ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:59:07 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 131.488
Grbesa1
Grbesa1, Gestern 20:47 Uhr
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Wann kommt die Hoffnung zurück
Grbesa1
Grbesa1, Gestern 20:47 Uhr
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Der Kurs die Stimmung alles im Keller hier
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TrufflePicker, Gestern 20:35 Uhr
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Banken müssten diese Aktien nur mit Eigenkapital besichern, wenn sie hochriskant wären. Atos fällt ganz sicher nicht unter diese Kategorie, außer man möchte das hier herbeireden. Natürlich sind diese Aktien auf der Aktiva Seite, und die Kursschwankung nach unten wirkt sich negativ auf das Eigenkapital aus. Aber daraus entsteht kein Automatismus, dass die Banken diese Positionen abstoßen. Und die Short-Quote kannst du damit auch nicht weglügen. Ob die Shorts über die Panik-Banken gecovert werden können ist daher reine Spekulation.
B
Blindflug54, Gestern 20:35 Uhr
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Ich bin ehrlich gesagt nicht dafür zuständig, den Vielschreibern hier im Forum im Sekundentakt die absoluten Basics des Banken- und Bilanzrechts zu erklären. Bekanntlich kämpfen selbst die Götter gegen die menschliche Dummheit vergebens – und für das mangelnde Finanzwissen ist am Ende jeder selbst verantwortlich.

Verschone uns.
C
CWS, Gestern 20:17 Uhr
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Ich bin ehrlich gesagt nicht dafür zuständig, den Vielschreibern hier im Forum im Sekundentakt die absoluten Basics des Banken- und Bilanzrechts zu erklären. Bekanntlich kämpfen selbst die Götter gegen die menschliche Dummheit vergebens – und für das mangelnde Finanzwissen ist am Ende jeder selbst verantwortlich.
C
CWS, Gestern 20:08 Uhr
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Eloquent seine Inkompetenz zu umschiffen er vermag. Mir zu erklären, dass die Shorties melden müssen, boah ich bin dir ja so dankbar. Aber das mit den hochriskanten Aktien und deren Besicherung durch Eigenkapital wird auch nicht den Hauch von richtig nur weil man mit Basel um sich wirft. Erstmal sollte man klären wer hier bestimmt, welche Aktie hier hoch riskant ist und seit wann muss man Aktien mit Eigenkapital besichern? Diese Aktien sind Eigenkapital. Die sind ja nicht beliehen, verpfändet, oder in sonst einer Form belastet. Die liegen bei den Banken einfach als Asset im Depot. Wichtigtuerisch daher quatschen kannst du ja, aber mit der Wahrheit nimmst du es nicht so genau, gell.

TrufflePicker, du blamierst dich gerade bis auf die Knochen. Dass du ernsthaft fragst, warum eine Bank ein Risiko-Asset im Depot mit eigenem Kernkapital unterlegen muss, schlägt dem betriebswirtschaftlichen Fass den Boden aus. 😉 Du verwechselst die Passivseite einer Bilanz mit der Aktivseite. Für Atos sind die Stücke Eigenkapital. Für die Bank, die sie hält, sind sie ein hochvolatiles Handelsbuch-Asset auf der Aktivseite. Nach den globalen Bankenregeln von Basel III/IV (Stichwort: Risk-Weighted Assets, RWA) darf eine Bank nicht einfach riskante Aktien anhäufen, ohne dafür eigenes, hartes Kernkapital (Tier 1) als Sicherheits-Puffer zu sperren. Dieses blockierte regulatorische Eigenkapital kostet die Bank bares Geld, weil es nicht für das profitable Kreditgeschäft genutzt werden kann. Genau deshalb werfen Banken solche Sanierungs-Aktien nach dem Lock-up-Ende im Juni rigoros per OTC-Blocktrades auf den Markt: Um Risikokapital in der Bilanz freizusetzen. Dass dir diese absoluten Grundbegriffe des Banken- und Bilanzrechts völlig fremd sind, erklärt deine absurden Short-Squeeze-Märchen der letzten Monate natürlich perfekt. Ich überlasse dich aber gerne weiter deinen privaten Bilanz-Definitionen. Schönen Abend noch beim Aussitzen des Jahrestiefs! ☕️📊👋
T
TrufflePicker, Gestern 19:59 Uhr
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Eloquent seine Inkompetenz zu umschiffen er vermag. Mir zu erklären, dass die Shorties melden müssen, boah ich bin dir ja so dankbar. Aber das mit den hochriskanten Aktien und deren Besicherung durch Eigenkapital wird auch nicht den Hauch von richtig nur weil man mit Basel um sich wirft. Erstmal sollte man klären wer hier bestimmt, welche Aktie hier hoch riskant ist und seit wann muss man Aktien mit Eigenkapital besichern? Diese Aktien sind Eigenkapital. Die sind ja nicht beliehen, verpfändet, oder in sonst einer Form belastet. Die liegen bei den Banken einfach als Asset im Depot. Wichtigtuerisch daher quatschen kannst du ja, aber mit der Wahrheit nimmst du es nicht so genau, gell.
r4rules
r4rules, Gestern 19:48 Uhr
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Atos hat momentan keinerlei Wettbewerbsvorteile gegenüber deren peer group. Weder im Cloudbereich, noch bzgl IT-Beratung und KI Implementierung. Das Vertrauen ist schon längst verloren und innerhalb Frankreichs gehen die Aufträge an Capgemini und Sopra Steria und des Weiteren an andere nicht-französische Anbieter. Einer der großen Fehler der Atos SE war es, Bull an den franz. Staat für 'nen Appel und ein Ei' zu verschleudern. Quantencomputer kann Atos eh nicht bauen. Eviden mit HPC könnte evtl. erfolgreich werden. Die Frage ist nur, ob sie aufgrund der finanziell angespannten Situation der Mutter noch rechtzeitig mithalten können mit ihren Entwicklungen. Oder auch evtl verkauft werden? Bzgl der Finanzen äußere ich mich nicht, hatte ich früher schon oft genug gemacht. Schließe eine weitere KE jedenfalls nicht aus. Summa summarum für mich momentan kein Kaufsignal.

Hast du für deine Behauptungen auch Belege? Ich lese viel in den Foren mit - auch in Französischen. Dass die Peer Atos Aufträge klaut und Atos keine Chance hat, hab ich da tatsächlich noch nie gelesen. Kam hier im Forum noch nie - damit will ich nicht sagen, dass du Unrecht hast, nur woher die Infos?
C
CWS, Gestern 19:42 Uhr
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Passend zu dem Short-Märchen wurde heute noch vermeldet, dass PDT Partners von 0,5% auf 0,61% aufgestockt hat. Äh, und wieviele Großaktionäre haben bisher Schwellenunterschreitungen gemeldet?

Und auch bei deiner ‚Nebenbemerkung‘ zu den Schwellenmeldungen verlässt dich das nackte Wertpapierhandelsrecht, TrufflePicker. 😉 Dass Shortseller wie PDT Partners ihre Erhöhung auf 0,61 % melden müssen, liegt an der EU-Leerverkaufsverordnung, bei der die Publizitätspflicht bei 0,5 % greift. Bei den Altgläubigern (Long-Positionen) liegt die gesetzliche Meldeschwelle für Unterschreitungen jedoch bei 5 %. Da die restrukturierten Schulden auf ein Konsortium aus Dutzenden verschiedenen Banken und Fonds aufgeteilt wurden, hält fast kein Institut einzeln mehr als diese 5 %. Sie können ihre Bestände nach dem Lock-up-Ende im Juni also völlig geräuschlos und legal unter dem Radar der Öffentlichkeit liquidieren, ohne dass jemals eine Meldung aufblinken muss. Erst informieren, dann posten. Schönen Abend! ☕️📊
C
CWS, Gestern 19:39 Uhr
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Lustig! Da behauptet einer, dass die Ex-Financiers ihre durch Debt-Equity-Swap erhaltenen Aktien jetzt zu Ramschpreisen auf den Markt werfen, völlig ohne Belege und auch völlig ohne einer sinnhaften Begründung, und schon heisst es, die Short Squeeze Option, die mehr als real und einigermaßen belegt ist vom Tisch? Und sich passend dazu als Börsenguru aufspielen. Da herrscht aber eine gehörige Disbalance zwischen Kompetenz und Selbstwahrnehmung. Um das nochmal mit Zahlen zu verdeutlichen, waren rechnerisch einige Gläubiger dazu bereit z.B. 66 M € Schulden für (nach Rs) 100.000 Aktien einzutauschen. Diese wären Stand heute 2,4 M € wert. Man zeige mir eine Bank, die es a) nötig hätte, diese Position zu liquidier und b)eine gute Erklärung für die Eigentümer/Aktionäre parat hätte. MMn ist dies eine völlige Absurdität, dass die jetzt alle kopflos hinschmeissen sollen. Einfach mal die letzten beiden Gehirnzellen in den Dialog schicken, dann kommen die beiden zum gleichen Schluss.

Bevor man anderen eine Disbalance zwischen Kompetenz und Selbstwahrnehmung vorwirft, sollte man die absoluten Basics des institutionellen Bankenrechts beherrschen, TrufflePicker. 😉 Deine Rechnung mit den 66 Millionen Euro Schulden gegen 100.000 Aktien ignoriert komplett, wie ein Debt-to-Equity-Swap bilanziell funktioniert. Banken sind keine Privatanleger, die Aktien aus emotionalem Stolz halten. Nach den harten regulatorischen Vorschriften von Basel III/IV müssen Banken hochriskante Aktienpositionen aus Sanierungen mit enormen Mengen an eigenem Kernkapital unterlegen. Das blockiert Liquidität. Für das Risikomanagement einer Großbank ist es betriebswirtschaftlich und steuerlich das einzig logische Standardverfahren, diese unbesicherten, in den Büchern oft längst abgeschriebenen Positionen nach dem Ende der Lock-up-Fristen im Juni sukzessive über OTC-Blöcke zu liquidieren. Das befreit Eigenkapital, das im aktuellen Zinsumfeld sofort wieder rentierlich investiert werden kann. Aber träum ruhig weiter vom Short Squeeze, während die Realität der globalen Kapitalmärkte an dir vorbeizieht. Grüße an die beiden Gehirnzellen! ☕️📊👋
B
Blindflug54, Gestern 19:24 Uhr
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Mich erinnert das ganze stark an Siemens Energy oder palantir , als diese bei 6-8€ damals handelten. Wer sich beruhigt fühlen will soll sich mal da die Forenkommentare durchlesen zu der Zeit. Ich bereue es nur meine 2000 Anteile zu 42€ durchschnittlich gekauft zu haben. Das könnten jetzt deutlich mehr sein. Aber ich sehe hier einen ähnlichen Verlauf. Wenn ich noch Geld hätte, würde ich jetzt massiv zu kaufen.

Ja is klar Eisberg.
M
Mariussikussi, Gestern 19:19 Uhr
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Mich erinnert das ganze stark an Siemens Energy oder palantir , als diese bei 6-8€ damals handelten. Wer sich beruhigt fühlen will soll sich mal da die Forenkommentare durchlesen zu der Zeit. Ich bereue es nur meine 2000 Anteile zu 42€ durchschnittlich gekauft zu haben. Das könnten jetzt deutlich mehr sein. Aber ich sehe hier einen ähnlichen Verlauf. Wenn ich noch Geld hätte, würde ich jetzt massiv zu kaufen.
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Diversify, Gestern 19:09 Uhr
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Atos hat momentan keinerlei Wettbewerbsvorteile gegenüber deren peer group. Weder im Cloudbereich, noch bzgl IT-Beratung und KI Implementierung. Das Vertrauen ist schon längst verloren und innerhalb Frankreichs gehen die Aufträge an Capgemini und Sopra Steria und des Weiteren an andere nicht-französische Anbieter. Einer der großen Fehler der Atos SE war es, Bull an den franz. Staat für 'nen Appel und ein Ei' zu verschleudern. Quantencomputer kann Atos eh nicht bauen. Eviden mit HPC könnte evtl. erfolgreich werden. Die Frage ist nur, ob sie aufgrund der finanziell angespannten Situation der Mutter noch rechtzeitig mithalten können mit ihren Entwicklungen. Oder auch evtl verkauft werden? Bzgl der Finanzen äußere ich mich nicht, hatte ich früher schon oft genug gemacht. Schließe eine weitere KE jedenfalls nicht aus. Summa summarum für mich momentan kein Kaufsignal.
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TrufflePicker, Gestern 19:09 Uhr
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Passend zu dem Short-Märchen wurde heute noch vermeldet, dass PDT Partners von 0,5% auf 0,61% aufgestockt hat. Äh, und wieviele Großaktionäre haben bisher Schwellenunterschreitungen gemeldet?
T
TrufflePicker, Gestern 19:02 Uhr
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Lustig! Da behauptet einer, dass die Ex-Financiers ihre durch Debt-Equity-Swap erhaltenen Aktien jetzt zu Ramschpreisen auf den Markt werfen, völlig ohne Belege und auch völlig ohne einer sinnhaften Begründung, und schon heisst es, die Short Squeeze Option, die mehr als real und einigermaßen belegt ist vom Tisch? Und sich passend dazu als Börsenguru aufspielen. Da herrscht aber eine gehörige Disbalance zwischen Kompetenz und Selbstwahrnehmung. Um das nochmal mit Zahlen zu verdeutlichen, waren rechnerisch einige Gläubiger dazu bereit z.B. 66 M € Schulden für (nach Rs) 100.000 Aktien einzutauschen. Diese wären Stand heute 2,4 M € wert. Man zeige mir eine Bank, die es a) nötig hätte, diese Position zu liquidier und b)eine gute Erklärung für die Eigentümer/Aktionäre parat hätte. MMn ist dies eine völlige Absurdität, dass die jetzt alle kopflos hinschmeissen sollen. Einfach mal die letzten beiden Gehirnzellen in den Dialog schicken, dann kommen die beiden zum gleichen Schluss.
AufDeinNacken
AufDeinNacken, Gestern 18:55 Uhr
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Du bist nicht alleine!😁

Bin beruhigt 😄
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