ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,90 EUR
-0,67 % -0,16
19:46:59 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 131.278
Schneetrade
Schneetrade, 4. Sep 17:28 Uhr
4
Mit und Tschüss meinte ich das solche Kasper einfach auf die Igno kommen und fertig. ;-)
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 4. Sep 17:28 Uhr
0

25 ist nicht mehr weit, dann wird es wohl auf 20 runter gehen. Wer jetzt nicht verkauft ist selber Schuld!

Und am besten verzieh dich hier wenn dir Atos nicht passt. Sowas wie dich braucht hier keiner.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 4. Sep 17:27 Uhr
1

Post wurde gelöscht.

Bischen mehr Anstand wenn es geht. Nie hier aufgetaucht und dann so einen Kommentar. Erbärmlich
edv_brain
edv_brain, 4. Sep 17:22 Uhr
0
Ein bisschen odd, nach 6 Jahren im Blog solch einen Kommentar zu verfassen 🤯
T
TASE, 4. Sep 17:13 Uhr
0
25 ist nicht mehr weit, dann wird es wohl auf 20 runter gehen. Wer jetzt nicht verkauft ist selber Schuld!
edv_brain
edv_brain, 4. Sep 16:44 Uhr
0
Schwarz Digits / Atos Kooperation ist nun auch auf boursorama bekannt. Die agentig-Ai in China noch nicht
T
TrufflePicker, 4. Sep 16:40 Uhr
0

So langsam macht es die Runde: https://www.computerwoche.de/article/4218736/schwarz-digits-mit-atos-ein-stuck-naher-am-europaischen-hyperscaler.html

Dieser Artikel ist besonders vorteilhaft für Atos, da er es eher als Segen für Stackit sieht, dass man sich mit dem Giganten Atos zusammentut. Die Zahlen von Atos sind zwar nicht ganz sauber recherchiert, aber warum soll da nicht auch mal jemand zum positiven übertreiben. Was in allen Artikeln zu dieser Partnerschaft beschrieben wird, ist die Übernahme des Vertriebs der Cloud-Lösung Stackit. Das ist ein nicht zu verachtender Vorteil, denn die Margen für den Vertrieb eines Fremdanbieters sind schlichtweg genial. Je nachdem wie gut man verhandelt hat, könnte Atos 20 - 25% des Cloud-Umsatzes als Provision abschöpfen, wohlgemerkt für etwas das man selbst überhaupt nicht bereitstellt. So ist die Provision dann fast zu 100% Marge, ohne Abzug irgendwelcher Gestehungskosten, lediglich abzüglich der Cost of Sales: Ein paar Gehälter und Boni für Mitarbeitende, mal ein Abendessen, mal ne gute Flasche Cognac, aber das wars. Bei einem sagen wir mal 20 M € Cloud-Umsatz bekommt Atos 4 - 5 M € und davon gehen vielleicht 200 K € weg und es bleiben 95 - 96% Marge. So kann man die Margenziele auch schneller erreichen. Zu einem 20 M € Cloud Deal für Stackit passt dann auch gut ein Systemintegrationsprojekt mit Faktor 2 - 3, also 40 - 60 M €, und so stimmen am Ende Volumen und Marge. Und schließlich - wer sich in dieser Branche auskennt - darf man davon ausgehen, dass der erste Deal schon eingetütet ist. Denn ins Blaue schießt man solche Kooperationen nicht, sondern schafft mit ihnen einen Rahmen für einen Erfolg, den man replizieren möchte.
B
Blindflug54, 4. Sep 16:36 Uhr
0
@atosamun wie kommst du mit deiner Rheinmetall klar?
B
Bierboerse09, 4. Sep 16:10 Uhr
0

Ingerpretation/Antwort durch KI - daher mit Vorsicht lesen/deuten/werten: Da der Artikel von La Lettre erst heute erschienen ist, hielt sich die breite Resonanz in den internationalen Hauptmedien bisher noch in Grenzen. In den französischen Finanz- und Gewerkschaftskreisen zeichnen sich jedoch drei wesentliche Einschätzungen ab: ​1. Die Sicht der Gewerkschaften (CFE-CGC, CFDT, CGT) ​Vorsichtige Abwartetaktik: Die Arbeitnehmervertreter werten die Initiative von Philippe Salle zwar als positives Signal gegenüber dem früheren, oft als konfrontativ wahrgenommenen Management. ​Fokus auf den Sozialplan (PSE): Kernpunkt bleibt die Angst vor Stellenabbau und Standortschließungen. Die Gewerkschaften stellen klar, dass Lippenbekenntnisse nicht reichen; sie fordern konkrete Garantien gegen erzwungene Kündigungen und maximale Transparenz beim Umbau des Konzerns. ​2. Einordnung durch französische Wirtschaftsmedien (Les Echos, BFM Business) ​Klassische Krisen-Pragmatik: Salle gilt in Frankreich als erfahrener Sanierer. Er weiß genau, dass Arbeitsgerichtsverfahren oder Streiks in Frankreich Restrukturierungen um Monate verzögern und Millionen kosten können. ​Juristisches Risiko minimieren: Ein kooperativer Ton soll verhindern, dass die Gewerkschaften geplante Sparmaßnahmen juristisch wegen Formfehlern bei der Arbeitnehmerbeteiligung vor französischen Gerichten blockieren. ​3. Bedeutung für Investoren & Kapitalmarkt ​Wichtig für den Zeitplan („Genesis“): Für den Kapitalmarkt ist sozialer Frieden (paix sociale) keine Nebensache, sondern eine Grundvoraussetzung. Streiks oder rechtliche Scharmützel würden den Zeitplan der Sanierung gefährden. ​Kein direkter Kurs-Katalysator: Anleger bewerten die Treffen eher als notwendige Hausaufgabe im Hintergrund. Sie sorgt dafür, dass das Restrukturierungsrisiko sinkt, löst aber noch keine Kaufwelle aus. ​Zusammenfassend wird Salles Schritt am Markt als notwendige Schadensbegrenzung gewertet. Es nimmt Druck aus dem Kessel, entscheidend für Investoren bleibt aber, wie der angekündigte Stellenumbau im Herbst konkret und ohne größere Arbeitskämpfe umgesetzt werden kann.

Danke - Salle sagte im Q2 Call doch, dass die derzeitige Anzahl der Mitarbeiter so passt und es nunmehr keine größeren Abbaupläne gäbe. Riecht eher danach, als wenn die KI da nicht ganz auf dem Stand der Dinge ist?
j
julifreakshow, 4. Sep 16:06 Uhr
0

Mehr Details?

Ingerpretation/Antwort durch KI - daher mit Vorsicht lesen/deuten/werten: Da der Artikel von La Lettre erst heute erschienen ist, hielt sich die breite Resonanz in den internationalen Hauptmedien bisher noch in Grenzen. In den französischen Finanz- und Gewerkschaftskreisen zeichnen sich jedoch drei wesentliche Einschätzungen ab: ​1. Die Sicht der Gewerkschaften (CFE-CGC, CFDT, CGT) ​Vorsichtige Abwartetaktik: Die Arbeitnehmervertreter werten die Initiative von Philippe Salle zwar als positives Signal gegenüber dem früheren, oft als konfrontativ wahrgenommenen Management. ​Fokus auf den Sozialplan (PSE): Kernpunkt bleibt die Angst vor Stellenabbau und Standortschließungen. Die Gewerkschaften stellen klar, dass Lippenbekenntnisse nicht reichen; sie fordern konkrete Garantien gegen erzwungene Kündigungen und maximale Transparenz beim Umbau des Konzerns. ​2. Einordnung durch französische Wirtschaftsmedien (Les Echos, BFM Business) ​Klassische Krisen-Pragmatik: Salle gilt in Frankreich als erfahrener Sanierer. Er weiß genau, dass Arbeitsgerichtsverfahren oder Streiks in Frankreich Restrukturierungen um Monate verzögern und Millionen kosten können. ​Juristisches Risiko minimieren: Ein kooperativer Ton soll verhindern, dass die Gewerkschaften geplante Sparmaßnahmen juristisch wegen Formfehlern bei der Arbeitnehmerbeteiligung vor französischen Gerichten blockieren. ​3. Bedeutung für Investoren & Kapitalmarkt ​Wichtig für den Zeitplan („Genesis“): Für den Kapitalmarkt ist sozialer Frieden (paix sociale) keine Nebensache, sondern eine Grundvoraussetzung. Streiks oder rechtliche Scharmützel würden den Zeitplan der Sanierung gefährden. ​Kein direkter Kurs-Katalysator: Anleger bewerten die Treffen eher als notwendige Hausaufgabe im Hintergrund. Sie sorgt dafür, dass das Restrukturierungsrisiko sinkt, löst aber noch keine Kaufwelle aus. ​Zusammenfassend wird Salles Schritt am Markt als notwendige Schadensbegrenzung gewertet. Es nimmt Druck aus dem Kessel, entscheidend für Investoren bleibt aber, wie der angekündigte Stellenumbau im Herbst konkret und ohne größere Arbeitskämpfe umgesetzt werden kann.
B
Bierboerse09, 4. Sep 16:02 Uhr
0

Das ist interessant...wenn mir der Artikel korrekt zusammengefasst wurde müssen da (weiterhin) so einige Wogen geglättet werden... bei und mit Mitarbeitern sowie den Gewerkschaften.

Mehr Details?
j
julifreakshow, 4. Sep 16:01 Uhr
0

Der CEO von Atos berief am vergangenen Donnerstag rund hundert Mitarbeitervertreter zu einer offenen Diskussion über die Zukunft des IT-Konzerns ein. https://www.lalettre.fr/fr/entreprises_tech-et-telecoms/2026…

Das ist interessant...wenn mir der Artikel korrekt zusammengefasst wurde müssen da (weiterhin) so einige Wogen geglättet werden... bei und mit Mitarbeitern sowie den Gewerkschaften.
E
Eisbergorder, 4. Sep 15:44 Uhr
1

😂😂😂😂😂😂😂 Ein Typ herrlich.

Vom Discounter zur Datenmacht: Schwarz-Gruppe baut ihr Cloud-Imperium für zwölf Milliarden aus. Die Digitalsparte Schwarz Digits mit Sitz im baden-württembergischen Bad Friedrichshall treibt damit eine Strategie voran, die weit über den Handel hinausgeht: eine europäische Cloud-Alternative zu US-Playern wie Amazon, Microsoft und Google. Die offizielle Verkündung ist für Donnerstag angesetzt. https://www.merkur.de/wirtschaft/imperium-fuer-milliarden-aus-lidl-vom-discounter-zur-datenmacht-schwarz-gruppe-baut-ihr-cloud-zr-94467012.html
edv_brain
edv_brain, 4. Sep 15:44 Uhr
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Der CEO von Atos berief am vergangenen Donnerstag rund hundert Mitarbeitervertreter zu einer offenen Diskussion über die Zukunft des IT-Konzerns ein. https://www.lalettre.fr/fr/entreprises_tech-et-telecoms/2026…
r
rhsw, 4. Sep 15:43 Uhr
0
Blindflug54: Der Kurs ist egal :-)
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