ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

36,86 EUR
-1,05 % -0,39
21. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.091
B
Bakkayaro, 01.08.2025 14:35 Uhr
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Stimme ja zu. Atos ist der am meisten unterbewerteste Wert in Europa mit viel Macht und Einfluss nicht nur in Frankreich sondern ganz Europa. Bei der winzigen Marktkapitalisierung ein absoluter Übernahmekandidat. Da muss Salle jetzt halt mal Gas geben bei seiner Suche nach einem "Weißen Ritter". In der Zwischenzeit breite ich mich als perfekter Fleck mal immer weiter aus. Den Markt aufrütteln, einsammeln und OTC einsacken. Wer würden den auf so was kommen? Gruß Internaliser. https://www.youtube.com/watch?v=eVkC47zKQWc

Klingt bei dir beinahe so als ob du selbst eine Übernahme starten möchtest 🤔
r4rules
r4rules, 01.08.2025 14:37 Uhr
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Stimme ja zu. Atos ist der am meisten unterbewerteste Wert in Europa mit viel Macht und Einfluss nicht nur in Frankreich sondern ganz Europa. Bei der winzigen Marktkapitalisierung ein absoluter Übernahmekandidat. Da muss Salle jetzt halt mal Gas geben bei seiner Suche nach einem "Weißen Ritter". In der Zwischenzeit breite ich mich als perfekter Fleck mal immer weiter aus. Den Markt aufrütteln, einsammeln und OTC einsacken. Wer würden den auf so was kommen? Gruß Internaliser. https://www.youtube.com/watch?v=eVkC47zKQWc

jeder kann ja hier schreiben, was er will und es ist für uns alle null nachprüfbar. Gehen wir mal davon aus, dass es stimmt, also das du lieber Internaliser ein verborgene Großaktionär (>2%) bist. Was sind deine Ziele für Atos? Was wäre deine Traumvorstellung in den nächsten 3-5 jahren? Vielleicht deckt sich die ja mit den anderen Gläubigern...und wir wissen bissle, wie die "großen" ticken!
r4rules
r4rules, 01.08.2025 14:38 Uhr
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Den Trick mit dem Shareforward agreement hatte ich mir von Strumpf bei Aroundtown abgeschaut.

häh..was meinst du damit?
Schneetrade
Schneetrade, 01.08.2025 14:39 Uhr
2
🚀🚀🚀 30 wir kommen 🤘
E
Eisbergorder, 01.08.2025 14:40 Uhr
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Rein formal hast du recht, ein feindliches Übernahmeangebot ist theoretisch immer möglich. Aber bei Atos sprechen wir nicht mehr nur über ein normales Unternehmen, sondern über einen sicherheitsrelevanten IT-Dienstleister im Auftrag des französischen Staates. Durch den Verkauf der HPC-Sparte hat sich die Rolle von Atos verändert. Man ist jetzt enger Teil der staatlichen Infrastruktur, übernimmt Aufgaben im Bereich Supercomputing, KI und Cyberabwehr. Damit ist klar, dass Atos strategisch in französischer Hand bleiben muss. Die französische Regierung, aber auch die EU, schauen bei so einem Unternehmen ganz genau hin. Ein Einstieg aus China oder den USA (über Spartenverkauf D.K.) wäre politisch kaum vermittelbar. Und ich vermute, genau deshalb wurde der HPC-Deal in dieser Form abgeschlossen, um solche Übernahmen von vornherein zu blockieren. Man verkauft keine kritischen IT-Strukturen ins Ausland, erst recht nicht in Zeiten wie diesen. Wer das ignoriert, unterschätzt den politischen Rahmen komplett.

Ja, das wurde damals schon mit dem Einstieg des Staates in Bull für die notwendige Sperrminorität abgesichert: "Was Souveränitätsfragen und die Vereinbarung mit dem Staat betrifft, so verleiht uns diese Vorzugsaktie Kontrollrechte über eine Tochtergesellschaft des Konzerns, Bull SA, die einen Großteil unserer sogenannten „sensiblen“ souveränitätsbezogenen Aktivitäten umfasst. Die Vereinbarung mit dem Staat sieht vor, dass Aktivitäten außerhalb von Bull SA dort angesiedelt werden können, wenn die Vorzugsaktie ins Spiel kommt. Über diese Governance-Rechte hinaus ermöglicht die Vorzugsaktie eine Reihe von Vereinbarungen mit dem Staat sowie die Verwaltung einer Reihe operativer Angelegenheiten. Dazu gehört die Möglichkeit für den Staat, sensible Geschäftsbereiche zu übernehmen, falls sich die Beteiligungsverhältnisse von Atos ändern sollten, insbesondere für den Fall, dass der Beitritt nicht französischer oder als unvereinbar mit Souveränitätsfragen geltender Aktionäre eine solche Änderung erforderlich machen würde. Ich möchte betonen, dass unsere sensiblen Aktivitäten streng geschützt sind: Sie unterliegen strengen Auflagen für alle betroffenen Mitarbeiter, um absolute Vertraulichkeit zu gewährleisten. Im Gegensatz zu Paul Saleh und mir verfügen sie über eine Verteidigungsakkreditierung, da wir die Details nicht kennen können und sollten. Diese Vorzugsaktie ermöglicht es uns, diese Aktivitäten noch besser zu schützen, falls die industrielle Umstrukturierung von Atos zu einer Änderung der Beteiligungsverhältnisse führt." https://www.senat.fr/rap/r23-568/r23-56818.html
E
Eisbergorder, 01.08.2025 14:33 Uhr
0

Bald ist ja Monatsende und dann sollten die nächsten Positionsmeldungen langsam mal eintrudeln. Muss mich jetzt auch mal mit dem Pflichmeldeprozess bei AMF beschäftigen. Ich gehe auch davon aus, dass jetzt bald die ersten Optionsangebote auf den Markt kommen. Dazu braucht es auch entsprechende Aktien als Basiswert. Könnte man sich als neuer Ankerinvestor auch überlegen ein Share Forward Agreement mit einem der Gläubigerfonds oder den Banken abzuschließen, dann wird es nicht mehr ganz so mühsam am Markt selber einzusammeln. Und Salle will laut Challenges auch auf die Suche nach europäischen Ankerinvestoren gehen. Jetzt aber erstmal sein großes Feuerwerkt auf dem Kapitalmarkttag. T-11 Handelstage noch. Der Countdown läuft.

Den Trick mit dem Shareforward agreement hatte ich mir von Strumpf bei Aroundtown abgeschaut.
C
CrashGuru, 01.08.2025 14:28 Uhr
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Nochmal, das liegt doch nicht in der Hand von Atos. Die haben bei einem Public Offer kein Mitspracherecht. Wenn es jemand mit einem geilen Angebot am Markt schafft, feindlich!!! also gegen den Willen von Salle & Co., 50% der Aktien einzusammeln, dann hat man es geschafft, und Salle kann von dannen reiten.

Rein formal hast du recht, ein feindliches Übernahmeangebot ist theoretisch immer möglich. Aber bei Atos sprechen wir nicht mehr nur über ein normales Unternehmen, sondern über einen sicherheitsrelevanten IT-Dienstleister im Auftrag des französischen Staates. Durch den Verkauf der HPC-Sparte hat sich die Rolle von Atos verändert. Man ist jetzt enger Teil der staatlichen Infrastruktur, übernimmt Aufgaben im Bereich Supercomputing, KI und Cyberabwehr. Damit ist klar, dass Atos strategisch in französischer Hand bleiben muss. Die französische Regierung, aber auch die EU, schauen bei so einem Unternehmen ganz genau hin. Ein Einstieg aus China oder den USA (über Spartenverkauf D.K.) wäre politisch kaum vermittelbar. Und ich vermute, genau deshalb wurde der HPC-Deal in dieser Form abgeschlossen, um solche Übernahmen von vornherein zu blockieren. Man verkauft keine kritischen IT-Strukturen ins Ausland, erst recht nicht in Zeiten wie diesen. Wer das ignoriert, unterschätzt den politischen Rahmen komplett.
E
Eisbergorder, 01.08.2025 14:27 Uhr
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Alles richtig, aber wenn jemand wie D.K. sich schon nicht zu blöd ist, bei Wikipedia mit verschiedenen Aliasses zu agieren, dann scheut der auch nicht davor zurück, 10 Strohmänner je 1,99% der Aktien zu kaufen, um sie dann OTC bei D.K. zusammenzuführen. Aber auch unabhängig von diesem Scenario kann doch jeder Mensch auf dieser Welt aus dem Nichts eine Public Offer unterbreiten, also auch ohne zuvor 10% einer Aktie zu besitzen. Es wird dann nur ungleich teurer, da man mehr Aktionäre überzeugen und so wesentlich mehr Premium zahlen müsste.

Stimme ja zu. Atos ist der am meisten unterbewerteste Wert in Europa mit viel Macht und Einfluss nicht nur in Frankreich sondern ganz Europa. Bei der winzigen Marktkapitalisierung ein absoluter Übernahmekandidat. Da muss Salle jetzt halt mal Gas geben bei seiner Suche nach einem "Weißen Ritter". In der Zwischenzeit breite ich mich als perfekter Fleck mal immer weiter aus. Den Markt aufrütteln, einsammeln und OTC einsacken. Wer würden den auf so was kommen? Gruß Internaliser. https://www.youtube.com/watch?v=eVkC47zKQWc
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.08.2025 14:23 Uhr
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Ab 10% wird es schwer, da andere gestliche Bestimmungen und Zustimmungen gelten. Habe mich aus gegebenen Anlass auch schon näher damit auseinander gesetzt. Mit etwas Geschick kann man noch im "Verborgenen" agieren. Zusätzlich zu den in den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen vorgesehenen Schwellenwerten muss jede Person, die allein oder gemeinsam handelt und direkt oder indirekt eine Anzahl von Aktien oder Stimmrechten hält, die unter Berücksichtigung ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches einen Anteil am Grundkapital oder an den Stimmrechten von mindestens zwei Prozent und darüber hinaus ein Vielfaches von einem Prozent darstellen, die Gesellschaft innerhalb von fünf Handelstagen nach Überschreiten der Schwelle über die Gesamtzahl der von ihr gehaltenen Aktien, Stimmrechte und Wertpapiere, die Zugang zu dem von ihr gehaltenen Kapital gewähren, sowie ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches informieren. Dabei gelten die in den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Meldung von Schwellenüberschreitungen vorgesehenen Melde- und Inhaltsbedingungen. Insbesondere muss sie die Informationen angeben, die der Finanzmarktaufsicht bei Überschreiten einer gesetzlichen Schwelle gemäß ihren allgemeinen Vorschriften übermittelt werden müssen. Auf Antrag eines oder mehrerer Aktionäre, die mindestens 5 % des Kapitals oder der Stimmrechte der Gesellschaft halten und im Protokoll der Hauptversammlung vermerkt sind, wird die Nichterfüllung dieser Offenlegungspflicht für Aktien, die den meldepflichtigen Anteil überschreiten, mit dem Verlust des Stimmrechts für jede Hauptversammlung geahndet, die bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem Datum der ordnungsgemäßen Abgabe der Erklärung stattfindet. Dieselbe Offenlegungspflicht gilt innerhalb desselben Zeitraums und unter denselben Bedingungen, wenn der Anteil eines Aktionärs am Aktienkapital oder an den Stimmrechten einen der oben genannten Schwellenwerte unterschreitet. Interessiert sich ein Aktionär nur für den finanziellen Aspekt der Aktien – insbesondere für Dividendenansprüche – und nicht für die damit verbundenen Stimmrechte, kann er sich einer Offenlegung entziehen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs steigt oder fällt. Der Verlust des Stimmrechts dauert zudem nur zwei Jahre.

Und wenn man das liest ist es so gut wie unmöglich unbemerkt zu interagieren. Das würden alle sehr früh mitbekommen wenn eine Übernahme passieren sollte. Und die Wahrscheinlichkeit 95% der Aktien auf einmal zu bekommen und dann zu präsentieren ist nicht möglich. Ich bin da aktuell doch sehr entspannt.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 14:04 Uhr
0

Drücken und wieder günstiger von den Verängstigten einsammeln, wie wir es aktuell die ganzen Zeit beobachten können, kann ich ja verstehen, aber wirklich verkaufen? Nein, das ist aus meiner Sicht völlig verrückt. Atos geht es nachweislich bereits immer besser. Der Genesis Plan beschleunigt sich sogar noch und zeigt bereits große Wirkung. Und das wird jetzt angekündigt sogar noch besser: The positive commercial momentum is expected to continue in H2 2025. Full Year 2025 targets and long-term trajectory confirmed. https://atos.net/en/2025/press-release_2025_08_01/half-year-2025-results-on-track-full-year-2025-targets-confirmed

Nochmal, das liegt doch nicht in der Hand von Atos. Die haben bei einem Public Offer kein Mitspracherecht. Wenn es jemand mit einem geilen Angebot am Markt schafft, feindlich!!! also gegen den Willen von Salle & Co., 50% der Aktien einzusammeln, dann hat man es geschafft, und Salle kann von dannen reiten.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 14:01 Uhr
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Ab 10% wird es schwer, da andere gestliche Bestimmungen und Zustimmungen gelten. Habe mich aus gegebenen Anlass auch schon näher damit auseinander gesetzt. Mit etwas Geschick kann man noch im "Verborgenen" agieren. Zusätzlich zu den in den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen vorgesehenen Schwellenwerten muss jede Person, die allein oder gemeinsam handelt und direkt oder indirekt eine Anzahl von Aktien oder Stimmrechten hält, die unter Berücksichtigung ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches einen Anteil am Grundkapital oder an den Stimmrechten von mindestens zwei Prozent und darüber hinaus ein Vielfaches von einem Prozent darstellen, die Gesellschaft innerhalb von fünf Handelstagen nach Überschreiten der Schwelle über die Gesamtzahl der von ihr gehaltenen Aktien, Stimmrechte und Wertpapiere, die Zugang zu dem von ihr gehaltenen Kapital gewähren, sowie ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches informieren. Dabei gelten die in den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Meldung von Schwellenüberschreitungen vorgesehenen Melde- und Inhaltsbedingungen. Insbesondere muss sie die Informationen angeben, die der Finanzmarktaufsicht bei Überschreiten einer gesetzlichen Schwelle gemäß ihren allgemeinen Vorschriften übermittelt werden müssen. Auf Antrag eines oder mehrerer Aktionäre, die mindestens 5 % des Kapitals oder der Stimmrechte der Gesellschaft halten und im Protokoll der Hauptversammlung vermerkt sind, wird die Nichterfüllung dieser Offenlegungspflicht für Aktien, die den meldepflichtigen Anteil überschreiten, mit dem Verlust des Stimmrechts für jede Hauptversammlung geahndet, die bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem Datum der ordnungsgemäßen Abgabe der Erklärung stattfindet. Dieselbe Offenlegungspflicht gilt innerhalb desselben Zeitraums und unter denselben Bedingungen, wenn der Anteil eines Aktionärs am Aktienkapital oder an den Stimmrechten einen der oben genannten Schwellenwerte unterschreitet. Interessiert sich ein Aktionär nur für den finanziellen Aspekt der Aktien – insbesondere für Dividendenansprüche – und nicht für die damit verbundenen Stimmrechte, kann er sich einer Offenlegung entziehen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs steigt oder fällt. Der Verlust des Stimmrechts dauert zudem nur zwei Jahre.

Alles richtig, aber wenn jemand wie D.K. sich schon nicht zu blöd ist, bei Wikipedia mit verschiedenen Aliasses zu agieren, dann scheut der auch nicht davor zurück, 10 Strohmänner je 1,99% der Aktien zu kaufen, um sie dann OTC bei D.K. zusammenzuführen. Aber auch unabhängig von diesem Scenario kann doch jeder Mensch auf dieser Welt aus dem Nichts eine Public Offer unterbreiten, also auch ohne zuvor 10% einer Aktie zu besitzen. Es wird dann nur ungleich teurer, da man mehr Aktionäre überzeugen und so wesentlich mehr Premium zahlen müsste.
E
Eisbergorder, 01.08.2025 13:58 Uhr
0
Drücken und wieder günstiger von den Verängstigten einsammeln, wie wir es aktuell die ganzen Zeit beobachten können, kann ich ja verstehen, aber wirklich verkaufen? Nein, das ist aus meiner Sicht völlig verrückt. Atos geht es nachweislich bereits immer besser. Der Genesis Plan beschleunigt sich sogar noch und zeigt bereits große Wirkung. Und das wird jetzt angekündigt sogar noch besser: The positive commercial momentum is expected to continue in H2 2025. Full Year 2025 targets and long-term trajectory confirmed. https://atos.net/en/2025/press-release_2025_08_01/half-year-2025-results-on-track-full-year-2025-targets-confirmed
E
Eisbergorder, 01.08.2025 13:43 Uhr
1
Ab 10% wird es schwer, da andere gestliche Bestimmungen und Zustimmungen gelten. Habe mich aus gegebenen Anlass auch schon näher damit auseinander gesetzt. Mit etwas Geschick kann man noch im "Verborgenen" agieren. Zusätzlich zu den in den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen vorgesehenen Schwellenwerten muss jede Person, die allein oder gemeinsam handelt und direkt oder indirekt eine Anzahl von Aktien oder Stimmrechten hält, die unter Berücksichtigung ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches einen Anteil am Grundkapital oder an den Stimmrechten von mindestens zwei Prozent und darüber hinaus ein Vielfaches von einem Prozent darstellen, die Gesellschaft innerhalb von fünf Handelstagen nach Überschreiten der Schwelle über die Gesamtzahl der von ihr gehaltenen Aktien, Stimmrechte und Wertpapiere, die Zugang zu dem von ihr gehaltenen Kapital gewähren, sowie ähnlicher Wertpapiere im Sinne von Artikel L. 233-9 des französischen Handelsgesetzbuches informieren. Dabei gelten die in den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen für die Meldung von Schwellenüberschreitungen vorgesehenen Melde- und Inhaltsbedingungen. Insbesondere muss sie die Informationen angeben, die der Finanzmarktaufsicht bei Überschreiten einer gesetzlichen Schwelle gemäß ihren allgemeinen Vorschriften übermittelt werden müssen. Auf Antrag eines oder mehrerer Aktionäre, die mindestens 5 % des Kapitals oder der Stimmrechte der Gesellschaft halten und im Protokoll der Hauptversammlung vermerkt sind, wird die Nichterfüllung dieser Offenlegungspflicht für Aktien, die den meldepflichtigen Anteil überschreiten, mit dem Verlust des Stimmrechts für jede Hauptversammlung geahndet, die bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem Datum der ordnungsgemäßen Abgabe der Erklärung stattfindet. Dieselbe Offenlegungspflicht gilt innerhalb desselben Zeitraums und unter denselben Bedingungen, wenn der Anteil eines Aktionärs am Aktienkapital oder an den Stimmrechten einen der oben genannten Schwellenwerte unterschreitet. Interessiert sich ein Aktionär nur für den finanziellen Aspekt der Aktien – insbesondere für Dividendenansprüche – und nicht für die damit verbundenen Stimmrechte, kann er sich einer Offenlegung entziehen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs steigt oder fällt. Der Verlust des Stimmrechts dauert zudem nur zwei Jahre.
T
TrufflePicker, 01.08.2025 13:43 Uhr
0

Selbst der distressed EV von Fitch direkt nach der Restrukturierung Ende letzten Jahres lag schon bei 1,98 Milliarden Euro.

Ja, das wäre natürlich unsere Hoffnung, dass weder die Ex-Gläubiger noch die neuen Aktionäre zu dem Kurs abgeben würden. Aber je länger die Durststrecke und dieses Kursgedrücke anhält, desto zermürbter könnten die Aktionäre werden. Dann lass den Kurs mal unter 20 € fallen (Gott bewahre) und es kommt ein Angebot von 40€. Außerdem haben ja offensichtlich viele in den letzten Monaten zu 40€ und weniger verkauft.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.08.2025 13:42 Uhr
0
Und Übernahme hin oder her zum delisting braucht es mMn 95% der Aktien. Wie will einer daran kommen. Mache haben nen EK von 137 oder über 600 die verschenken nix. Es sind einige Grosse drin mit 5% Anteil oder knapp. Da muss jemand dann schon was bieten. Ich glaube das hat ne andere Bewandniss, weiß aber noch nicht sicher welche
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 01.08.2025 13:40 Uhr
1
Wenn es denn alles so kommen sollte. Das ist nur ein Vermutung mehr nicht.
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