ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

22,87 EUR
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24. September 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 131.489
E
Eisbergorder, Mittwoch 23:51 Uhr
0
Atos Amplify https://atos.net/en/blog/digital-sovereignty-calls-for-leaders-who-dare-to-choose
E
Eisbergorder, Mittwoch 23:38 Uhr
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Passend zu dem Short-Märchen wurde heute noch vermeldet, dass PDT Partners von 0,5% auf 0,61% aufgestockt hat. Äh, und wieviele Großaktionäre haben bisher Schwellenunterschreitungen gemeldet?

Hat PDT aber fein gemacht. And it's gone. Ich sage Dankeschön.
D
DasForumNervt, Mittwoch 22:57 Uhr
1

TrufflePicker, du blamierst dich gerade bis auf die Knochen. Dass du ernsthaft fragst, warum eine Bank ein Risiko-Asset im Depot mit eigenem Kernkapital unterlegen muss, schlägt dem betriebswirtschaftlichen Fass den Boden aus. 😉 Du verwechselst die Passivseite einer Bilanz mit der Aktivseite. Für Atos sind die Stücke Eigenkapital. Für die Bank, die sie hält, sind sie ein hochvolatiles Handelsbuch-Asset auf der Aktivseite. Nach den globalen Bankenregeln von Basel III/IV (Stichwort: Risk-Weighted Assets, RWA) darf eine Bank nicht einfach riskante Aktien anhäufen, ohne dafür eigenes, hartes Kernkapital (Tier 1) als Sicherheits-Puffer zu sperren. Dieses blockierte regulatorische Eigenkapital kostet die Bank bares Geld, weil es nicht für das profitable Kreditgeschäft genutzt werden kann. Genau deshalb werfen Banken solche Sanierungs-Aktien nach dem Lock-up-Ende im Juni rigoros per OTC-Blocktrades auf den Markt: Um Risikokapital in der Bilanz freizusetzen. Dass dir diese absoluten Grundbegriffe des Banken- und Bilanzrechts völlig fremd sind, erklärt deine absurden Short-Squeeze-Märchen der letzten Monate natürlich perfekt. Ich überlasse dich aber gerne weiter deinen privaten Bilanz-Definitionen. Schönen Abend noch beim Aussitzen des Jahrestiefs! ☕️📊👋

Sauber. Danke. - Mit Orderbuchanalyse und sonstigem Halbwissen - das sie zudem hier großkotzig ausbreiten, während Widerspruch unerwünscht ist - wollen sie reich werden. Meine Prognose: wird eher nix
Grbesa1
Grbesa1, Mittwoch 21:26 Uhr
0
Trüffel hat die dicksten Eier 🥚
Grbesa1
Grbesa1, Mittwoch 21:19 Uhr
0
Evtl. Insolvenz was macht ihr dann einige haben hier 100k€ drin und mehr was macht ihr dann wenn das hier schief geht das ihr überhaupt noch schlafen 😴 könnt Hut ab
Grbesa1
Grbesa1, Mittwoch 20:47 Uhr
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Wann kommt die Hoffnung zurück
Grbesa1
Grbesa1, Mittwoch 20:47 Uhr
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Der Kurs die Stimmung alles im Keller hier
T
TrufflePicker, Mittwoch 20:35 Uhr
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Banken müssten diese Aktien nur mit Eigenkapital besichern, wenn sie hochriskant wären. Atos fällt ganz sicher nicht unter diese Kategorie, außer man möchte das hier herbeireden. Natürlich sind diese Aktien auf der Aktiva Seite, und die Kursschwankung nach unten wirkt sich negativ auf das Eigenkapital aus. Aber daraus entsteht kein Automatismus, dass die Banken diese Positionen abstoßen. Und die Short-Quote kannst du damit auch nicht weglügen. Ob die Shorts über die Panik-Banken gecovert werden können ist daher reine Spekulation.
B
Blindflug54, Mittwoch 20:35 Uhr
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Ich bin ehrlich gesagt nicht dafür zuständig, den Vielschreibern hier im Forum im Sekundentakt die absoluten Basics des Banken- und Bilanzrechts zu erklären. Bekanntlich kämpfen selbst die Götter gegen die menschliche Dummheit vergebens – und für das mangelnde Finanzwissen ist am Ende jeder selbst verantwortlich.

Verschone uns.
C
CWS, Mittwoch 20:17 Uhr
1
Ich bin ehrlich gesagt nicht dafür zuständig, den Vielschreibern hier im Forum im Sekundentakt die absoluten Basics des Banken- und Bilanzrechts zu erklären. Bekanntlich kämpfen selbst die Götter gegen die menschliche Dummheit vergebens – und für das mangelnde Finanzwissen ist am Ende jeder selbst verantwortlich.
C
CWS, Mittwoch 20:08 Uhr
0

Eloquent seine Inkompetenz zu umschiffen er vermag. Mir zu erklären, dass die Shorties melden müssen, boah ich bin dir ja so dankbar. Aber das mit den hochriskanten Aktien und deren Besicherung durch Eigenkapital wird auch nicht den Hauch von richtig nur weil man mit Basel um sich wirft. Erstmal sollte man klären wer hier bestimmt, welche Aktie hier hoch riskant ist und seit wann muss man Aktien mit Eigenkapital besichern? Diese Aktien sind Eigenkapital. Die sind ja nicht beliehen, verpfändet, oder in sonst einer Form belastet. Die liegen bei den Banken einfach als Asset im Depot. Wichtigtuerisch daher quatschen kannst du ja, aber mit der Wahrheit nimmst du es nicht so genau, gell.

TrufflePicker, du blamierst dich gerade bis auf die Knochen. Dass du ernsthaft fragst, warum eine Bank ein Risiko-Asset im Depot mit eigenem Kernkapital unterlegen muss, schlägt dem betriebswirtschaftlichen Fass den Boden aus. 😉 Du verwechselst die Passivseite einer Bilanz mit der Aktivseite. Für Atos sind die Stücke Eigenkapital. Für die Bank, die sie hält, sind sie ein hochvolatiles Handelsbuch-Asset auf der Aktivseite. Nach den globalen Bankenregeln von Basel III/IV (Stichwort: Risk-Weighted Assets, RWA) darf eine Bank nicht einfach riskante Aktien anhäufen, ohne dafür eigenes, hartes Kernkapital (Tier 1) als Sicherheits-Puffer zu sperren. Dieses blockierte regulatorische Eigenkapital kostet die Bank bares Geld, weil es nicht für das profitable Kreditgeschäft genutzt werden kann. Genau deshalb werfen Banken solche Sanierungs-Aktien nach dem Lock-up-Ende im Juni rigoros per OTC-Blocktrades auf den Markt: Um Risikokapital in der Bilanz freizusetzen. Dass dir diese absoluten Grundbegriffe des Banken- und Bilanzrechts völlig fremd sind, erklärt deine absurden Short-Squeeze-Märchen der letzten Monate natürlich perfekt. Ich überlasse dich aber gerne weiter deinen privaten Bilanz-Definitionen. Schönen Abend noch beim Aussitzen des Jahrestiefs! ☕️📊👋
T
TrufflePicker, Mittwoch 19:59 Uhr
0
Eloquent seine Inkompetenz zu umschiffen er vermag. Mir zu erklären, dass die Shorties melden müssen, boah ich bin dir ja so dankbar. Aber das mit den hochriskanten Aktien und deren Besicherung durch Eigenkapital wird auch nicht den Hauch von richtig nur weil man mit Basel um sich wirft. Erstmal sollte man klären wer hier bestimmt, welche Aktie hier hoch riskant ist und seit wann muss man Aktien mit Eigenkapital besichern? Diese Aktien sind Eigenkapital. Die sind ja nicht beliehen, verpfändet, oder in sonst einer Form belastet. Die liegen bei den Banken einfach als Asset im Depot. Wichtigtuerisch daher quatschen kannst du ja, aber mit der Wahrheit nimmst du es nicht so genau, gell.
r4rules
r4rules, Mittwoch 19:48 Uhr
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Atos hat momentan keinerlei Wettbewerbsvorteile gegenüber deren peer group. Weder im Cloudbereich, noch bzgl IT-Beratung und KI Implementierung. Das Vertrauen ist schon längst verloren und innerhalb Frankreichs gehen die Aufträge an Capgemini und Sopra Steria und des Weiteren an andere nicht-französische Anbieter. Einer der großen Fehler der Atos SE war es, Bull an den franz. Staat für 'nen Appel und ein Ei' zu verschleudern. Quantencomputer kann Atos eh nicht bauen. Eviden mit HPC könnte evtl. erfolgreich werden. Die Frage ist nur, ob sie aufgrund der finanziell angespannten Situation der Mutter noch rechtzeitig mithalten können mit ihren Entwicklungen. Oder auch evtl verkauft werden? Bzgl der Finanzen äußere ich mich nicht, hatte ich früher schon oft genug gemacht. Schließe eine weitere KE jedenfalls nicht aus. Summa summarum für mich momentan kein Kaufsignal.

Hast du für deine Behauptungen auch Belege? Ich lese viel in den Foren mit - auch in Französischen. Dass die Peer Atos Aufträge klaut und Atos keine Chance hat, hab ich da tatsächlich noch nie gelesen. Kam hier im Forum noch nie - damit will ich nicht sagen, dass du Unrecht hast, nur woher die Infos?
C
CWS, Mittwoch 19:42 Uhr
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Passend zu dem Short-Märchen wurde heute noch vermeldet, dass PDT Partners von 0,5% auf 0,61% aufgestockt hat. Äh, und wieviele Großaktionäre haben bisher Schwellenunterschreitungen gemeldet?

Und auch bei deiner ‚Nebenbemerkung‘ zu den Schwellenmeldungen verlässt dich das nackte Wertpapierhandelsrecht, TrufflePicker. 😉 Dass Shortseller wie PDT Partners ihre Erhöhung auf 0,61 % melden müssen, liegt an der EU-Leerverkaufsverordnung, bei der die Publizitätspflicht bei 0,5 % greift. Bei den Altgläubigern (Long-Positionen) liegt die gesetzliche Meldeschwelle für Unterschreitungen jedoch bei 5 %. Da die restrukturierten Schulden auf ein Konsortium aus Dutzenden verschiedenen Banken und Fonds aufgeteilt wurden, hält fast kein Institut einzeln mehr als diese 5 %. Sie können ihre Bestände nach dem Lock-up-Ende im Juni also völlig geräuschlos und legal unter dem Radar der Öffentlichkeit liquidieren, ohne dass jemals eine Meldung aufblinken muss. Erst informieren, dann posten. Schönen Abend! ☕️📊
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