AVAGO TECHNOLOGIES LTD. REGISTERED SHARES O.N. WKN: A2JG9Z ISIN: US11135F1012 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 4.386
benstreetbob
benstreetbob, 7. Apr 0:07 Uhr
1
Broadcom: AVGO Stock Price Quote & News | Robinhood https://share.google/SruCIxcV8dsUHbp8k Mal eben 3% Kerze nach oben.🤷‍♂️
M
Micha10000, 6. Apr 22:03 Uhr
0

Ja, das ist korrekt. Aber es bleibt für mich dennoch ein sehr planbares Risiko, das sich gut vermeiden lässt. Gewinne in der GmbH werden übrigens auch nur mit 28-32% besteuert. Ich verstehe Deinen Punkt, wenn man von Kapitalvermögen größer 10 Millionen ausgeht. Da fließt viel Geld, wofür die Mittelschicht hart arbeitet und 42% bezahlt. Andererseits liegt jemand, der konsequent investiert hat, dem Staat vermutlich auch nicht auf der Tasche. Das Thema ist sehr komplex, und ich denke, generell Einkommenssteuer macht das Investieren uninteressanter und hätte viele Nebeneffekte. Die richtig großen Vermögen werden abwandern. Dann sind wir wieder bei Per Steinbrück: "25% von X ist besser als 42% von nix"

Das Abwandern von Investitionen ist immer ein Totschlagargument. Diese Drohkulisse wird immer aufgebaut, wenn es um die Umverteilung des gesellschaftlichen Vermögens geht. An dem Verwaltungsaufwand ist natürlich was dran. Aber ob das ein entscheidendes Argument war, bezweifle ich. Ich sprach übrigens von Personengesellschaften und die Inhaber tragen das gesamte Risiko. Dein Risiko als Geschäftsführer einer GmbH ist natürlich auf das Stammkapital begrenz. Und Deine GmbH zahlt ja auch keine Einkommensteuer, Personengesellschaften schon.
SoftwareDev
SoftwareDev, 5. Apr 8:52 Uhr
0

Für Steuerschulden, Rückstände bei den Krankenkassen und ggf. Rückstände beim Lohn haftet der Geschäftsführer auch privat.

Ja, das ist korrekt. Aber es bleibt für mich dennoch ein sehr planbares Risiko, das sich gut vermeiden lässt. Gewinne in der GmbH werden übrigens auch nur mit 28-32% besteuert. Ich verstehe Deinen Punkt, wenn man von Kapitalvermögen größer 10 Millionen ausgeht. Da fließt viel Geld, wofür die Mittelschicht hart arbeitet und 42% bezahlt. Andererseits liegt jemand, der konsequent investiert hat, dem Staat vermutlich auch nicht auf der Tasche. Das Thema ist sehr komplex, und ich denke, generell Einkommenssteuer macht das Investieren uninteressanter und hätte viele Nebeneffekte. Die richtig großen Vermögen werden abwandern. Dann sind wir wieder bei Per Steinbrück: "25% von X ist besser als 42% von nix"
Minikohle
Minikohle, 4. Apr 16:03 Uhr
0

Der Unterschied ist, dass die Kapitalertragssteuer dem Staat massive Verwaltungskosten spart, da sie eben direkt auf Bankenebene abgewickelt wird. Die Banken haben die Haftung, und die Finanzämter müssen nicht Millionen von Depots kontrollieren. Erst bei einer Günstigerprüfung ist das der Fall. Im Gegensatz zum Gehalt trägt man bei Aktien ein Verlustrisiko. Ich bin auch Unternehmer und selbständig, aber das unternehmerische Risiko kann man nicht mit dem Aktienrisiko vergleichen. Zudem habe ich dort persönlich keinen Verlust, wenn meine GmbH abraucht (Bis auf die 25k€ Haftung).

Für Steuerschulden, Rückstände bei den Krankenkassen und ggf. Rückstände beim Lohn haftet der Geschäftsführer auch privat.
SoftwareDev
SoftwareDev, 4. Apr 15:48 Uhr
0

Der Unternehmer einer Personengesellschaft geht auch ein Risiko ein und muss Einkommensteuer zahlen. Für einige Derivate fällt auch Einkommensteuer an. Wo siehst Du den Unterschied zu Kapitalerträgen? Das Risiko kann es ja nicht sein.

Der Unterschied ist, dass die Kapitalertragssteuer dem Staat massive Verwaltungskosten spart, da sie eben direkt auf Bankenebene abgewickelt wird. Die Banken haben die Haftung, und die Finanzämter müssen nicht Millionen von Depots kontrollieren. Erst bei einer Günstigerprüfung ist das der Fall. Im Gegensatz zum Gehalt trägt man bei Aktien ein Verlustrisiko. Ich bin auch Unternehmer und selbständig, aber das unternehmerische Risiko kann man nicht mit dem Aktienrisiko vergleichen. Zudem habe ich dort persönlich keinen Verlust, wenn meine GmbH abraucht (Bis auf die 25k€ Haftung).
M
Micha10000, 2. Apr 19:26 Uhr
0

Das könnte nun zu einer Endlosdebatte führen. Muss vielleicht auch nicht sein. Für mich bleibt stehen, dass das Risiko meiner Investitionen mein privates Thema ist, sobald ich etwas erwirtschaftete wird es sozialisiert...

Der Unternehmer einer Personengesellschaft geht auch ein Risiko ein und muss Einkommensteuer zahlen. Für einige Derivate fällt auch Einkommensteuer an. Wo siehst Du den Unterschied zu Kapitalerträgen? Das Risiko kann es ja nicht sein.
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