APPLE WKN: 865985 ISIN: US0378331005 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 93.066
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 10.01.2019 20:24 Uhr
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Eigentlich geil, hatte mich schon mal angefangen damit zu beschäftigen, bin letztes Jahr aber irgendwie wieder davon abgekommen. Vielleicht mach ich das mal mit Daimler :)
ChristianH
ChristianH, 10.01.2019 20:13 Uhr
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Der 135er sPut bis 15.03 bringt mir 215$ Prämie....und für 135$ lasse ich die mir auch gerne einbuchen. Dann weiter covered Calls drauf schreiben. In diesen Regionen (130-150$), macht man bei Apple nix verkehrt...(nur meine persönliche Meinung)
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 10.01.2019 20:04 Uhr
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Hast du dir schon was rausgesucht? Wo liegt beim Short Put dein Break-Even-Punkt? Ich glaub das wäre mir bei Apple zu riskant, oder?
ChristianH
ChristianH, 10.01.2019 19:50 Uhr
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Arbeite viel mit short Puts und short Calls (covered)....find ich ein wunderbares Instrument, auch im Langfristdepot. Durch das zusätzlich veroptionieren lässt sich ne schöne Zusatzrendite erwirtschaften.
ChristianH
ChristianH, 10.01.2019 19:47 Uhr
0
Nein, keine Absicherung. Short puts. Fällt sie darunter, lass ich sie einbuchen bzw. rolle vielleicht einen von beiden....bleibt sie darüber kassiere ich die Prämie
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 10.01.2019 18:54 Uhr
0
Absichern vor den kommenden Zahlen, egal welcher Art, kann nicht verkehrt sein. Ich versuche es ohne doppelten Boden durchzuziehen;)
ChristianH
ChristianH, 10.01.2019 18:49 Uhr
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Kann ich mich nur anschließen...Äffchen. Mittlerweile auch mal wieder ne Position im Langfristdepot aufgebaut. Werde wohl noch zusätzlich nen 130er bis 15.03 und nen 140er short Put bis 15.02 schreiben
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 10.01.2019 18:35 Uhr
0
Die Optionen, die Apple ziehen kann, sind schon aufgrund des gigantischen Netto-Cashberges von 130 Milliarden Dollar fast unbegrenzt. Die strategischen Optionen, die Apple damit hat, werden im Kurs nicht annähernd reflektiert. Apple könnte etwa locker ins Automobilgeschäft einsteigen und Tesla kaufen, wenn man das strategisch als sinnvoll erachten würde, wie die Saxo Bank schon als verrücktes Szenario für 2019 sieht. Aber Apple könnte genauso gut im Bankensektor, im Gesundheitssektor oder anderweitig aktiv werden, was sich mit ApplePay und der seit Januar in iOS verfügbaren digitalen Patientenakte bereits andeutet.
Unabhängig von den Wachstumsperspektiven ist Apple derzeit so günstig wie lange nicht mehr, sodass die Aktie auch zum Value-Schnäppchen taugt
LtDan
LtDan, 09.01.2019 20:10 Uhr
0
Danke, finde gut wie du das sagst. Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!!
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 09.01.2019 18:35 Uhr
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LtDan, ich bin nicht so gern der Empfehler, da ich schwer damit zurechtkomme, wenns dann nicht funzt;) Ich für meinen Teil orientiere mich nach wie vor noch stark im Technologie Sektor, zB Nvidea EK 114 und ich überlege jetzt nochmal nachzulegen. IBM schüttet gute Dividende aus und kann um die 100 mit 1. Position gekauft werden. Microsoft ist zur Zeit mein Lieblings Titel und hat schnelles Potenzial auf 100 zu gehen. Unter anderem gibt auch Fresenius und BB Biotech noch Einstiegschancen mit guter Dividende. Heidelbergcement habe ich auch 1. Position drin usw. und alles nur nach meinem Geschmack, keine Empfehlung. Mit dem Thema 5G sollte man sich auch langsam auseinandersetzen.
LtDan
LtDan, 09.01.2019 18:03 Uhr
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Noch einsteigen
LtDan
LtDan, 09.01.2019 18:03 Uhr
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Äffchen, wo kann man jetzt nich einsteigen, Apple hab ich jetzt genug. Chemie ??
LtDan
LtDan, 09.01.2019 18:02 Uhr
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Du bist eine !!! ;)
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 09.01.2019 17:44 Uhr
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Sorry, wollte nicht alles reinkopieren;)
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 09.01.2019 17:43 Uhr
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Liebe Fools, Immer höhere Preise, kein nächstes großes Ding und die Abhängigkeit vom iPhone: Apple musste ja irgendwann vor die Hunde gehen. Genau das haben viele vorhergesehen. Mit der einkassierten Umsatzprognose für das erste Quartal 2019 scheint diese Prophezeiung nun wahr zu werden. Der Umsatz im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres, welches von Oktober bis Dezember geht, soll tatsächlich knapp 4,3 Milliarden US-Dollar geringer ausfallen als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Grund für diesen Rückgang seien zu mehr als 100 % die rückläufigen iPhone-Verkäufe in China. Der Kurs der Apple-Aktie brach daraufhin um rund 10 % ein. Trotz der nachlassenden iPhone-Verkäufe hat Apple meiner Meinung nach noch immer ein Ass im Ärmel: Apple kontrolliert die Nachfrage. Wahrscheinlich sind noch einige Asse mehr versteckt, konzentrieren wir uns für heute aber auf die Kontrolle der Nachfrage. Der Wert der Nachfrage Im April 2017 waren laut Statista weltweit rund 730 Millionen iPhones im Gebrauch. Im Januar 2016 durchbrach die Anzahl aller aktiven Apple-Geräte (iPhone, Apple Watch, Apple TV, iPod, iPad und Mac) die magische Milliarden-Grenze. Zwei Jahre später waren es bereits 1,3 Milliarden Geräte. In den letzten zwölf Monaten konnte die Zahl der aktiven Apple-Geräte um weitere 100 Millionen gesteigert werden. Bleiben wir aber bei den iPhones. Und auch wenn es heute bereits über 800 Millionen iPhones sein sollen, gehen wir im Folgenden weiterhin von 730 Millionen aus. 730 Millionen Menschen, die tagtäglich ihr iPhone benutzen, sind nicht nur für Apple, sondern für viele Unternehmen da draußen ein ungeheures Umsatzpotential. Nimm beispielsweise Google, die Suchmaschine von Alphabet: Je mehr Leute ihre Internetsuche bei Google starten, desto höher sind die Werbeeinnahmen für Google. Das weiß natürlich auch Google und setzt alles daran, dass die 730 Millionen iPhone-Nutzer ihre Suche mit Google starten. Und nicht etwa mit Bing von Microsoft. Google geht gar so weit, dass es 2019 angeblich einen 12-Milliarden-Dollar-Scheck ins Apple-Hauptquartier nach Cupertino schicken wird. Nur damit die Standardsuchmaschine bei Apples Safari-Browser weiterhin Google bleibt. Auch wenn Google also an den 730 Millionen iPhone-Nutzern verdient, kontrolliert dennoch Apple die Nachfrage von 730 Millionen potentiellen Google-Nutzern. Und diese Nachfrage hat einen Wert: angeblich ganze 16 US-Dollar pro Nutzer allein für das Jahr 2019. Diese Zahlen zeigen, warum Alphabet mit der Übernahme von Android im Jahr 2005 – für schlappe 50 Millionen US-Dollar übrigens – eine wahnsinnig gute Entscheidung getroffen hat. Im Jahr 2017 überstieg die Anzahl der aktiven Android-Geräte nämlich die 2 Milliarden Grenze. 2 Milliarden Nutzer, für die Alphabet ganz allein die Nachfrage kontrolliert. Dieser Gedanke zeigt aber auch, warum Amazon, Apple, Alphabet und viele andere derart interessiert daran sind, ihre smarten Lautsprecher oder andere smarte Haushaltsgeräte in die weltweiten Haushalte zu bringen. Jeder Lautsprecher und jedes verbundene Gerät in einem Haushalt ist ein direkter Zugang zur Online-Nachfrage dieses Haushaltes. Auch wenn vielleicht der tatsächliche Online-Kauf noch nicht, vielleicht gar nie oder wenn dann nur zufällig per smartem Lautsprecher funktioniert, ist der direkte Zugang zum Endkunden wertvoll. Die wettbewerbsrechtlichen Komplikationen, die sich daraus ergeben, sind natürlich gigantisch und zu kompliziert für diese kleine Kolumne hier. Zurück zu Apple Apple kontrolliert also eine enorme Nachfrage. Natürlich stellt sich bei zurückgehenden Smartphone-Verkäufen die Frage, wie lange das noch so bleibt und wie lange Apple die Anzahl der aktiven Geräte noch steigern kann. Bei den Verkaufszahlen des ersten Quartals 2019 sollten wir nicht vergessen, dass im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 eine neue iPhone-Produktlinie vorgestellt wurde. Im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres gab es keine neue Produktlinie, da die neuen Produkte bereits im vierten Quartal des letzten Geschäftsjahres auf den Markt kamen. Ein Vergleich der beiden Quartale sollte also mit Vorsicht genossen werden. Auch interessant: Ein Grund für die geringeren iPhone-Verkäufe sollen auch die Preissenkungen beim Akku-Tausch für ältere Geräte gewesen sein. Apple hat diese kürzlich reduziert und vermerkt angeblich schon stärkeres Interesse. Selbst bei gleichbleibenden oder leicht sinkenden iPhone-Verkäufen könnten Maßnahmen wie diese dazu führen, dass die Anzahl der aktiven Apple-Geräte dennoch steigt. Natürlich, die iPhone-Verkäufe sind für Apple noch immer mit Abstand der wichtigste Umsatzbringer. Aber selbst, wenn das Wachstum in diesem Segment tatsächlich vorbei sein sollte, hat Apple im Service-Segment noch immer großartige Wachstumschancen – zumindest dann, wenn das Unternehmen es weiterhin schafft, seine Nutzerbasis auszubauen. Apple hat trotz des China-Rückschlags im ersten Quartal noch immer einen Umsatz von 84 Milliarden US-Dollar und einen operativen Gewinn von 23 Milliarden US-Dollar erwartet. Projiziert man diese Zahlen auf ein ganzes Jahr, dann erscheint die heutige Marktkapitalisierung von rund 710 Milliarden US-Dollar nicht sonderlich hoch.
l
larso70_, 09.01.2019 12:37 Uhr
0
Bei den Einzelwerten legen Apple vorbörslich 1,5 Prozent zu. Einem Medienbericht zufolge senkt der Konzern die Produktion für drei neue iPhones im laufenden Quartal per Ende März um 10 Prozent. Damit fällt die Kürzung geringer aus als von vielen nach der jüngsten Warnung befürchtet.
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