APPLE WKN: 865985 ISIN: US0378331005 Kürzel: AAPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 93.080
Grassi1,
12.01.2018 20:05 Uhr
0
Apple iPad 2018 – ein Konzept für ein mögliches iPad X 2018
BASTIAN EBERT
am Freitag, 12. Januar 2018
Apple hat mit dem iPhone X* ein komplett neuen Design auf den Markt gebracht und damit wohl für die nächsten Jahre das Aussehen der Apple iPhones fest gelegt. Man kann davon ausgehen, dass auch 2018 und wohl auch 2019 die Modelle größere Änderungen auf den Markt kommen werden.
Die Erwartungen der Nutzer an andere Apple Produkte richten sich daher auch an dieser Formsprache auf und viele Experten gegen davon aus, dass Apple das iPhone X* Design früher oder später auf die iPad Modelle übertragen wird. Das würde bedeuten, dass es auch beim iPad ein weitgehend randloses Design gibt und möglicherweise auch eine Aussparung für die Technik und die Möglichkeit, die Geräte randloses aufzuladen und mit Face ID zu entsperren.
Bei EverythingApplePro hat man nun diese Ideen zusammengefasst und teilweise in einen Konzeptentwurf verpackt, der zeigt, die ei Apple iPad X aussehen könnte, wenn man die Designelemente des iPhone X* verwendet. Lediglich den Notch hat man weggelassen — die Aussparung ist bei Fans ohnehin nicht ganz unumstritten, vielleicht findet Apple hierzu ja eine bessere Lösung.
Man muss allerdings auch sagen, dass dieses Konzept tatsächlich nur eine Wunschvorstellung ist und kein offizieller Entwurf von Apple. Es ist also höchst unsicher, ob die kommenden iPad Geräte tatsächlich mit diesem Design auf den Markt kommen werden – im Gegenteil sollte man davon ausgehen, dass die Bilder aus dem Video mit den iPad 2018 wohl wenig gemeinsam haben werden.
Grassi1,
12.01.2018 20:02 Uhr
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Wolkenstein1 mein lieber apple fan, das wollte ich nur mal so als info posten. Für dich nicht interessant?
wolkenstein1,
12.01.2018 15:32 Uhr
0
@Grassi, worin besteht der Zussmmemhang zwischen deinem post und Apple ?
T
Tycoon4681,
11.01.2018 17:08 Uhr
0
Offiziell mögen es Gates und Bezos sein ... inoffiziell gibt es einige die um einiges reicher sind :)
Grassi1,
11.01.2018 16:07 Uhr
0
Jeff Bezos ist der reichste Mensch aller Zeiten - sogar reicher als Bill Gates es jemals war11.01.2018 15:47:46
Amazon-Gründer Jeff Bezos gelang es im vergangenen Jahr, Platz 1 auf der Liste der reichsten Menschen der Welt zu erklimmen und damit einen neuen Rekord zu brechen. Seit 1999 hatte es niemand geschafft, die bisher reichste Person - Bill Gates - vom Thron zu stoßen.
Reichster Mensch der Welt
Jeff Bezos, US-amerikanischer Investor und Unternehmer, darf sich seit vergangenem Jahr als reichster Mensch der Welt bezeichnen. Der Gründer von Amazon fungiert als dessen President, Chairman und CEO. Seit 2013 ist er außerdem Inhaber der US-amerikanischen Tageszeitung "Washington Post".
Die im Juni 2017 angekündigte Übernahme der Biosupermarktkette Whole Foods durch Amazon hatte die Aktien des Online-Händlers erstmals deutlich in die Höhe schnellen lassen. Daraufhin stieg das Nettovermögen von Bezos auf 84,6 Milliarden US-Dollar - damit lag Bezos zu der Zeit etwa 5 Milliarden US-Dollar hinter Microsoft-Mitgründer Bill Gates. Ende des Jahres hatte Bezos Gates dann schließlich von der Spitze der Milliardäre der Welt verdrängen können. Bill Gates war der erste und bisher einzige Mensch, der die 100-Milliarden-Dollar-Marke geknackt hatte.
Jeff Bezos soll inzwischen ein Vermögen von 105 Milliarden US-Dollar - 105.000.000.000 - angesammelt haben. Das sind umgerechnet etwa 88 Milliarden Euro. Allein in den ersten Handelstagen im neuen Jahr soll das Vermögen des Amazon-Gründers wiederum um knapp 6 Milliarden US-Dollar angewachsen sein. Ausschlag dafür war schließlich das Kursplus der Amazon-Aktien nach dem verkaufsstarken "Black Friday". Jeff Bezos habe sein Vermögen ohnehin seinen Anteilen an dem Online-Versandhaus zu verdanken, deren Kurs im letzten Jahr mehr als 36 Prozent gestiegen ist.
Bezos - die neue Nr. 1
Seit dem neuen Rekord führt Jeff Bezos die Forbes-Bestenliste nun an, gefolgt von Bill Gates auf Platz zwei, dem US-amerikanischen Großinvestor Warren Buffet auf Platz drei und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf Platz 4. Die Vermögen dieser reichsten Menschen der Welt bewegen sich in einer Bandbreite von 75 bis 93 Milliarden US-Dollar.
Gates bleibt Ewigerster
Laut Forbes ist Bill Gates trotz allem noch immer Ewigerster. Sein Vermögen würde inzwischen knapp 150 Milliarden US-Dollar betragen - nicht 'nur' 93 Milliarden - hätte er nicht einen nicht zu vernachlässigenden Teil gespendet. Ein Großteil ging dabei an die "Bill and Melinda Gates Foundation" - eine private philanthropische Stiftung, die Bill Gates gemeinsam mit seiner Gattin Melinda ins Leben gerufen hat.
Bezos habe wohl 2011 etwa 15 Millionen Dollar der Princeton-Universität und einige weitere Millionen dem Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle gespendet. Um seine Raumfahrtfirma Blue Origin zu finanzieren, verkaufe der Milliardär außerdem eigenen Angaben zufolge jährlich Amazon-Aktien. Jeff Bezos hat großes Interesse an der modernen Raumfahrt und möchte sein Vermögen wohl nutzen, um die Forschung diesbezüglich weiter voranzutreiben.
Im Juni 2017 habe er laut "New York Times" zudem eine Umfrage auf Twitter gestartet, mit dessen Hilfe er Ideen sammeln wollte, um mit schnellem Handeln nachhaltige Wirkung zu erzielen. Bisher seien daraufhin tausende Vorschläge eingegangen, er habe davon jedoch noch keinen umgesetzt. Jane Wales, CEO des Global Philanthropy Forum, ist dennoch optimistisch und äußerte sich in diesem Zusammenhang: "Er ist jung, er ist mitten in seiner Karriere, und er wird bereits als mutig angesehen. Was dieser Tweet zu mir sagt, ist: Ich möchte die heutigen Probleme nicht ignorieren."
Redaktion finanzen.net
T
Tycoon4681,
11.01.2018 13:16 Uhr
0
https://www.schimanke.com/archives/13458-Analysten-sehen-starke-Verkaeufe-des-iPhone-X-im-Erscheinungsmonat.html
p
prio,
11.01.2018 9:05 Uhr
0
iPhone X überzeugt mit „galaktischen“ Verkaufszahlen
C
Cashnewbie,
10.01.2018 18:54 Uhr
0
Heute war echt alles übel!
S
Stoxxxbrokah,
10.01.2018 12:13 Uhr
0
2% minus in einem schlag
ÄffchenNotToGo,
08.01.2018 14:18 Uhr
0
http://www.it-times.de/news/app-stores-apple-app-store-generiert-uber-11-mrd-dollar-an-umsatzen-in-2017-neuer-rekord-am-neujahrstag-127292/
ÄffchenNotToGo,
08.01.2018 14:18 Uhr
0
App Stores: Apple App Store generiert über 11 Mrd.$ an Umsätzen in 2017, neuer Rekord am Neujahrstag. Top!
C
Cashnewbie,
08.01.2018 12:21 Uhr
0
Was ist das denn und mega viel Volumen oder?
M
MKT,
08.01.2018 12:11 Uhr
0
Was geht da ab? xD
ÄffchenNotToGo,
08.01.2018 11:59 Uhr
0
Leute schaut euch heute mal den Chart an;)
Grassi1,
07.01.2018 18:29 Uhr
0
Home » Apple » Was bringt Apple in 2018: Unser neuer Podcast ist jetzt verfügbar
Was bringt Apple in 2018: Unser neuer Podcast ist jetzt verfügbar
Geschrieben von: Lukas Gehrer in Apple, Titelthema 6. Januar 2018 um 16:36 1 Kommentar
Welche Apple Produkte sehen wir in 2018? Welche Produkte werden vielleicht sogar eingestampft und was können wir erwarten? All das diskutieren Lukas und Roman im neusten Apfelplausch Podcast. Wir freuen uns auf euch!
Unser neuer Podcast: Was bringt Apple in 2018?
Seit heute gibt es den Apfelplausch übrigens auf vier Apple Blogs zum Hören: Apfellike, Apfelnews, Macnotes und Apfelpage. Wir starten damit breiter denn je ins neue Jahr und sind extrem gespannt, wie sich der Podcast entwickeln wird. Heute bekommt ihr jedenfalls schon einmal ein neues Logo und bald auch ein neues Intro!
Im Apfelplausch #23 geht es um:
Die Sicherheitslücken bei Intel: Hintergründe und Meinungen zum “Intel Gate”Apple in 2018: Welche Macs, iPhones, iPads und Apple Watches können wir erwarten? Welche Produkte kommen, welche gehen?
Der Podcast steht wie immer fast überall zum Hören bereit. Auf nahezu allen einschlägigen Podcast Portalen inklusive iTunes, TuneIn, Overcast, Pocket Casts und YouTube. Klickt einfach auf euren gewünschten Channel, wo ihr uns hören wollt. Unten gibt es sogar einen Web-Player für die Webseite und die App.
Den Apfelplausch anhören:-> Apfelplausch auf iTunes / iOS Podcast App-> Apfelplausch auf YouTube-> Apfelplausch auf TuneIn-> Apfelplausch auf Webseite und App (
Grassi1,
07.01.2018 17:48 Uhr
0
FÜR FINANZINSTRUMENTE
Das müssen Sie über MiFID II wissen
Datum:
04.01.2018 20:31 Uhr
Die ersten beiden Handelstage mit MiFID II sind erfolgreich überstanden. Hinter dem komplizierten Kürzel verbirgt sich eine Finanzmarktrichtlinie, die den Wertpapierhandel verändert – und mehr Schutz für Anleger bringen soll.
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Darauf hat sich die europäische Finanzwelt vorbereitet
Es geht um Transparenz und fairen Handel: Um Licht in dunkle Marktbereiche zu bringen, wurde die zweite Fassung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente eingeführt.
(Foto: AP)
LondonSieben Jahre hat es gedauert, bis die zweite Version der „Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“ Form annahm – jetzt ist sie da. Am Mittwoch trat die Richtlinie in Kraft. Dabei ist der englische Titel „Markets in Financial Instruments Directive“, kurz MiFID II, nicht weniger sperrig als der Inhalt: 7.000 Seiten umfasst die neue Regelung mit all ihren Zusätzen. Das ist fünfmal länger als Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ – und deutlich schlechter lesbar. In die Vorbereitung von MiFID II steckten Banken und Vermögensverwalter in der EU mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Doch was hat die neue Richtlinie gebracht? Die wichtigsten Änderungen knapp zusammengefasst.
Laut Regulierungsbehörden soll MiFID II das durch die globale Finanzkrise von 2008 getrübte Vertrauen auf den Finanzmärkten wiederherstellen – auch wenn die Branche monatelang versucht hat, Teile davon zu umgehen.
Ronan Brennan, Chief Product Officer in Dublin bei Compliance Solutions Strategies, sagt: „Es geht darum, Licht in bisher dunkle Marktbereiche zu bringen, Transparenz zu schaffen und den Investor zu jeder Zeit fair zu behandeln“. Brennan hilft Firmen, die mannigfaltigen Anforderungen von MiFID zu erfüllen. Schließlich hat die neue Richtlinie zahlreiche Auswirkungen auf das europäische Finanzwesen.
FÜNF FAKTEN ZUM START VON MIFID II
MiFID II ist am Mittwoch gestartet
Der Bezeichnung als Urknall, der die die Finanzmärkte der Europäischen Union verändert, ist die Finanzmarktrichtlinie nicht gerecht geworden. Zu großen Störungen kam es an den ersten beiden Tagen nicht, da die Händler darauf warteten, wie der Umbruch sich auswirkt. Die fünf wichtigsten Fakten:
1. Es gab einige kleinere Störungen
2. Volumina waren gering
3. Mehr steht an
4. Wettlauf nach unten
5. Derivatehandel erhält mehr Zeit
Kostenpflichtiges Investment Research
Wichtigste Neuerung: Fondsmanager müssen fortan für Research-Leistungen von Banken und anderen Anbietern bezahlen. Sie können ihren Lieblingsanalysten nicht mehr kostenlos anrufen, um zu erfahren, welche Titel heiß sind oder wie sich die jüngste Wende der Brexit-Verhandlungen auf ihre Portfolios auswirken wird. Sie können möglicherweise nicht einmal mehr kostenlos auf die Research-Berichte der Banken zugreifen, die ihre E-Mail-Postfächer bisher täglich zu Hunderten überschwemmt haben.
Denn MiFID II zwingt Investmentbanken, Research- und Broker-Dienste separat in Rechnung zu stellen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Bisher wurden die Research-Kosten in die Gebühren eingebaut, die Vermögensverwalter für die Ausführung von Handelsgeschäften bezahlten. Das hatte die Aufsichtsbehörden beunruhigt, denn es war intransparent und sorgte für problematische Provisionsmodelle, bevorzugte zudem Banken, die den besten Zugang zum Handelsgeschäft boten.
Da Fondsmanager mit MiFID II wählerischer werden dürften, erwarten Experten, dass die Preise für Research-Dienstleistungen 2018 fallen werden – und einige Analysten ihre Jobs verlieren könnten.
TOOL DER WOCHE – ANALYSTENCHECKAuf welche Gewinneraktien die Profis setzen
Anleger sind daran interessiert, ob die Gewinner des Aktienjahres 2017 ihren Höhenflug fortsetzen und ob die Verlierer die Trendwende schaffen. Wir zeigen, was die Profis denken – und was Anleger daraus schließen können. mehr…
Erhöhte Börsen-Transparenz
MiFID II schränkt sogenannte Dark Pools ein: Im Gegensatz zu öffentlichen oder transparenten Märkten wie der London Stock Exchange oder der Deutschen Börse sind Dark Pools private Märkte, auf denen Anleger große Aktienpakete kaufen und verkaufen können, ohne vorher die Größe der Order oder den von ihnen gezahlten Preis offenzulegen.
Zwar erfüllen Dark Pools selbst in den Augen von Regulierern einen Zweck. So könnte ein Fondsmanager, der an einem öffentlichen Börsenplatz eine Order von zwei Millionen Aktien platzieren will, schnell Schiffbruch erleiden: Sobald Hochfrequenzhändler mit ihren Algorithmen die Order entdecken, könnten sie augenblicklich gegen sie handeln.
Die Börsen sehen die Dark Pools dennoch kritisch und beschweren sich seit Jahren, dass zu viel Handel in Dark Pools stattfindet, was den Anlegern die besten Preise vorenthält und ihnen saftige Handelsgebühren beschert. Daher legt MiFID II Grenzwerte fest: Nur acht Prozent des Marktvolumens eines Titels kann auf diese Weise den Besitzer wechseln.
Seite 1:
Das müssen Sie über MiFID II wissen
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Branche auf der Suche nach Auswegen
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