ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 120.810
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MarkusVenecius, 19.04.2025 13:13 Uhr
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gibt es eigentlich "grosse" anleger die nach dem RS einsteigen wollen ? ist da was bekannt ? sorry für die blöde frage , ich bin nicht mehr täglich dabei . aber Investiert.
Benne65
Benne65, 19.04.2025 12:59 Uhr
3
Leute, ihr habt‘s echt drauf, super wie ihr euch gegenseitig ergänzt. Das bringt uns allen sehr viel!!! Merci ! Dann mal ein schönes Osterfest und viel Erfolg bei der (Dub-)Eiersuche und allen einen schönen Urlaub die verreist sind!🐇🐣🏝️
E
Eisbergorder, 19.04.2025 12:20 Uhr
1
Für die Gläubiger war der Liquiditätsbericht mit den extra dafür vorgezogenen zusätzlichen Infos zum Cashverbrauch aus dem Q1 Bereicht sowieso hervorragende News. Liquidität mit fast 2 Milliarden weiterhin sehr hoch und Cash-burn ist so gut wie gestoppt mit minimalen Abfluss. Bessere News kann es für sie doch garnicht geben https://atos.net/en/investors/financial-reports-for-creditors
E
Eisbergorder, 19.04.2025 12:14 Uhr
0

Bei einer Abgabe eines Angebotes gibt man im Voraus die Performance dieser Offer an, bzw. bekommt im Pflichtenheft den Durchsatz des Systemes vorgegeben, der dann Vorort im Benchmark nachgewiesen werden muss. Vieles kann man auch theoretisch Hochinterpolieren, doch für neuartige Interconnects muss diese estimated Performance erst praktisch ermittelt werden, im Performance-Center. Anhand bestehender Installationen ist die Performance der neuen Bids einfacher vorherzusehen, verhindert Penalties☕️

Danke für die Aufklärung. Ja, das macht dann jetzt alles Sinn. Atos wird dann der beauftrage Dienstleister sein. Teilweise sind ja die Atos Teams dann auch vor Ort, wie jetzt das neue Team, das in Serbien für die neue 50 Millionen KI-Fabrik aufgebaut wird. Hatte Olfinger also recht.
edv_brain
edv_brain, 19.04.2025 12:11 Uhr
1
Angers ‚vermietet‘ den Service des Technologie-Zenrums an den Staat, der dann evtl. HPC vermarkten wird, wenn es denn zu dem Deal kommt👍😇
E
Eisbergorder, 19.04.2025 12:10 Uhr
1

Es kommt darauf an, schafft Salle es Atos so neu einzupendeln, dass die Kosten- und Einnahmenseite wieder so stimmen, dass am Ende ein positiver Cashflow entsteht. Angekündigt war, dass man Margen-schwache Aufträge beendet, nicht-profitable Bereiche schließt/umstrukturiert oder verkauft und auf der Kostenseite u.a. durch Personalabbau einspart - siehe Folie 27 mit 1 Milliarde Casherzeugung aus der Roadshowpräsentation. https://augmentationdecapital.atos.net/pdf/Atos-Rights_Issue-Roadshow_Presentation-November2024.pdf Insofern klingt, dass für mich alles erstmal nach guten Fortschritten in der laufenden Retrukturierung, wie es Salle ja auch in seiner Q1 Mitteilung sagt.

Zumindest ist das keine unlösbare Aufgabe und sollte eigentlich gelingen, insbesondere bei dem guten politischen Umfeld mit riesigem Bedarf an europäischen Lösungen für digitale Souveränität und Cybersicherheit. Ich bin da sehr zuversichtlich, Salle schafft das. Bei einer derart unterbewerteten Marktkapitalisierung, ist sowieso alles eingepreist und der Kurs derart ausgebombt, dass es eigentlich nur noch hoch gehen kann.
E
Eisbergorder, 19.04.2025 12:03 Uhr
0

Ist das ausschließlich positiv zu werten? Können da paar Leute Stellung beziehen

Es kommt darauf an, schafft Salle es Atos so neu einzupendeln, dass die Kosten- und Einnahmenseite wieder so stimmen, dass am Ende ein positiver Cashflow entsteht. Angekündigt war, dass man Margen-schwache Aufträge beendet, nicht-profitable Bereiche schließt/umstrukturiert oder verkauft und auf der Kostenseite u.a. durch Personalabbau einspart - siehe Folie 27 mit 1 Milliarde Casherzeugung aus der Roadshowpräsentation. https://augmentationdecapital.atos.net/pdf/Atos-Rights_Issue-Roadshow_Presentation-November2024.pdf Insofern klingt, dass für mich alles erstmal nach guten Fortschritten in der laufenden Retrukturierung, wie es Salle ja auch in seiner Q1 Mitteilung sagt.
edv_brain
edv_brain, 19.04.2025 11:57 Uhr
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Bei einer Abgabe eines Angebotes gibt man im Voraus die Performance dieser Offer an, bzw. bekommt im Pflichtenheft den Durchsatz des Systemes vorgegeben, der dann Vorort im Benchmark nachgewiesen werden muss. Vieles kann man auch theoretisch Hochinterpolieren, doch für neuartige Interconnects muss diese estimated Performance erst praktisch ermittelt werden, im Performance-Center. Anhand bestehender Installationen ist die Performance der neuen Bids einfacher vorherzusehen, verhindert Penalties☕️
E
Eisbergorder, 19.04.2025 11:54 Uhr
0

Genau da liegt der Vorteil. Atos gibt die Personalkosten an den französischen Staat ab, und lässt sich diese Kostenreduzierung auch noch bezahlen, kassiert aber weiter für Lizenzen und Entwicklung. Das französische Militär hat den Vorteil immer genug Kapazitäten an Software-Spezialisten zu haben, die ja im Ernstfall 24/7 aktiviert werden müssten. Das ist klassisch Win Win.

Diese "Technologiezentrum" klingt für mich genau nach dem von Olfinger bereits beschriebenen Win-Win mit Verkauf der Sparte an den Staat aber daraus dann Aufträge und Einnahmen über dieses Technologiezentrum?
r4rules
r4rules, 19.04.2025 11:52 Uhr
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Atos: Wie sein Umsatz schrumpft auch seine Belegschaft vor unseren Augen! Der Digitaldienstleistungskonzern verzeichnet inmitten seiner Umstrukturierung im ersten Quartal einen starken Umsatzrückgang. Doch während das Unternehmen mit der Eindämmung seines Auftragsbestands zu kämpfen hat, erweist es sich bei der Verwaltung seiner Lohnkosten als durchaus beeindruckend. In etwas mehr als zwei Jahren hat das Unternehmen seine Belegschaft um ein Drittel oder 37.000 Mitarbeiter reduziert! Da es nicht gelingt, wieder zu wachsen, versucht Atos, seine Margen durch Personalabbau zu retten. Von Stéphane BargeLeiter der UntersuchungVeröffentlicht am 18.04.2025 um 11:45 Uhr Neue Katastrophe für Atos ! Unser ehemaliges IT-Flaggschiff gab am Donnerstag einen Umsatzrückgang von fast 16 Prozent im ersten Quartal auf knapp 2,1 Milliarden Euro bekannt. Während die Gruppe Schwierigkeiten hat, ihren Umsatz zu steigern, gelingt es ihr deutlich besser, ihre Lohnkosten zu senken. Seit der Bekanntgabe der Jahresergebnisse 2024 am 5. März, also vor weniger als sechs Wochen, hat das Unternehmen weitere rund 4.000 Mitarbeiter entlassen. Weltweit sind derzeit nur noch 74.074 Mitarbeiter beschäftigt, 36.797 weniger als Ende 2022, als noch über 110.000 beschäftigt waren. In nur etwas mehr als zwei Jahren hat Atos somit problemlos ein Drittel seiner Belegschaft abgebaut , viele davon sind heute in Niedriglohnländern tätig. Insbesondere in Indien, wo heute mehr als die Hälfte der Beschäftigten beschäftigt sind. In Frankreich beschäftigte das Unternehmen Ende Februar nach Angaben des CFE-CGC noch 10.130 Mitarbeiter, 1.187 weniger als ein Jahr zuvor. Manche im Unternehmen befürchten, dass die Schlankheitskur in den kommenden Monaten noch heftiger ausfallen könnte . Franck Chartier, der neue Chef der französischen Niederlassung, wird den Gewerkschaften voraussichtlich am 6. Mai eine neue Organisation für Frankreich vorstellen. Acht Tage später wird CEO Philippe Salle , der seit Februar an der Spitze von Atos steht, die Strategie des Konzerns für 2028 enthüllen. „ Wir wissen nicht genau, was uns erwartet, aber es wird unweigerlich Auswirkungen auf die Beschäftigung geben “, sagt Philippe Talini, stellvertretender Koordinator des CFE-CGC. Bereits im vergangenen Jahr hatte Atos geplant, bei seiner Tochtergesellschaft Eviden, die unter anderem für die Bereiche Cybersicherheit und Datenverarbeitung zuständig ist, bis 2025 2.248 Stellen (davon 382 in Frankreich) abzubauen. Atos könnte zudem bald sein Supercomputer -Geschäft offiziell verkaufen , das in Frankreich derzeit rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigt. Die französische Regierung bietet 500 Millionen Euro für den Erwerb dieser sensiblen Aktivität , die zur digitalen Simulation unserer Atomtests beiträgt. Atos-Chef fordert 625 Millionen. Die Verhandlungen könnten bis Ende Mai andauern. Auch das Cybersicherheitsgeschäft , das insbesondere Kommunikationsverschlüsselungssysteme für die Armee anbietet, sollte zum Verkauf angeboten werden. Aber Philippe Salle könnte sie zumindest für eine Weile in der Gruppe halten. Weil es Geld generiert. Um Geld zu sparen, könnte der neue Chef den Umfang weiter reduzieren, indem er die Präsenz auf rund vierzig Länder begrenzt – im Vergleich zu heute 68. Und er muss das mittlere Management säubern , indem er die Verantwortung in den Händen derjenigen konzentriert, die er für die effektivsten hält. Und das aus gutem Grund: „Bei Atos sind mindestens 30 Prozent dieser Manager nicht unverzichtbar“, witzelte ein ehemaliger Topmanager. Unglücklicherweise für Atos war dies bei den großen Chefs, die sich seit mehr als fünfzehn Jahren an der Spitze des Unternehmens ablösten, nicht der Fall.

Ist das ausschließlich positiv zu werten? Können da paar Leute Stellung beziehen
E
Eisbergorder, 19.04.2025 11:46 Uhr
0

Der Standort Angers unterstützt die Erholung. Ermutigende Anzeichen für eine Erholung. In Angers spielt der Standort Eviden eine zentrale Rolle bei der Transformation der Gruppe. Atos wird seine neue Roadmap auf dem für den 14. Mai 2025 geplanten Capital Markets Day vorstellen. Der Eviden-Standort in Angers soll in dieser Strategie als Benchmark-Technologiezentrum innerhalb der Gruppe einen wichtigen Platz einnehmen. https://my-angers.info/04/17/angers-le-site-deviden-reste-mobilise-malgre-un-recul-de-lactivite-au-premier-trimestre/160995

Ich versuche gerade herauszufinden was mit der "Umfimierung" von Angers in ein "Benchmark-Technologiezentrum" in der neuen Strategie gemeint ist. Jemand eine Ahnung/Vermutung? Nach allem was von Ciri gehört hat, ist man sich mit APE ja bereits bezüglich Supercomputing einig geworden (und wartet jetzt vermutlich nur noch auf die behördlichen Zustimmungen). Insofern passen, dass man Angers mit einer neuen Rolle in der Gruppe verankert. Aber was genau kann man sich hier unter einem solchen Technologiezentrum vorstellen?
G
Gummikuh, 19.04.2025 11:43 Uhr
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Salle kehrt mit'm großen Besen durch, umd krarzt auch das Unkraut aus den Fugen 👍 Wie soll's auch anders funktionieren?
E
Eisbergorder, 19.04.2025 11:40 Uhr
0
Ja, stimme zu, dass klingt ziemlich gut und ich denke diese neue Strategie sich gesund zu schrumpfen, mit zwar weniger Umsatz dafür aber auch weniger Kosten und höheren Margen, wird aufgehen.
D
Diversify, 19.04.2025 11:38 Uhr
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Atos: Wie sein Umsatz schrumpft auch seine Belegschaft vor unseren Augen! Der Digitaldienstleistungskonzern verzeichnet inmitten seiner Umstrukturierung im ersten Quartal einen starken Umsatzrückgang. Doch während das Unternehmen mit der Eindämmung seines Auftragsbestands zu kämpfen hat, erweist es sich bei der Verwaltung seiner Lohnkosten als durchaus beeindruckend. In etwas mehr als zwei Jahren hat das Unternehmen seine Belegschaft um ein Drittel oder 37.000 Mitarbeiter reduziert! Da es nicht gelingt, wieder zu wachsen, versucht Atos, seine Margen durch Personalabbau zu retten. Von Stéphane BargeLeiter der UntersuchungVeröffentlicht am 18.04.2025 um 11:45 Uhr Neue Katastrophe für Atos ! Unser ehemaliges IT-Flaggschiff gab am Donnerstag einen Umsatzrückgang von fast 16 Prozent im ersten Quartal auf knapp 2,1 Milliarden Euro bekannt. Während die Gruppe Schwierigkeiten hat, ihren Umsatz zu steigern, gelingt es ihr deutlich besser, ihre Lohnkosten zu senken. Seit der Bekanntgabe der Jahresergebnisse 2024 am 5. März, also vor weniger als sechs Wochen, hat das Unternehmen weitere rund 4.000 Mitarbeiter entlassen. Weltweit sind derzeit nur noch 74.074 Mitarbeiter beschäftigt, 36.797 weniger als Ende 2022, als noch über 110.000 beschäftigt waren. In nur etwas mehr als zwei Jahren hat Atos somit problemlos ein Drittel seiner Belegschaft abgebaut , viele davon sind heute in Niedriglohnländern tätig. Insbesondere in Indien, wo heute mehr als die Hälfte der Beschäftigten beschäftigt sind. In Frankreich beschäftigte das Unternehmen Ende Februar nach Angaben des CFE-CGC noch 10.130 Mitarbeiter, 1.187 weniger als ein Jahr zuvor. Manche im Unternehmen befürchten, dass die Schlankheitskur in den kommenden Monaten noch heftiger ausfallen könnte . Franck Chartier, der neue Chef der französischen Niederlassung, wird den Gewerkschaften voraussichtlich am 6. Mai eine neue Organisation für Frankreich vorstellen. Acht Tage später wird CEO Philippe Salle , der seit Februar an der Spitze von Atos steht, die Strategie des Konzerns für 2028 enthüllen. „ Wir wissen nicht genau, was uns erwartet, aber es wird unweigerlich Auswirkungen auf die Beschäftigung geben “, sagt Philippe Talini, stellvertretender Koordinator des CFE-CGC. Bereits im vergangenen Jahr hatte Atos geplant, bei seiner Tochtergesellschaft Eviden, die unter anderem für die Bereiche Cybersicherheit und Datenverarbeitung zuständig ist, bis 2025 2.248 Stellen (davon 382 in Frankreich) abzubauen. Atos könnte zudem bald sein Supercomputer -Geschäft offiziell verkaufen , das in Frankreich derzeit rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigt. Die französische Regierung bietet 500 Millionen Euro für den Erwerb dieser sensiblen Aktivität , die zur digitalen Simulation unserer Atomtests beiträgt. Atos-Chef fordert 625 Millionen. Die Verhandlungen könnten bis Ende Mai andauern. Auch das Cybersicherheitsgeschäft , das insbesondere Kommunikationsverschlüsselungssysteme für die Armee anbietet, sollte zum Verkauf angeboten werden. Aber Philippe Salle könnte sie zumindest für eine Weile in der Gruppe halten. Weil es Geld generiert. Um Geld zu sparen, könnte der neue Chef den Umfang weiter reduzieren, indem er die Präsenz auf rund vierzig Länder begrenzt – im Vergleich zu heute 68. Und er muss das mittlere Management säubern , indem er die Verantwortung in den Händen derjenigen konzentriert, die er für die effektivsten hält. Und das aus gutem Grund: „Bei Atos sind mindestens 30 Prozent dieser Manager nicht unverzichtbar“, witzelte ein ehemaliger Topmanager. Unglücklicherweise für Atos war dies bei den großen Chefs, die sich seit mehr als fünfzehn Jahren an der Spitze des Unternehmens ablösten, nicht der Fall.

Hier der Link: https://www.capital.fr/entreprises-marches/atos-comme-son-chiffre-daffaires-ses-effectifs-fondent-a-vue-doeil-1512838
D
Diversify, 19.04.2025 11:36 Uhr
0
Atos: Wie sein Umsatz schrumpft auch seine Belegschaft vor unseren Augen! Der Digitaldienstleistungskonzern verzeichnet inmitten seiner Umstrukturierung im ersten Quartal einen starken Umsatzrückgang. Doch während das Unternehmen mit der Eindämmung seines Auftragsbestands zu kämpfen hat, erweist es sich bei der Verwaltung seiner Lohnkosten als durchaus beeindruckend. In etwas mehr als zwei Jahren hat das Unternehmen seine Belegschaft um ein Drittel oder 37.000 Mitarbeiter reduziert! Da es nicht gelingt, wieder zu wachsen, versucht Atos, seine Margen durch Personalabbau zu retten. Von Stéphane BargeLeiter der UntersuchungVeröffentlicht am 18.04.2025 um 11:45 Uhr Neue Katastrophe für Atos ! Unser ehemaliges IT-Flaggschiff gab am Donnerstag einen Umsatzrückgang von fast 16 Prozent im ersten Quartal auf knapp 2,1 Milliarden Euro bekannt. Während die Gruppe Schwierigkeiten hat, ihren Umsatz zu steigern, gelingt es ihr deutlich besser, ihre Lohnkosten zu senken. Seit der Bekanntgabe der Jahresergebnisse 2024 am 5. März, also vor weniger als sechs Wochen, hat das Unternehmen weitere rund 4.000 Mitarbeiter entlassen. Weltweit sind derzeit nur noch 74.074 Mitarbeiter beschäftigt, 36.797 weniger als Ende 2022, als noch über 110.000 beschäftigt waren. In nur etwas mehr als zwei Jahren hat Atos somit problemlos ein Drittel seiner Belegschaft abgebaut , viele davon sind heute in Niedriglohnländern tätig. Insbesondere in Indien, wo heute mehr als die Hälfte der Beschäftigten beschäftigt sind. In Frankreich beschäftigte das Unternehmen Ende Februar nach Angaben des CFE-CGC noch 10.130 Mitarbeiter, 1.187 weniger als ein Jahr zuvor. Manche im Unternehmen befürchten, dass die Schlankheitskur in den kommenden Monaten noch heftiger ausfallen könnte . Franck Chartier, der neue Chef der französischen Niederlassung, wird den Gewerkschaften voraussichtlich am 6. Mai eine neue Organisation für Frankreich vorstellen. Acht Tage später wird CEO Philippe Salle , der seit Februar an der Spitze von Atos steht, die Strategie des Konzerns für 2028 enthüllen. „ Wir wissen nicht genau, was uns erwartet, aber es wird unweigerlich Auswirkungen auf die Beschäftigung geben “, sagt Philippe Talini, stellvertretender Koordinator des CFE-CGC. Bereits im vergangenen Jahr hatte Atos geplant, bei seiner Tochtergesellschaft Eviden, die unter anderem für die Bereiche Cybersicherheit und Datenverarbeitung zuständig ist, bis 2025 2.248 Stellen (davon 382 in Frankreich) abzubauen. Atos könnte zudem bald sein Supercomputer -Geschäft offiziell verkaufen , das in Frankreich derzeit rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigt. Die französische Regierung bietet 500 Millionen Euro für den Erwerb dieser sensiblen Aktivität , die zur digitalen Simulation unserer Atomtests beiträgt. Atos-Chef fordert 625 Millionen. Die Verhandlungen könnten bis Ende Mai andauern. Auch das Cybersicherheitsgeschäft , das insbesondere Kommunikationsverschlüsselungssysteme für die Armee anbietet, sollte zum Verkauf angeboten werden. Aber Philippe Salle könnte sie zumindest für eine Weile in der Gruppe halten. Weil es Geld generiert. Um Geld zu sparen, könnte der neue Chef den Umfang weiter reduzieren, indem er die Präsenz auf rund vierzig Länder begrenzt – im Vergleich zu heute 68. Und er muss das mittlere Management säubern , indem er die Verantwortung in den Händen derjenigen konzentriert, die er für die effektivsten hält. Und das aus gutem Grund: „Bei Atos sind mindestens 30 Prozent dieser Manager nicht unverzichtbar“, witzelte ein ehemaliger Topmanager. Unglücklicherweise für Atos war dies bei den großen Chefs, die sich seit mehr als fünfzehn Jahren an der Spitze des Unternehmens ablösten, nicht der Fall.
G
Gast-754878201, 19.04.2025 11:34 Uhr
0

Ich habe letzten Montag alles aufgekauft und würde auch diesmal einen solchen Dip sofort kaufen, wenn das nochmal so tief fallen sollte. Aktuell ist die Lage ja nicht schlechter, sondern wesentlich besser als zu Beginn des Schutzverfahrens letzten Jahres und da war der mit Insolvenzrisiko- und KE-Aufschlag rabatierte Ausgabekurs der neuen Aktien schon bei 0,0037 und der Referenzkurs bei 0,0049€. Atos hat es damals im Schutzverfahren den Aktionären schon klar vorgerechnet und sagt es jetzt auch nochmal ziemlich deutlich im neuen Registrierungsdokument: "At a share price of €0.0037 (1), the Company's market capitalization stands at around €750 million. Thus, doubling this reference value, would imply creating €750 million of additional value ... (1) It should be specified that as of today, the share price is significantly lower than the reference value, which implies a corresponding increase in the market value."

Kann eigentlich nicht nachvollziehen warum dass nach RS wesentlich runter gehen sollte. Atos hat am Markt das was benötigt wird und bis Aufträge abgearbeitet sind und das Geld in der Kasse ist dauert eben.
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