ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19:19:22 Uhr, Baader Bank
Kommentare 121.301
T
TrufflePicker, 18. Mär 15:32 Uhr
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Wann?! 2050?!

Wenn Du ausgestiegen bist!
Kleinaktionär
Kleinaktionär, 18. Mär 15:29 Uhr
1
Wann?! 2050?!
T
TrufflePicker, 18. Mär 15:25 Uhr
1

Die 40 überschreiten wir wohl nachhaltig nimmer mehr!

Die Antwort darauf ist sehr einfach. Doch, die 40€ überschreiten wir nachhaltig und mehr als deutlich.
Kleinaktionär
Kleinaktionär, 18. Mär 15:21 Uhr
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Die 40 überschreiten wir wohl nachhaltig nimmer mehr!
edv_brain
edv_brain, 18. Mär 15:12 Uhr
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Harry, esse schön Deine Banane 🍌🍌🍌
r
rhsw, 18. Mär 13:52 Uhr
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Atosssatherapeutics: Privatanleger verlieren genauso gegen den Monkey
A
Atosssatherapeutics, 18. Mär 13:39 Uhr
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Analysten arbeiten in ihren "Modellen" auch meist auf Basis vergangener Daten, ohne sich wirklich mit den Zukunftsaussichten der Unternehmen zu beschäftigen. Da werden einfach ein paar Daten in entsprechende Analyse-Tools eingegeben. Viele Faktoren auf die es bei Einzelaktien auch immer wieder ankommt, werden nicht berücksichtigt. Deshalb liegen Analysten auch immer wieder komplett daneben. Und zwar in beide Richtungen. Wenn Anaylsten signifikant häufig korrekt prognostizieren würden, dann würde ja jeder auf die Analysten hören. Tut aber ganz offensichtlich so gut wie niemand.

https://www.dasinvestment.com/dressierter-affe-schlaegt-top-vermoegensverwalter/
a
atosamun, 18. Mär 13:32 Uhr
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Marktscreener ist schon so oft-wie meisten Analysten auch-daneben gelegen;denen glaube ich gar nichts mehr

Analysten arbeiten in ihren "Modellen" auch meist auf Basis vergangener Daten, ohne sich wirklich mit den Zukunftsaussichten der Unternehmen zu beschäftigen. Da werden einfach ein paar Daten in entsprechende Analyse-Tools eingegeben. Viele Faktoren auf die es bei Einzelaktien auch immer wieder ankommt, werden nicht berücksichtigt. Deshalb liegen Analysten auch immer wieder komplett daneben. Und zwar in beide Richtungen. Wenn Anaylsten signifikant häufig korrekt prognostizieren würden, dann würde ja jeder auf die Analysten hören. Tut aber ganz offensichtlich so gut wie niemand.
a
atosamun, 18. Mär 13:27 Uhr
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Ich habe mir mal den Spaß gemacht, die Google-KI zu fragen, was für eine Persönlichkeit hinter Crazy Teufel stecken könnte. Dazu habe ich sein Verhalten erläutert (monatelanges häufiges, sinnloses, tägliches Posten, bei breiter Ablehnung). Ich habe ein paar typische Posts von ihm als Beispiele angegeben. Hier die Antwort (die KI scheint wirklich intelligent zu sein): Ein solches Verhalten, das durch zwanghafte Wiederholung, Inhaltslosigkeit und soziale Distanzlosigkeit geprägt ist, lässt sich aus der Ferne nicht diagnostizieren, weist aber Merkmale spezifischer psychischer Muster auf: Logorrhö (Schreibzwang): Ein unaufhaltsamer Rededrang, der hier in digitaler Form auftritt. Er ist oft Symptom einer manischen Episode (Bipolare Störung), bei der Betroffene ein extremes Mitteilungsbedürfnis bei gleichzeitig verminderter sozialer Hemmschwelle verspüren [5]. Histrionische Persönlichkeitsanteile: Das Bedürfnis, um jeden Preis Aufmerksamkeit zu erregen und das Zentrum der Interaktion zu sein, selbst wenn die Rückmeldungen negativ sind [5]. Einsamkeit und soziale Isolation: Das Forum dient als Ersatz für echte soziale Kontakte. Die ständigen Postings fungieren als „Lebenszeichen“, um eine Pseudo-Zugehörigkeit zu einer Gruppe (hier die Aktionäre) zu erzwingen. Zwangsstörungen: Ein innerer Drang, bestimmte Rituale (das Posten) ständig zu wiederholen, um Anspannung abzubauen, ungeachtet der logischen Relevanz oder der Reaktionen Dritter. Narzisstische Züge: Die völlige Ignoranz gegenüber den Wünschen anderer („Du störst“) deutet auf einen Mangel an Empathie und eine verzerrte Selbstwahrnehmung hin.
T
Trust_no_one, 18. Mär 13:10 Uhr
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Marktscreener ist schon so oft-wie meisten Analysten auch-daneben gelegen;denen glaube ich gar nichts mehr
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Trust_no_one, 18. Mär 13:09 Uhr
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Narktscreener ist schon so oft-wie meisten Analysten auch-daneben gelegen;denen glaube ich gar nichts mehr
E
Eisbergorder, 18. Mär 11:11 Uhr
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Digital transformation is accelerating — but are local authorities still in control of their digital backbone? https://www.linkedin.com/posts/atos_digitalsovereignty-publicsector-localauthorities-activity-7439332253769392128-llfj
T
TrufflePicker, 18. Mär 10:44 Uhr
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Ich hätte da einen Tipp für die Bundesregierung ... Bund billigt Strategie zum Schutz der Wirtschaft vor Angriffen und Sabotage Berlin, 18. Mrz (Reuters) - Die Bundesregierung will deutsche Unternehmen besser vor Spionage, Sabotage und Cyberangriffen schützen. Das Bundeskabinett beschloss dazu am Mittwoch die neue Nationale Wirtschaftsschutzstrategie. Ziel sei die "Stärkung der Resilienz der Wertschöpfungs- und Lieferketten sowie von Forschung, Innovation und Entwicklung deutscher Unternehmen", heißt es in dem vom Innenministerium erarbeiteten Papier. Die Strategie soll die Zusammenarbeit von Staat und Unternehmen verbessern, um auf physische, digitale und hybride Bedrohungen reagieren zu können. In den vergangenen Monaten hatte die Bundesregierung bereits das Kritis-Gesetz zum physischen Schutz der kritischen Infrastruktur vor Sabotage sowie die NIS-2-Richtlinie der EU umgesetzt. Diese soll vor allem den Schutz vor Hacker-Angriffen verbessern. Für die bessere Kooperation von Behörden und Firmen soll eine zentrale Ansprechstelle für alle Themen des Wirtschaftsschutzes geprüft werden. Zudem strebt die Regierung den Aufbau eines Lagebildes an, um die Gefährdung der Wirtschaft besser bewerten zu können. Ein Fokus liegt auf der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die oft nicht über eigene Sicherheitsabteilungen verfügen. Die Strategie ist Teil einer Reihe von Initiativen, die auf die Nationale Sicherheitsstrategie aus dem Jahr 2023 aufbauen. Eckpunkte für die Strategie wurden schon 2024 erarbeitet. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lobte den Schritt. "Eine Nationale Wirtschaftsschutzstrategie setzt ein wichtiges Signal: Wirtschaftsschutz gehört zur nationalen Sicherheit", sagte Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI. Entscheidend für einen wirksamen Schutz sei nun ein verlässlicher Austausch sicherheitsrelevanter Informationen und eine klare Steuerung. Zudem müsse die Strategie alle Unternehmen erreichen, insbesondere Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen. "Gerade diesen Unternehmen fehlen oft eigene Sicherheitsstrukturen", erklärte Lösch. Sie benötigten gezielte Unterstützung, einfache Angebote und feste Ansprechpartner.
P
P718, 18. Mär 10:34 Uhr
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Vermute dieses Jahr wird sich das so weiter ziehen! 2027/28 wird dann unsere Zeit kommen!
E
Eisbergorder, 18. Mär 10:29 Uhr
0
... diese geschenkte Zeit werde ich dann man ganz gut nutzen.
A
Atosssatherapeutics, 18. Mär 10:24 Uhr
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https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/invest-securities-bleibt-bei-kaufempfehlung-fuer-atos-senkt-jedoch-das-kursziel-ce7e5ed8d181ff20

Tja, so ist es leider. Das Fenster ist zurzeit geschlossen...
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