BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16. April 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 68.100
N
Nitefox, 15. Feb 1:31 Uhr
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Es ist offensichtlich, dass Du a) schlecht informiert bist und/oder b) einfach nur etwas nachplapperst. 1. Für sich genommen sind sie nicht grundlastfähig. Hab' ich auch nicht behauptet. Fakt ist aber, dass bereits 2025 Solar- und Windanlagen 2/3 unseres Strombedarfs in Deutschland gedeckt haben. Damit die Grundlast gesichert ist, werden nun neue H2-fähige Gaskraftwerke gebaut. Schrieb ich vorhin schon. 2. "... macht sich ... von der Natur abhängig" Die Natur/Erde ist unsere Lebensgrundlage. Wir sind von dieser abhängig. Sorry, mir fällt es immer schwieriger, Dich noch ernst zu nehmen, aber ich geb' mir Mühe. Sonne und Wind sind selbst heute noch, mit modernster Technik, nicht exakt hervorzusagen, das stimmt, aber Du tust fast so, als würden random irgendwo Solar- und Windkraftanlagen hingeworfen. Die optimalen Standorte werden genau geprüft. Es gibt Tage, da wird mehr Energie erzeugt, als verbraucht werden kann, womit dann die sogenannten Dunkelflauten wunderbar ausgeglichen werden können, sofern die überschüssige Energie in Form von H2 gespeichert wird. Das H2 kann dann net zero umweltfreundlich in einem Gaskraftwerk verbrannt werden (Grundlast). 3. Ach, etwas zu bauen, in diesem Fall Kraftwerke, kostet Geld? Wahnsinns Erkenntnis. Du wirfst als Stichwort noch 'Personal' rein. Das wäre ja schrecklich, wenn viele, neue, gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen würden. Merkst'e selbst, ne? Dein Lebensdauer-Argument hab' ich vorhin schon widerlegt und jetzt zu sagen, Recycling sei eine Belastung, weil es Geld kostet, ist schon peinlich. Das spart Materialien/Rohstoffe und somit Baukosten für Neues. Verstehst Du den Begriff Recycling überhaupt? 4. Hab' ich schon bei 2. aufgegriffen. 5. Die Einnahmen der Co2-Steuer fließen in den Klima- und Transformations-Fond. Dieser stellt Geld für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Gebäudesanierung und der Ladeinfrastruktur für E-Autos zur Verfügung. Das hat also nichts mit einer willkürlichen Verteuerung zu tun, sondern es ist eine zweckgebundene Steuer, um bei Transformation schneller voranzukommen. Es muss doch mal in den Köpfen ankommen, dass fossile Energie auf weite Sicht keine Zukunft haben kann. Und wenn Du jetzt noch schreibst, dass E-Autos sich nicht durchsetzen werden, gibst Du Dich vollends der Lächerlichkeit preis. War aber das letzte Mal, dass ich geantwortet habe. Du scheinst keine Weitsicht zu besitzen und wenig reflektiert zu sein.

Die extrem hohen Energiepreise in Deutschland im internationalen Vergleich geben mir Recht. Deine Provokationen laufen übrigens ins Nichts.
Steff0987
Steff0987, 15. Feb 8:47 Uhr
1

Es ist offensichtlich, dass Du a) schlecht informiert bist und/oder b) einfach nur etwas nachplapperst. 1. Für sich genommen sind sie nicht grundlastfähig. Hab' ich auch nicht behauptet. Fakt ist aber, dass bereits 2025 Solar- und Windanlagen 2/3 unseres Strombedarfs in Deutschland gedeckt haben. Damit die Grundlast gesichert ist, werden nun neue H2-fähige Gaskraftwerke gebaut. Schrieb ich vorhin schon. 2. "... macht sich ... von der Natur abhängig" Die Natur/Erde ist unsere Lebensgrundlage. Wir sind von dieser abhängig. Sorry, mir fällt es immer schwieriger, Dich noch ernst zu nehmen, aber ich geb' mir Mühe. Sonne und Wind sind selbst heute noch, mit modernster Technik, nicht exakt hervorzusagen, das stimmt, aber Du tust fast so, als würden random irgendwo Solar- und Windkraftanlagen hingeworfen. Die optimalen Standorte werden genau geprüft. Es gibt Tage, da wird mehr Energie erzeugt, als verbraucht werden kann, womit dann die sogenannten Dunkelflauten wunderbar ausgeglichen werden können, sofern die überschüssige Energie in Form von H2 gespeichert wird. Das H2 kann dann net zero umweltfreundlich in einem Gaskraftwerk verbrannt werden (Grundlast). 3. Ach, etwas zu bauen, in diesem Fall Kraftwerke, kostet Geld? Wahnsinns Erkenntnis. Du wirfst als Stichwort noch 'Personal' rein. Das wäre ja schrecklich, wenn viele, neue, gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen würden. Merkst'e selbst, ne? Dein Lebensdauer-Argument hab' ich vorhin schon widerlegt und jetzt zu sagen, Recycling sei eine Belastung, weil es Geld kostet, ist schon peinlich. Das spart Materialien/Rohstoffe und somit Baukosten für Neues. Verstehst Du den Begriff Recycling überhaupt? 4. Hab' ich schon bei 2. aufgegriffen. 5. Die Einnahmen der Co2-Steuer fließen in den Klima- und Transformations-Fond. Dieser stellt Geld für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Gebäudesanierung und der Ladeinfrastruktur für E-Autos zur Verfügung. Das hat also nichts mit einer willkürlichen Verteuerung zu tun, sondern es ist eine zweckgebundene Steuer, um bei Transformation schneller voranzukommen. Es muss doch mal in den Köpfen ankommen, dass fossile Energie auf weite Sicht keine Zukunft haben kann. Und wenn Du jetzt noch schreibst, dass E-Autos sich nicht durchsetzen werden, gibst Du Dich vollends der Lächerlichkeit preis. War aber das letzte Mal, dass ich geantwortet habe. Du scheinst keine Weitsicht zu besitzen und wenig reflektiert zu sein.

Zunächst einmal: Deine herablassende Art und Weise zu schreiben ist ekelhaft! Erneuerbare Energien sind gut und schön, aber die Politik hat hier das Pferd von hinten aufgezäumt. Zunächst einmal muss man für Speichermöglichkeiten sorgen bevor man den Ausbau der Produktion forciert, aber das würde versäumt. Kein Mensch käme auf die Idee einen Ölbohrturm zu bauen ohne vorher Tanks herzustellen - außer unsere Politiker! Mittlerweile stellen viele Windkrafträder andere Probleme mit der Natur dar, vor allem die Offshoreparks. Auch da hat man das ganze überhaupt nicht zu Ende gedacht. Machen vor Denken war und ist hier die Devise! Den Transformationsfonds kannst du in die Tonne kloppen wenn die Industrie das weite Gesucht hat. Die Herstellung von Wasserstoff ist ein enorm energieaufwändiger Prozess. Man benötigt erst einmal ein Vielfaches der Energie um den Wasserstoff herzustellen. Das bedeutet um Umkehrschluss das man im Vorfeld erst einmal ein Vielfaches dessen Produzieren muss was man eigentlich braucht! Dadurch erhöht sich der Bedarf an Wind,- und Solarparks exponentiell. Gleichzeitig verringert sich dadurch der Wirkungsgrad, jedenfalls dann, wenn man ihn fair berechnet. Das tut aber keiner, weil hier Ideologie vor Logik steht. Der Wirkungsgrad von Wasserstoff ist deutlich geringer als der von Belatterien. Natürlich macht es keinen Sinn Energie in Batterien zu speichern. Erneuerbare Energien sind gut und wichtig. Aber in einem Gesamtkonzept im Verbund mit z.b. Gaskraftwerken und Atomenergie, am besten in Form von Fusionsenergien, was leider noch nicht möglich ist Aber das sind Perlen vor die Säue, mit Ideologen zu diskutieren ist genauso Sinnvoll wie einem Primaten Mathe beibringen zu wollen! Deshalb führe ich das auch nicht weiter aus.
K
KVP, 15. Feb 8:59 Uhr
1

Windkraftrad = Sondermüll. Windkraftrad = Microplastik Windkraftrad = Rodung von Wäldern Windkraftrad = im Winter bilden sich Eisgeschosse = Lebensgefahr Windkraftrad = Lebensgefahr für Wildvögel und Vögel allgemein Windkraftrad = Waldboden wird betoniert

Du warst scheinbar auf einem Lehrgang der AFD. Viele Meinung und keine Ahnung.Bist du nicht auch der der Ludwigshafen dicht machen will?
Y
Yambumba, 15. Feb 10:27 Uhr
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Du warst scheinbar auf einem Lehrgang der AFD. Viele Meinung und keine Ahnung.Bist du nicht auch der der Ludwigshafen dicht machen will?

https://www.focus.de/finanzen/boerse/rotorblaetter-werden-zum-problem-im-massengrab-4-000-windraeder-jaehrlich-landen-auf-dem-sondermuell_id_11639296.html https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/windenergie-bremen/vereisung-winkraftanlagen-antiicing https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/waelder/waelder-deutschland/windenergie-waldschutz-zusammenpassen Mehr? 🤷🏻‍♂️ Wo sind deine Argumente? Und was hast du gegen die größte Politische Opposition im Land? Bist du etwa ein Gutmensch und laberst nur den Mainstream Medien nach? Fühlst du dich damit besser?
GreenCash
GreenCash, 15. Feb 10:42 Uhr
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https://www.focus.de/finanzen/boerse/rotorblaetter-werden-zum-problem-im-massengrab-4-000-windraeder-jaehrlich-landen-auf-dem-sondermuell_id_11639296.html https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/windenergie-bremen/vereisung-winkraftanlagen-antiicing https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/waelder/waelder-deutschland/windenergie-waldschutz-zusammenpassen Mehr? 🤷🏻‍♂️ Wo sind deine Argumente? Und was hast du gegen die größte Politische Opposition im Land? Bist du etwa ein Gutmensch und laberst nur den Mainstream Medien nach? Fühlst du dich damit besser?

"Start-ups wittern Geschäft Aber: Wo ein so großes Problem besteht, ergibt sich auch immer ein Markt. Und es gibt durchaus Firmen, die den ausnutzen wollen. Der französische Konzern Veolia hat ein Verfahren entwickelt, bei dem die Rotorblätter langsam zu Staubkorn-Größe gemahlen werden. Das wird dann als Zusatz für Zement verwendet und an die Bauwirtschaft verkauft. Die Bremer Firma Neocomb hat eine ähnliche Technik ausgearbeitet. Auch hier werden die Glasfaser-Kunststoffe, nicht nur aus Rotorblättern, in mehreren Arbeitsgängen zermahlen und dann an die Zementindustrie verkauft. Der Umsatz liegt im Millionenbereich. Im US-amerikanischen Texas hat sich das Start-up Global Fiberglass Solutions darauf spezialisiert, die alten Rotorblätter zu Pellets zu verarbeiten. Die können dann in Wänden und Fußböden neuer Häuser eingebaut werden. Bis zu 7.000 Rotorblätter kann die Anlage in Texas schon pro Jahr verarbeiten, eine zweite in Iowa ist in Planung. Rotorblätter sind kein Umweltrisiko Die zarten Anfänge reichen bisher nicht aus, um der Masse an Anlagen Herr zu werden, die in den kommenden Jahren verschrottet werden. Allerdings sind die Rotorblätter zwar Sondermüll, aber kein großes Umweltrisiko. Auf einer Deponie gelangen von ihnen auch keine Schadstoffe irgendwohin. Sie liegen nur da.Und wenngleich es um tausende riesige Blätter geht, ist ihr Anteil am gesamten Müllaufkommen gering. Das Electric Power Research Institute aus den USA hat ausgerechnet, dass alle Rotorblätter bis 2050 nur 0,15 Prozent des Mülls ausmachen werden, den die USA derzeit in einem Jahr produzieren." Aus Deiner ersten eigenen geposteten Quelle. Liest Du nur Überschriften?
Y
Yambumba, 15. Feb 1:14 Uhr
0

Es ist offensichtlich, dass Du a) schlecht informiert bist und/oder b) einfach nur etwas nachplapperst. 1. Für sich genommen sind sie nicht grundlastfähig. Hab' ich auch nicht behauptet. Fakt ist aber, dass bereits 2025 Solar- und Windanlagen 2/3 unseres Strombedarfs in Deutschland gedeckt haben. Damit die Grundlast gesichert ist, werden nun neue H2-fähige Gaskraftwerke gebaut. Schrieb ich vorhin schon. 2. "... macht sich ... von der Natur abhängig" Die Natur/Erde ist unsere Lebensgrundlage. Wir sind von dieser abhängig. Sorry, mir fällt es immer schwieriger, Dich noch ernst zu nehmen, aber ich geb' mir Mühe. Sonne und Wind sind selbst heute noch, mit modernster Technik, nicht exakt hervorzusagen, das stimmt, aber Du tust fast so, als würden random irgendwo Solar- und Windkraftanlagen hingeworfen. Die optimalen Standorte werden genau geprüft. Es gibt Tage, da wird mehr Energie erzeugt, als verbraucht werden kann, womit dann die sogenannten Dunkelflauten wunderbar ausgeglichen werden können, sofern die überschüssige Energie in Form von H2 gespeichert wird. Das H2 kann dann net zero umweltfreundlich in einem Gaskraftwerk verbrannt werden (Grundlast). 3. Ach, etwas zu bauen, in diesem Fall Kraftwerke, kostet Geld? Wahnsinns Erkenntnis. Du wirfst als Stichwort noch 'Personal' rein. Das wäre ja schrecklich, wenn viele, neue, gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen würden. Merkst'e selbst, ne? Dein Lebensdauer-Argument hab' ich vorhin schon widerlegt und jetzt zu sagen, Recycling sei eine Belastung, weil es Geld kostet, ist schon peinlich. Das spart Materialien/Rohstoffe und somit Baukosten für Neues. Verstehst Du den Begriff Recycling überhaupt? 4. Hab' ich schon bei 2. aufgegriffen. 5. Die Einnahmen der Co2-Steuer fließen in den Klima- und Transformations-Fond. Dieser stellt Geld für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Gebäudesanierung und der Ladeinfrastruktur für E-Autos zur Verfügung. Das hat also nichts mit einer willkürlichen Verteuerung zu tun, sondern es ist eine zweckgebundene Steuer, um bei Transformation schneller voranzukommen. Es muss doch mal in den Köpfen ankommen, dass fossile Energie auf weite Sicht keine Zukunft haben kann. Und wenn Du jetzt noch schreibst, dass E-Autos sich nicht durchsetzen werden, gibst Du Dich vollends der Lächerlichkeit preis. War aber das letzte Mal, dass ich geantwortet habe. Du scheinst keine Weitsicht zu besitzen und wenig reflektiert zu sein.

Windkraftrad = Sondermüll. Windkraftrad = Microplastik Windkraftrad = Rodung von Wäldern Windkraftrad = im Winter bilden sich Eisgeschosse = Lebensgefahr Windkraftrad = Lebensgefahr für Wildvögel und Vögel allgemein Windkraftrad = Waldboden wird betoniert
GreenCash
GreenCash, 15. Feb 0:14 Uhr
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Diese sogenannte Energiewende ist von vorne bis hinten nicht durchdacht und wird scheitern. 1. Windkraft und Solarenergie sind nicht grundlastfähig. Kohle, Gas, Atomkraft sind es. 2. Man macht sich mit Windkraft und Solarenergie von der Natur abhängig. Absolut nicht planbar. Und maximal dumm. 3. Es braucht sehr große Mengen an Windrädern und Solaranlagen im Vergleich zu Kohlekraftwerken, Gaskraftwerken und Atomkraftwerken. Die Windräder und Solaranlagen müssen alle bezahlt werden. Die kürzeren Lebensdauern führen zu einem immensen Aufwand (Geld+Personal). Das Recycling kostet auch Geld. 4. Besonders die Zeit von Ende November bis Ende Januar ist kritisch mit Wind und Solar. Stichwort Dunkelflaute. So viele Speicher kann man gar nicht bauen, geschweige denn bezahlen, dass man nur mit gespeicherter Wind- und Solarenergie als einzige Quelle diese Zeit überbrücken kann. Also braucht man Kohle, Gas und in Atomkraft als Reserve. Diese lohnen sich nur, wenn man sie ganzjährig betreibt, da die Fixkosten unabhängig von der jährlichen Nutzungsdauer sind. 5. Deutschlands Industrie ist auf niedrige Energiepreise angewiesen. Besonders Chemie, Stahl und Aluminium. Statt die erneuerbaren Energien so zu gestalten, dass sie von sich aus günstiger sind als Kohle, Gas und Atomkraft, versucht man letztere künstlich (CO2-Steuer, ...) zu verteuern. Folge davon ist Deindustrialisierung und damit Wohlstandsverlust in Deutschland.

Es ist offensichtlich, dass Du a) schlecht informiert bist und/oder b) einfach nur etwas nachplapperst. 1. Für sich genommen sind sie nicht grundlastfähig. Hab' ich auch nicht behauptet. Fakt ist aber, dass bereits 2025 Solar- und Windanlagen 2/3 unseres Strombedarfs in Deutschland gedeckt haben. Damit die Grundlast gesichert ist, werden nun neue H2-fähige Gaskraftwerke gebaut. Schrieb ich vorhin schon. 2. "... macht sich ... von der Natur abhängig" Die Natur/Erde ist unsere Lebensgrundlage. Wir sind von dieser abhängig. Sorry, mir fällt es immer schwieriger, Dich noch ernst zu nehmen, aber ich geb' mir Mühe. Sonne und Wind sind selbst heute noch, mit modernster Technik, nicht exakt hervorzusagen, das stimmt, aber Du tust fast so, als würden random irgendwo Solar- und Windkraftanlagen hingeworfen. Die optimalen Standorte werden genau geprüft. Es gibt Tage, da wird mehr Energie erzeugt, als verbraucht werden kann, womit dann die sogenannten Dunkelflauten wunderbar ausgeglichen werden können, sofern die überschüssige Energie in Form von H2 gespeichert wird. Das H2 kann dann net zero umweltfreundlich in einem Gaskraftwerk verbrannt werden (Grundlast). 3. Ach, etwas zu bauen, in diesem Fall Kraftwerke, kostet Geld? Wahnsinns Erkenntnis. Du wirfst als Stichwort noch 'Personal' rein. Das wäre ja schrecklich, wenn viele, neue, gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen würden. Merkst'e selbst, ne? Dein Lebensdauer-Argument hab' ich vorhin schon widerlegt und jetzt zu sagen, Recycling sei eine Belastung, weil es Geld kostet, ist schon peinlich. Das spart Materialien/Rohstoffe und somit Baukosten für Neues. Verstehst Du den Begriff Recycling überhaupt? 4. Hab' ich schon bei 2. aufgegriffen. 5. Die Einnahmen der Co2-Steuer fließen in den Klima- und Transformations-Fond. Dieser stellt Geld für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Gebäudesanierung und der Ladeinfrastruktur für E-Autos zur Verfügung. Das hat also nichts mit einer willkürlichen Verteuerung zu tun, sondern es ist eine zweckgebundene Steuer, um bei Transformation schneller voranzukommen. Es muss doch mal in den Köpfen ankommen, dass fossile Energie auf weite Sicht keine Zukunft haben kann. Und wenn Du jetzt noch schreibst, dass E-Autos sich nicht durchsetzen werden, gibst Du Dich vollends der Lächerlichkeit preis. War aber das letzte Mal, dass ich geantwortet habe. Du scheinst keine Weitsicht zu besitzen und wenig reflektiert zu sein.
N
Nitefox, 14. Feb 22:54 Uhr
5

1. Bei modernen Tanks ist dies quasi kein relevanter Aspekt mehr. 2. Deutschland war früher Weltmarktführer in der Solartechnik, aber die Politik hat die Branche fatalerweise fallen lassen. Hätte uns dauerhaft viel Wohlstand gesichert. 3. Selbst wenn ein Kohlekraftwerk 100 Jahre Bestand hätte, wird dort Kohle verfeuert. Hier von Nachhaltigkeit zu reden, ist geradezu absurd. Ein modernes Windrad produziert innerhalb von einem Jahr, eher weniger, so viel Energie, wie seine Herstellung, der Transport und der Aufbau benötigt haben. Es hält 20-30 Jahre und produziert in dieser Zeit 20-40mal so viel Energie wie für dessen Herstellung benötigt wurde. Der Großteil von Windrädern ist recycelbar. Die neuen Gaskraftwerke, die in Deutschland gebaut werden sollen, sollen zumindestens H2-fähig sein. Ein guter Kompromiss. 4. Seltene Erden werden künftig auch von Partnern wie Australien, Indien, Kanada usw. bezogen, die seriöser und verlässlicher sind. Abhängigkeit wird strategisch deutlich gesenkt. 5. Schwefelhexafluorid ist gefährlich, ja. Es wird allgemein in der Elektroindustrie, speziell Hochspannungsanlagen, benötigt und verwendet, also kein spezielles Argument gegen EEG. Da stimme ich Dir zu, dass Alternativen flächendeckend genutzt werden sollten. Siemens Energy verwendet bereits ein Stickstoff Sauerstoff Gemisch (Synthetische Luft). Möchtest Du noch was posten, was ich problemlos faktisch argumentativ und ohne Ideologie/Propaganda widerlegen kann?

Diese sogenannte Energiewende ist von vorne bis hinten nicht durchdacht und wird scheitern. 1. Windkraft und Solarenergie sind nicht grundlastfähig. Kohle, Gas, Atomkraft sind es. 2. Man macht sich mit Windkraft und Solarenergie von der Natur abhängig. Absolut nicht planbar. Und maximal dumm. 3. Es braucht sehr große Mengen an Windrädern und Solaranlagen im Vergleich zu Kohlekraftwerken, Gaskraftwerken und Atomkraftwerken. Die Windräder und Solaranlagen müssen alle bezahlt werden. Die kürzeren Lebensdauern führen zu einem immensen Aufwand (Geld+Personal). Das Recycling kostet auch Geld. 4. Besonders die Zeit von Ende November bis Ende Januar ist kritisch mit Wind und Solar. Stichwort Dunkelflaute. So viele Speicher kann man gar nicht bauen, geschweige denn bezahlen, dass man nur mit gespeicherter Wind- und Solarenergie als einzige Quelle diese Zeit überbrücken kann. Also braucht man Kohle, Gas und in Atomkraft als Reserve. Diese lohnen sich nur, wenn man sie ganzjährig betreibt, da die Fixkosten unabhängig von der jährlichen Nutzungsdauer sind. 5. Deutschlands Industrie ist auf niedrige Energiepreise angewiesen. Besonders Chemie, Stahl und Aluminium. Statt die erneuerbaren Energien so zu gestalten, dass sie von sich aus günstiger sind als Kohle, Gas und Atomkraft, versucht man letztere künstlich (CO2-Steuer, ...) zu verteuern. Folge davon ist Deindustrialisierung und damit Wohlstandsverlust in Deutschland.
T
TTT44, 14. Feb 22:21 Uhr
1

Du stellst die entscheidende Frage und gibst zugleich die Antwort: Überschüssige Energie, die oft bei Sonnen- und Windkraftewerke produziert wird, effektiv speichern, auch in Form von H2. Somit muss sich (politisch) darauf konzentriert werden, Netzausbau und Speicherinfrastruktur voranzutreiben. Erdgas selbst wird heutzutage (noch) als Grundstoff für viele chemische Prozesse genutzt und/oder werden daraus Basis/Vorprodukte für die Chemieindustrie hergestellt. Das ist korrekt, aber Erdgas zur reinen Energiegewinnung zu verbrennen, ist nicht mehr zeitgemäß. Sollte als Auslaufmodell gesehen und nicht forciert werden. H2 ist faktisch bereits praktikabel, aber es braucht eine klare Richtung, auch politisch, kein Hin-und-Her. Das ist das wirkliche schädliche für die Wirtschaft.

Endlich einer, der die Zusammenhänge kapiert hat. Danke.
GreenCash
GreenCash, 14. Feb 21:13 Uhr
0

Deine Argumente sind alle zutreffend.Was tun wir jedoch in Zeiten, in denen weder die Sonne scheint noch der Wind weht, wenn wir keine ausreichenden Speichermöglichkeiten haben?Und welchen Nutzen haben wir von erneuerbaren Energien, wenn der Netzausbau nicht vorankommt?Zudem benötigen wir kostengünstiges Erdgas als Rohstoff für die chemische Industrie.Sollten wir nicht sicherstellen, dass neue Technologien praktikabel sind, bevor wir uns von den bestehenden verabschieden?

Du stellst die entscheidende Frage und gibst zugleich die Antwort: Überschüssige Energie, die oft bei Sonnen- und Windkraftewerke produziert wird, effektiv speichern, auch in Form von H2. Somit muss sich (politisch) darauf konzentriert werden, Netzausbau und Speicherinfrastruktur voranzutreiben. Erdgas selbst wird heutzutage (noch) als Grundstoff für viele chemische Prozesse genutzt und/oder werden daraus Basis/Vorprodukte für die Chemieindustrie hergestellt. Das ist korrekt, aber Erdgas zur reinen Energiegewinnung zu verbrennen, ist nicht mehr zeitgemäß. Sollte als Auslaufmodell gesehen und nicht forciert werden. H2 ist faktisch bereits praktikabel, aber es braucht eine klare Richtung, auch politisch, kein Hin-und-Her. Das ist das wirkliche schädliche für die Wirtschaft.
Y
Yambumba, 14. Feb 21:12 Uhr
0

Tolles Nicht-Argument und egoistisch noch dazu. Kinder oder Enkel scheinst Du keine zu haben.

Richtig und deswegen ist mir das auch alles völlig egal.
MrCIA
MrCIA, 14. Feb 20:57 Uhr
2
Deine Argumente sind alle zutreffend.Was tun wir jedoch in Zeiten, in denen weder die Sonne scheint noch der Wind weht, wenn wir keine ausreichenden Speichermöglichkeiten haben?Und welchen Nutzen haben wir von erneuerbaren Energien, wenn der Netzausbau nicht vorankommt?Zudem benötigen wir kostengünstiges Erdgas als Rohstoff für die chemische Industrie.Sollten wir nicht sicherstellen, dass neue Technologien praktikabel sind, bevor wir uns von den bestehenden verabschieden?
GreenCash
GreenCash, 14. Feb 20:52 Uhr
0

Bis Öl und Gas ausgehen liege ich schon lange unter der Erde.

Tolles Nicht-Argument und egoistisch noch dazu. Kinder oder Enkel scheinst Du keine zu haben.
GreenCash
GreenCash, 14. Feb 20:46 Uhr
0

Grünen Propaganda. 1. Wasserstoff ist ein sehr schlechter Energiespeicher, da er leicht durch Behälter diffundiert bzw. bei manchen Metallen sich sogar in die Struktur einlagert und daher sich schlecht speichern lässt. 2. Solarmodul in Deutschland ca. 90% in China gefertigt. Wechselrichter 80% aus China. Das soll unabhängig sein??? 3. Windräder laufen 20-25 Jahre. Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke 40-50 Jahre bzw. 25-35 Jahre. Windräder sind nicht nachhaltig. 4. Wo kommen die verwendeten Seltenen Erden für die Windräder her? Richtig aus dem Ausland, hauptsächlich China 90-95%. Auch hier: das soll unabhängig sein??? 5. Klimaschädliche Gase: Schwefelhexafluorid Austritt in Bad Wimpfen bei Solvay (Berichte z.B. SWR). Schwefelhexafluorid ist mehr als 20.000 mal schädlicher für das Klima als CO2.

1. Bei modernen Tanks ist dies quasi kein relevanter Aspekt mehr. 2. Deutschland war früher Weltmarktführer in der Solartechnik, aber die Politik hat die Branche fatalerweise fallen lassen. Hätte uns dauerhaft viel Wohlstand gesichert. 3. Selbst wenn ein Kohlekraftwerk 100 Jahre Bestand hätte, wird dort Kohle verfeuert. Hier von Nachhaltigkeit zu reden, ist geradezu absurd. Ein modernes Windrad produziert innerhalb von einem Jahr, eher weniger, so viel Energie, wie seine Herstellung, der Transport und der Aufbau benötigt haben. Es hält 20-30 Jahre und produziert in dieser Zeit 20-40mal so viel Energie wie für dessen Herstellung benötigt wurde. Der Großteil von Windrädern ist recycelbar. Die neuen Gaskraftwerke, die in Deutschland gebaut werden sollen, sollen zumindestens H2-fähig sein. Ein guter Kompromiss. 4. Seltene Erden werden künftig auch von Partnern wie Australien, Indien, Kanada usw. bezogen, die seriöser und verlässlicher sind. Abhängigkeit wird strategisch deutlich gesenkt. 5. Schwefelhexafluorid ist gefährlich, ja. Es wird allgemein in der Elektroindustrie, speziell Hochspannungsanlagen, benötigt und verwendet, also kein spezielles Argument gegen EEG. Da stimme ich Dir zu, dass Alternativen flächendeckend genutzt werden sollten. Siemens Energy verwendet bereits ein Stickstoff Sauerstoff Gemisch (Synthetische Luft). Möchtest Du noch was posten, was ich problemlos faktisch argumentativ und ohne Ideologie/Propaganda widerlegen kann?
N
Nitefox, 14. Feb 19:49 Uhr
1
Grünen Propaganda. 1. Wasserstoff ist ein sehr schlechter Energiespeicher, da er leicht durch Behälter diffundiert bzw. bei manchen Metallen sich sogar in die Struktur einlagert und daher sich schlecht speichern lässt. 2. Solarmodul in Deutschland ca. 90% in China gefertigt. Wechselrichter 80% aus China. Das soll unabhängig sein??? 3. Windräder laufen 20-25 Jahre. Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke 40-50 Jahre bzw. 25-35 Jahre. Windräder sind nicht nachhaltig. 4. Wo kommen die verwendeten Seltenen Erden für die Windräder her? Richtig aus dem Ausland, hauptsächlich China 90-95%. Auch hier: das soll unabhängig sein??? 5. Klimaschädliche Gase: Schwefelhexafluorid Austritt in Bad Wimpfen bei Solvay (Berichte z.B. SWR). Schwefelhexafluorid ist mehr als 20.000 mal schädlicher für das Klima als CO2.
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