ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

34,26 EUR
-5,15 % -1,86
13:16:20 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 121.245
E
Eisbergorder, 25.07.2025 14:27 Uhr
1

Am Ende muss sich ein riesiges Unternehmen halt auch sanieren. Dies geht nicht von jetzt auf gleich. Und wenn man als Aktionär nicht die Geduld und Zeit hat, warum auch immer jeder hat seine eugene Taktik, dann wird man schonmal nervös, dass verstehe ich sogar. Jemand der sich hier Long eingenistet hat der hat Kursschwankungen mit eingeplant und der ist ruhig. Und viele hier haben halt auch noch das Glück günstig reingekommen zu sein, das heisst auch jetzt noch bei über 20% im Plus.

Ich vermute mal auf relativ kurze Sicht, d.h. bis 2026, sind hier alle noch günstig eingestiegen, egal wann. Aber dass wissen wir ja erst im Nachgang. Bleibt also spannend. Alleine deshalb für mich schon eine tolle Aktie.
Benne65
Benne65, 25.07.2025 14:13 Uhr
2
Tolle Beiträge heute, vielen Dank! Mal wieder lesenswert!!
T
TrufflePicker, 25.07.2025 13:52 Uhr
1

Ich teile mal ein paar Gedanken mit euch, wie ich aktuell auf Atos blicke, und würde mich freuen, wenn ihr eure Einschätzungen, kritischen Einwände oder Ergänzungen dazu ebenfalls mit uns teilt. Manchmal fragt man sich, ob sich die Leute überhaupt noch mit dem beschäftigen, was Atos eigentlich ist. Denn zwischen all dem Gequake über Kursverläufe und Foren-Dramen geht oft das Entscheidende unter: Wir stehen hier vor einer Aktie, die sich in zwei komplett gegensätzliche Richtungen entwickeln kann. Und beide haben es in sich. Der Best Case hat nichts mit "langsamer Turnaround" zu tun, sondern mit der brutalen Wahrheit, dass Atos in Wahrheit ein europäisches Palantir sein könnte. Oder noch größer. Wer das lächerlich findet, hat sich nicht mit der Tiefe der aktuellen Struktur befasst. Was da gerade passiert, ist keine Sanierung, wie man sie von klassischen Dienstleistern kennt. Hier geht es um Hochtechnologie, Cybersecurity, militärisch relevante Rechenleistung, souveräne Cloud-Architekturen und ein Team, das enge Strippen zur französischen Regierung zieht. Atos ist längst nicht mehr nur Atos. Eviden ist der neue Träger. SiPearl und Rhea 1/2 sind die Wetten auf ein europäisches Chip-Monopol im HPC-Bereich. Und mit dem Staat im Rücken werden gerade Verträge in Frankreich, Deutschland und UK eingesammelt, die klar machen, wer hier künftig das Betriebssystem für Europas IT-Infrastruktur liefern soll. Wenn das Narrativ greift und der Markt Atos nicht mehr wie einen Sanierungsfall bewertet, sondern wie einen strategischen Hochsicherheitswert, dann reden wir nicht über ein Kursziel von 100 Euro. Dann reden wir von 500, 1000 oder bei durchgehaltener Genesis-Strategie mit 10 Milliarden Umsatz und 10 Prozent EBIT sogar von Kursen weit darüber. Warum? Weil Palantir bei ähnlichen Margen mit 50er oder 60er KGV bewertet wird. Dieses Szenario könnte sich spätestens ab 2026 abzeichnen, wenn erste harte operative Ergebnisse kommen, und sich dann 2027 bis 2028 voll im Kurs widerspiegeln. Doch selbst wenn man diesen Weg nicht mitgehen will, ist der Worst Case fast genauso reizvoll. Sollte Atos operativ wieder ins Schlingern geraten, dann gibt es da ja noch einen gewissen DK. Und ja, das ist kein Fanliebling, aber Fakt ist: Wenn er Zugriff bekommt, dann nicht, um das Unternehmen weiterzuschleppen, sondern um die Filetstücke auszuschlachten. Und genau das kann für uns Kleinaktionäre auch lukrativ werden. Wenn der Laden zerlegt wird und die profitablen Bereiche einzeln verkauft werden, ist eine Auszahlung von 100 bis 200 Euro pro Aktie durchaus realistisch. Ein solches Szenario könnte ab 2026 in Gang kommen, wenn die Genesis-Ziele verfehlt werden, und sich je nach Marktlage bis spätestens 2028 materialisieren. Kurz gesagt: Atos ist kein klassisches Investment. Es ist ein geopolitischer Hebel. Ein Verdoppler, Verfünffacher oder Totalgewinn, je nachdem, wer das Ruder übernimmt. Was es sicher nicht ist: eine Aktie, bei der man wegen 10 Cent Kursbewegung panisch werden sollte. Wer hier investiert, der investiert in ein Szenario. Und dieses Szenario ist wuchtig. In beide Richtungen.

Ich stimme dir bei dem ersten Gedankenmodell zu. Das Potenzial ist im Moment garnicht hoch genug einzuschätzen. Die Mega-Aufträge durch die EU, durch die großen Einzelstaaten in der EU, die Scheichs im arabischen Raum und Giganten in Asien stehen noch aus. Die Aufträge der letzten 5- 6 Monate sind dagegen immer noch Peanuts. Und Macron macht das im Moment sehr geschickt, Frankreich und seine Unternehmen in den Mittelpunkt der Verteidung nach Osten und der Unabhängigkeit nach Westen zu positionieren. Jetzt biedert er sich gerade massiv dem Nahen Osten an, und das sehr selbstbewusst, und öffnet damit alle Türen für die Hochtechnologie aus Frankreich. Er zeigt Stärke und übernimmt Verantwortung. Deutschland lässt sich von Macron mal sauber auf den zweiten Platz verweisen. Daher ist meine Prognose für das Potenzial von Atos sogar deutlich höher als 10 Mrd Euro Umsatz ab 2028, und mit einer Marge von 10 % spielt man dann schnell in einer Liga von 15 - 20 Mrd. Marktkapitalisierung. Außerdem ist die Kriegskasse deutlich praller als gedacht/geplant. Das gibt mehr Freiheit bei anorganischem Wachstum oder bei der Schuldentilgung. Bei dem zweiten Modell gehe ich aber nicht mit. Wenn da z.B. ein D.K. in eine kriselnde Atos einsteigt, die den Turnaround nicht geschafft hat, dann bleibt für uns vermutlich eher nichts übrig. Die Geschichte hat gezeigt, dass Unternehmen durchaus auch nach einer Sanierung durch Komplettenteignung der Aktionäre scheitern können. Wenn Atos in 2027 kein Plus erwirtschaftet, fällt die Aktie deutlich, D.K. schnappt sich soviel er kriegen kann, squeezed uns raus, und verhökert erst dann die Filetstücke. Da glaube ich lieber an den Erfolg von Genesis, als Rohdiamant in einem absoluten Wachstumsmarkt.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 25.07.2025 13:46 Uhr
2
Am Ende muss sich ein riesiges Unternehmen halt auch sanieren. Dies geht nicht von jetzt auf gleich. Und wenn man als Aktionär nicht die Geduld und Zeit hat, warum auch immer jeder hat seine eugene Taktik, dann wird man schonmal nervös, dass verstehe ich sogar. Jemand der sich hier Long eingenistet hat der hat Kursschwankungen mit eingeplant und der ist ruhig. Und viele hier haben halt auch noch das Glück günstig reingekommen zu sein, das heisst auch jetzt noch bei über 20% im Plus.
Chyrli
Chyrli, 25.07.2025 13:40 Uhr
0
Wir müssen aber leider für möglich halten, dass der Kurs wieder etwas nachgibt. So wie nach den letzten Zahlen. Die für mich besser als erwartet, für einige aber zu wenig waren. Aber es ist eben so wie es von Salle angekündigt wurde, q2 ist nicht einfach
E
Eisbergorder, 25.07.2025 13:37 Uhr
0

16% Umsatz-Rückgang zu 30% Personal-Rückgang, da würde mehr Value geschaffen mit weniger Personen, okay

Letzter vermeldeter Stand aus den jüngsten Pressemitteilungen ist ca. 72.000 Mitarbeit im Vergleich zu Q1 mit noch ca. 74.000. Genaues erfahren wir dann aber ja im H1 Bericht nächste Woche. Umsatzrückgang aber als Weltuntergang oder gar fälschlich als "Gewinnwarnung" zu verkaufen, wie es dieser französische Haßblogger immer wieder tut, ist schon arg.
Chyrli
Chyrli, 25.07.2025 13:34 Uhr
2
Allgemein beschleicht mich das Gefühl, dass einige Aktienkäufer sich tatsächlich weniger mit dem inhaltlichem der Firmen beschäftigen, sondern vielmehr auf kurzzeitig Gewinne aus sind. Und wenn dann ein oder zweimal getradet wurde, der Kurs jedoch sinkt, wird ganz schnell was schlecht geredet. Das muss auch jeder selber wissen. Mich jedoch interessiert die Möglichkeit die Atos aufzeigt... und dann kann ich auch kurzzeitig sinkende Kurse ertragen.
E
Eisbergorder, 25.07.2025 13:33 Uhr
2
Solange die Liquidität weiterhin so hoch ist, der Cash-burn schon fast versiegt ist und die Anleihenfälligkeiten noch in sehr weiter Ferne sind, ist akute Panik sowieso fehl am Platz. Als Value Investor hat man hier die Zeit in Ruhe abzuwarten, wie sich Atos mit seinem Genesis-Plan entwickelt. Der 3-Jahreszeitplan ist bekannt, 2025 Übergangsjahr mit Tief und ab 2026 dann wieder Wachstum. Keiner kann vorhersagen, ob es aufgeht, aber der EK der nicht-teilnehmenden Gläuber wurde damals im Safeguard Plan auf das fünfache des EKs der teilnehmenden Gläubiger festgelegt. Entspricht heute 663€ Aktienkurs und das wurde nicht etwa einfach daherhalluziniert, wie so manche Kursprognose hier im Forum, sondern berechnet, anhand der zu tauschenden Anleihenfälligkeiten und dem zu erwarteten Kurs bis dahin. https://disclosure.spglobal.com/jp/regulatory/article/-/view/type/HTML/id/3325417
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 25.07.2025 13:30 Uhr
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Und CrashGurus Theorie würde ich sofort unterschreiben, beides. Sehe es zwar auch sehr optimistisch aber es kann auch schiefgehen denke ich. Also immer auch kritisch ab und an hinterfragen. Aber super geschrieben
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 25.07.2025 13:29 Uhr
1

16% Umsatz-Rückgang zu 30% Personal-Rückgang, da würde mehr Value geschaffen mit weniger Personen, okay

Das stimmt, da gebe ich Dir Recht. Ich sehe das auch garnicht negativ sondern die Richtung ist sehr gut, aber denke das die üblichen Verdächtigen plus der böse Blog das negativ darstellen und als Weltuntergang bei Atos sehen.
edv_brain
edv_brain, 25.07.2025 13:27 Uhr
1

Ich teile mal ein paar Gedanken mit euch, wie ich aktuell auf Atos blicke, und würde mich freuen, wenn ihr eure Einschätzungen, kritischen Einwände oder Ergänzungen dazu ebenfalls mit uns teilt. Manchmal fragt man sich, ob sich die Leute überhaupt noch mit dem beschäftigen, was Atos eigentlich ist. Denn zwischen all dem Gequake über Kursverläufe und Foren-Dramen geht oft das Entscheidende unter: Wir stehen hier vor einer Aktie, die sich in zwei komplett gegensätzliche Richtungen entwickeln kann. Und beide haben es in sich. Der Best Case hat nichts mit "langsamer Turnaround" zu tun, sondern mit der brutalen Wahrheit, dass Atos in Wahrheit ein europäisches Palantir sein könnte. Oder noch größer. Wer das lächerlich findet, hat sich nicht mit der Tiefe der aktuellen Struktur befasst. Was da gerade passiert, ist keine Sanierung, wie man sie von klassischen Dienstleistern kennt. Hier geht es um Hochtechnologie, Cybersecurity, militärisch relevante Rechenleistung, souveräne Cloud-Architekturen und ein Team, das enge Strippen zur französischen Regierung zieht. Atos ist längst nicht mehr nur Atos. Eviden ist der neue Träger. SiPearl und Rhea 1/2 sind die Wetten auf ein europäisches Chip-Monopol im HPC-Bereich. Und mit dem Staat im Rücken werden gerade Verträge in Frankreich, Deutschland und UK eingesammelt, die klar machen, wer hier künftig das Betriebssystem für Europas IT-Infrastruktur liefern soll. Wenn das Narrativ greift und der Markt Atos nicht mehr wie einen Sanierungsfall bewertet, sondern wie einen strategischen Hochsicherheitswert, dann reden wir nicht über ein Kursziel von 100 Euro. Dann reden wir von 500, 1000 oder bei durchgehaltener Genesis-Strategie mit 10 Milliarden Umsatz und 10 Prozent EBIT sogar von Kursen weit darüber. Warum? Weil Palantir bei ähnlichen Margen mit 50er oder 60er KGV bewertet wird. Dieses Szenario könnte sich spätestens ab 2026 abzeichnen, wenn erste harte operative Ergebnisse kommen, und sich dann 2027 bis 2028 voll im Kurs widerspiegeln. Doch selbst wenn man diesen Weg nicht mitgehen will, ist der Worst Case fast genauso reizvoll. Sollte Atos operativ wieder ins Schlingern geraten, dann gibt es da ja noch einen gewissen DK. Und ja, das ist kein Fanliebling, aber Fakt ist: Wenn er Zugriff bekommt, dann nicht, um das Unternehmen weiterzuschleppen, sondern um die Filetstücke auszuschlachten. Und genau das kann für uns Kleinaktionäre auch lukrativ werden. Wenn der Laden zerlegt wird und die profitablen Bereiche einzeln verkauft werden, ist eine Auszahlung von 100 bis 200 Euro pro Aktie durchaus realistisch. Ein solches Szenario könnte ab 2026 in Gang kommen, wenn die Genesis-Ziele verfehlt werden, und sich je nach Marktlage bis spätestens 2028 materialisieren. Kurz gesagt: Atos ist kein klassisches Investment. Es ist ein geopolitischer Hebel. Ein Verdoppler, Verfünffacher oder Totalgewinn, je nachdem, wer das Ruder übernimmt. Was es sicher nicht ist: eine Aktie, bei der man wegen 10 Cent Kursbewegung panisch werden sollte. Wer hier investiert, der investiert in ein Szenario. Und dieses Szenario ist wuchtig. In beide Richtungen.

Da bin ich voll bei Dir, Ersteres wäre mir lieber, da die EU dann weiterhin einen Globalplayer behält (mit HPC+)
Chyrli
Chyrli, 25.07.2025 13:27 Uhr
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Meine persönliche Meinung zu Deinen ausführlich beschriebenen möglichen Szenarien... es hängt vermutlich viel von der geopolitischen Lage ab! Kommt der große Weltfrieden (was wirklich mein Wunschfavorit wäre) sind die meisten Verteidigungsvorbereitungen sehr schnell vergessen. Somit würde die Rustungsmaschinerie schnell gen Süden gehen. Denn schnell wird die rosarote Brille wieder aufgesetzt und alle möglichen Gefahren bei Seite geschoben (lang genug gewesen). Fangen nun noch mehr Unruhen an als so schon(denke an zb Taiwan, und dass China beim Gipfel so auf nichts eingehen wollte macht mich misstrauisch) und die allgemeine Lage verschärft sich... werden die Rustumgsaktien allgemein mit einem ganz Faden Beigeschmack die Gewinner werden... und Atos vorne mit dabei. Aber dürfen wir dann noch feiern?
edv_brain
edv_brain, 25.07.2025 13:23 Uhr
1

Da werden die 16% Rückgang gegenüber Q2/24 dann seziert denke ich, obwohl es seit Monaten klar kommuniziert wird.

16% Umsatz-Rückgang zu 30% Personal-Rückgang, da würde mehr Value geschaffen mit weniger Personen, okay
C
CrashGuru, 25.07.2025 13:09 Uhr
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Ich teile mal ein paar Gedanken mit euch, wie ich aktuell auf Atos blicke, und würde mich freuen, wenn ihr eure Einschätzungen, kritischen Einwände oder Ergänzungen dazu ebenfalls mit uns teilt. Manchmal fragt man sich, ob sich die Leute überhaupt noch mit dem beschäftigen, was Atos eigentlich ist. Denn zwischen all dem Gequake über Kursverläufe und Foren-Dramen geht oft das Entscheidende unter: Wir stehen hier vor einer Aktie, die sich in zwei komplett gegensätzliche Richtungen entwickeln kann. Und beide haben es in sich. Der Best Case hat nichts mit "langsamer Turnaround" zu tun, sondern mit der brutalen Wahrheit, dass Atos in Wahrheit ein europäisches Palantir sein könnte. Oder noch größer. Wer das lächerlich findet, hat sich nicht mit der Tiefe der aktuellen Struktur befasst. Was da gerade passiert, ist keine Sanierung, wie man sie von klassischen Dienstleistern kennt. Hier geht es um Hochtechnologie, Cybersecurity, militärisch relevante Rechenleistung, souveräne Cloud-Architekturen und ein Team, das enge Strippen zur französischen Regierung zieht. Atos ist längst nicht mehr nur Atos. Eviden ist der neue Träger. SiPearl und Rhea 1/2 sind die Wetten auf ein europäisches Chip-Monopol im HPC-Bereich. Und mit dem Staat im Rücken werden gerade Verträge in Frankreich, Deutschland und UK eingesammelt, die klar machen, wer hier künftig das Betriebssystem für Europas IT-Infrastruktur liefern soll. Wenn das Narrativ greift und der Markt Atos nicht mehr wie einen Sanierungsfall bewertet, sondern wie einen strategischen Hochsicherheitswert, dann reden wir nicht über ein Kursziel von 100 Euro. Dann reden wir von 500, 1000 oder bei durchgehaltener Genesis-Strategie mit 10 Milliarden Umsatz und 10 Prozent EBIT sogar von Kursen weit darüber. Warum? Weil Palantir bei ähnlichen Margen mit 50er oder 60er KGV bewertet wird. Dieses Szenario könnte sich spätestens ab 2026 abzeichnen, wenn erste harte operative Ergebnisse kommen, und sich dann 2027 bis 2028 voll im Kurs widerspiegeln. Doch selbst wenn man diesen Weg nicht mitgehen will, ist der Worst Case fast genauso reizvoll. Sollte Atos operativ wieder ins Schlingern geraten, dann gibt es da ja noch einen gewissen DK. Und ja, das ist kein Fanliebling, aber Fakt ist: Wenn er Zugriff bekommt, dann nicht, um das Unternehmen weiterzuschleppen, sondern um die Filetstücke auszuschlachten. Und genau das kann für uns Kleinaktionäre auch lukrativ werden. Wenn der Laden zerlegt wird und die profitablen Bereiche einzeln verkauft werden, ist eine Auszahlung von 100 bis 200 Euro pro Aktie durchaus realistisch. Ein solches Szenario könnte ab 2026 in Gang kommen, wenn die Genesis-Ziele verfehlt werden, und sich je nach Marktlage bis spätestens 2028 materialisieren. Kurz gesagt: Atos ist kein klassisches Investment. Es ist ein geopolitischer Hebel. Ein Verdoppler, Verfünffacher oder Totalgewinn, je nachdem, wer das Ruder übernimmt. Was es sicher nicht ist: eine Aktie, bei der man wegen 10 Cent Kursbewegung panisch werden sollte. Wer hier investiert, der investiert in ein Szenario. Und dieses Szenario ist wuchtig. In beide Richtungen.
C
Chiron, 25.07.2025 11:51 Uhr
1

Nein Chiron 🤭🤣 ich meine es tatsächlich so wie ich es geschrieben habe 🤣 Ich hätte auch Dich sehr gerne wieder im Kreise der freundlichen Atos Realisten 🤭Und einen etwas höheren Niveau Stand hier im Forum als er momentan teilweise ist! Und Eisbergorder hat doch mich🫠 Aber alles gut,... 👍

Alles gut liebe Chyrli 👍schauen wir Mal lieber wieder auf Atos.
Chyrli
Chyrli, 25.07.2025 11:49 Uhr
0
Nein Chiron 🤭🤣 ich meine es tatsächlich so wie ich es geschrieben habe 🤣 Ich hätte auch Dich sehr gerne wieder im Kreise der freundlichen Atos Realisten 🤭Und einen etwas höheren Niveau Stand hier im Forum als er momentan teilweise ist! Und Eisbergorder hat doch mich🫠 Aber alles gut,... 👍
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