ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. April 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.216
S
Stratosphere, 26.10.2025 11:21 Uhr
0
Und selbst bei einer Marge von 5% und ca. 8,5 Milliarden Umsatz wären es jährlich 412 Millionen Überschuss zur Schuldentilgung. Was dann in spätestens 5 Jahren die Schuldenfreiheit bedeuten würde. Bei höherer Marge und Umsatzwachstum würde der Prozess natürlich schneller gehen. Aber alles in allem ein guter Stand aktuell, auf dem weiter aufgebaut werden kann.
T
TheWeekend, 26.10.2025 11:13 Uhr
0
Brutto😎🤷‍♂️
r
rhsw, 26.10.2025 11:09 Uhr
0
TheWeekend: Na was soll dei Marge denn sonst sein?
T
TheWeekend, 26.10.2025 10:33 Uhr
0
Moin, sorry wollte kein Fass aufmachen und hab das nicht als Nettomarge verstanden, also nach Abzug aller Kosten🙈
M
Myxin, 26.10.2025 10:21 Uhr
0

Danke für den Austausch 👍 ich dachte nur, wenn alle im Schnitt nur 4.000€/ Monat verdienen + Lohnnebenkosten, dann kostet jeder 65.000€ im Jahr und das wären 4,5Mrd € pro Jahr😱 bei nur 200Mio Marge reißt das ein dickes Loch in jede Bilanz, da helfen auch keine 10% Marge in naher Zukunft🙄

warum sind 5-10% Gewinnmarge nicht ausreichend?
E
Eisbergorder, 26.10.2025 9:27 Uhr
0

Johnny Boy Moody’s belässt Ranking auf Aa3, wo ist dein Post mit den good News?

https://www.boersennews.de/community/diskussion/cac40/93307/100075229/
Jakob1992
Jakob1992, 26.10.2025 7:01 Uhr
0

Bin gespannt wo dich deine DD noch hinführt. Lohnkosten als verbranntes Geld zu bezeichnen finde ich allerdings sehr respektlos.

Was ist DD? Guten Morgen
G
Gast-770041400, 26.10.2025 1:14 Uhr
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Bin gespannt wo dich deine DD noch hinführt. Lohnkosten als verbranntes Geld zu bezeichnen finde ich allerdings sehr respektlos.

Da würde ich gerne drei Daumen hoch geben.
d
dieaxtimwalde7, 26.10.2025 1:08 Uhr
2

Hallo zusammen, ich hab da mal ne Frage und zwar haben die doch über 69.000 Angestellte, oder?! Das würde ja bedeuten, dass die über 4Mrd an Lohnkosten haben und somit sehr viel Geld verbrennen, wenn man nur eine Marge von 2,5% letztes Jahr erwirtschaftet hat🙄🙈 hätte wohl besser mal mehr DD machen sollen🤷‍♂️ ist das so korrekt😳

Bin gespannt wo dich deine DD noch hinführt. Lohnkosten als verbranntes Geld zu bezeichnen finde ich allerdings sehr respektlos.
Finanzfrei
Finanzfrei, 25.10.2025 22:35 Uhr
1

Danke für den Austausch 👍 ich dachte nur, wenn alle im Schnitt nur 4.000€/ Monat verdienen + Lohnnebenkosten, dann kostet jeder 65.000€ im Jahr und das wären 4,5Mrd € pro Jahr😱 bei nur 200Mio Marge reißt das ein dickes Loch in jede Bilanz, da helfen auch keine 10% Marge in naher Zukunft🙄

Lohnkosten zählen zu den laufenden Aufwendungen eines Unternehmens und werden bereits vor der Gewinnberechnung vom Umsatz abgezogen.
F
F_75, 25.10.2025 20:33 Uhr
1
Ähm...wissen hier einige nicht, in welcher Branche Atos aktiv ist? In der IT-Dienstleistung-/Beratung-Branche! Da gibt es so gut wie keine "Herstellungskosten", Maschinenpark etc. (Mal abgesehen von den Handvoll Rechenzentren.)
E
Eisbergorder, 25.10.2025 19:33 Uhr
0

Bin jetzt nicht aus der Betriebswirtschaft, aber das passt in etwa. mit den angestrebten 8-8.5 Mrd. dürften sie nahe der schwarzen null sein. allerdings kam dieses Jahr durch die Umstrukturierung hohe Einmalkosten( Abfindung etc. ) . Im ersten HJ wurden die Personalkosten bereits um ca. 500 Mio gesenkt im Vergleich zum 1. HJ 2024. Die für 2026 angestrebten 10 Mrd. könnten dann Atos zu einer Marge von ca 5 - 10% führen, was in dieser Branche wohl sehr gut ist. Von daher sind sie auf einem sehr guten Weg. Die Restrukturierung braucht halt etwas Zeit. Steinigt mich nicht gleich wenn diese Ausführung falsch ist....🙈

Die Personalausgaben sanken zwar wie angegeben absolut um 500 Mio. Euro, aber sind prozentual im Vergleich zum Umsatz fast gleich geblieben, mit 52,7% in 2024 runter auf 52,6% in 2025. Sollte Atos also noch weiter im Umsatz schrumpfen, ist auch eine weitere Personalreduktion notwendig. Sollte unter anderem mit dem Verkauf von Advanced Computing und Schließung weiterer 6 Länder erfolgen.
E
Eisbergorder, 25.10.2025 19:23 Uhr
0

Teil 2 von 2: ANALYSE Ein Tiefpunkt erreicht, aber die Wachstumserholung bleibt aus Obwohl der Umsatz insgesamt den Erwartungen entsprach, wurde dies hauptsächlich durch die frühzeitige Erfassung des Jupiter-Projekts in der Eviden SBU (+200 Mio. EUR) getragen. Dies war eine Überraschung, da die Gruppe ursprünglich geplant hatte, das Projekt erst im vierten Quartal zu verbuchen. Die Vorverlagerung wird sich daher im nächsten Quartal negativ auf den Umsatz auswirken, da ein vergleichbarer Einmaleffekt fehlt. Die Atos SBU verzeichnete einen organischen Rückgang von -19,5 %, stark belastet durch die Bereinigung unrentabler Verträge, die von der Gruppe als Haupttreiber des Rückgangs identifiziert werden. Nach Ansicht von Atos ist der Tiefpunkt nun erreicht, und der Rückgang im vierten Quartal dürfte weniger ausgeprägt ausfallen. Der Auftragseingang belief sich auf 1.310 Mio. EUR, getragen von einer starken Dynamik in den Bereichen Cloud und Cyber. Die Book-to-Bill-Ratio lag bei 66 %, stabil im Jahresvergleich, mit einer Verbesserung in der Atos SBU (69 %) und einer Normalisierung bei Eviden (53 %). Diese scheinbare Stabilität verdeckt jedoch die Stornierung von mehr als 20 Prozentpunkten unrentabler Verträge. Die Gruppe bestätigte zudem, dass der Auftragsbestand künftig nach neuen Margenstandards bewertet wird. Die Roadmap wird fortgesetzt Das Unternehmen kündigte den Rückzug aus sechs weiteren Ländern an, in denen die Margen das Mindestziel von 4 % für 2025 nicht erreichen. Diese Strategie soll auf zwei oder drei weitere Märkte ausgeweitet werden, um das Vertragsportfolio vollständig zu bereinigen. Damit dürfte die Bereinigung unrentabler Verträge bald abgeschlossen sein und der Weg für eine Rückkehr zum organischen Wachstum Anfang 2026 geebnet werden, wobei das erste Halbjahr bereits im niedrigen einstelligen Bereich positiv ausfallen soll. Auf Ergebnisebene meldete die Gruppe Restrukturierungskosten von 87 Mio. EUR für das Quartal und einen Personalabbau um 3,8 %. Atos konzentriert sich klar darauf, für 2025 eine operative Marge von über 4 % zu halten, was bei einem stabilen Schlussquartal erreichbar erscheint. Eine weiterhin ungewisse Zukunft Atos bleibt auf der Umsatzseite fragil, was weiterhin Sorgen bereitet. Die politische Instabilität in Europa, insbesondere in Frankreich, hält an (etwa 5 % des Gesamtumsatzes sind allein in Frankreich politischem Risiko ausgesetzt). Dies wird das Unternehmen voraussichtlich zu weiteren erheblichen Anstrengungen zwingen, um das organische Wachstumsziel von 8,5-9 Mrd. EUR bis 2028 aufrechtzuerhalten. Basierend auf den aktuellen Trends im dritten Quartal wird für Atos nun ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von rund 5,3-7,3 % in den nächsten drei Jahren erwartet. Auf Ergebnisebene erscheint die Herausforderung jedoch deutlich größer: Um bis 2028 eine operative Marge von mindestens 9 % auf Basis von 8,5 Mrd. EUR zu erreichen, wäre ein CAGR von etwa 32 % erforderlich. IMPAKT Wir passen unser Modell, das bereits auf einem konservativen DCF-Ansatz basiert, nicht an. Der Einfluss auf den Umsatz ist derzeit marginal. Der Restrukturierungsplan sieht eine Rückkehr zum organischen Wachstum im Jahr 2026 vor - ein Ziel, das die Gruppe nun konsequent erreichen muss. Wir bekräftigen daher unsere Kaufempfehlung, behalten jedoch den hochspekulativen Charakter der Aktie im Blick. alphavalue pro logo © Alphavalue - 2025

Erstmal schrumpft Atos wohl organisch weiter, da, wie in der Roadmap angekündigt, der Rückzug aus sechs weiteren Ländern erfolgt und das Vertragsportfolio vollständig bereinigt wird. Zusätzlich schrumpft Atos nicht-organisch durch den Verkauf von Advanced Computing. Die Operative Marge ist bezogen auf den stark schrumpfenden Umsatz leichter zu erreichen. In wie weit es gelingt das organische Wachstumsziel von 8,5-9 Mrd. EUR bis 2028 aufrechtzuerhalten, muss sich erst noch zeigen: "Basierend auf den aktuellen Trends im dritten Quartal wird für Atos nun ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von rund 5,3-7,3 % in den nächsten drei Jahren erwartet. Auf Ergebnisebene erscheint die Herausforderung jedoch deutlich größer: Um bis 2028 eine operative Marge von mindestens 9 % auf Basis von 8,5 Mrd. EUR zu erreichen, wäre ein CAGR von etwa 32 % erforderlich."
T
TheWeekend, 25.10.2025 19:07 Uhr
0
Danke für den Austausch 👍 ich dachte nur, wenn alle im Schnitt nur 4.000€/ Monat verdienen + Lohnnebenkosten, dann kostet jeder 65.000€ im Jahr und das wären 4,5Mrd € pro Jahr😱 bei nur 200Mio Marge reißt das ein dickes Loch in jede Bilanz, da helfen auch keine 10% Marge in naher Zukunft🙄
M
Myxin, 25.10.2025 17:43 Uhr
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Hallo zusammen, ich hab da mal ne Frage und zwar haben die doch über 69.000 Angestellte, oder?! Das würde ja bedeuten, dass die über 4Mrd an Lohnkosten haben und somit sehr viel Geld verbrennen, wenn man nur eine Marge von 2,5% letztes Jahr erwirtschaftet hat🙄🙈 hätte wohl besser mal mehr DD machen sollen🤷‍♂️ ist das so korrekt😳

Bin jetzt nicht aus der Betriebswirtschaft, aber das passt in etwa. mit den angestrebten 8-8.5 Mrd. dürften sie nahe der schwarzen null sein. allerdings kam dieses Jahr durch die Umstrukturierung hohe Einmalkosten( Abfindung etc. ) . Im ersten HJ wurden die Personalkosten bereits um ca. 500 Mio gesenkt im Vergleich zum 1. HJ 2024. Die für 2026 angestrebten 10 Mrd. könnten dann Atos zu einer Marge von ca 5 - 10% führen, was in dieser Branche wohl sehr gut ist. Von daher sind sie auf einem sehr guten Weg. Die Restrukturierung braucht halt etwas Zeit. Steinigt mich nicht gleich wenn diese Ausführung falsch ist....🙈
T
TheWeekend, 25.10.2025 16:56 Uhr
0
Hallo zusammen, ich hab da mal ne Frage und zwar haben die doch über 69.000 Angestellte, oder?! Das würde ja bedeuten, dass die über 4Mrd an Lohnkosten haben und somit sehr viel Geld verbrennen, wenn man nur eine Marge von 2,5% letztes Jahr erwirtschaftet hat🙄🙈 hätte wohl besser mal mehr DD machen sollen🤷‍♂️ ist das so korrekt😳
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