren beisteuern, damit angefangen haben, die neuen AMD-Prozessoren zu verbauen. Server-Markt Sollte es AMD tatsächlich gelingen, dem großen Konkurrenten im CPU-Markt deutlich Marktanteile abzuluchsen, wäre das ein Riesenerfolg für Big Red. Ein Meisterstück wäre es jedoch, wenn dies auch in der Serversparte gelingt. 2016 hielt Intel im Bereich der x86 Server unangefochtene 99 Prozent der Marktanteile. Der Server-Markt ist dabei Intels lukrativstes Segment – ein Grund für die wesentlich höheren operativen Margen von rund 38 Prozent im Vergleich zu AMDs fünf Prozent. Um die Marktanteile und Margen zu verbessern, schloss AMD mit den chinesischen Tech-Konzernen Tencent, JD.com, Lenovo und Sugon eine wichtige Kooperation. Ziel ist es, Wege zu finden, wie sich in Server am besten Epyc-Chips einbauen lassen. Damit ist der erste Schritt in Richtung der Vereinbarung tatsächlicher Verträge gemacht. Jetzt heißt es abwarten Die Voraussetzungen für den Turnaround hat AMD mit der Entwicklung von Ryzen, Vega und Epyc bereits gelegt. Die Marketing-Maschinerie läuft auf Hochtouren. Geschafft ist der Turnaround jedoch erst, wenn die Kunden tatsächlich zu den neuen Chips greifen – erst dann werden Umsatzzuwächse verzeichnet. Sollten OEMs und Data-Center vermehrt AMD-Chips verkaufen gibt es kein Halten mehr. Das Kursziel dieses extremen Bullen-Szenarios liegt noch weit über dem Ziel des AKTIONÄRs von 18 Euro. http://www.deraktionaer.de/aktie/heisser-sommer-fuer-amd-334830.htm
M
Matthias76, 05.09.2017 18:29 Uhr
0
Hat lange mit Widerstand gekämpft, jetzt sind wir durch...
M
Matthias76, 05.09.2017 16:01 Uhr
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Ich bin raus. Freue mich über fetten Gewinn. Habe weiterhin Schiss wegen Kim und Struppi. Fundamental läuft's hier meiner Meinung nach super. Viel Glück allen!
2
2131965, 05.09.2017 16:00 Uhr
0
Machen wir jetzt im chart ein paar stalagmiten :P
H
Hanshanf, 05.09.2017 13:22 Uhr
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http://www.deraktionaer.de/aktie/heisser-sommer-fuer-amd-334830.htm
J
Jensalgebra3, 05.09.2017 12:32 Uhr
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Amd hat noch nie eine Dividende gezahlt. Das wird sich wohl auch nicht so bald ändern ;) Die Zahlen werden einen neuen Schub geben
T
Tiger1971, 05.09.2017 11:44 Uhr
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Für amd ist es doch klar. Die Aktie lief gut. Kgv ist aber nach wie vor bescheiden, Gewinn noch niedrig und Dividende gibt es gar keine. Insofern muss man sich fragen was den Kurs weiter pushen kann. Meiner Meinung wären das positive Effekte auf der finanzseite oder etwas strategisch wichtiges was den Umsatz pushen könnte. Mitteilungen das Produkte ausverkauft sind ist eher eine bremse als ein Hebel, denn grad im Bereich der Technik muss man halt verkaufen können...
D
DrNasenspray, 04.09.2017 22:21 Uhr
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Hab doch gesagt amd lebt derzeit stark vom mining ab^^ auch davor. Hoffe für euch investierten das ihr gute gewinne mitnimmt!
S
Storm300018, 04.09.2017 19:35 Uhr
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AMD im Kryptorausch „Investiere bei einem Goldrausch nicht in Goldgräber, sondern in Schaufeln!“ Ein Zitat von André Kostolany, das auch im aktuellen Krypto-Hype um Bitcoin, Ethereum und Co noch Bestand hat. Im digitalen Zeitalter werden die Schaufeln jedoch durch Prozessoren ersetzt. Gigantische Kurssprünge, Medienberichte überall – Kryptowährungen sind in aller Munde. Ein Bitcoin gewinnt seit Jahresanfang 420 Prozent an Wert, ein Ethereum sogar 4.200 Prozent.Die Kursgewinne, die Kryptowährungen ermöglichen, versetzen Anleger in einen regelrechten Kaufrausch.Unvorhersehbar bleibt, welche der rund 1.000 unterschiedlichen Kryptowährungen vor dem nächsten Kurssprung steht. Weitaus vielversprechender ist es, auf eine Gemeinsamkeit aller Kryptowährungen zu setzten. Kryptowährung = Gold Zu dieser Gemeinsamkeit führt das oben genannte Zitat von Börsenlegende André Kostolany. Denn wie Gold werden auch Kryptowährungen geschürft. Bitcoin und Co entstehen in einem Vorgang, der sich Krypto-Mining (vom Engl. to mine = schürfen) nennt. Mithilfe von Computern wird ein verschlüsselter Algorithmus, der eine Transaktion innerhalb der Blockchain bestätigt, errechnet – die Belohnung für diese Rechenleistung ist eine gewisse Menge an Kryptowährung. Grafikprozessor = Schaufel Bereits mithilfe eines normalen Computerprozessors können Kryptowährungen gewonnen werden. Das wäre jedoch ähnlich effektiv, wie mit einem Hammer auf eine Goldader zu schlagen: Nur mit Glück bricht ein Goldnugget heraus – mit einer Spitzhacke geht es wesentlich besser. Auch beim Krypto-Mining muss Spezialwerkzeug her. Effektivere Ergebnisse pro verbrauchtem Watt Strom versprechen Grafikprozessoren. AMD = Profiteur Ein Hersteller, der enorm vom Krypto-Mining-Hype profitiert, ist AMD.Die neuen Grafikkarten des Chipherstellers namens RX570 und RX580 eignen sich hervorragend für das Mining von Ethereum und waren aufgrund der hohen Nachfrage im Juni und Juli fast überall ausverkauft. Auch ältere Grafikkarten wie RX470 und RX480 wurden knapp. Händler erhöhten die Preise für Restbestände um rund 50 Prozent. Erst seit Ende Juli scheint AMD die hohe Nachfrage befriedigen zu können. Die durch den Mining-Boom ausgelöste Hype um Grafikchips dürfte daher auch im dritten Quartal nicht abflachen und erneut für ein deutliches Umsatzwachstum bei AMD sorgen. Der Konkurrent Nvidia kann hingegen kaum von der Krypto-Nachfrage profitieren, da Nvidia-Karten nicht so effizient sind wie die AMD-Karten. Ob der Hype auch darüber hinaus anhält, hängt insbesondere vom Ethereum-Kurs ab. Fällt dieser stark, was jederzeit passieren kann, fahren die Krypto-Miner ihre Operationen zurück und fluten den Markt mit gebrauchten Grafikkarten. Steigt er jedoch weiter, bleiben AMD-Grafikkarten die nachgefragteste Hardware der Tech-Welt. Die Chancen dafür stehen gut: Allein im August stieg der Ethereum-Eurokurs um 60 Prozent an. AMD erkämpft sich Anteile zurück Während der Mining-Hype die Rallye von AMD mittelfristig anfeuert, hat der Chiphersteller ein zweites Ass im Ärmel – die neuen Ryzen-Chips. Nach langer Entwicklungszeit und hohen Forschungskosten waren die Erwartungen an die neuen Computerprozessoren aus dem Hause AMD hoch. Die Messlatte, die es zu überwinden galt, gab der große Konkurrent Intel vor. Doch das neue Flaggschiff von AMD namens Ryzen Threadripper schaffte das Unerwartete: Der Prozessor ist leistungsfähiger als Intels stärkster Chip.Damit holt AMD zum ersten Mal seit über zehn Jahren den technologischen Fortschritt Intels ein. Zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt besteht damit die Möglichkeit, die Marktanteile, die AMD im Bereich der High-End-Prozessoren verloren hatte, zurückzuerobern. Gelingt das, könnte ein langfristiger Aufwärtstrend entstehen, der die Lebensdauer der aktuellen Prozessoren-Generation (bis zu sechs Jahren) erreicht. Denn im High-End-Bereich mit Preisen über 1.000 Euro lassen sich hohe Gewinnmargen ansetzen. Turnaround voll im Gange Seit 2016 läuft der Turnaround bei AMD – die Umsätze steigen wieder. Im laufenden Jahr dürfte AMD ein Erlöswachstum von 18 Prozent verzeichnen. Mit einem 18er-KGV von knapp 50 scheint die Aktie hoch bewertet – höher als Nvidia mit KGV 40 und Intel mit KGV 11. Doch keiner der Konkurrenten weist für 2018 ein erwartetes EPS-Wachstum von 227 Prozent auf. Der Gewinn-Turnaround steht damit noch bevor. KGV-Schätzung für 2020 – nur noch 15. http://www.deraktionaer.de/aktie/amd-im-kryptorausch-334570.htm
M
Matthias76, 04.09.2017 19:04 Uhr
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Ich denke, das hängt vor allem damit zusammen, was heute noch verhandelt wird in Nordkoreskonflikt. Von den Chinesen wird heut hoffentlich noch was Deeskalierendes kommen...statistisch gesehen gibt's nach nem Feiertag in der Regel ein Up...
2
2131965, 04.09.2017 18:59 Uhr
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@Hanshanf Ich denke nicht, jedesmal bei einem verhaltenen Wochen start, und ja bei AMD sind -2-3% verhalten, gings gegen ende wieder hoch.
J
Jensalgebra1, 04.09.2017 17:27 Uhr
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Ich glaube long so die nächsten 1-2 Jahre ist ne gute Entscheidung :)
H
Hanshanf, 04.09.2017 16:40 Uhr
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Ich glaube nen AMD short für die nächsten 2-3 Tage ist ne gute Wahl.
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