ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20:46:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.058
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 28. Mär 22:02 Uhr
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Und erstens sind in dieser Forderung schon Anwaltskosten und Zinsen implementiert und zweitens ist es noch nicht rechtskräftig, und es kann Berufung eingelegt werden und dann weiss auch keiner wie es ausgeht. Lesen wäre wichtig.
C
Christoph1900, 28. Mär 22:01 Uhr
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Nö. Das war hier noch nie Thema und ist ein Atos-Monsanto. Und die klare Zahl von 236,9 Millionen Dollar plus 9% Zinsen seit 2015 (über 400 Millionen Dollar) sind natürlich relevant. Und ich wusste davon bisher nicht. Das heißt nicht, dass ich hier jetzt aussteige. Aber das heißt, dass ich da nicht gut genug hingeguckt habe. Und das ärgert mich.

236 inkl. der 9% Zinsen. Lesen!
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 28. Mär 21:54 Uhr
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Das stimmt nicht das war hier vor Ewigkeiten schon Thema.
Frank1968
Frank1968, 28. Mär 21:49 Uhr
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Nö. Das war hier noch nie Thema und ist ein Atos-Monsanto. Und die klare Zahl von 236,9 Millionen Dollar plus 9% Zinsen seit 2015 (über 400 Millionen Dollar) sind natürlich relevant. Und ich wusste davon bisher nicht. Das heißt nicht, dass ich hier jetzt aussteige. Aber das heißt, dass ich da nicht gut genug hingeguckt habe. Und das ärgert mich.

Stimmt war noch nie hier Thema!!!!!
a
atosamun, 28. Mär 21:45 Uhr
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Der ganze Prozess und das ein Urteilsspruch anstand war doch besten bekannt. Das wurde doch in jedem Halb- und Jahresbericht im Detail aufgeführt und berichtet. Und Atos hat sich doch bereits seriös in der noffiziellen Pressemitteilung ganz explizit dazu geäußert: "Atos Group confirms that this decision does not have a material adverse impact on the assets, business, liquidity or financial condition of the Atos Group." https://www.globenewswire.com/news-release/2026/03/28/3264197/0/en/Decision-of-the-US-District-Court-for-the-Southern-District-of-New-York-in-the-TriZetto-re-trial.html

Nö. Das war hier noch nie Thema und ist ein Atos-Monsanto. Und die klare Zahl von 236,9 Millionen Dollar plus 9% Zinsen seit 2015 (über 400 Millionen Dollar) sind natürlich relevant. Und ich wusste davon bisher nicht. Das heißt nicht, dass ich hier jetzt aussteige. Aber das heißt, dass ich da nicht gut genug hingeguckt habe. Und das ärgert mich.
E
Eisbergorder, 28. Mär 21:35 Uhr
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Der ganze Prozess und das ein Urteilsspruch anstand war doch besten bekannt. Das wurde doch in jedem Halb- und Jahresbericht im Detail aufgeführt und berichtet. Und Atos hat sich doch bereits seriös in der noffiziellen Pressemitteilung ganz explizit dazu geäußert: "Atos Group confirms that this decision does not have a material adverse impact on the assets, business, liquidity or financial condition of the Atos Group." https://www.globenewswire.com/news-release/2026/03/28/3264197/0/en/Decision-of-the-US-District-Court-for-the-Southern-District-of-New-York-in-the-TriZetto-re-trial.html
P
PSD81, 28. Mär 21:34 Uhr
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Genau, es muss jetzt einfach Ruhe bewahrt werden. Das wird sich legen. Am Montag wird der Kurs wahrscheinlich um 10% mit der Nachricht korrigieren, aber das sind immer Kaufkurse! Daher können die Kauforders bereits für Montag platziert werden. Atos ist unterbewertet und steht finanziell auf soliden Beinen.
a
atosamun, 28. Mär 21:24 Uhr
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Diese "Panik"-Argumentation passt hinten und vorne nicht zusammen. Außer dem Pariser Shortfonds sind die jüngsten Shorties erst mit dem breit angelegten AI-Scare-Trade mit großen Basket-Shorttrades auf die Techwerte und damit auch Atos losgegangen. Mittlerweile haben diese aber schon längst vor diesem Gerichtsurteil gecovered und also nicht gezielt genau darauf gewartet. Aktuell ist es sowieso müßig sich da jetzt heiß zu machen. Wir liegen unter dem vorherigen Streitwert und Rückstellungen wurden sicherlich mit aller Sorgfalt gebildet, wie auch im URD aufgeführt. Auch wenn wir nicht die Detailsumme kennen, bleibt sowieso abzuwarten, ob Atos da nicht Wiederspruch gegen ein Urteil eine niedrigen Distriktgerichts einlegt. Wobei ich persönlich es begrüßen würde, wenn man das mal vom Tisch hätte.

Und ganz zufällig werden die Shorties von Morgan Stanley "gefüttert". Sitz in NY, Klage in NY. Um ein bisschen den Wind rauszunehmen: ich glaube, dass Atos das verkraftet. Aber ich hätte von diesem Risiko gerne vorher gewusst. Und wenn ich als Reaktion von Atos "nicht wesentlich" höre, weiß ich dass es immer noch um etwa 140 Millionen nicht eingeplante Zahlungen geht. Und das auch nur, wenn seriös kommuniziert wird. Am Ende geht es aber um die genannte Summe.
E
Eisbergorder, 28. Mär 21:17 Uhr
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Diese "Panik"-Argumentation passt hinten und vorne nicht zusammen. Außer dem Pariser Shortfonds sind die jüngsten Shorties erst mit dem breit angelegten AI-Scare-Trade mit großen Basket-Shorttrades auf die Techwerte und damit auch Atos losgegangen. Mittlerweile haben diese aber schon längst vor diesem Gerichtsurteil gecovered und also nicht gezielt genau darauf gewartet. Aktuell ist es sowieso müßig sich da jetzt heiß zu machen. Wir liegen unter dem vorherigen Streitwert und Rückstellungen wurden sicherlich mit aller Sorgfalt gebildet, wie auch im URD aufgeführt. Auch wenn wir nicht die Detailsumme kennen, bleibt sowieso abzuwarten, ob Atos da nicht Wiederspruch gegen ein Urteil eine niedrigen Distriktgerichts einlegt. Wobei ich persönlich es begrüßen würde, wenn man das mal vom Tisch hätte.
a
atosamun, 28. Mär 21:06 Uhr
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Und ja. Es interessiert mich schon, wenn es hier um einen Schadenersatz geht, der in der Spitze (9% Zinsen seit 2015 in NY) die Hälfte der aktuellen MarketCap ausmacht. Und ich möchte wissen, inwiefern dafür Rücklagen da sind. Antworten haben wir da offensichtlich nicht. Und da wundert es mich auch nicht, dass da unbeirrbar Shortinteressen aufgebaut worden sind. Das könnte ja wohl zusammhängen.
a
atosamun, 28. Mär 20:57 Uhr
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Oha, mal abgesehen davon das Stand 2021 ist, da geht es um die Einschätzung der Schadenersatzsumme durch Atos. Logischerweise setzt Atos die auf fast Null und TriZetto auf einen viel zu hohen Maximalwert von $855 Mio. Das hat aber üerhaupt nichts mit der tatsächliche von Atos gebildeten Rückstellung zu tun, die man aber implizit aus den Gesamtrückstellungen abschätzen kann, die Atos in den Büchern angibt. Natürlich legt Atos diese nich im Detail explizit offen, um sich damit nicht die Verhandlungsposition im Gerichtsstreit zu nehmen.

"Wesentliche" Rückstellungen müssen aber ab 50% des Gesamtvolumens spezifiziert werden. Wenn es jetzt um mehr als 400 Millionen Euro allein in diesem Fall geht, dann übersteigt diese Summe schon die Hälfte der 268 Millionen Euro. Es handelt sich also doch um eine höhere Unwägbarkeit. Weshalb postest du sowas eigentlich, wenn du es hinterher wieder einfangen musst?
E
Eisbergorder, 28. Mär 20:49 Uhr
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Deshalb: Atos ist unter anderem weiterhin der Ansicht, dass die Schadenersatzsumme in keinem Verhältnis zu den beanstandeten Handlungen steht und dass der TriZetto in diesem Fall maximal zustehende Schadenersatz etwa 8,5 Millionen US-Dollar beträgt. Link: https://www.atosgroup.com/en/investors/financial-publications/financial-press-releases/statement-2

Oha, mal abgesehen davon das Stand 2021 ist, da geht es um die Einschätzung der Schadenersatzsumme durch Atos. Logischerweise setzt Atos die auf fast Null und TriZetto auf einen viel zu hohen Maximalwert von $855 Mio. Das hat aber üerhaupt nichts mit der tatsächliche von Atos gebildeten Rückstellung zu tun, die man aber implizit aus den Gesamtrückstellungen abschätzen kann, die Atos in den Büchern angibt. Natürlich legt Atos diese nich im Detail explizit offen, um sich damit nicht die Verhandlungsposition im Gerichtsstreit zu nehmen.
E
Eisbergorder, 28. Mär 20:44 Uhr
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Ja, sehe ich auch so, besser mal solche Prozessaltlasten weg zu haben. Die Börse honoriert so was, wenn Unsicherheiten beseitigt werden. Rückstellungen sollten größtenteils vorhanden sein, da die anderen aufgeführten laufenen Verfahren nicht in der Höhe sind. Man kann es also ungefähr abschätzen. Wir haben mehr als genug Liquidität und die wächst in Kürze mit den Einnahme aus den Verkäufen weiter an.
a
atosamun, 28. Mär 20:42 Uhr
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Das ist mal so richtig Scheiße, weil das bisher von Atos mit maximal 8.5 Millionen Euro eingepreist worden ist. Eine Altlast, die jetzt mit 25% der MarketCap wirksam werden könnte. Es ist noch Berufung und Korrektur möglich. Aber das könnte trotzdem massiv auf das Betriebsergebnis 2026 einwirken, weil da dann Rückstellungen gebildet werden müssen. Gemessen an 1,7 Milliarden Euro Liquidität sicherlich kein unlösbares Problem. Aber ein Problem. Zumal ja eigentlich mit den Schuldenschnitt all diese Altlasten aus der Welt geschafft worden sein sollten. Keine gute Nachricht.

Deshalb: Atos ist unter anderem weiterhin der Ansicht, dass die Schadenersatzsumme in keinem Verhältnis zu den beanstandeten Handlungen steht und dass der TriZetto in diesem Fall maximal zustehende Schadenersatz etwa 8,5 Millionen US-Dollar beträgt. Link: https://www.atosgroup.com/en/investors/financial-publications/financial-press-releases/statement-2
C
Christoph1900, 28. Mär 20:38 Uhr
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Das könnte sich aber mit diesem Urteil geändert haben, weil wesentliche Rücklagen erst bei 50% des Volumens der gesamten Rücklagen spezifiziert werden müssen. Wenn das jetzt aber auf einmal 55x soviel sind, dann könnte sich das signigikant ändern. Und selbst wenn die da mehr eingepreist hätten, wären es noch deutlich weniger, als das heute bekannt gewordene Urteil aussagt.

Jetzt mal nicht so negativ. Hätte wäre könnte. Die Zahlen aus Juni 25 wurde mit dem Urteil bestätigt. Das plus die Zinskosten und Anwaltskosten belaufen sich auf 236millionen. Damit wäre die Sache, die man sich eingekauft(!) hat erledigt. Immerhin war das bei Übernahme des Ladens klar, das da noch was kommt. Und statt 855 jetzt auf knapp 70 Millionen(plus Nebenkosten von Zins und Anwalt) ist doch okay. Bis 10.04. kann trizetto dem zustimmen oder weiter in die Länge ziehen und Atos könnte theoretisch auch nochmal Berufung einlegen. Interessant wäre aber die Sache jetzt einfach abzuhaken.
E
Eisbergorder, 28. Mär 20:33 Uhr
2

Das könnte sich aber mit diesem Urteil geändert haben, weil wesentliche Rücklagen erst bei 50% des Volumens der gesamten Rücklagen spezifiziert werden müssen. Wenn das jetzt aber auf einmal 55x soviel sind, dann könnte sich das signigikant ändern. Und selbst wenn die da mehr eingepreist hätten, wären es noch deutlich weniger, als das heute bekannt gewordene Urteil aussagt.

Nochmal der Streitwert wurde nicht erhöht, sondern sogar weiter reduziert, weshalb es fraglich ist, ob TriZetto das überhaupt akzeptiert (Deadline ist der 10.4.) und dann kann Atos immer noch Wiederspruch einlegen. Wir sprechen hier von einen Urteil eines US District Court. Wie du auf die 8,5 Millionen Rückstellungen kommst, ist mir vollkommen schleierhaft und Panik erstmal völlig fehlt am Platz.
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